Difu Repository Deutsches Instituts für Urbanistik
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    4515 research outputs found

    Zwischen Mauerblümchen und Hoffnungsträger

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    Bestandsaufnahme und Schlussfolgerungen

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    Die Bestandsaufnahme zur Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie aus kommunaler Sicht, die vom Deutschen Institut für Urbanistik und der Bertelsmann Stiftung für den entsprechenden Konsultationsprozess der Bundesregierung vorgelegt wurde, liefert einen komprimierten Querschnitt an Themen, Maßnahmen und Vorschlägen, die seit 2016 mit Blick auf die besonderen Betroffenheiten der Kommunen zur Umsetzung des Nachhaltigkeitsprinzips in unterschiedlichen Transformationsbereichen vorgelegt wurden. Dazu wurde eine Auswertung von Positions- und Forderungspapieren, Stellungnahmen und Beschlüssen sowie wissenschaftlichen Studien von verschiedenen Nachhaltigkeitsstakeholdern vorgenommen, die Fragen der Agenda 2030, der SDGs sowie der nachhaltigen Entwicklung in Kommunen adressieren

    Kommunaler Leitfaden für eine integrierte Stadtentwicklung und Mobilitätsplanung

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    Kommunen und Regionen stehen heute vor vielfältigen Herausforderungen: Klimaschutz und -anpassung, der Umgang mit Flächen und natürlichen Ressourcen, die zunehmende Urbanisierung sowie Fragen der sozialen Teilhabe. Ein integrierter Ansatz der Stadtentwicklung und Mobilitätsplanung kann bei der Bewältigung dieser Aufgaben helfen und eine ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Gestaltung unserer Alltagsmobilität begünstigen. Ein solcher Ansatz berücksichtigt Zusammenhänge zwischen räumlichen Strukturen und Mobilität, setzt auf fachliche und administrative Synergien und fördert die Kooperation völlig unterschiedlicher Akteure. Der Leitfaden beleuchtet in kompakter Form theoretische Zusammenhänge und Effekte integrierter Planung und vermittelt in 16 Handlungsbausteinen Prinzipien und Instrumente für ihre erfolgreiche Anwendung. Sie dienen als Anknüpfungspunkt, Orientierungs- und Argumentationshilfe, um Planungspraktiken vor Ort zu prüfen und weiterzuentwickeln. Der Kommunale Leitfaden ist in Kooperation von acatech und dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) entstanden und Ergebnis des acatech Projekts Integrierte Stadtentwicklung und Mobilitätsplanung.Bestätigung per Email an Publikationsservice von Elke Bojarra-Becker. Sie hat am 13.03.2024 eine E-Mail von Wolfgang Blumenthaler von acatech weitergeleitet, der bestätigt, dass wir die Publikation als Kooperationspartner zum Download zur Verfügung stellen dürfe

    KoRa: Kommunale Radverkehrsförderung beschleunigen - Planungsprozesse optimieren

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    Wassersensible Stadtentwicklung - der Schlüssel für eine lebenswerte Stadt im Klimawandel

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    Der Klimawandel und die mit diesem einhergehenden hydroklimatischen Folgen rücken Wasser verstärkt in den Fokus sowohl der breiten Öffentlichkeit als auch der Stadtentwicklung. Eine wassersensible Stadtentwicklung zielt darauf ab, Städte und ihre Infrastrukturen an einen veränderten Umgang mit der Ressource Wasser anzupassen und ihre Resilienz gegenüber dem Klimawandel zu stärken. Der Beitrag thematisiert als zentrale Ansatzpunkte einer wassersensiblen Stadt die Verknüpfung von technischen Infrastrukturen der Stadtentwässerung mit blau-grünen Infrastrukturen sowie die damit verbundenen räumlichen Ansprüche und Chancen eines veränderten Blicks auf Wasser und Gewässer in der Stadt

    Differenzierung in fünf Entwicklungsstufen

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    The article demonstrates that the implementation of AI in spatial planning occurs across multiple developmental phases. A thorough examination of these five stages is undertaken to facilitate a systematic design for the integration of AI. To this end, the text identifies and discusses technological, data-specific, personnel, and organizational challenges. The article provides a scientific classification and best practice examples. It addresses public administrations to enable the transition from pilot projects to comprehensive, strategic use

    Teilbericht

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    Angesichts der ökologischen Herausforderungen stellt sich die dringende Frage, wie mit dem Ausstieg aus der Förderung und Verstromung von Braunkohle eingeleitete Strukturwandel prozesse in den Revieren gezielt genutzt werden können, diese im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation nachhaltig zu entwickeln. Die Auseinandersetzung mit den drei Revieren (Mitteldeutsches, Rheinisches und Lausitzer Revier) und den dort verfolgten Ansätzen des Strukturwandels zeigt die Herausforderungen für eine auf sozial-ökologische Transformation hin ausgerichtete Raumentwicklung auf. Gerade mit Blick auf den Umgang mit und die Rolle von innovativen technischen Infrastrukturen besteht weithin Unklarheit. In den Revieren wird auf regionaler Ebene bisher für keinen Sektor konkrete Infrastrukturentwicklungen und -bedarfe abgeleitet. Infrastrukturen kommen in der Regel dann in die Diskussion und die konkrete Planung, wenn in Projekten wie z. B. der Errichtung von Industrieparks deren Ver- und Entsorgung herzustellen ist und wenn der Bau einer Infrastruktur Gegenstand eines Strukturwandelförderprojekts ist (vgl. z. B. Wasserstoffinfrastruktur).In view of the ecological challenges, the urgent question arises as to how the structural change processes initiated in the coalfields with the phase-out of lignite mining and electricity generation can be used in a targeted manner to develop them sustainably in the sense of a socio-ecological transformation. The analysis of the three mining districts (Central German, Rhenish and Lusatian mining districts) and the approaches to structural change pursued there shows the challenges for spatial development geared towards socio-ecological transformation. There is widespread uncertainty, particularly with regard to the handling and role of innovative technical infrastructures. To date, no specific infrastructure developments and requirements have been derived for any sector at regional level in the mining districts. As a rule, infrastructures come into the discussion and concrete planning when their supply and disposal is to be established in projects such as the construction of industrial parks and when the construction of an infrastructure is the subject of a project promoting structural change (cf. e.g. hydrogen infrastructure)

