977 research outputs found

    Klein und doch groß

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    KLEIN UND DOCH GROSS Klein und doch groß ( - ) Cover ( - ) Endsheet ( - ) Title page ( - ) [Kapitelanfang] ([3]) Image ( - ) Image ( - ) Advertising ( - ) Endsheet ( - ) Cover ( -

    How Does the Presence of FLRT Proteins Influence Cortex Folding?

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    RÜDIGER KLEIN and his research group are interested in the question of how newly born cells, so-called neurons, communicate with other cells during embryonic development and how this communication shapes the brain. During development, neurons explore their environment for the presence of chemical signals. One family of such chemical signals are called FLRTs. It is assumed that these FLRT proteins tell the neurons in which way to migrate from the inner to the outer layer of the cortex and, thereby, control cortex folding. As Rüdiger Klein explains in this video, the researchers manipulated genes of mice to find out how exactly this mechanism works. Their results suggest that there is an inverse correlation between the levels of FLRT and the degree of cortex folding: the less FLRT, the more folding we see. Their findings offer new insights into the mechanisms of the folding of the human brain

    Rüdiger Klein: Reading the guideposts for axon guidance

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    Klein uses genetically modified mice to study how axons find the right targets to innervate.</jats:p

    Réplica à Antonio Hohlfeldt

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    In this review, the author responds to criticisms made by Antonio Hohlfeldt about the book by Francisco Rüdiger.Nesta resenha, o autor responde às críticas realizadas por Antonio Hohlfeldt a cerca do livro de Francisco Rüdiger

    Réplica à Antonio Hohlfeldt

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    In this review, the author responds to criticisms made by Antonio Hohlfeldt about the book by Francisco Rüdiger.Nesta resenha, o autor responde às críticas realizadas por Antonio Hohlfeldt a cerca do livro de Francisco Rüdiger

    Präventionskultur in Klein- und Kleinstunternehmen: modellbasierte, empirische Untersuchungszugänge aus der Praxis

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    Betrachtet man Unternehmenskultur insbesondere bezogen auf deren Ausmaß an Präventionsorientierung, so kann von „betrieblicher Präventionskultur“ die Rede sein. Diese Arbeit beabsichtigt, die Diagnose betrieblicher Präventionskultur in ihrer Breite und Tiefe im Kontext von Klein- und Kleinstunternehmen zu beleuchten und dabei besonders die Perspektive der „Betroffenen“ -ja vielmehr der „Gestaltenden“ selbst- in den Fokus zu rücken. Hierzu wurden Betriebe verschiedener Branchen in Deutschland umfassend untersucht, indem Akteurinnen und Akteure innerhalb der Betriebe sowie die Betriebe selbst anhand quantitativer (u.a. Fragebögen, Skalen) und qualitativer (u.a. Interviews, Beobachtungen) Methoden betrachtet wurden. Inhaltlich wurde ganzheitlich auf die Kultur selbst, kulturbeeinflussende Faktoren sowie Erfolgsindikatoren geblickt. Das passgenaue Erhebungsverfahren setzt sich aus validierten wie auch selbst konstruierten Instrumenten zusammen. Die äußerst aufwendige Auswertung erfolgte mit Hilfe statistischer Verfahren sowie der qualitativen Inhaltsanalyse, welche ein umfangreiches Kategoriensystem mit über 500 Kategorien hervorbrachte. Dieses Spektrum an Inhalten, die in ihrer jeweiligen Differenziertheit identifizierbar waren, ließ sich wiederum in dem Untersuchungsmodell verdichten. Das basierend auf den Ergebnissen adaptierte Modell umfasst hemmende und förderliche Einflussfaktoren auf die Präventionskultur, das Konstrukt der Kultur selbst anhand von drei Ebenen, sowie Erfolgsindikatoren der Präventionskultur und eine metaperspektivische Betrachtungsdimension hinsichtlich der Entwicklung und Qualität der Kultur. Diese Erkenntnisse tragen neue Informationen in das Feld der Wissenschaft wie auch in das der Praxis, indem die Ebenen und Faktoren des Modells sowie die zahlreichen Informationen aus den Analysen eine Handlungsorientierung für zukünftige Forschungsarbeiten, aber auch für die Erfassung und Gestaltung betrieblicher Präventionskultur in der Praxis bieten
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