Organic Eprints
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    39174 research outputs found

    Seizing the opportunity of collective catering to develop organic production

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    A stable and growing outlet for farmers and processors, organic gains local visibility, and the 20% organic food in both public and private canteens target is reached easier. Practical recommendations To supply collective catering in France, organic producers should (Figure 1): •Organise collectively into cooperatives or producer groups to pool volumes and adapt the format of food containers for public caterers •Collaborate with local processors to ensure raw products meet catering requirements •Use local micro-hubs to centralise logistics, facilitate deliveries, and optimise transport •Establish long-term contracts with caterers to secure stable volumes and prices, enabling production planning and investment •Advocate for public procurement rules to integrate sustainability and local sourcing criteria •Align production and supply with the Egalim targets to secure demand for organic products •Coordinate production and logistics to overcome supply fragmentation and expand organic offerings in collective catering

    Birnenschorf, Prognosemodell

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    Birnenschorf, Krankheitszyklus, Prognosemodell, direkter Pflanzenschut

    Hidden costs of the Swiss Agrifood System

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    Case Study to the FAO State of Food and Agriculture SOFA-Report 202

    Nature-Based Solutions for Climate Change Adaptation and Mitigation

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    Guest lecture in the master course on “Nature-Based Solutions for Climate Change Adaptation and Mitigation”

    Zuckerrüben pflanzen

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    Das Merkblatt fokussiert auf die Besonderheiten des Anbaus von Zuckerrüben über Jungpflanzen. Es beschreibt die Vorteile des Verfahrens, die Massnahmen vor und während der Pflanzung und gibt Empfehlungen zur Beikrautregulierung

    Praxisorientiertes Fortbildungsskript zum ökologischen Landbau

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    Der Thüringer Ökoherz e.V. entwickelte eine berufsbegleitende Fortbildung, die konzeptionell und inhaltlich an der Praxis der ökologischen Landwirtschaft orientiert ist. In Zusammenarbeit mit der zuständigen Stelle am Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländliche Räume (TLLLR) wurden die Voraussetzungen geschaffen, damit die Teilnehmenden der Fortbildung durch eine Prüfung den staatlich anerkannten Abschluss „Geprüfter Berufsspezialist (m/w/d) für ökologischen Landbau“ erlangen können. Für die Weiterentwicklung der Fortbildung wurde vom Thüringer Ökoherz in Kooperation mit dem BÖLW ein Fortbildungsskript erstellt. Das vom Umweltbundesamt geförderte Projekt flankiert und ergänzt am Beispiel von fünf ausgewählten Modulen Grundlagenwissen zum ökologischen Landbau. Die folgenden Module des Skripts wurden von erfahrenen Expertinnen und Dozenten aus dem ökologischen Landbau erstellt: Modul 1: Einführung in die Ökologische Landwirtschaft Modul 2: Ökologischer Pflanzenbau/ Ackerbau Modul 3: Ökologische Tierhaltung am Beispiel der Wiederkäuer Modul 4: Betriebswirtschaftliche Grundlagen Modul 5: Vermarktung und Absatz ökologischer Produkte Das Fortbildungsskript adressiert Praktikerinnen, Umsteller und Quereinsteigerinnen, die sich Wissen und Methoden zum Ökolandbau aneignen möchten. Darüber hinaus bietet das Skript zahlreiche methodische Anregungen und Hintergrundinformationen für Dozentinnen und Lehrende

    Robust animals in sustainable, mixed, free-range systems ROAM-FREE

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    Background: Raising free roaming organic pigs complies well with consumer expectations and supports the organic principles of natural living. Free-range access may reduce inputs needed, but managing pigs free-range is also challenging in terms of biosecurity and land requirements. Main objective: To investigate how mixed free-range production systems can improve animal robustness, environmental and economic sustainability, and biodiversity in organic pig farming, hence support a wider adoption of free-range, organic pig farming across Europa (Norway, Denmark, Romania, Italy, Slovenia)

