120 research outputs found

    Physiklehrkräfte korrigieren Schülertexte

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    Im Physikunterricht spielen sprachbezogene Anforderungen oft eine Rolle. Zugleich setzen viele Physiklehrkräfte es als selbstverständlich voraus, dass sich Lernende sprachlich versiert ausdrücken können. Eine naheliegende Vermutung ist, dass sich diese Erwartungshaltung auch auf die Korrektur von Klassenarbeiten niederschlägt. Darüber, wie Physiklehrkräfte bei der Feststellung und Beurteilung von Schülerleistungen in einer Klassenarbeit tatsächlich vorgehen, liegt allerdings bislang kaum belastbare empirische Evidenz vor (Forschungsfrage 1). Es stellt sich auch die Frage, inwieweit Physiklehrkräfte bei der Korrektur einer Klassenarbeit fachlich-konzeptuelle und sprachliche Schülerleistungen miteinander konfundieren (Forschungsfrage 2). Die vorliegende Arbeit exploriert diese beiden Fragen im Rahmen einer Laut-Denk-Studie mit 21 im Schuldienst aktiven Physiklehrkräften. Bezüglich Forschungsfrage 1 zeigte sich -- neben weiteren Befunden --, dass die befragten Lehrkräfte sprachliche Schülerleistungen in einer tendenziell defizitorientierten Art und Weise feststellen und beurteilen. Die Feststellung und Beurteilung fachlich-konzeptueller Schülerleistungen erfolgt hingegen zum Teil defizitorientiert, aber auch fähigkeitsorientiert. Hinsichtlich Forschungsfrage 2 konnten zahlreiche komplementäre Teilbefunde gewonnen werden. Sie sprechen in ihrer Gesamtheit dafür, dass die befragten Lehrkräfte fachlich-konzeptuelle und sprachliche Schülerleistungen auf einem moderaten Niveau miteinander konfundieren

    Physiklehrkräfte korrigieren Schülertexte

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    Im Physikunterricht spielen sprachbezogene Anforderungen oft eine Rolle. Zugleich setzen viele Physiklehrkräfte es als selbstverständlich voraus, dass sich Lernende sprachlich versiert ausdrücken können. Eine naheliegende Vermutung ist, dass sich diese Erwartungshaltung auch auf die Korrektur von Klassenarbeiten niederschlägt. Darüber, wie Physiklehrkräfte bei der Feststellung und Beurteilung von Schülerleistungen in einer Klassenarbeit tatsächlich vorgehen, liegt allerdings bislang kaum belastbare empirische Evidenz vor (Forschungsfrage 1). Es stellt sich auch die Frage, inwieweit Physiklehrkräfte bei der Korrektur einer Klassenarbeit fachlich-konzeptuelle und sprachliche Schülerleistungen miteinander konfundieren (Forschungsfrage 2). Die vorliegende Arbeit exploriert diese beiden Fragen im Rahmen einer Laut-Denk-Studie mit 21 im Schuldienst aktiven Physiklehrkräften. Bezüglich Forschungsfrage 1 zeigte sich -- neben weiteren Befunden --, dass die befragten Lehrkräfte sprachliche Schülerleistungen in einer tendenziell defizitorientierten Art und Weise feststellen und beurteilen. Die Feststellung und Beurteilung fachlich-konzeptueller Schülerleistungen erfolgt hingegen zum Teil defizitorientiert, aber auch fähigkeitsorientiert. Hinsichtlich Forschungsfrage 2 konnten zahlreiche komplementäre Teilbefunde gewonnen werden. Sie sprechen in ihrer Gesamtheit dafür, dass die befragten Lehrkräfte fachlich-konzeptuelle und sprachliche Schülerleistungen auf einem moderaten Niveau miteinander konfundieren

    Sense of Belonging to Science – Entwicklung eines Erhebungsinstruments für Lehramtsstudierende

