Difu Repository Deutsches Instituts für Urbanistik
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    4515 research outputs found

    Die Kommunen kommen in der Klimaanpassung immer besser voran

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    Neue Befunde für die Stadt- und Verkehrsentwicklung

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    Die Raum- und Siedlungsstruktur von Stadtregionen und die Alltagsmobilität ihrer Bevölkerung sind auf vielfältige Weise miteinander verknüpft. Im Zentrum dieses Beziehungsgeflechts stehen die Wohnstandorte der Haushalte: Sie sind in aller Regel Ausgangs- und Endpunkt alltäglicher Aktivitäten. Die Entwicklung des Verkehrs in einer Stadtregion ist deshalb eng mit den Entscheidungen ihrer Bevölkerung für Wohnstandorte in bestimmten räumlichen Lagen verknüpft. Wie sich diese Zusammenhänge gestalten (lassen), hat wiederum großen Einfluss auf eine nachhaltige Stadt- und Verkehrsentwicklung: auf die Realisierung der erforderlichen Verkehrswende, eine flächensparende Siedlungsund Wohnungspolitik, klimarelevante Emissionen etc. Im Projekt „STAWAL – Stadtstruktur, Wohnstandortwahl und Alltagsmobilität“ wurden daher die Wechselwirkungen von Alltagsmobilität und Wohnstandortwahl mit Blick auf die jeweiligen raumstrukturellen Gegebenheiten untersucht (vgl. zu den Grundlagen Bauer et al. 2022). Die Untersuchungsregionen waren München, Berlin und das Ruhrgebiet

    Hilfestellung zur Interpretation der kommunalen Treibhausgasbilanz für das Jahr 2021

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    Energie- und Treibhausgasbilanzen (THG-Bilanzen) verändern sich von Jahr zu Jahr: Neben Klimaschutzmaßnahmen können bundesweite Entwicklungen wie Schwankungen im Bundesstrommix und einmalig auftretende Effekte wie die Coronapandemie Auswirkungen haben. In dem Papier hat das Team der Agentur für kommunalen Klimaschutz mit Unterstützung der Expert*innen des Instituts für Energie- und Umweltforschung (ifeu) die relevanten Effekte für das Jahr 2021 gebündelt und beschrieben, um die Interpretation der Bilanz zu erleichtern. Enthalten sind Daten zur Entwicklung der bundesweiten THG-Emissionen und des Bundesstrommix. Darüber hinaus gibt es eine Checkliste mit den möglichen Einflussfaktoren zum Abgleich mit der eigenen Bilanz. Die Hilfestellung richtet sich an alle Personen, die in Kommunen für die Bilanzerstellung und Interpretation verantwortlich sind

    KoRa: Kommunale Radverkehrsförderung beschleunigen - Planungsprozesse optimieren

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    Mach dein Projekt: Klimaschutz-Monitoring für eine treibhausgasneutrale Kommune

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    Kommunen setzen sich zunehmend ehrgeizige Ziele zur Erreichung der Treibhausgasneutralität. Doch in einem breiten Spektrum von Maßnahmen und Zuständigkeiten kann es schwierig sein, den Überblick zu behalten. Die effektive Umsetzung erfordert eine ambitionierte Planung und das richtige Monitoring. Doch was genau bedeutet "Klimaschutz-Monitoring" auf kommunaler Ebene? In dieser #Klimahacks-Ausgabe geht es darum, die verschiedenen Ansätze und Methoden beim Klimaschutz-Monitoring zu erkunden und die Schritte für den Aufbau eines kommunalen Klimaschutz-Monitorings zu beleuchten. Ein zentraler Punkt: Es gibt keine einzige Herangehensweise, sondern vielmehr ergänzen sich verschiedene Ansätze und bauen aufeinander auf, um ein umfassendes Bild zu liefern. Monitoring ist entscheidend, um den Fortschritt im kommunalen Klimaschutz zu verfolgen, zu bewerten und anzupassen, und ermöglicht eine effektive Steuerung von Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen auf lokaler Ebene

