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    39174 research outputs found

    Gemüsebau Info 02/2025

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    Die Beobachtungen aus dem Warndienst werden zur Optimierung Ihrer Pflanzenschutz-Massnahmen immer wichtiger. Aus diesem Grund unterhält Agroscope zusammen mit den kantonalen Fachstellen für Gemüse, dem FiBL und weiteren Beratern ein Überwachungsnetz, mit dem regelmässig alle wichtigen Schadorganismen erfasst werden. Mit den Pflanzenschutzmitteilungen in der Gemüsebauinfo erhalten Sie während der Saison wöchentlich topaktuelle Informationen zur Befallssituation und zum Schutz der Kulturen im integrierten und biologischen Anbau der Schweiz. Nebst dem Warndienst enthält die Gemüsebauinfo Artikel zu aktuellen Themen sowie Hinweise zu Veranstaltungen, neuen Publikationen und Merkblättern. Die Gemüsebauinfo ist in 3 Sprachen erhältlich per E-Mail oder via Internet

    Gemüsebau Info 05/2025

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    Die Beobachtungen aus dem Warndienst werden zur Optimierung Ihrer Pflanzenschutz-Massnahmen immer wichtiger. Aus diesem Grund unterhält Agroscope zusammen mit den kantonalen Fachstellen für Gemüse, dem FiBL und weiteren Beratern ein Überwachungsnetz, mit dem regelmässig alle wichtigen Schadorganismen erfasst werden. Mit den Pflanzenschutzmitteilungen in der Gemüsebauinfo erhalten Sie während der Saison wöchentlich topaktuelle Informationen zur Befallssituation und zum Schutz der Kulturen im integrierten und biologischen Anbau der Schweiz. Nebst dem Warndienst enthält die Gemüsebauinfo Artikel zu aktuellen Themen sowie Hinweise zu Veranstaltungen, neuen Publikationen und Merkblättern. Die Gemüsebauinfo ist in 3 Sprachen erhältlich per E-Mail oder via Internet

    Gemüsebau Info 06/2025

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    Die Beobachtungen aus dem Warndienst werden zur Optimierung Ihrer Pflanzenschutz-Massnahmen immer wichtiger. Aus diesem Grund unterhält Agroscope zusammen mit den kantonalen Fachstellen für Gemüse, dem FiBL und weiteren Beratern ein Überwachungsnetz, mit dem regelmässig alle wichtigen Schadorganismen erfasst werden. Mit den Pflanzenschutzmitteilungen in der Gemüsebauinfo erhalten Sie während der Saison wöchentlich topaktuelle Informationen zur Befallssituation und zum Schutz der Kulturen im integrierten und biologischen Anbau der Schweiz. Nebst dem Warndienst enthält die Gemüsebauinfo Artikel zu aktuellen Themen sowie Hinweise zu Veranstaltungen, neuen Publikationen und Merkblättern. Die Gemüsebauinfo ist in 3 Sprachen erhältlich per E-Mail oder via Internet

    Gemüsebau Info 09/2025

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    Die Beobachtungen aus dem Warndienst werden zur Optimierung Ihrer Pflanzenschutz-Massnahmen immer wichtiger. Aus diesem Grund unterhält Agroscope zusammen mit den kantonalen Fachstellen für Gemüse, dem FiBL und weiteren Beratern ein Überwachungsnetz, mit dem regelmässig alle wichtigen Schadorganismen erfasst werden. Mit den Pflanzenschutzmitteilungen in der Gemüsebauinfo erhalten Sie während der Saison wöchentlich topaktuelle Informationen zur Befallssituation und zum Schutz der Kulturen im integrierten und biologischen Anbau der Schweiz. Nebst dem Warndienst enthält die Gemüsebauinfo Artikel zu aktuellen Themen sowie Hinweise zu Veranstaltungen, neuen Publikationen und Merkblättern. Die Gemüsebauinfo ist in 3 Sprachen erhältlich per E-Mail oder via Internet