    Ergebnisse des Forschungsprojektes TuneOurBlock

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    Als Antwort auf den Klimawandel und die wachsenden Belastungen durch den Autoverkehr in vielen europäischen Städten hat in den letzten Jahren das Konzept der Superblocks aus Barcelona viel Aufmerksamkeit erhalten. Der Straßenraum, der aktuell überwiegend für den Autoverkehr vorgehalten wird, soll mit diesem Planungsinstrument für die Mobilität aller, Gesundheitsvorsorge und Klimafolgenanpassung nutzbar gemacht werden. Die Neuordnung des öffentlichen Raumes kann als umfassender urbaner Transformationsprozess verstanden werden. Viele Praxisprojekte zeigen, dass dafür ein stabiler politischer Wille und breiter gesellschaftlicher Konsens nötig sind. TuneOurBlock war ein dreijähriges Forschungsprojekt mit Partnern aus Deutschland, Österreich und Slowenien, das sich mit der Übertragbarkeit dieses Planungsinstrumentes insbesondere auf die Verhältnisse in Berlin und Wien beschäftigte. Ein besonderer Fokus lag auf der Frage, inwieweit sich erfolgreiche Konzepte in einem Land auf andere nationale und lokale Kontexte übertragen lassen. Dazu wurden Strategien zur Zusammenarbeit unterschiedlicher Stakeholder sowie praktische Schritte des Umsetzungsprozesses untersucht. In den Reallaboren in Wien und Berlin wurden die Hemmnisse und Erfolgsfaktoren lokalspezifisch analysiert und Lösungsansätze in engem Dialog zwischen Forschung und Praxis entwickelt

    Ein vhw-Forschungsprojekt im Handlungsfeld Transformation und Wohnen

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    In Zeiten von Wohnungsknappheit und Klimakrise wird der Ruf nach einer Neujustierung der Wohnungspolitik lauter: Statt auf Neubau soll der Fokus verstärkt auf die Optimierung und bedarfsgerechte Verteilung des vorhandenen Wohnraums gelegt werden. Vor allem Suffizienzansätze spielen dabei eine wichtige Rolle, weil sie im Kern auf eine Reduzierung des Pro-Kopf-Wohnflächenverbrauchs und damit – so die Theorie – auf eine Verringerung des Neubaubedarfs abzielen. Allerdings werden diese Ansätze zum Teil kontrovers diskutiert – nicht zuletzt, weil der Verdacht besteht, sie könnten mit erheblichen Eingriffen in das Privateigentum verbunden sein. Um einen Überblick über den dynamischen Diskurs im Kontext der Wohnflächensuffizienz zu erhalten, hat der vhw das difu, frei04publizistik und Studio Rustemeyer beauftragt, in einer Studie eine Bestandsaufnahme der Debatte um Wohnflächensuffizienz vorzunehmen und die in diesem Zusammenhang diskutierten Suffizienzansätze kritisch zu beleuchten

    Modellvorhaben in der Pilotphase der Kleinstadtakademie

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    Die am Modellvorhaben „Innenstadt (be)leben!“ beteiligten Kleinstädte Demmin, Münnerstadt, Zwönitz und Bönen stehen vor vielschichtigen Herausforderungen des demografischen Wandels, veränderten Konsumgewohnheiten sowie Veränderungen in der Lebens- und Arbeitswelt der Menschen. Dies verändert die Struktur und Bedeutung der kleinstädtischen Zentren zum Teil grundlegend. Die Ausgangslagen unterscheiden sich zwischen den vier Kleinstädten und reichen von enormen Bevölkerungsrückgängen mit einschneidenden Bedeutungsverlusten für die Zentrenfunktion in peripherer Lage bis zu Kaufkraftabzug nahe gelegener Großstädte. Alle Kommunen eint der Wunsch nach einer vitalen Innenstadt sowie einem ausgeprägten Bewusstsein für deren vielschichtige Bedeutung und besonderer Entwicklungsbedarfe. Zentrales Interesse war es von den Erfahrungen und Ideen anderer Kommunen zu profitieren. Alle vier Kleinstädte suchten nach innovativen Methoden und Instrumenten sowie breitgetragenen Initiativen zur integrierten Innenentwicklung, um bspw. Leerstände zu beheben, vielfältige Angebote vor Ort zu schaffen und innerstädtische Räume insgesamt als lebendige Orte für Bürgerinnen und Bürger aufzuwerten. Das Heft zeigt anhand der beteiligten Kommunen, wie Methoden des Dialogs und der Moderation untereinander sowie zwischen verschiedenen Gruppen der Stadtgesellschaft in Kleinstädten gut funktionieren können. Dazu zählen auch die praktische Erprobung bislang relativ unbekannter oder komplexer Methoden der Beteiligung

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