Difu Repository Deutsches Instituts für Urbanistik
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    Kommunale Arbeitshilfe zu verwaltungsbezogenen Modellen für das Management von Smart-City-Vorhaben

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    Traditionelle kommunale Verwaltungsstrukturen reichen häufig nicht aus, um die komplexen Anforderungen von Smart-City-Vorhaben zu erfüllen. Eine neue Arbeitshilfe aus der Begleitforschung zum Programm Modellprojekte Smart Cities (MPSC) zeigt, wie Kommunen effiziente Organisationsmodelle entwickeln können. Die Arbeitshilfe richtet sich besonders an diejenigen, die die strategische Koordination von Smart-City-Projekten verantworten und zielführende Strukturen, Arbeitswege und Austauschformate aufbauen möchten. Die Autorinnen und Autoren identifizieren Prinzipien und Strukturen für ein effizientes Management von Smart-City-Projekten und formulieren darauf aufbauend zehn zentrale Botschaften, die Kommunen bei der Entwicklung wirkungsvoller Organisationsmodelle unterstützen sollen

    KoRa: Kommunale Radverkehrsförderung beschleunigen - Planungsprozesse optimieren

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    Finanzielle Anspannung in den Kommunalhaushalten nimmt zu

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    KoRa: Kommunale Radverkehrsförderung beschleunigen - Planungsprozesse optimieren

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    Kommunen strukturieren Beteiligung: Bausteine, Erfahrungen, Perspektiven

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    Bürger*innenbeteiligung ist weitaus mehr als einzelne Beteiligungsprojekte. Deshalb entwickeln Städte zunehmend übergreifende Beteiligungsstrategien. Sie strukturieren und organisieren Bürger*innenbeteiligung neu, um ihre Beteiligungsansätze unter dem Dach einer kommunalen Beteiligungskultur zu bündeln. Das Fundament bilden in der Regel Leitlinien(prozesse), untersetzt mit Bausteinen wie Koordinierungsstellen, Vorhabenlisten, Beteiligungsgremien, Initiativrechten und Beteiligungsplattformen. Noch fehlt ein systematischer Überblick über den Status quo dieser Beteiligungsstrategien, ihre Umsetzung, ihre Stärken, aber auch Schwächen. Gemeinsam mit 16 Städten hat das Difu dieses Defizit aufgegriffen und ausgelotet, wie die Ansätze einer strukturierten Beteiligung kommunal ausgestaltet werden, was sie erreichen können und wo ihre Grenzen liegen. Die gemeinsamen Reflexionen und Diskussionen sind ebenso wie die vertiefte Analyse einzelner Bausteine einer strukturierten Beteiligung in diesem Impulse-Band zusammengefasst

    Ergebnisse einer Kommunalumfrage

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    Dieser Band dokumentiert die Ergebnisse einer bundesweiten Befragung zur Kulturarbeit der Landkreisverwaltungen. Die Befragung erfolgte im Forschungsvorhaben „Kommunale Kulturarbeit in Landkreisen“ (KoKuLa). In dem Vorhaben wird untersucht, wie die Kreisverwaltungen ihre Kulturarbeit ausrichten, um die Kulturakteure im Landkreis zu unterstützen und deren Angebote vor allem in ländlichen Regionen (mit) zu gestalten. Hierbei stehen organisatorische, konzeptionelle und strategische Aspekte der Kulturarbeit der Landkreise im Fokus. Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass Kultur ein elementarer Bestandteil des Lebens und Zusammenlebens in den Landkreisen ist. Eine Vielzahl von Akteuren gestaltet das Kulturangebot, vor allem das bürgerschaftliche Engagement spielt dabei eine tragende Rolle. Dementsprechend ist die Arbeit der Kulturverwaltungen durch vielfältige Kooperationen gekennzeichnet. Ihre Aufgaben konzentrieren sich vielfach auf die temporäre Förderung von Kulturprojekten sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, darüber hinaus werden aber auch Aufgaben im Bereich der Fördermittelberatung, der institutionellen Förderung von Kultureinrichtungen sowie einzelner Maßnahmen zur Vernetzung wahrgenommen