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    ABSTRACT (Deutsch)Diverse Studien weisen darauf hin, dass der Bildungserfolg von Studierenden auch durch ihren Sense of Belonging – das Ausmaß, in dem sich eine Person einem bestimmten sozialen Umfeld zugehörig fühlt – bedingt ist. Bislang wurde allerdings Sense of Belonging weitgehend domänen-unspezifisch untersucht. Studien, die den Sense of Belonging to Science angehender Naturwissenschaftslehrkräfte untersuchten, fehlen zudem nahezu vollständig. Ein Grund hierfür ist, dass es an Instrumenten mangelt, mit denen eine Erfassung des Sense of Belonging von Lehramtsstudierenden zu bestimmten Fachdomänen möglich ist. Die hier vorgestellte Studie widmet sich daher der Frage, inwieweit sich mit Hilfe eines Selbstauskunftsfragebogens der Sense of Belonging to Science von Lehramtsstudierenden erfassen lässt. Hierzu wurde, inspiriert durch bereits bestehende Sense-of-Belonging-Instrumente, ein entsprechender Likert-Skalen-Fragebogen entwickelt und dieser an N = 129 Naturwissenschaftslehramtsstudierenden der [Name der Universität] pilotiert. Durch eine explorative Datenanalyse konnte belastbare Evidenz dafür gewonnen werden, dass mit Hilfe des entwickelten Fragebogens Sense of Belonging to Science reliabel und valide erfasst werden kann. Mögliche Implikationen der vorliegenden Studie für die naturwissenschaftsdidaktische Forschung sowie für die universitäre Ausbildung von Naturwissenschaftslehrer*innen werden am Ende dieses Beitrags skizziert.Schlagworte: Sense of Belonging, universitäre Naturwissenschaftslehrerbildung, Lehramtsstudierende, Fragebogenkonstruktion ABSTRACT (English)Various studies indicate that the educational success of university students is also determined by their Sense of Belonging – the extent to which an individual considers himself or herself to belong to a particular social environment. Previous studies, however, have predominantly examined university students' Sense of Belonging in a domain-unspecific way. Moreover, there is a lack of studies addressing student science teachers. Part of the reason for this lack of research is the scarcity of appropriate instruments to measure student teachers' Sense of Belonging within a specific academic domain. Purpose: This exploratory study addresses the question to which extent student teachers' Sense of Belonging to Science can be assessed in a reliable and valid way using a likert scale questionnaire. Sample/Setting: The sample consists of 129 student teachers training to become teachers of at least one natural science subject (biology, chemistry, physics). The study was conducted in the science education courses held at the [university name] (Germany) in the 2019 summer term. Design and Methods: Inspired by existing instruments, a likert scale questionnaire for assessing Sense of Belonging to Science was developed. The collected data was analyzed using exploratory factor analysis. Items with commonalities less than .50 and with substantial double-loadings were eliminated from the scales. Moreover, the validity of the developed questionnaire was explored using both correlation and differential analyses. Results: The data analysis revealed that the developed questionnaire consists of five scales, which can be used to form a composite scale. The five scales have good or very good reliability (.84 £ a £ .92); the reliability of the composite scale is acceptable (wh = .72). The correlation analyses indicate that Sense of Belonging to Science, assessed with the developed questionnaire, is distinguishable from other constructs such as interest in science or university belonging. Finally, the differential analyses show (as expected) that men as well as students who undertake more extensive studies in science have a significant greater Sense of Belonging to Science than women or students who undertake less extensive studies in science (.15 £ |rES| £ .17). Conclusions: The exploratory data analysis provide results which strongly indicate that the developed questionnaire is a reliable and valid instrument to assess student teachers' Sense of Belonging to Science. Possible implications of the present study for science educational research as well as for science teacher education are outlined at the end of this paper. Keywords: Sense of Belonging, science teacher education, student science teachers, scale developmentHintergrund: Diverse Studien weisen darauf hin, dass der Bildungserfolg von Studierenden auch durch ihren Sense of Belonging – das Ausmaß, in dem sich eine Person einem bestimmten sozialen Umfeld zugehörig fühlt – bedingt ist. Bislang wurde allerdings Sense of Belonging weitgehend domänenunspezifisch untersucht. Insbesondere Studien, die den Sense of Belonging to Science (SBS) angehender Naturwissenschaftslehrkräfte untersuchten, fehlen nahezu vollständig. Ein Grund hierfür ist, dass es an Instrumenten mangelt, mit denen eine Erfassung des SBS von Lehramtsstudierenden zu bestimmten Fachdomänen möglich ist. Ziel: Die vorgestellte explorative Studie widmet sich der Frage, inwieweit sich mit Hilfe eines Selbstauskunftsfragebogens der SBS von Lehramtsstudierenden erfassen lässt. Stichprobe/Rahmen: Die Stichprobe umfasst 129 Lehramtsstudierende, die mindestens ein naturwissenschaftliches Unterrichtsfach studieren. Die Erhebung fand im Rahmen der naturwissenschaftsdidaktischen Lehrveranstaltungen an der Universität Hamburg (Deutschland) im Sommersemester 2019 statt. Design und Methode: Inspiriert durch bestehende Instrumente wurde ein Likert-Skalen-Fragebogen zur Erfassung von SBS entwickelt. Die erhobenen Daten wurden durch eine explorative Faktorenanalyse ausgewertet. Items mit Kommuna-litäten unter .50 und substantiellen Querladungen wurden ausgeschlossen. Die Validität des Fragebogens durch Korrelations- und differenzielle Analysen geprüft. Ergebnisse: Aus der Datenanalyse ging hervor, dass sich der entwickelte Fragebogen in 5 Subskalen gliedert, aus denen eine Kompositskala gebildet werden kann. Die fünf Subskalen besitzen eine (sehr) gute Reliabilität, die Reliabilität der Kompositskala ist akzeptabel. Die Korrelationsanalysen zeigen, dass SBS von anderen Konstrukten wie dem Interesse an Naturwissenschaften oder der Zugehörigkeit zur eigenen Hochschule unterscheidbar ist. Darüber hinaus zeigen differenzielle Analysen, dass sowohl Männer als auch Studierende, die ein umfangreicheres naturwissenschaftliches Studium absolvieren, einen signifikant höheren SBS als Frauen oder Studierende, die ein weniger umfangreiches naturwissenschaftliches Studium absolvieren. Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse der explorativen Datenanalyse weisen darauf hin, dass der entwickelte Fragebogen den SBS von Lehramtsstudierenden reliabel und valide zu erfassen vermag. Mögliche Implikationen der vorliegenden Studie für die naturwissenschaftsdidaktische Forschung sowie für die Ausbildung von Naturwissenschaftslehrer*innen werden am Ende dieses Beitrags skizziert. Schlagworte: Sense of Belonging, universitäre Naturwissenschaftslehrerbildung, Lehramtsstudierende, Fragebogenkonstruktio