    Kommunale Transformationsprozesse im Kontext der Pandemiebewältigung

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    Die Corona-Pandemie hat das gesellschaftliche Leben tiefgreifend verändert. In der ersten Phase der Pandemie wurden Maßnahmen wie u.a. die Pflicht zum Tragen einer Schutzmaske, Reiseverbote, Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen sowie die Schließung von Kitas, Schulen und kulturellen Einrichtungen eingeführt, um die Verbreitung des Virus zu kontrollieren. Ab Februar 2023, mit dem Ende der Maskenpflicht, waren direkte Corona-Maßnahmen im Alltag verschwunden. Die Studie untersucht die durch die bzw. im Kontext der Pandemie ausgelösten Transformationsprozesse in deutschen Städten, insbesondere in den Bereichen Stadtentwicklung, Mobilität, Kultur, Wirtschaft und Verwaltungshandeln. Vielfach wurde die Pandemie als disruptiver Moment („Zäsur“) gesehen, der bestehende Routinen in Frage stellen und urbane Transformationen beschleunigen könnte. Dem gegenüber standen auch skeptische Stimmen, die Veränderungen im Kontext der Pandemie nur als temporäre Phänomene begriffen und eine Rückkehr zum alten „Normal“ nach dem Ende der Pandemie erwarteten. Ziel der Untersuchung war herauszuarbeiten, inwiefern durch die Corona-Pandemie und die zu ihrer Bewältigung getroffenen Maßnahmen transformative Innovationsprozesse in deutschen Kommunen und der Stadtentwicklung nachhaltig angestoßen wurden, und daraus grundsätzliche Schlussfolgerungen für Transformations- und Innovationsprozesse abzuleiten

    Mach dein Projekt: Zero Waste in Kommunen

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    Die #Klimahacks-Ausgabe beschreibt, wie Kommunen die Potenziale im Handlungsfeld "Abfall" zur Erreichung der Klimaschutzziele noch besser ausschöpfen können, denn Abfallvermeidung sowie Wiederverwertung sparen Ressourcen und somit CO2. Im Fokus der Publikation steht Zero Waste als strategischer Ansatz für eine möglichst konsequente Vermeidung von Müll sowie einem effizienten Kreislaufsystem aus Wiederverwertung und Recycling. Einige Kommunen in Deutschland haben sich bereits auf den Weg gemacht und Zero Waste als Leitbild in ihre Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsstrategie eingebunden. Sie sind wichtige Akteure, da sie vor Ort in verschiedenen Rollen agieren: als Verursacher von Abfall, als Entsorgungsverantwortliche sowie als Berater und Vorbild für Zivilgesellschaft und Unternehmen

    Zwischenbericht

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    Um den Klimawandel, seine Folgen und andere ökologische Herausforderungen einzudämmen, ist unter anderem die Transformation der nicht nachhaltigen Strukturen des Wirtschaftssystems und der Infrastrukturnetze erforderlich. Damit werden ökonomische und soziale Veränderungen einhergehen, die sich in den Regionen und vor Ort in den Kommunen sehr unterschiedlich bemerkbar machen können. Dieses Konzeptpapier geht der Frage nach, wie die regionale Strukturpolitik in Deutschland angesichts solcher tiefgreifenden Veränderungen weiterentwickelt werden kann. Der Fokus der Betrachtung liegt dabei auf dem Gesamtdeutschen Fördersystem (GFS) mit seinen 22 Förderprogrammen. Das Papier nimmt dazu drei Prinzipien und Anforderungen in den Blick, die in der regionalen Strukturpolitik zu stärken sind: 1) die ökologische Nachhaltigkeit, 2) die Vorausschau (Prävention) und 3) der transformative Anspruch. Die drei Prinzipien werden jeweils begrifflich geklärt und – soweit möglich – für die weitere Diskussion voneinander abgrenzt. Zudem wird ihre (bislang begrenzte) Berücksichtigung in der bestehenden Strukturpolitik aufgezeigt. Darüber hinaus werden erste Überlegungen angestellt, wie die drei Prinzipien operationalisiert werden können, um sie künftig stärker im GFS zu verankern. Die Überlegungen schaffen eine Grundlage, die im weiteren Projektverlauf kritisch diskutiert, verfeinert und zu konkreten Empfehlungen weiterentwickelt wird

