22,493 research outputs found

    [Leo Baer family tree] /

    No full text
    Baer family tree with entries from 1600 until 1918. More specifically it documents the ancestors of Leo Baer in the Baer and Moses families of Kassel and Nümbrecht.Leo BaerProcessed for digitizationRedesignated as manuscriptSent for digitizationReturned from digitizationLinked to online manifestationdigitize

    The blind spots of secularization

    No full text
    According to several international surveys Spain is among the western countries with the most negative views of Jews. While quantitative data on the topic accumulates, there is a significant lack of interpretative approaches that might explain the particular Spanish case. This paper presents the background, methodology and major results of a discussion group-based study on antisemitism, which was conducted in Spain in the autumn of 2009. The study identifies and locates in different socio-economic and ideological milieus the range of stereotypical discourses on Jews, Judaism and the Arab–Israeli conflict in Spain. Analysis of the group meetings shows that, despite growing secularization in Spanish society, the central explanatory variable for persisting and resurging antisemitism in this country is still religion in a broad cultural sense.N

    Stammtafel der Familie Schuster /

    No full text
    Photocopy of Schuster family tree first created by Berthold Baer in 1902 in Frankfurt am Main at the request of Wilhelm Bonn. Updated by Stephan Lehmann in 1986. The following family names figure prominently: Kandt, Etingen, Oppenheim, Schuster, Fuld, Lehmann, Ettlinger.Stephen LehmannProcessed for digitizationSent for digitizationReturned from digitizationLinked to online manifestationdigitize

    „Die Geschlechtergleichstellung hat eine etwas ambivalente Situation erreicht“ : Interview mit Prof.’in Dr. Susanne Baer, LL.M., Richterin des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe

    No full text
    In unserem Interview spricht Prof. Dr. Susanne Baer, seit Februar 2011 Richterin im Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts, über ihr Amt sowie Perspektiven des Verfassungsrechts und des Europarechts. Das Gleichstellungsrecht der EU, heute Kernbestand eines europäischen Rechtskonsenses, ist lange Zeit ein politischer Motor gewesen, der nun ins Stocken zu geraten scheint. So scheitern weitergehende Richtlinienvorschläge nicht zuletzt am Widerstand der Bundesregierung. Zahlreiche Durchsetzungsprobleme bestehen weiterhin und Antidiskriminierungsrecht werde zunehmend als sozialer Luxus wahrgenommen, das nicht mehr auf wichtige Konfliktlagen reagiert. Gleichzeitig wird offensichtlicher, dass es auch umfassender struktureller Veränderungen bedarf, um Gleichstellung zu erreichen. Verbleibende geschlechterpolitische Themen im Verfassungsrecht sind etwa die Frage der Erweiterung der Diskriminierungsverbote um sexuelle Identität oder der Charakter des Schutzes von Ehe und Familie. Baer charakterisiert die Institution des Bundesverfassungsgericht als interessante und außergewöhnliche Mischung: Verfassungsgerichte sind sehr machtvolle Institutionen, welche jedoch nur reaktiv, d. h. auf Antrag tätig werden. Die Herausforderung, die dem Gericht vorgelegten „großen Fragen“ mit einer Dilemmastruktur nun abschließend zu entscheiden, wird mit sehr hoher Diskursivität und gewollter Diversität der RichterInnen bewältigt