    Gemüsebau Info 12/2025

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    Die Beobachtungen aus dem Warndienst werden zur Optimierung Ihrer Pflanzenschutz-Massnahmen immer wichtiger. Aus diesem Grund unterhält Agroscope zusammen mit den kantonalen Fachstellen für Gemüse, dem FiBL und weiteren Beratern ein Überwachungsnetz, mit dem regelmässig alle wichtigen Schadorganismen erfasst werden. Mit den Pflanzenschutzmitteilungen in der Gemüsebauinfo erhalten Sie während der Saison wöchentlich topaktuelle Informationen zur Befallssituation und zum Schutz der Kulturen im integrierten und biologischen Anbau der Schweiz. Nebst dem Warndienst enthält die Gemüsebauinfo Artikel zu aktuellen Themen sowie Hinweise zu Veranstaltungen, neuen Publikationen und Merkblättern. Die Gemüsebauinfo ist in 3 Sprachen erhältlich per E-Mail oder via Internet

    Optimierung der Anbautechnik von Biohanf - Bericht 2024

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    Hanf ist vielseitig nutzbar und hat ein grosses Potential als Öl- und Eiweisslieferant für die menschliche Ernährung. Hanf ist eine traditionelle und einheimische Kulturpflanze und eignet sich besonders gut für den biologischen Anbau. Früher wurde der Hanf meist für die Faserproduktion verwendet. Diese Sorten sind hochwachsend und decken den Boden schnell. Der heutige Fokus liegt bei der Ölproduktion und der Verwendung der Hanfnüsschen als Proteinmehl

    Studien zum Transfer von Pyrrolizidinalkaloiden in Nutztieren (Verbundvorhaben)

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    Das hier beschriebene Verbundvorhaben umfasst folgende Teilprojekte: FKZ 18NA004, FKZ 18NA005, FKZ 18NA006, FKZ 18NA007 Im Rahmen des PA-SAFE-FEED-Projektes wurde eine 28-tägige Fütterungsstudie mit laktierenden Rindern, Schafen und Ziegen durchgeführt, bei der jeweils drei Dosisstufen eines Extraktes aus Jakobskreuzkraut (Jacobaea vulgaris Gaertn.) oral verabreicht wurden (einschließlich mindestens einer Kontrollgruppe). Die Tiere wurden hinsichtlich ihrer Leistungs- und Gesundheitsparameter untersucht, wobei leberassoziierte Parameter wie die Leberenzyme im Blut als toxikologische Endpunkte bei allen drei Tierarten identifiziert wurden. Darüber hinaus wurden die Gehalte an Pyrrolizidinalkaloiden (PA) und deren N-Oxiden (PANO) u.a. in Milch und Fleisch als Lebensmittel tierischen Ursprungs quantifiziert. Auf Grundlage dieser Daten wurden die Transferparameter sowohl für Gesamt-PA als auch für die einzelnen Senecio-PAs bestimmt. Es zeigte sich, dass ein geringer und selektiver Transfer in tierische Produkte stattfindet und dass die Höhe des Transfers maßgeblich von Jacolin, Jacobin, Jaconin und Senkirkin bestimmt wurde, da diese die höchste Transferrelevanz aufwiesen. Ergänzend zur Fütterungsstudie wurden in vitro Untersuchungen zum Pansen- und Lebermetabolismus der Senecio-PAs durchgeführt, die insbesondere in Kombination mit Ergebnissen einer durchgeführten Kinetikstudie mit Reinsubstanzen (einmalige Gabe von Retrorsin bzw. dessen N-Oxid), eine Bilanzierung des Verbleibs der PAs und ihrer Metaboliten ermöglichen

    Chasing pigs, chasing profits: (De)territorializing organic and free-range pig farming in Norway