    Eine Synthese von Potenzialen und Herausforderungen aus lokalen Nachhaltigkeitsanalysen

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    Kommunen übernehmen Verantwortung für die lokale nachhaltige Entwicklung und leisten damit einen Beitrag zur Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele. Die Relevanz eines gezielten, systematischen und wirkungsorientierten Engagements für eine nachhaltige Entwicklung wird dabei immer bedeutsamer. Hierfür ist die Implementierung eines kommunalen Nachhaltigkeitsmanagements zentral. Der vorliegende Beitrag beleuchtet explorativ die Frage, wie verschiedene Elemente des kommunalen wirkungsorientierten Nachhaltigkeitsmanagements in Kommunen angewendet und umgesetzt werden. Dazu werden Elemente eines solchen Nachhaltigkeitsmanagements skizziert und ihre Anwendung in der Praxis in Form eines Überblicks sowie auf Basis von Fallstudien einer Klein-, Mittel- und Großstadt analysiert. Zusammenfassend lassen sich eine anlassbezogene Implementierung des kommunalen Nachhaltigkeitsmanagements sowie eine Abhängigkeit der Fortentwicklung des Nachhaltigkeitsmanagements von Förderstrukturen konstatieren

    Methoden und Daten für die kommunale Treibhausgasbilanzierung für den Energie- und Verkehrssektor in Deutschland

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    Energie- und Treibhausgasbilanzen (THG-Bilanzen) bilden die Basis des quantitativen Monitorings und Controllings für den Klimaschutz von Kommunen. Die Bilanzen geben einen Überblick über die Verteilung der Energieverbräuche und THG-Emissionen nach verschiedenen Sektoren wie private Haushalte, Gewerbe, Industrie und Energieträgern wie Öl, Gas und Strom in einer Kommune. So helfen sie dabei, über Jahre hinweg die langfristigen Tendenzen des Energieeinsatzes und der THG-Emissionen aufzuzeigen. Um diese Entwicklung darzustellen, sollten Energie- und THG-Bilanzen auf Ebene des gesamten kommunalen Gebiets (für alle Sektoren) mindestens alle fünf Jahre, besser alle drei Jahre, fortgeschrieben werden. Die Bilanzdaten sind zudem eine wesentliche Voraussetzung für die Darstellung von Klimaschutzindikatoren. Indikatoren helfen dabei, die Ergebnisse der Bilanz ins Verhältnis zu kommunalen Strukturdaten zu setzen. Die Ergebnisse werden somit besser interpretierbar und für den Vergleich mit anderen Kommunen nutzbar. Zudem können verschiedene Unterziele, wie der Anteil erneuerbarer Energien im Bereich der Wärmeerzeugung, festgelegt und der Grad der Zielerreichung kontrolliert werden. Eine Übersicht, welche Klimaschutzindikatoren aus der Bilanz abgeleitet werden können, bietet eine Veröffentlichung des Umweltbundesamts (UBA) zum Thema Klimaschutz-Monitoring (UBA 2022a). Neben der Erstellung einer Bilanz wird in der Veröffentlichung zudem empfohlen, kommunale Klimaschutzaktivitäten im Rahmen eines umfassenderen Klimaschutz-Monitorings zu dokumentieren und zu evaluieren (UBA 2022a). In diesem Papier werden die methodischen Grundlagen zur Erstellung einer THG-Bilanz nach dem BISKO-Standard beschrieben. Darüber hinaus beinhaltet das Papier Datenquellen und jährlich aktualisierte Emissionsfaktoren zur Erstellung einer THG-Bilanz. Das Papier richtet sich somit in erster Linie an Bilanzerstellende, aber auch an Unternehmen, die Bilanzierungstools entwickeln und betreiben.5., aktual. Aufl

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