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Drei Lieder von Meyerbeer, Spohr und Lachner : Autographa ; Zum deutschen Stammbuche aufs Jahr 1838
DREI LIEDER VON MEYERBEER, SPOHR UND LACHNER : AUTOGRAPHA ; ZUM DEUTSCHEN STAMMBUCHE AUFS JAHR 1838
Drei Lieder von Meyerbeer, Spohr und Lachner : Autographa ; Zum deutschen Stammbuche aufs Jahr 1838 (1)
Titelseite (1)
Chapter (2)
Daß Sie hier gewesen von J. Rückert in Musik gesetzt von Giacomo Meyerbeer (4)
Gedicht von Fr. Rückert in Musik gesetzt von Franz Lachner (8)
Ständchen [von] Luis Spohr (12
Brief von Vinzenz Lachner an Unbekannt vom 04.04.1873 - K 3120, 4
Am 31. März 1873 endete nach 37 Jahren Vincenz Lachners (1811-1893) Tätigkeit als Hofkapellmeister in Mannheim. Seit 1836 hatte er am dortigen Nationaltheater das musikalische Programm verantwortet und ein umfangreiches Repertoire aufgebaut, das die ganze Breite der klassischen wie der zeitgenössischen Opernmusik umfasste. Über sechzig Opern waren ständig im Repertoire. Die Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit der Mannheimer Oper war außergewöhnlich. Dazu war Lachner als vorzüglicher Dirigent geschätzt. Nun ging er im Alter von 61 Jahren in den Ruhestand. Im Sommer 1873 übersiedelte Lachner nach Karlsruhe. Hier wirkte er zu-nächst als Privatlehrer, ab 1884 als Musikpädagoge am neugegründeten Großherzoglich Badischen Konservatorium. In diesem Brief an einen nicht genannten Freund zog er ein resigniertes Resümee seiner Mannheimer Amtszeit: Er teilte dem Adressaten mit, seine Theaterarbeit habe ihm „selten eine reine, ungetrübte Kunstfreude gewährt.“ Seine ästhetischen Ansprüche seien niemals voll befriedigt worden, und er habe „innerhalb dieser Zeit keine zehn Vorstellungen edler Werke zu Stande“ gebracht, die ihm als vollkommen gelungen erschienen wären. Er sei froh, die „Sysiphusarbeit“ nun hinter sich lassen und sich fortan ganz dem eigenen kompositorischen Schaffen widmen zu können: „Ist es auch für die Kunst ganz gleichgültig ob ich nach dieser Richtung thätig bin, so ist es doch für mich nicht einerlei. Es ist die reinste Freude etwas erdacht, gemacht u. ins Leben gerufen zu haben, was unsern, wenn auch schwachen Kräften entspricht; man braucht ja deßwegen nicht die Welt damit zu beschweren.“ Die verdrießliche Bewertung des eigenen Lebenswerks als Operndirektor hatte ganz sicher mit den Umständen zu tun, unter denen Lachner seine Mannheimer Stellung aufgab. Die Mannheimer Wagner-Enthusiasten um den Gründer des ers-ten deutschen Richard-Wagner-Vereins, Emil Heckel, bekämpften den verdienten Kapellmeister als Anti-Wagnerianer und denunzierten ihn als rückständig und amtsmüde. Lachner kapitulierte vor den Wortführern des Wagner-Kults. Aber er hatte – wie dieser Brief zeigt – die Genugtuung, dass die Mehrheit seines Publikums sein eher konventionelles Musikverständnis teilte. Der Empfänger von Lachners Brief ist nicht sicher zu ermitteln. Möglicherweise handelt es sich um Carl Amand Mangold (1813-1889), ehemals Hofmusikdirektor am Darmstädter Hoftheater. Seit 1841 als Korrepetitor tätig, hatte er 1848 das Amt des Musikdirektors übernommen. Daneben wirkte er von 1839 bis 1889 als Direktor des Darmstädter Musikvereins. Da Lachner sich dem Adressaten gegenüber „als nun vollberechtigter College“ bezeichnet, muss sich dieser ebenfalls bereits bereits im Ruhestand befinden. Mangold hatte sich 1869 pensionieren lassen. Der Bestimmungsort Darmstadt ergibt sich daraus, dass Lachner darum bittet, Herrn „Direktor Werther vielmals von mir zu grüßen u. auch Büchler.“ Ersterer ist Julius von Werther (1838-1910), der seit 1868 künstlerischer Leiter des Mannheimer Nationaltheaters gewesen und 1872 an das Darmstädter Hoftheater gewechselt war. Lachner hatte über fünf Jahre hinweg eng und keineswegs konfliktfrei, denn die künstlerischen Auffassungen der beiden Theaterleute waren sehr verschieden, mit ihm zusammengearbeitet. Werther berichtet in seinen „Erinnerungen und Erfahrungen eines alten Hoftheater-Intendanten“ davon. Nachdem der erklärte Wagnerianer Werther im Herbst 1868 in Leipzig von Richard Wagner persönlich das Aufführungsrecht zu den „Meistersingern“ erhalten hatte, bekämpfte Lachner mit aller Macht dieses Vorhaben – um dann allerdings, nachdem Werther sich durchgesetzt hatte, die Probenarbeit mit vollem Engagement zu leiten. Der Cellist Ferdinand Büchler (1817-1891), den Lachner ebenfalls zu grüßen bittet, war in den Jahren 1871-1881 Konzertmeister am Hoftheater seiner Geburtsstadt Darmstadt. Die dritte genannte Person ist Lachners Freund Ernst Pauer in