    Baer Invariants and Cohomology of Precrossed Modules

    No full text
    This version of the article has been accepted for publication, after peer review and is subject to Springer Nature’s AM terms of use, but is not the Version of Record and does not reflect post-acceptance improvements, or any corrections. The Version of Record is available online at: https://doi.org/10.1007/s10485-013-9307-x[EN] In this paper we study Baer invariants of precrossed modules relative to the subcategory of crossed modules, following Fröhlich and Furtado-Coelho's general theory on Baer invariants in varieties of Ω-groups and Modi's theory on higher dimensional Baer invariants. Several homological invariants of precrossed and crossed modules were de fined in the last two decades. We show how to use Baer invariants in order to connect these various homology theories. First, we express the low-dimensional Baer invariants of precrossed modules in terms of a new non-abelian tensor product of a precrossed module. This expression is used to analyze the connection between the Baer invariants and the homological invariants of precrossed modules de ned by Conduché and Ellis. Specifi cally we prove that the second homological invariant of Conduché and Ellis is in general a quotient of the first component of the Baer invariant we consider. The defi nition of classical Baer invariants is generalized using homological methods. These generalized Baer invariants of precrossed modules are applied to the construction of fi ve term exact sequences connecting the generalized Baer invariants with the cohomology theory of crossed modules considered by Carrasco, Cegarra and R.-Grandjeán and the cohomology theory of precrossed modules.SIMinisterio de Ciencia e InnovaciónXunta de GaliciaWork partially supported by PGIDT01PXI20702PR and by MCYT, project BFM20000523, Spai

    Fackel der Wahrheit : eine kritische Beleuchtung des Philippson'schen Bibelwerkes

    No full text
    von einem orthodoxen Bibelfreunde [d. i. Seligmann Baer Bamberger]Als H. 1 bezeichnet ; Mehr nicht erschiene

    Brainstem acustic evoked response audiometry (BAER) in preterm infants-chained stimuli BAER and standard BAER

