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    Hilfestellung zur Interpretation der kommunalen Treibhausgasbilanz für das Jahr 2022

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    Energie- und Treibhausgasbilanzen (THG-Bilanzen) verändern sich von Jahr zu Jahr: Neben Klimaschutzmaßnahmen können bundesweite Entwicklungen wie Schwankungen im Bundesstrommix und einmalig auftretende Effekte wie die Energiekrise in 2022 Auswirkungen haben. In dem Papier hat das Team der Agentur für kommunalen Klimaschutz mit Unterstützung der Expert*innen des Instituts für Energie- und Umweltforschung (ifeu) die relevanten Effekte für das Jahr 2022 gebündelt und beschrieben, um die Interpretation der Bilanz zu erleichtern. Enthalten sind Daten zur Entwicklung der bundesweiten THG-Emissionen und des Bundesstrommix. Darüber hinaus gibt es eine Checkliste mit den möglichen Einflussfaktoren zum Abgleich mit der eigenen Bilanz. Die Hilfestellung richtet sich an alle Personen, die in Kommunen für die Bilanzerstellung und Interpretation verantwortlich sind

    Projekt Dialogforum „Bund trifft kommunale Praxis. Inklusionsgerechte Kommune – Gestaltungsperspektiven im Rahmen des KJSG"

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    Das Deutsche Institut für Urbanistik hat 2023, im Rahmen des Projekts „Dialogforum – Bund trifft kommunale Praxis“, eine Befragung aller 580 Jugendämter (inklusive Bezirksjugendämter in den Stadtstaaten) in Deutschland durchgeführt. Im Fokus standen zwei zentrale Themen: die aktuellen Herausforderungen im kommunalen Verwaltungshandeln der Jugendämter sowie die Bedeutung sozialraumorientierten Handelns in den kommunalen Jugendämtern. Dabei lag der Schwerpunkt auf dem „Sozialraumansatz“ von Kinder- und Jugendhilfe und anderen Akteuren innerhalb und außerhalb der Verwaltung. Es sollte geklärt werden, was „Sozialraum“ und „Sozialraumorientierung“ sowohl im engeren Zusammenhang mit dem Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) (Stichwort Prävention) als auch im weiteren Kontext einer inklusiven Stadt- und Quartiersentwicklung bedeuten. Dahinter stand auch die Idee, durch eine umfassendere Kooperation der Akteure im Sozialraum mehr Teilhabe zu erreichen und möglicherweise mit dem Fachkräftemangel besser umgehen zu können

    Innovative Wege zur Transformation von Kommunen in strukturschwachen Regionen

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    Die Innenstadt von morgen ist nicht die City von heute

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    Mach dein Projekt: Zirkuläres Bauen

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    Mach dein Projekt: Klimagerechte Mobilität im Quartier

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    Die #Klimahacks-Ausgabe beschreibt, wie Kommunen bei einem klima- und mobilitätsgerechten Umbau eines Bestandsquartiers vorgehen können und was sie dabei berücksichtigen sollten. Die Kommunen sollten auf der Quartiersebene auf eine Kombination von Push- und Pull-Maßnahmen setzen, mit dem Ziel, ein ausgewogenes Maßnahmenpaket mit Beschränkungen für den motorisierten Individualverkehr (MIV) und für den fließenden und ruhenden Verkehr umzusetzen. Die Maßnahmen sollten auch eine Förderung des Umweltverbundes und Anreize zur Verhaltensänderung beinhalten

    Ansätze und Methoden zu deren Messung

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    Während deutsche Kommunen zunehmend mit digital gestützten Maßnahmen zur Entwicklung lebenswerter und nachhaltiger Städte beitragen, scheint die Wirkungsmessung dieser Maßnahmen bislang nicht standardmäßig verankert zu sein. Wo die Wirkung gemessen werden soll, werden die entsprechenden Indikatoren zur Erfolgsbewertung der Maßnahmen nicht zwangsläufig aus den stadtentwicklungspolitischen Zielen abgeleitet – denen die Maßnahmen eigentlich dienen. Häufig handelt es sich stattdessen um reine „Output-Indikatoren“, wie etwa Downloadoder Klickzahlen auf einer Webseite, aus denen allein sich meist keine Aussagen zur Wirkung im Stadtraum ableiten lassen. Darüber hinaus suggerieren eine Reihe von Smart-City-Rankings (beispielsweise der jährliche Smart City Index der Bitkom e. V.) eine scheinbar objektive Evaluation der Digitalisierung in deutschen Städten. Aber auch sie basieren zumeist auf einer Analyse von Output-Indikatoren und setzen den Digitalisierungsgrad in deutschen Smart Cities nicht in Beziehung zu den jeweiligen Zielen. Es besteht also noch Handlungsbedarf, um die Wirkungsmessung von Smart Cities auf eine methodisch konsolidierte Basis zu stellen. Dabei sollten auch die räumlichen Wirkungen von Maßnahmen angemessen bewertet werden können. Diese Publikation stellt als Praxishilfe ein Vorgehensmodell sowie eine Auswahl an Methoden für die Veränderungs- und Wirkungsmessung zur Verfügung. Sie unterstützt Kommunen dabei, die räumlichen Wirkungen von Smart-City-Maßnahmen frühzeitig abzuschätzen und deren Raumwirkung zu bewerten. Das Vorgehensmodell beschreibt einen idealtypischen Prozess der Veränderungs- und Wirkungsmessung in sechs Schritten und veranschaulicht diesen mit Beispielen. Ein Schwerpunkt wird dabei auf die richtige Auswahl und Formulierung von raumwirksamen Maßnahmenzielen sowie auf Schlüsselindikatoren gelegt. Sie bilden die Grundlage dafür, räumliche Wirkungen überhaupt messen zu können. Die Messung räumlicher Wirkungen in einer Smart City bietet zahlreiche Chancen. Sie kann dazu beitragen, einzelne Maßnahmen effektiver zu machen, Innovationen zu fördern und evidenzbasierte Entscheidungen zu treffen