    KfW-Kommunalpanel 2024

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    Das Jahr 2023 hat für die Kommunen in Deutschland eine weitere Anspannung ihrer finanziellen Situation gebracht. Dies wird nicht nur im aggregierten Finanzierungsdefizit der Gemeinden offenbar, das die amtliche Statistik für 2023 erstmals seit 2011 wieder ausgewiesen hat. Auch die Kämmereien, die Ende 2023 an der aktuellen Welle des KfW-Kommunalpanels teilgenommen haben, trafen zunehmend oft eine negative Bewertung ihrer finanziellen Situation. Entsprechend der Befragungsergebnisse hat sich damit die Stimmung im Schnitt erneut verschlechtert. Die wesentliche Ursache dafür lag 2023 weniger auf der Einnahme-, sondern vor allem auf der Ausgabenseite, getrieben durch gestiegene Sozial- und Personalausgaben. Dahinter stehen reale Entwicklungen wie die Unterbringung und Integration Geflüchteter oder auch die Tarifabschlüsse im öffentlichen Dienst. Eine große Rolle spielte aber auch die zurückliegende Phase mit relativ hoher Inflation. Analog dazu steigt die kommunale Verschuldung wieder an. Die Investitionstätigkeit der Kommunen nimmt gemäß den Hochrechnungen des KfW-Kommunalpanels 2024 erneut moderat um 4,1 % zu. Angesichts der stark gestiegenen Baupreise verbirgt sich dahinter aber ein realer Rückgang. Entsprechend setzte sich der langjährige Trend eines stetig steigenden wahrgenommenen Investitionsrückstands fort. Für das Jahr 2023 betrug der für Deutschland hochgerechnete Wert 186,1 Mrd. EUR und damit 20,5 Mrd. EUR mehr als im Vorjahr. Auch diese Entwicklung ist zu großen Teilen von der Baupreisentwicklung getrieben und vor allem auf drei Infrastrukturbereiche zurückzuführen: die Verkehrsinfrastruktur, Schulgebäude und die Infrastruktur für Brand- und Katastrophenschutz. Erstmals wurde in der Befragung eine größere Zahl potenzieller Investitionshemmnisse mit Blick auf ihre möglichen Auswirkungen auf die Investitionstätigkeit abgefragt. Die Ergebnisse zeigen, dass in mehr als der Hälfte der Kommunen eigentlich notwendige Projekte aufgrund fehlender Eigenmittel nicht durchgeführt werden. Eine ganze Reihe von Ursachen sind zudem dafür anzuführen, dass sich Investitionen regelmäßig erheblich verzögern. Dazu zählen in rund sechs von zehn Kommunen Liefer- und Kapazitätsengpässe in der Bauwirtschaft, komplexe Genehmigungs- und Vergabeverfahren, aber auch die oft langwierige Bearbeitung von Förderanträgen sowie ein Personalmangel in der Bauverwaltung. Gerade in Zeiten einer sich anspannenden finanziellen Lage der öffentlichen Haushalte, lohnt sich der Blick auf diese nicht-monetären Investitionshemmnisse. Der Blick auf die Finanzierung der kommunalen Investitionstätigkeit zeigt, dass die Nutzung verschiedener Finanzierungswerkzeuge 2023 relativ stabil geblieben ist und sich nahezu hälftig auf Eigen- und Fremdmittel verteilt. Für die Zukunft lässt sich aus den Antworten der Kämmereien jedoch schließen, dass eigene Deckungs-mittel oder Rücklagen künftig nicht mehr im bisherigen Maß zur Verfügung stehen werden. Diese Lücke will mehr als die Hälfte der Kommunen durch eine stärkere Nutzung von Kommunalkrediten füllen. Generell hat sich die Bewertung der Finanzierungsbedingungen des Jahres 2023 im Vergleich zum Vorjahr deutlich verschlechtert. Hierfür ist nicht zuletzt das merklich gestiegene Zinsniveau verantwortlich. Als Sonderthema wird in der aktuellen Befragungswelle der Investitionsbereich der Verwaltungsgebäude näher beleuchtet. Die Antworten deuten darauf hin, dass all jene Bereiche, die mit dem energetischen Gebäudezustand bzw. der Energieversorgung zusammenhängen, besonders schlecht aufgestellt sind. Die Analyse nach Finanzstärke der Kommunen zeigt zudem, dass die IT-Ausstattung gerade in finanziell schlecht aufgestellten Kommunen besonders häufig veraltet ist. Drei von vier Kämmereien stimmen der Aussage zu, dass sich der (schlechte) Zustand der Verwaltungsgebäude (negativ) auf die Produktivität und Arbeitsmotivation der Mitarbeitenden auswirkt und in zwei von drei Kommunen ist man der Meinung, dass sich daraus auch (nachteilige) Konsequenzen für die Gewinnung neuer Mitarbeitender ergeben. Damit wird der Gebäudezustand zu einem relevanten Faktor in der Diskussion um die Gewinnung von Fachkräften. Die Befragung für das KfW-Kommunalpanel 2024 wurde in den Monaten September bis November 2023 unter Kommunen mit mehr als 2.000 Einwohnern in Deutschland durchgeführt. Insgesamt haben sich 799 Kommunen beteiligt, was einer Rücklaufquote von 28 % entspricht. Die Ergebnisse sind entsprechend repräsentativ für die deutschen Kommunen mit mehr als 2.000 Einwohnern