    No full text
    Einleitung: Im Verlauf der letzten Jahre hat sich die Messung akustisch evozierter Hirnstammpotentiale als Untersuchungsmethode in der Pädiatrie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Neurologie etabliert. Ziel dieser Studie war es Latenzwerte der Welle I, III und V von Frühgeborenen unterschiedlicher Gestationswochen (GW) zu erfassen. Es sollte überprüft werden, ob es im Frühgeborenenalter allgemein zu einer kontinuierlichen Verkürzung der Latenzen aller drei Wellen (I, III, V) kommt oder ob Schwankungen im Verlauf bestehen, um somit bei späteren Untersuchungen Voraussagen über Latenzwerte machen zu können. Die Latenzwerte sollten sowohl in der Zeitgang-, als auch in der Standard-BERA gemessen und miteinander verglichen werden. Ebenso sollte die Abhängigkeit der Latenzen der AEHP von Risikofaktoren, hier Gentamicintherapie, im Patientenkollektiv dargestellt und die beiden verwendeten Meßmethoden miteinander verglichen werden. Methoden: Die Messung der Hirnstammpotentiale erfolgte mittels des BERAphon der Firma WESTRA, welches sich aus einem Computer und einen Kopfhörer mit drei Dauerelektroden zusammensetzt, die eine Vereinfachung der Handhabung des Gerätes erlauben. Insgesamt wurden 118 Messungen an 56 Neugeborenen, mit einem Gestationsalter von 23-40 Wochen zum Zeitpunkt der Geburt, durchgeführt. Das Alter der Patienten wurde zum Zeitpunkt der Messung auf die jeweils korrigierte Schwangerschaftswoche erhöht und lag damit zwischen der 30. und 49. Woche. Das Patientenkollektiv stammte aus der Kinderklinik der Universität Würzburg. Je nach Aufenthaltsdauer in der Klinik fanden auch longitudinale Messungen statt. Die Latenzen der Welle I, III und V wurden bei 40dB, 50dB und 60dB im Zeitgang- und Standard-Verfahren bestimmt. Gemessen wurden jeweils beide Ohren. Dabei betrug die Messdauer insgesamt 30 Minuten bis eine Stunde. Ergebnisse: Ergebnis dieser Studie war, dass es im Verlauf der Frühgeborenenperiode zu einer Latenzverkürzung kommt. Das Maximum der Latenzverkürzung konnte in dieser Studie zwischen der 31. und 34. GW beobachtet werden. Demnach scheint es insbesondere in dieser Entwicklungsperiode zu einer Reifung des auditiven Systems zu kommen. Bei Betrachtung des Einflusses von Gentamicin zeigte sich, dass die Patienten zwar anfangs höhere Latenzmaxima aufwiesen, sich jedoch im Verlauf bis zur 39. GW den Latenzwerten des Vergleichskollektives ohne Gentamicintherapie anglichen. Die Ursache hierfür scheint eine reversible Störung der Hörfunktion unter dieser Medikation zu sein. Beim Vergleich der Zeitgang- und Standard-BERA konnte beobachtet werden, dass die Standard-BERA im Allgemeinen kürzere Latenzwerte als das Zeitgangverfahren aufweist, sich die Werte beider Verfahren jedoch bei geringeren GW nahezu angleichen und bei einer Reizstärke von 40dB keines der beiden Verfahren bezüglich kürzerer Latenzen dominiert. Bei 50dB hingegen bietet das Zeitgangverfahren deutlich schlechtere Latenzen als das Standardverfahren. Es scheint demnach ein „Schwellenwert“ notwendig zu sein, um eine ausreichende Verschaltung im Hirnstamm zu erreichen. Die 40dB-Stufe ist möglicherweise als Reiz ungenügend, sodass in beiden Verfahren Latenzen mit großer Streubreite auftreten. Dies erklärt die größere Übereinstimmung beider Verfahren bei höheren Reizstufen. Bei Betrachtung der Wellen I, III und V stellte sich heraus, dass alle drei Wellen unterschiedlich gut darstellbar waren. Es zeigte sich, dass Welle I am schlechtesten, Welle V hingegen am besten im Kollektiv der Frühgeborenen darstellbar und in jedem Entwicklungsalter zu finden war. In jedem Entwicklungsalter stellten sich spezifische Latenzen dar. Wellen I und III korrelierten signifikant häufiger in beiden Verfahren bei steigendem Reizpegel miteinander und Welle V zeigte die höchste Übereinstimmung der Messwerte in beiden Verfahren. Schlussfolgerung: Frühgeborenen zeigen demnach im Verlauf ihrer Entwicklung, selbst unter Therapie mit potentiell ototoxischer Medikation, hier Gentamicin, und insbesondere zwischen der 31. und 34. GW eine Reifung des auditiven Systems, erkennbar an einer Latenzverkürzung der AEHP. Prinzipiell sollte bei allen Neugeboren vor Entlassung aus der Klinik ein Hörscreening durchgeführt werden, um eine Hörstörung möglichst früh aufzudecken. Zu empfehlen ist hierfür die Zeitgang-BERA, da sie mit wenig Zeitaufwand einen Überblick über die Hörschwelle in einem Untersuchungsgang erlaubt. Bei Kindern mit komplexeren Erkrankungen oder jüngerer GW sollte jedoch bei noch ungenügender Reife des auditiven Systems und zur weiteren Beurteilbarkeit des Hirnstammes die Standard-BERA durchgeführt werden. Risiko-Neugeborene und damit insbesondere Frühgeborene sollten jedoch zur weiteren Verlaufkontrolle einem zweiten Screening nach 3-4 Monaten unterzogen werden.Introduction: In the last years the measurement of brainstem acoustic evoked responses (BAER) in paediatrics, neurology and ear-nose-throat-medicine had become establised. Target of this doctoral thesis was to register latency periods of wave I, III and V from preterm infants in different age. It should be tested, if there is a continuous decrease of latency (wave I, III and V) , so to make statements about latency in later measurements. The latency periods should be tested and compared in chained-stimuli BAER and standard-BAER. Furthermore it should be investigated if there is a dependence between latency and gentamicintherapy. Methods: The recordings of BAER were made by using the BERAphon® Babyscreener (Westra). The BERAphon is a combination of computer and a headphone with three electrodes. Altogether we studied 56 preterm infants of an gestational age of 23 - 40 gestational weeks (GW) at a corrected age of 30-49 GW in 118 measurements. Depending on the time of hospitalisation the recordings were repeated. The latency periods of wave I, III and V were registered by 40dB, 50dB and 60dB in chained-stimuli BAER and standard-BAER on both ears. The time of recording takes 30 minutes to one hour. Results: In preterm period it shows that there is a decrease of latency in different GW. The maximum of latency decrease could be noticed between 31. and 34. GW. So it seems, especially in this period of development, a great maturity in auditory system. By looking at the dependence of gentamicin on latency period it is true that the patients show a bigger latency maximum, but in the sequel you see a reduction of latency to patients without gentamicin therapy until the 39. GW. The cause seems to be a reversible influence on auditory system. In comparison by chained-simuli BAER and standard-BAER it could noticed that the standard-BAER shows in general recordings with lower latencies. The latency periods in preterm infants with small GW viewed in chained-stimuli- and standard-BAER similar latencies, especially at 40dB none of methods was dominant. At 50 dB the chained-stimuli BAER had plain bigger latencies as standard BAER. Maybe there is a threshold necessary to get a sufficient coordination in brainstem.. The 40dB is possibly insufficient, so that both methods get big latencies. If we look at wave I, III und V we see that all waves are different in representation. Wave I showed the worst and wave V the best representation. Every GW represented specific latency periods. Conclusion: Preterm infants show, also by therapy with gentamicin and especially between the 31. and 34. GW a development in auditory system and a decrease of latency periods in rise GW. On principle all newborn should be tested by BERA before leaving the hospital to look for hearing loss. The chained-stimuli BAER is to recommended, cause of the fast check of hearing. Children with complex disease or infants of small GW should be tested by standard-BAER, so to have a bigger assessment of brainstem. Risky newborns, especially preterm infants should be tested again after 3-4 month