    Sicherheitsgefühl der Kinder und Jugendlichen nicht außer Acht lassen

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    Reflexionsraum für kommunales Krisenmanagement

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    Die COVID-19-Pandemie erfasste als multidimensionale und lang andauernde Krise sämtliche Lebensbereiche. Theoretisches und praktisches Wissen sowie erprobte Strukturen im Umgang mit einem dauerhaften Ausnahmezustand waren allerdings gerade zu Beginn der Pandemie kaum vorhanden. Die kommunalen Akteur*innen mussten Vorgaben aus Bund und Ländern kurzfristig an die kommunalen Gegebenheiten anpassen, umsetzen und gegenüber den Bürger*innen kommunizieren. Vor allem in den ersten 18 Monaten der Pandemie war die Lernkurve in den Kommunen dabei steil, und viele Gemeinden sahen sich gezwungen, schnelle, pragmatische und unkonventionelle Lösungen für unvertraute Probleme zu suchen. Doch was geschieht mit diesen Lösungen und den zugrundeliegenden Lernprozessen nach der Krise? In Phasen des akuten Krisenmanagements haben Kommunen in aller Regel kaum Zeit für eine umfassende Auswertung des eigenen Handelns. Auch nach der erhofften Rückkehr zu einer alten oder neuen Normalität fehlt es dann an Kapazitäten und Instrumenten, um in der Krisensituation erworbenes Praxiswissen zunächst gezielt zu heben, es zu systematisieren und zu analysieren und anschließend für zukünftige Anwendungen weiterzuentwickeln. Hier setzt das Forschungsprojekt „Stärkung der kommunalen Resilienz am Beispiel von Pandemien: Reflexionsraum für kommunales Krisenmanagement“ (PanReflex) an. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt untersucht, wie sich die kommunalen Erfahrungen und Erkenntnisse im Umgang mit der COVID-19-Pandemie zur Steigerung der kommunalen Resilienz nutzen lassen. Zusammen mit fünf nordrhein-westfälischen Kommunen analysieren das Deutsche Institut für Urbanistik und das Deutsch-Europäische Forum für urbane Sicherheit dafür Ansätze des lokalen Krisenmanagements in Bezug auf die Corona-Pandemie in drei Themenschwerpunkten: der Zusammenarbeit im Krisenmanagement, der Risiko- und Krisenkommunikation und dem Umgang mit vulnerablen Gruppen

    Bedarfe und Ansatzpunkte für eine ökologisch nachhaltige, vorausschauende und transformative Strukturpolitik in Deutschland

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    Das Policy Paper widmet sich der Frage, warum und wie die regionale Strukturpolitik in Deutschland angesichts tiefgreifender ökologischer Herausforderungen weiterentwickelt werden sollte. Dabei fokussiert das Papier auf drei Prinzipien, die künftige Reformen der Strukturförderung stärker in den Blick nehmen müssen: 1. ökologische Nachhaltigkeit, d.h. auf die Förderung von Wirtschafts- und Infrastrukturen in Regionen, die klima- und umweltfreundlich sind bzw. zumindest keine signifikanten Klima- und Umweltschäden verursachen; 2. Vorausschau (Prävention), d.h. auf das Ziel einen in Zukunft drohenden Verlust an Wirtschaftskraft und Lebensqualität von Regionen zu antizipieren und durch möglichst frühzeitige Förderung von Anpassungsmaßnahmen proaktiv zu vermeiden; und 3. einen transformativen Anspruch, d.h. auf die Umsetzung eines aktiven Beitrags für den grundlegenden Umbau der sozio-technischen Systeme (z.B. des Energiesystems), die sowohl für den Klimaschutz als für die regionale Wirtschaft relevant sind. Es steht das Gesamtdeutsche Fördersystem (GFS) im Mittelpunkt. Denn nur ein Teil der Programme im GFS weist bisher eine ökologisch nachhaltige, vorausschauende oder transformative Zieldimension auf. Anfang 2020 wurde der Großteil der Programme, die in Deutschland bis dahin zur Förderung von strukturschwachen Regionen genutzt worden waren, im GFS zusammengefasst. Damit wurde auch das zentrale strukturpolitische Instrument von Bund und Ländern, die „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW), mit rund zwanzig weiteren Förderprogrammen unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt. Jenseits des GFS führen die Bundesländer auch mit der EU zahlreiche strukturpolitische Maßnahmen durch: Diese stets kofinanzierten Förderungen speisen sich vor allem aus den EU-Struktur- und Investitionsfonds EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung), ESF (Europäischer Sozialfonds) und seit 2021 auch aus dem JTF (Europäischer Fonds für einen gerechten Übergang). Diese Programme stehen hier nicht im Fokus, doch kann für eine Berücksichtigung der drei o.g. Prinzipien teilweise aus ihnen gelernt werden

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