    Physiklehrkräfte korrigieren Schülertexte. Eine Explorationsstudie zur fachlich-konzeptuellen und sprachlichen Leistungsfeststellung und -beurteilung im Physikunterricht

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    Im Physikunterricht spielen sprachbezogene Anforderungen oft eine Rolle. Zugleich setzen viele Physiklehrkräfte es als selbstverständlich voraus, dass sich Lernende sprachlich versiert ausdrücken können. Eine naheliegende Vermutung ist, dass sich diese Erwartungshaltung auch auf die Korrektur von Klassenarbeiten niederschlägt. Darüber, wie Physiklehrkräfte bei der Feststellung und Beurteilung von Schülerleistungen in einer Klassenarbeit tatsächlich vorgehen, liegt allerdings bislang kaum belastbare empirische Evidenz vor (Forschungsfrage 1). Es stellt sich auch die Frage, inwieweit Physiklehrkräfte bei der Korrektur einer Klassenarbeit fachlich-konzeptuelle und sprachliche Schülerleistungen miteinander konfundieren (Forschungsfrage 2). Die vorliegende Arbeit exploriert diese beiden Fragen im Rahmen einer Laut-Denk-Studie mit 21 im Schuldienst aktiven Physiklehrkräften. Bezüglich Forschungsfrage 1 zeigte sich - neben weiteren Befunden -, dass die befragten Lehrkräfte sprachliche Schülerleistungen in einer tendenziell defizitorientierten Art und Weise feststellen und beurteilen. Die Feststellung und Beurteilung fachlich-konzeptueller Schülerleistungen erfolgt hingegen zum Teil defizitorientiert, aber auch fähigkeitsorientiert. Hinsichtlich Forschungsfrage 2 konnten zahlreiche komplementäre Teilbefunde gewonnen werden. Sie sprechen in ihrer Gesamtheit dafür, dass die befragten Lehrkräfte fachlich-konzeptuelle und sprachliche Schülerleistungen auf einem moderaten Niveau miteinander konfundieren. (DIPF/Orig.

    Parents’ Views on the Use of AI-Based Chatbots Such as ChatGPT in High School (STEM) Education

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    Aside from the results of some rather holistic opinion polls, hardly any research has assessed parents’ views on the use of AI-based chatbots in high school education, especially when it comes to STEM education. Therefore, the aim of the present editorial is to provide some initial insights into parents’ views on the use of AI-based chatbots, such as ChatGPT, in high school (STEM) education and to offer some suggestions for forthcoming research

    Do Individuals See What They Expect to See in a Physics Experiment? Revisiting Schlichting’s Example of the Illumination of a Filament

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    The present study investigates the alignment between individuals’ preconceived naïve conceptions and their actual observations during a physics experiment. Building on Schlichting’s (1991) well-cited but anecdotal example of a classroom experiment, we conducted an online survey involving 158 participants to assess their predictions, reasonings, and subsequent observations of a light bulb filament’s illumination. Our results indicate a high consistency between participants’ predictions and their reasonings but only very weak alignment between these predictions and reasonings and their actual observations. Moreover, logistic regression analyses revealed significant but modest effects of predictions and reasonings on observed outcomes. These findings imply that while naïve conceptions can influence individuals’ observations, the impact is not as predictive as some anecdotal examples within the literature on physics education might suggest

    Exploring the Validity of a Single-Item Instrument for Assessing Pre-Service Primary School Teachers’ Sense of Belonging to Science