    Auf besondern Wunsch zusammengestellt und dem Druck übergeben für die Heimatgemeinde und die Freunde des Verstorbenen

    No full text
    Enthält: Abdankungsrede beim Begräbnis von Rudolf Pfenninger am 24. März 1911 gehalten von A. Baer, Pfr. in der Kirche Hinwil; ln memoriam von Herrn Statthalter und a. Kirchenrat Pfenninger sel., Gedicht von Alex. Nüesch; Ansprache bei der Eröffnung seiner ersten Gemeindeversammlung durch den 25jährigen Präsidenten Rud. Pfenninger Frühjahr 1870. (Nach eigenhändigen Bleistiftnotizen); Einige der von Rudolf Pfenninger verfassten Gelegenheitsgedichte

    Investigación social cualitativa en España: presente, pasado y futuro. Un retrato

    No full text
    Kartographische Arbeiten gehen in der Regel mit der Bemühung einher, den Wissensstand in den jeweiligen Feldern voranzutreiben. In diesem Beitrag versuchen wir eine Kartographie qualitativer Methodologie in Spanien. Vergleichbar einem Maler, der an einem Portrait arbeitet, entwickeln wir im Verlauf unserer Beschreibung sukzessive neue Schichten, Farben, Perspektiven und Tiefe. Das Bild, das am Ende steht, verstehen wir als Fenster, durch das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft qualitativer Sozialforschung in unserem Land sichtbar werden soll. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0503183Cartographic work has always gone hand in hand with the effort for the advancement of knowl­edge in many fields. In this paper we will sketch a cartography of qualitative methodology in Spain. Just like a painter who works on a portrait, we will proceed to add layers, colours, per­spec­tives and depth as we go on with our description. The final picture will serve as a window through which the past, present and future of qualitative social research in our country can be observed. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0503183La tarea de cartografiar ha acompa­ñado siempre el avance del conocimiento, en muy diferentes disciplinas. Con este espíritu aborda­mos el presente artículo, en el que nos propone­mos esbozar un mapa posible de la metodología cualitativa en España. Procederemos, sin em­bargo, más como un pintor que compone su obra añadiendo capas, combinando colores y perspec­tivas. Así, el mapa – o más bien el retrato – resul­tante intenta ser una ventana a través de la cual poder observar el pasado, presente y futuro (PPF) de la investigación social cualitativa en nuestro país. URN: urn:nbn:de:0114-fqs050318
    corecore