Difu Repository Deutsches Instituts für Urbanistik
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    Wirtschaftsflächenkonzepte.

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    Die Sicherung und Entwicklung von Industrie- und Gewerbeflächen ist ein Schlüsselfaktor für die erfolgreiche Arbeit der kommunalen Wirtschaftsförderung. Vor dem Hintergrund der sich wandelnden Wirtschaft und der wachsenden Attraktivität städtischer Agglomerationsräume gewinnen jedoch zunehmend urbane Standortqualitäten und die Gestaltung neuer Nutzungsmischungen aus Wohnen und Arbeiten für die Gewerbeflächenentwicklung an Bedeutung. Die hier unter dem Begriff Wirtschaftsflächenkonzepte benannten kommunalen Fachkonzepte für Industrie und Gewerbe müssen deshalb neue konzeptionelle und strategische Lösungen für die räumlichen Auswirkungen aktueller Trends und sich ändernde Standortanforderungen finden

    Klimaschutzmanagement und konzept: Klimaschutz vor Ort verankern.

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    Managing E-Scooter-Rentals in German Cities: A Check-Up.

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    Seit über einem Jahr sind in Deutschland E-Tretroller auf öffentlichen Straßen zugelassen. Fast unmittelbar nach Inkrafttreten der Elektro–kleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) am 15. Juni 2019 wurden landesweit Angebote zur Ausleihe von elektrischer Tretrollern per App eingerichtet, und bis Herbst 2019 waren sie in praktisch jeder größeren Stadt zu finden. In einigen dieser Städte traten ernstzunehmende Probleme auf: Geparkte E-Tretroller störten die Bewegung von Radfahrenden, zu Fuß Gehenden und insbesondere von Menschen mit Behinderungen. Aufgrund der anfänglichen Störungen im öffentlichen Raum begann eine gründliche Diskussion darüber, wie die neuen E-Tretroller-Verleihsysteme administriert werden können. Für viele Gemeinden ist eine freiwillige Vereinbarung angemessen und ausreichend, in anderen Fällen bieten eine Sondernutzungsgenehmigung oder ein öffentliches Ausschreibungsverfahren zusätzliche Mittel, um die öffentliche Ordnung unter den sich verändernden Marktbedingungen aufrechtzuerhalten. Diese Veröffentlichung bietet einen Überblick über den Status der einzelnen Rechtsrahmen im deutschen Kontext sowie sechs wichtige Handlungsfelder, auf denen aufgebaut werden kann, unabhängig davon, welcher Rahmen ausgewählt wird.Municipal management of e-scooters has been a major debate in the first year of operations in German cities. Of the 45 cities with e-scooter rentals so far, only two are issuing special use permits, while the rest negotiate voluntary agreements with the private operators. For many communities, a voluntary agreement will be appropriate and sufficient, but in other cases, a permit or a public tender process will provide additional means to maintain order within the shifting market conditions. This document provides an overview of the status of each regulatory framework in the German context, as well as six key policy areas to build upon, no matter which approach is selected

    Kommunale Antworten auf die globale Corona-Krise: Finanzen, Innovationskraft und Lebensqualität verbessern. Kurzexpertise im Auftrag des Deutschen Städtetages. 17. Juli 2020.

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    Die Corona-Krise ist in vieler Hinsicht anders als vergangene Wirtschafts- und Finanzkrisen. Die Maßnahmen zum Social-Distancing, Kontaktbeschränkungen und Versammlungsverbote treffen Wirtschaftszweige, die überproportional in urbanen Zentren angesiedelt sind, dort die lokale Wirtschaft stützen und das Stadtbild und das Zusammenleben prägen. Das am 3. Juni 2020 vom Koalitionsausschuss vereinbarte Konjunkturpaket ist ein wichtiger Schritt, um die wirtschaftliche Lage der deutschen Kommunen kurzfristig zu stabilisieren. Die vorliegende Studie zeigt allerdings, dass zum einen flankierende kurzfristige Maßnahmen notwendig sind, um sicherzustellen, dass auch mittel- und langfristig das Wachstum angekurbelt wird. Zum anderen sind zusätzliche Maßnahmen nötig, um die ebenfalls erheblichen pandemiebedingten Belastungen der Kommunen in den Folgejahren nach 2020 aufzufangen. Die Kurzstudie ist wie folgt gegliedert: Zunächst wird die allgemeine Ausgangslage hinsichtlich der kommunalen Investitionstätigkeit betrachtet und analysiert, in wie weit die Investitionen auf ein kommunales Konjunkturprogramm reagieren. Ein besonderes Augenmerk der Analyse liegt auf regionalen Unterschieden in den Krisenwirkungen. Auf Basis der empirischen Analyse werden konkrete Handlungsoptionen für die Politik formuliert, die im Zuge der gesetzgeberischen Umsetzung der Koalitionsmaßnahmen und darüber hinaus bei der Bewältigung der mittel- und langfristigen Folgen der Corona-Pandemie Berücksichtigung finden sollten

    Sachstand der ÖPNV-Finanzierung in Deutschland.