    Selektion und Züchtung nährstoffeffizienter, Phytophthora-resistenter Kartoffelzuchtstämme für einen nachhaltigen ökologischen Landbau (Verbundvorhaben)

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    Das hier beschriebene Verbundvorhaben umfasst folgende Teilprojekte: FKZ 18NA001, FKZ 18NA002 und FKZ 18NA003. Das Verbundprojekt EffiKar hat zum Ziel für spätere Sorten Zuchtstämme zu entwickeln, die bei reduziertem Nährstoffangebot und verringertem Pflanzenschutzmitteleinsatz Ertrags- und Qualitätssicherheit im ökologischen Landbau gewährleisten. Ebenso soll untersucht werden, inwiefern die Nährstoffversorgung der Kartoffel die Anfälligkeit gegen Phytophthora infestans beeinflusst; schließlich sollen für die Merkmale von Interesse DNA-basierte Marker entwickelt werden. In einem mehrjährigen Stickstoff Steigerungsversuch konnten keine signifikanten Effekte der N-Stufe auf den Befall mit P. infestans nachgewiesen werden. Allerdings fanden sich beachtliche Effekte der Sorten und Prebreeding-Stämme, wobei die Stämme fast ausschließlich ein deutlich höheres Resistenzniveau hatten. In den Qualitätseigenschaften konnten keine signifikanten Unterschiede zwischen Sorten und Stämmen gefunden werden. Die LemnaTec-Anlage, die über mordernste Hochdurchsatz-Phänotypisierungstechnik verfügt, soll für den Einsatz bei Kartoffeln optimiert werden. An resistenten Prebreeding-Stämmen wurden Markeruntersuchungen mit bekannten PCR-Markern durchgeführt und es konnten 1-4 verschiedene Marker je Zuchtstamm nachgewiesen werden. Allerdings wurden auch Stämme mit hoher P.i. Resistenz ohne entsprechende Marker gefunden. Im Rahmen einer genomweiten Assoziationsanalyse wurden 2 signifikante Marker-Merkmal-Assoziationen auf Chromosom 9, die mehr als 20 % der phänotypischen Varianz erklären, und insgesamt 15 signifikante Marker auf Chromosom 11, die jeweils mehr als 8 % der phänotypischen Varianz für die Resistenz gegen Krautfäule erklären, gefunden. Neben vielen Kulturkartoffel (KKS) wurden erstmalig größere Anteile des andinen Kartoffel-Sortiments (AKS) sowie 40 Ökostämme bezüglich ihrer N- und P-Effizienz mit Hilfe eines Hydroponik-Systems charakterisiert. Es zeigte sich, dass N-Effizienz vor allem in andinem Material zu finden ist, während P-Effizienz zu großen Teilen bereits im Kultur-Pool enthalten ist

    Entretiens Delphi avec des experts sur les changements de la chaîne de valeur et les stratégies commerciales

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    Ce rapport, livrable D4.2 du projet OrganicTargets4EU, présente les résultats d'entretiens Delphi menés auprès d'experts européens pour explorer les changements dans la chaîne de valeur et les stratégies commerciales liées à l'agriculture biologique. La méthodologie Delphi a permis de recueillir des avis prospectifs sur plusieurs thématiques clés : sensibilisation des consommateurs, accessibilité et prix des produits bio, innovation, visibilité accrue des produits biologiques, dynamisation de la restauration hors domicile, soutien aux producteurs bio, et stratégies d'import/export. Les experts ont également abordé les défis spécifiques à l'aquaculture biologique. Les résultats mettent en évidence l'importance d'une communication coordonnée pour sensibiliser les consommateurs, la nécessité d'actions gouvernementales pour rendre les produits bio plus accessibles, ainsi que le rôle crucial de l'innovation pour diversifier l'offre. Le rapport s'appuie sur les scénarios prospectifs développés dans le projet Organic Targets4EU afin d'orienter les politiques publiques et les stratégies commerciales

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