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    It can be suggested that pre-service primary school teachers’ sense of belonging to science may be influential to their professionalization within university-based teacher education programs, which intend to prepare them for teaching natural sciences in primary school. Nevertheless, because only few studies have examined teachers’ sense of belonging to science so far, further research in this regard seems both reasonable and necessary. To this end, there is a need for instruments enabling a valid assessment of pre-service primary school teachers’ sense of belonging to science. However, existing sense-of-belonging-to-science instruments require a comparatively long time on task due to their significant number of items. Consequently, the applicability of these instruments within research is limited because surveys in educational contexts must often be brief and economical. The research we present in this article aims to tackle this issue by examining on an exploratory level whether and to what extent pre-service primary school teachers’ sense of belonging to science can be validly assessed using a single-item instrument. In doing so we report qualitative, as well as quantitative, findings that provide evidence regarding the validity of our instrument. Implications of the present study for future research are outlined at the end of this article

    Development of a test in German language to assess middle school students' physics proficiency

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    This short contribution reports the development of a test for assessing middle school students' physics proficiency via multiple-choice single-select items in German language. The test assesses students' content and procedural knowledge across various content areas that are typical of physics education at the middle-school level and is based on adapted items developed within the Third International Mathematics and Science Study (TIMSS). We report the study design we used to develop this test, as well as the results and selected parameters regarding the test's psychometric quality

    Teachers’ assessment literacy: Proposal of a comprehensive model

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    Leistungsbeurteilungen gehören zum Schulalltag. Lehrkräfte schätzen die mündliche Mitarbeit ihrer Schüler*innen ein, sie bewerten fachspezifisches praktisches Tun oder korrigieren Klassenarbeiten. Für erziehungswissenschaftliche Forschung stellt sich daher die Frage, was im Kontext von schulischer Leistungsbeurteilung professionelles Lehrer*innenhandeln auszeichnet. Als Antwort auf diese Frage kann das im internationalen Raum zunehmend anerkannte Rahmenkonzept Assessment Literacy gelten. Ziel dieses Beitrags ist, die verschiedenen Konzepte von Assessment Literacy unterschiedlicher Autor*innen in einem kohärenten Modell zusammenzuführen. Hierzu werden zunächst verschiedene Konzepte der Assessment Literacy von Lehrkräften systematisch geordnet. Anschließend erfolgt eine Synthese dieser Konzepte in einem umfassenden Modell. Implikationen des vorgeschlagenen Assessment-Literacy-Modells für die erziehungswissenschaftliche Forschung und für die Verbesserung der Lehrer*in-nenbildung werden am Ende des Beitrags diskutiert.Performance assessment is a prominent part of teachers’ school routine. During lessons teachers evaluate the oral participation of their students but also assess their own subject-specific practical activities. Furthermore, they have to design and mark assignments and tests. Therefore, the question arises: What characterizes a teacher who acts professionally in such a contexts? An answer to this question offers the increasingly popular concept of teachers’ assessment literacy. This article aims to provide a systematic review of conceptualizations of teachers’ assessment literacy and finally proposes a comprehensive model of teachers’ assessment literacy. Implications are discussed for educational research, the improvement of teacher preparation and in-service teacher education programs

    RegEl Database: text-mined regulatory elements from the literature and their associations to genes and disease

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    @article{garda2022regel, title={RegEl corpus: identifying DNA regulatory elements in the scientific literature}, author={Garda, Samuele and Lenihan-Geels, Freyda and Proft, Sebastian and Hochmuth, Stefanie and Sch{\"u}lke, Markus and Seelow, Dominik and Leser, Ulf}, journal={Database}, volume={2022}, year={2022}, publisher={Oxford Academic} } # RegEl PubMed Database This database contains the annotations generated by running [HunFlair](https://github.com/flairNLP/flair/blob/master/resources/docs/HUNFLAIR.md) models trained on the [RegEl corpus](https://zenodo.org/record/5776679) over >20M PubMed abstracts. By pairing these annotations with the one provided by PubTator this generates a large text mining database of regulatory elements associated with genes (normalized to NCBI Gene ids) and disease (normalized to either MeSH or OMIM). The tables composing the database are: * abstracts.db: - pmid = PubMed ID of the given abstracts - sid = sentence ID of the given abstracts (from 0 to # of sentences) - text = text of the given sentence * gene.db and disease.db: - pmid = PubMed ID of the given abstracts - sid = sentence ID of the given abstracts (from 0 to # of sentences) - etype = entity type (enhancer, promoter, TFBS) - ann_text = mention of the regulatory element as found in the abstract - start = position (# character) in which the mention begins - end = position (# characters) in which the mention ends - score = model's confidence - cui = gene or disease identifier - cui_symbol = official symbol of cui (if available
    corecore