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    Neben zusätzlichen Förderinitiativen des Bundes für Mobilität dürfen auch die regulären ÖPNV-Finanzierungsinstrumente von Bund und Ländern nicht aus dem Blick geraten. Für notwendigen Änderungen des Modal Split ist ein qualitativ hochwertiger ÖPNV mit entsprechenden Kapazitäten entscheidend. Investitionen in die Infrastruktur, für den Kapazitätsausbau und zur Grunderneuerung, steigende Aufwändungen für Personal sowie Angebotsausweitungen und -verbesserungen müssen allerdings auch finanziert werden. Der Autor umreißt die Entwicklungen bei der ÖPNV-Finanzierung, u. a. beim Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG). Dabei gilt sein Augenmerk sowohl den Investitionen als auch den Betriebskosten

    Ressourcenpolitik auf kommunaler und regionaler Ebene (kommRess). Entwicklung und Etablierung spezieller Informations- und Beratungsangebote sowie weitere Unterstützungsaktivitäten im Rahmen der Weiterentwicklung und Umsetzung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess. Abschlussbericht.

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    Städte und Stadtgesellschaften sind verantwortlich für den überwiegenden Teil des weltweiten Ressourcenverbrauchs und der weltweiten Treibhausgasemissionen. Kommunen besitzen in verschiedensten Handlungsfeldern Anknüpfungspunkte zur Optimierung der Ressourceneffizienz, dies sind u.a. die Wirtschaftsförderung, Abfallwirtschaft, Stadtplanung und -entwicklung, Mobilität, Abwasser- und Wasserwirtschaft und die Beschaffung. Um die Ressourceneffizienz in den Kommunen insgesamt zu verbessern, sind übergreifende und konkrete Informations- und Vernetzungsangebote sowie Unterstützung bei der Umsetzung von Projekten gefragt. Dies soll durch die Etablierung einer Servicestelle für kommunale Ressourceneffizienz geleistet werden. Zur Konzeption eines solchen Angebots wurde im Rahmen von kommRess ein intensiver Dialog zwischen Kommunen und weiteren Akteuren wie dem Bund umgesetzt. Verschiedenste Workshops wurden durchgeführt und Vorschläge für die Entwicklung einer solchen Servicestelle abgeleitet.Cities and urban society are responsible for the predominant part of the worldwide resource consumption and greenhouse gas emissions. A fundamental challenge for a sustainable society is the reduction of resource consumption and green house gases. This is where municipalities are a relevant actor on the local and regional level. Municipalities have, in different areas of action, links to the optimisation of resource efficiency which are for example business development, urban planning, the mobility sector, water and waste water management, waste management as well as procurement. As a first step in the project kommRess, different municipal approaches to resource efficiency were identified. To overall and further optimise resource efficiency on the local level, comprehensive information and networks opportunities are needed. It is therefore planned to establish a service point for resource efficiency in municipalities. Within the project kommRess, a concept for the development of such a service point for resource efficiency in municipalities was developed. Therefore an intensive dialogue process with municipalities was established.Autorinnennamen im Werk falsch angegeben: Anna Hogrewe-Fuch ; Nele Kampfmeie

    ÖPNV als Rückgrat der Verkehrswende - wer zahlt?

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    Die Abgabeart "Beitrag" ist gegenwärtig in der Diskussion um neue Finanzierungsinstrumente für den ÖPNV am stärksten vertreten. Für einen ÖPNV-Beitrag spricht, dass er ein Finanzierungsinstrument im Verantwortungsbereich der Kommune wäre, mit dem sie einen Teil ihrer Ausgaben für den ÖPNV gegenfinanzieren könnte und der ihr Handlungsspielraum für ein attraktives Angebot eröffnen würde. Als Kritikpunkt kann (neben der notwendigen Vorlaufphase und einem zusätzlichen Verwaltungsaufwand) angeführt werden, dass in einem ÖPNV-Beitrag der Push&Pull-Gedanke nicht angelegt ist: Es würde dort teurer werden, wo der ÖPNV attraktiv ist. Im Hinblick auf verkehrspolitische Ziele wäre eine flankierende Politik notwendig, die die Attraktivität des MIV reduziert

    Genossenschaften und Stadtentwicklung. Wohnungspolitischer Beitrag der Genossenschaften in Deutschland.

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    Der Beitrag gibt einen Überblick über die genossenschaftlichen Potenziale für die Stadtentwicklung in Deutschland und beschreibt die wohnungspolitische Aufgabe und Bedeutung sowohl der „alten“ als auch der „jungen“ Genossenschaften für eine soziale Wohnraumversorgung insbesondere in den Schwarmstädten und Metropolen

    Resilienz. Konzeptionelle Potenziale für die sozial-ökologische Stadt- und Infrastrukturforschung.

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    Während der letzten zwei Jahrzehnte ist ausgehend von einer zunächst naturwissenschaftlich-technisch orientierten Umweltforschung eine stärker inter- und transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung entstanden, welche die Beziehungen zwischen Menschen, Gesellschaft und Natur und die dabei feststellbaren krisenhaften Entwicklungen zu ihrem Gegenstand gemacht hat. In diesem fächerübergreifenden Forschungsfeld entstanden unterschiedliche konzeptionelle Ansätze für die systemische Analyse und das Management von Mensch-Umwelt-Systemen. Insbesondere im anglo-amerikanischen Sprachraum und in Skandinavien wurden verschiedene Konzeptionen von Resilienz entwickelt. In diesem Paper werden deren Potenziale diskutiert und für den Einsatz in der sozial-ökologischen Stadt- und Infrastrukturforschung mit anderen integrativen Konzepten wie Klimagerechtigkeit verglichen

    Verkehrswende: Corona-Krise als Chance nutzen!

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