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Richard Wagner an Mathilde Wesendonk.
"Anhang. Mathilde Wesendonk an Richard Wagner; 14 briefe (24. juni 1861 bis 13. januar 1865)": p. [339]-360.Mode of access: Internet
Richard Wagner und Mathilde Wesendonck
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Einfluss von Mathilde Wesendonck auf Richard Wagner. Dabei wird die partnerschaftliche Rolle von Mathilde Wesendonck genauer untersucht. Die Kapitel zwei und drei behandeln Richard Wagners musikalische, geistige und politische Entwicklung. Der Abschluss dieses ersten Teiles beschreibt Wagners Flucht aus Deutschland und sein Exil in Zürich. Im Folgenden wird die Entwicklung der Persönlichkeit von Mathilde Wesendonck ausführlich unter dem Gesichtspunkt des Frauenbildes im 19. Jahrhundert beschrieben. Die Aufhellung des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und bildungsmäßigen Hintergrundes soll die außergewöhnliche Rolle von Frau Wesendonck als Muse und Förderin Richard Wagners betonen. Im Zentrum der Arbeit (Kapitel vier) steht ihre besondere Beziehung zu Richard Wagner. Hier wird beschrieben, wie sehr Mathilde Wesendonck, und auch ihr Mann, Otto Wesendonck, Wagner in der schwierigen Exilzeit finanziellen und persönlichen Beistand geleistet haben. Das letzte Kapitel über die Rolle der anderen Musen Wagners soll zeigen, wie einmalig die Stellung Mathilde Wesendoncks tatsächlich war. Mit einer Einführung in die Schwerpunkte von Wagners Musikschaffen soll der enge Zusammenhang zwischen der Oper „Tristan“ und den „Wesendonck – Liedern“ gezeigt werden. Aber auch die Spuren, die sich im „Ring des Nibelungen“ finden, werden hier noch einmal behandelt.
Zusammenfassend wird schließlich die Ausgangsthese, dass Matilde Wesendoncks Einfluss auf Wagner wesentlich größer war, als dies die Biografen und Musikwissenschaftler bisher wahrhaben wollten, noch einmal bekräftigt
Richard Wagner an Mathilde Wesendonk : Tagebuchblätter und Briefe 1853-1871
Handschriftlicher Eintrag von Luise Meyer: "Von meiner l. Milla zum Geburtst., 3. Juni 1904"Aus dem Vorbesitz von Conrad Ferdinand Meyer Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, C.F.-Meyer-BibliothekMit Exlibris von Conrad Ferdinand Meyer Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, C.F.-Meyer-Bibliothe
Wagner and His Isolde
Penyair Jerman Mathilde Wesendonck (1828-1902), penulis teks Wesendonck Lieder, adalah istri pelindung Wagner, pedagang sutra kaya Otto Wesendonck. Dari tahun 1852 sampai 1858, Wagners tinggal di sebelah Wesendoncks di Zurich dan sebuah hubungan intens yang berkembang antara Wagner dan Mathilde, kemudian tercermin dalam cinta yang tidak mungkin di jantung opera Tristan und Isolde. Disiapkan oleh ahli musik Amerika Gustav Kobbé (1857-1918), yang menyediakan narasi penghubung yang bermanfaat, terjemahan 1905 tentang pilihan huruf Wagner yang paling intim dan mencolok terhadap grafik Mathilde adalah jalannya penciptaan opera. Ditulis antara tahun 1853 dan 1863, surat-surat itu menunjukkan bahwa Wagner tidak hanya memikirkan Tristan tapi juga perencanaan Parsifal. Sebagai surat Mathilde untuk Wagner hancur, sifat sebenarnya dari hubungan mereka dan inspirasi dia musik tidak akan pernah sepenuhnya mapan
A study on Wagner's song "Im Treibhause" : Compared with "Tristan und Isolde"
Richard Wagner composed "In the greenhouse, " the text of which had been written by Mathilde Wesendonck. This song was printed on Oct. 15. 1862 as the third song of "Five songs for a woman's voice with piano-accompaniment set in music by Richard Wagner." In this edition, "In the greenhouse" has a subtitle : the study for "Tristan and Isolde." This article outlines different manuscripts of "In the greenhouse" and discusses on the close relationship between "In the greenhouse" and "Tristan and Isolde" by analization. These two works both have dramatical features. They both express 'suffering, ' 'desire, ' 'day, ' 'night' and 'death' by using the same leading-motives and the same materials. But, while in "In the greenhouse, " 'death' is only implied and not achieved, in "Tristan and Isolde" it will be attained to.departmental bulletin pape
Author's gift inscription, in The heather on fire; a tale of the Highland clearances
This edition includes an author's gift inscription, "To Mrs John Dillon with sincere esteem Mathilde Blind".Blind, Mathilde, 1841-189
Wagner, Clara (Birth, 1885-10-30)
Address: 30 Mohawk6488/Pg 31/1885/F/Beiern/Beiern/Mathilde Eichler, Mid.Original record filed in drawer labeled 'WAGNER-_WALKENHOST'
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