197,569 research outputs found
Scham: Der Wunsch gesehen zu werden und das Bedürfnis sich zu verstecken
Die Unterscheidung der Scham von Schuld und Verlegenheit geschieht durch die Erläuterung biologischer und energetischer Komponenten der Scham. Scham ist eine Reaktion auf eine innerhalb einer Beziehung erlittene Verletzung. Ihr Ursprung in der frühkindlichen Entwicklung wird untersucht, insbesondere ihr Zusammenhang mit Narzissmus. Es folgen Ausführungen zu Geschlechterunterschieden bei Scham und in Reaktionen auf Beschämung. Die Heilung sexuellen Missbrauchs wird thematisiert, wobei der Fokus auf der Scham liegt als dem Haupthindernis in der Arbeit mit sexuellem Missbrauch. Zum Schluss ist die Dynamik bei Außenseitern der Gesellschaft und deren Empfänglichkeit für Scham Gegenstand der Diskussion.https://www.psychosozial-verlag.de/7493https://doi.org/10.30820/0743-4804-2019-29-DEpeerReviewedpublishedVersio
Katharina Gröning (2014): „Entweihung und Scham- Grenzsituationen in der Pflege alter Menschen“. Frankfurt a. M.: Mabuse-Verlag
Friesel-Wark H. Katharina Gröning (2014): „Entweihung und Scham- Grenzsituationen in der Pflege alter Menschen“. Frankfurt a. M.: Mabuse-Verlag. Forum Supervision - Onlinezeitschrift für Beratungswissenschaft und Supervision. 2019;27(52):46-47
Die Theorie der Scham bei Karl Jaspers : Die Struktur des Selbstseins und Schamgefühls
Ob im Westen order im Osten : Man fühlt oft so etwas wie Scham. Diese Abhandlung gehört zu einer Serie meiner Forschungen über das Schamgefühl. Im letzten Jahr habe ich Kierkegaard und Sartre unter dem Gesichtspunkt behandelt, wie nämlich das existentielle Schamefühl aus der Struktur des Mensheseins und der Selbsterkenntnis entsteht. In dieser Abhandlung nehme ich von demselben Gesichtspunkt ausgehend die Schamtheorie Karl Jaspers auf. Ich möchte hier ausführen, wie Jaspers Scham auffaßt, und in welcher Beziehung dies zu seinem Verständnis, das Sein betreffend, steht. 1. Die Theorie von Scham bei Jaspers 2. Die Eigenart von Jaspers’ Schamtheorie 3. Die Struktur des Selbstseins und das Shamgefühldepartmental bulletin pape
Scham und Selbst im Sportunterricht
Wenngleich der Sportunterricht bei den meisten SchülerInnen sehr beliebt ist, treten für Einzelne immer wieder beschämende Situationen auf, die zu einer negativen Grundeinstellung zum (Fach) Sport führen können. Diese Bewertung einer schamvollen Situation hängt eng mit dem Selbst zusammen. Körperliche, psychische und soziale Scham bilden die Grundlage für die Analyse schambehafteter Situationen, welche im Sportunterricht aufgrund der Körperlichkeit des Fachs, der Sichtbarkeit des sozialen Gefüges sowie der Leistungsansprüche von besonderer Relevanz sind. Ausgehend von Plessners Existenzialphilosophie und der exzentrischen Positionalität des Menschen wird zuerst der Zusammenhang zwischen den Schamformen und dem Selbst theoretisch aufgezeigt. Dieser Zusammenhang wird darüber hinaus auch empirisch durch eine Fragebogenstudie bestätigt. Durch die Berechnung von Strukturgleichungsmodellen kann gezeigt werden, dass empirisch das Schamerleben mit Bereichen des Selbst in Zusammenhang steht
„Es ist, als ob du mich schlügst.“ Das tragische Spiel um Scham, Schuld und Gewalt in Mela Hartwigs „Das Verbrechen“
Box M. „Es ist, als ob du mich schlügst.“ Das tragische Spiel um Scham, Schuld und Gewalt in Mela Hartwigs „Das Verbrechen“. IZGOnZeit. Onlinezeitschrift des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung (IZG). 2017;6:23-38
„Jeder ist erpressbar“. Schuld – Scham – Schmerz im Werk Helga M. Novaks
Schuld, Scham und Schmerz sind zentrale Themen im literarischen Werk Helga M. Novaks. Von den frühen Texten an thematisiert die Schriftstellerin das Problem der Machenschaften der Stasi und ihrer raffinierten Methoden, die DDR -Bürger in den Machtapparat des Staates zu verstricken. Die Art und Weise, in der Menschen zu Sklaven gemacht wurden, zeigt sie – einschließlich der Verlockungen und Versprechen der Verantwortlichen – sachlich und ohne Beschönigung. Sie versucht in ihren Werken davon zu überzeugen, dass der Informator nicht nur Täter, sondern auch Opfer eines unmenschlichen Systems ist. Durch die Veröffentlichung des „Offenen Briefes“ im Spiegel 1991 wollte sie nicht die Debatte um die Schuld des Einzelnen kritisieren, sondern darauf verweisen, dass diese sich auf die Mechanismen der DDR-Diktatur konzentrieren und vor diesem Hintergrund die Schicksale einzelner Menschen und deren „Wahrheiten“ aufzeigen sollte.Guilt, shame and pain are the central themes of the literary work of Helga M. Novak. From the early texts she is handling the problem of Stasis machinations and their elaborate methods tangling the GDR citizens in the power apparatus. The ways of changing regular people to slaves, which is shown truly and without adornment, with the enticements and promises from the ones in charge. In her works the author tries to articulate that the informer is not only the executioner but also the victim of an unhuman system. By publishing the “Open letter” in 1991 in Spiegel, she did not want the debate to come down to the fault of an individual, but rather concentrate on mechanisms of the GDR dictatorship and afterwards show fortunes of individual people and their “truths” against this background
Dr. Duane M. Jackson, Morehouse College, July 2011
This video is a conversation with Dr. Duane M. Jackson. Dr. Jackson talks about his paper, "Recall and the Serial Position Effect: The Role of Primacy and Recency on Accounting Students' Performance." Jackie Daniel, AUC Woodruff Library, is the interviewer
"Reflections on the subject of Emigration from Europe with a view to Settlement in the United States" By M. Carey.
"Reflections on the subject of Emigration from Europe with a view to Settlement in the United States: containing bried sketches of the moral and political character of those states.
By M. Carey, member of the American philosophical, and of the American Antiquarian Society, and author of The Olive Branch, Cindiciae Hibernicae, essays on banking, on political economy, and on internal improvement.
To which are now added the English editor's comments on the subject; together with Important Advice to Emigrants, and Cautions Against Impositions Practiced in the Outports
Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts
We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued
use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation
counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more
sophisticated methods
Dr. Glendon Swarthout
Hosted by Roger M. Busfield, MSU Assistant Professor of Speech and Theater, Meet the Author is designed to introduce a general audience to a contemporary author and their work through in-depth interviews. This episode features a conversation between Dr. Glendon Swarthout, prolific author and English professor at MSU, and assistant professors Sam S. Baskett and Theodore B. Strandness
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