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    Organic and free-range pig farming offers a potential solution to multiple agricultural concerns, including high pesticide and antimicrobial use, excess fertilization, biodiversity loss, and animal suffering. Organic pig production, which includes outdoor access and rearing, has been one solution promoted by the European Union. This study, based on ethnographic fieldwork and interviews with organic and non-organic free-range pig farmers in Norway, suggests that while promising, sustaining these production systems faces challenges related to animal welfare, land management, and market dynamics for pork. Specifically, we note how the weak symbolic value of organic labels and principles for pigs and pork result in fragile markets, whilst pigs’ rooting undermines not just soil and farm boundaries, but potentially their welfare. Farmers have responded by forming new relational foundations, including situating pigs as a working animal contributing to the broader productivity of the farm, and decommodifying pigs and pork in favour of using them to sustain broader social relations that produce other values and opportunities. We conclude by noting that the flexibility and adaptability of pigs opens multiple trajectories of change, with regards to market organization, farmer collaboration and breeding pigs for rearing outdoors. If Europe is to reterritorialize the pig and pork industry around alternative production methods it requires a fundamental reimagining of the socio-material relations underpinning this industry, its moral frameworks, and our relationship to pigs and pork

    L’Hibiscus Africain (Hibiscus sabdariffa) : Propriétés Santé, Dynamiques de Marché et Défis pour les Producteurs Africains

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    Cette étude explore les multiples vertus de l’hibiscus africain (Hibiscus sabdariffa), en mettant en lumière ses propriétés santé, ses usages traditionnels et modernes, ainsi que l’intérêt croissant des marchés nutraceutiques mondiaux. Elle analyse le potentiel économique de cette plante, tout en identifiant les contraintes rencontrées par les producteurs africains, notamment en Afrique de l’Ouest. Ce travail vise à faire le lien entre savoirs ancestraux et compréhension scientifique pour un développement durable et équitable de la filière hibiscus

    Selektion geeigneter Sortentypen von Linsen (Lens culinaris) für nachhaltige Anbausysteme (Verbundvorhaben)

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    Das hier beschriebene Verbundvorhaben umfasst folgende Teilprojekte: FKZ 15EPS050, FKZ 15EPS078, FKZ 15EPS079 und FKZ 15EPS081 Übergeordnetes Ziel des Projektes „Selektion geeigneter Sortentypen von Linsen (Lens culinaris) für nachhaltige Anbausysteme“ (LinSel) war es, Landwirten an mitteleuropäische Verhältnisse gut angepasste Linsengenotypen (Lens culinaris Medik.) zur Verfügung zu stellen und damit Ertrag, Ertragssicherheit und Qualität zu steigern und den Anbau der Leguminose Linse auszudehnen, da im Zuge des Klimawandels und veränderter Ernährungsgewohnheiten die Integration von neuen Leguminosenarten in die Fruchtfolgen weiter an Bedeutung gewinnt. Aus den 106 zu Beginn des Projektes eingesetzten Akzessionen konnten bis zum Projektende neun für den Anbau in Deutschland geeignete Genotypen selektiert werden. Die Selektionskriterien Ertrag, Standfestigkeit und Platzfestigkeit werden auch von der landwirtschaftlichen Praxis als ausschlaggebend für eine den hiesigen Anbaubedingungen angepasste Linsensorte angesehen, entsprechend flossen hauptsächlich diese Kriterien in die Auswahl der Genotypen für den Praxisanbau ein. Es zeigte sich beim Screening der Genotypen, dass die Sorten Späths Alblinse I und Späths Alblinse II, die sich aktuell im Anbau auf der Schwäbischen Alb befinden, deutlich geringere Erträge, eine geringere Standfestigkeit und eine geringere Platzfestigkeit aufwiesen als die von uns selektierten Genotypen. Vor allem die Genotypen „LENS 322“, die „Gestreifte Linse“, die „Dunkelgrün marmorierte Alblinse“ und die „Marmorierte Linse“ wiesen besonders gute Eigenschaften hinsichtlich Ertrag, Standfestigkeit und Platzfestigkeit auf. Zum Projektende stehen neun Linsengenotypen zur Verfügung, die von Landwirten zur Hochvermehrung auf den Betrieben genutzt werden können

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