Jugenheim, den dieser in Kürze für einige Tage zu besuchen plante. Die Badische Landesbibliothek verwahrt einen Teil des handschriftlichen musikali-schen Nachlasses von Vincenz Lachner, insgesamt 70 Musikhandschriften, darunter einen Liederzyklus sowie einige Schauspielmusiken. Darüber hinaus sind teils umfangreiche Textdokumente erhalten, etwa ein Reisepass Lachners, Zeugnisse und Briefe. Ergänzt wird der Bestand durch eine große Sammlung Zeitungsaus-schnitte, die von Lachners musikalischem Wirken berichten. Lit. (in Auswahl): Julius von Werther: Erinnerungen und Erfahrungen eines alten Hoftheater-Intendanten, hrsg. von seinem Sohne, Stuttgart 1911, S. 45-51, 68-74; Ernst Leopold Stahl: Das Mannheimer Nationaltheater. Ein Jahrhundert deutscher Theaterkultur im Reich, Mannheim u.a. 1929, S. 19-21, 46-51; Harald J. Mann: Die Musikerfamilie Lachner und die Stadt Rain, Rain am Lech 1989, S. 99-120
Der Münchner Schäfflertanz: Geschichte und Gegenwart
Der Münchner Schäfflertanz : Geschichte u. Gegenwart / Günther Kapfhammer ; Corbinian J. Lachner ; Friderica Derra de Moroda. - München : Hugendubel, 1976. - 170 S
[Report to Chief J. E. Curry, by an unknown author #1]
Report to Chief J. E. Curry, by an unknown author. The report contains a list of officers who gave depositions to the United States Attorney
[Report to Chief J. E. Curry, by an unknown author #2]
Report to Chief J. E. Curry, by an unknown author. The report contains a list of officers who gave depositions to the United States Attorney
Murder on the mountain: author talk with Peter J. Wosh
Author talk by Peter J. Wosh on May 5th, 2022, on his book, "Murder on the Mountain: crime, passion, and punishment in gilded age New Jersey.
Mr. Melvin J. Collier, RWWL AUC, June 2011
This video is a conversation with Mr. Melvin J. Collier. Mr. Collier talks about his book, "From Mississippi to Africa: A Journey of Discovery". Daniel Le, AUC Woodruff Library, is the interviewer
A Tripartite Post-Recession Rebalancing
In this latest Advance & Rutgers Report, entitled “A Tripartite Post-Recession Rebalancing,” Dean James W. Hughes and Professor Joseph J. Seneca deliver an incisive assessment of the current market conditions and obstacles in the path of our economic recovery. They offer a statistical cautionary tale that the private and public sector need to hear and acknowledge in order for the economy to make continued progress.This report was published as Issue Paper Number 7, November 2011, in Advance & Rutgers Report
Evidence for the decay B0→J/ψω and measurement of the relative branching fractions of meson decays to J/ψη and J/ψη′
First evidence of the B 0 → J / ψ ω decay is found and the B s 0 → J / ψ η and B s 0 → J / ψ η ′ decays are studied using a dataset corresponding to an integrated luminosity of 1.0 fb -1 collected by the LHCb experiment in proton-proton collisions at a centre-of-mass energy of sqrt(s) = 7 TeV. The branching fractions of these decays are measured relative to that of the B 0 → J / ψ ρ 0 decay:frac(B (B 0 → J / ψ ω), B (B 0 → J / ψ ρ 0)) = 0.89 ± 0.19 (stat) - 0.13 + 0.07 (syst),frac(B (B s 0 → J / ψ η), B (B 0 → J / ψ ρ 0)) = 14.0 ± 1.2 (stat) - 1.5 + 1.1 (syst) - 1.0 + 1.1 (frac(f d, f s)),frac(B (B s 0 → J / ψ η ′), B (B 0 → J / ψ ρ 0)) = 12.7 ± 1.1 (stat) - 1.3 + 0.5 (syst) - 0.9 + 1.0 (frac(f d, f s)), where the last uncertainty is due to the knowledge of f d / f s, the ratio of b-quark hadronization factors that accounts for the different production rate of B 0 and B s 0 mesons. The ratio of the branching fractions of B s 0 → J / ψ η ′ and B s 0 → J / ψ η decays is measured to befrac(B (B s 0 → J / ψ η ′), B (B s 0 → J / ψ η)) = 0.90 ± 0.09 (stat) - 0.02 + 0.06 (syst)
Album für Gesang / von Hirsch, Rudolf / 1 Erster Jahrgang 1842 : mit Original-Beiträgen
von A. H. Chelard, J. W. Kalliwoda, C. Kreutzer, F. Lachner, P. Lindpaintner, Loewe, H. Marschner, Mendelssohn-Bartholdy, Methfessel, Meyerbeer, C.G. Reissiger, Fr. Schneider, Schumann, SpohrPreisangabe: Pr. 2 2/3 Thlr.Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Leipzig Verlag von L. H. Boesenberg. Paris bei M. Schlesinger. Petersburg bei P. J. Kurth & Co. London bei J. J. Ewer & Co. Eingetragen in das Vereins ArchivAn meiner HarfeTyroler LiedRos' und LiebchenDer SclaveIreneTraumlichtNachtigall! Lied nach Athanasio ChristopuloVocal-Chor. To the evening serviceHerzens-WünscheLuft von MorgenDer brave GrenadierLiebeswonne. VocalquartettRothes RösleinLied aus Zedlit's Trauerspiel: Kerker und Kron
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