    Mach dein Projekt: Mehrweg-Kampagne

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    Diese #Klimahacks-Ausgabe beschreibt, wie Kommunen eine Kampagne zum Thema „Mehrweg“ aufbauen und umsetzen können. Ziel dabei ist es, die Menschen für die Verwendung von Mehrweg-To-Go-Produkten wie Becher, Geschirr und Besteck zu motivieren und sie damit für das Thema Müllvermeidung zu sensibilisieren. Die kommunale Verwaltung kann eine Mehrwegkampagne initiieren, indem sie diese z. B. als Maßnahme im Klimaschutzkonzept verankert. Damit ist die Basis für eine Umsetzung gelegt. Klar ist, eine breitenwirksame Kampagne kann einen Beitrag leisten, um die Potenziale von Mehrwegprodukten für den Klimaschutz zu erschließen. Zielgruppe dieser Publikation sind sowohl Klimaschutz-Einsteigerkommunen als auch neue und altgediente Klimaschutzmanager*innen, die sich inspirieren lassen möchten

    Transformation von Mobilitätspraktiken im Kontext multipler Krisen

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    Sonderausgabe 3: Solare Wärmenetze

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    Die Freiflächen-Solarthermie wird immer wichtiger in der kommunalen Wärmeversorgung. Mit dem Ziel der Klimaneutralität bis 2045 und den steigenden Erdgaspreisen hat sich das Interesse an erneuerbaren Energiequellen verstärkt. Freiflächen-Solarthermieanlagen bieten nicht nur langfristig stabile Energiekosten, sondern auch hohe Effizienz pro Fläche. Bei der Umsetzung der Wärmewende spielen Kommunen eine entscheidende Rolle. Dank ihrer Planungshoheit und Verantwortung für die lokale Entwicklung können sie die Weichen für eine nachhaltige Energieversorgung stellen. Durch die systematische Analyse und Bereitstellung geeigneter Flächen können Kommunen den Umsetzungsprozess beschleunigen. Ob als Betreiberin über Stadtwerke oder in Zusammenarbeit mit Bürgerenergiegenossenschaften – die Handlungsmöglichkeiten sind vielfältig

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