Difu Repository Deutsches Instituts für Urbanistik
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13. Gutachten zur Umsetzung der Zusagen der Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber
Das Mobilfunkgutachten 2023 stellt eine umfassende Untersuchung zur Umsetzung der freiwilligen Selbstverpflichtung der Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland dar. Die Selbstverpflichtung wurde erstmalig 2001 aufgesetzt und im Laufe der Jahre mehrfach überarbeitet. Im Jahr 2023 wurde eine neue „Selbstverpflichtung der Mobilfunkbranche über Informations-, Kommunikations- und Gesundheitsschutzmaßnahmen beim Ausbau der Mobilfunknetze“ vereinbart. Die Verpflichtung umfasst Abstimmungsverfahren zur Kommunikation und Partizipation von Kommunen mit den Mobilfunknetzbetreibern bei der Standortplanung und -entscheidung sowie Maßnahmen zum Verbraucher*innenschutz und Verbraucher*inneninformationen zu den Themen Mobilfunk – Gesundheit – Umwelt.
Das Gutachten ist das nunmehr 13. Gutachten zur Umsetzung der Zusagen der Selbstverpflichtung der Mobilfunknetzbetreiber („Mobilfunkgutachten“). Es erfüllt erneut die Verpflichtung eines regelmäßigen Monitorings und überprüft die wesentlichen Kernpunkte der neuen freiwilligen Selbstverpflichtung von 2023. Schon die Mobilfunkgutachten der vergangenen Jahre
wurden durch das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu), Berlin, erstellt. In den zwei Berichtsteilen „Kommunikation und Partizipation“ sowie „Verbraucherschutz und Verbraucherinformation“ werden Untersuchungsziele, methodische Herangehensweisen und Ergebnisse jeweils ausführlich dargestellt
Knappe Kassen, große Aufgaben
Der Finanzreport beschreibt die aktuelle Finanzlage im regionalen und zeitlichen Vergleich und untersucht die Wirkungen von Inflation und Konjunktur. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen, Zusammenhänge aufzudecken, konstruktive Debatten zu befördern und Lösungsansätze aufzuzeigen
Nachhaltige Mobilität beginnt an der Wohnung – was Wohnungswirtschaft und Kommunen gemeinsam tun können
Neue Ideen und Ansätze für die Regionale Kulturarbeit. Teil 2: Vernetzen und Mitgestalten
Die vorliegende Handreichung „Neue Ideen und Ansätze für die Regionale Kulturarbeit. Teil 2: Vernetzen und Mitgestalten” erscheint als Fortsetzung der 2022 erschienenen Handreichung „Teil 1: Loslegen“. Während der erste Teil beschreibt, wie sich regionale Akteur*innen aus Kultur, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gemeinsam auf den Weg machen und einen regionalen Entwicklungsprozess mit und für die Kultur anstoßen können, widmet sich Teil 2 den Themen der Vernetzung und Mitgestaltung. Wie kann es gelingen, die Themen Vernetzung und Mitgestaltung in der Regionalen Kulturarbeit langfristig zu verankern? Wie können Netzwerke und die Arbeit regionaler Gremien zu einer kooperativen Kulturarbeit in ländlichen Räumen beitragen? Wie können künstlerische Arbeitsweisen Räume für Begegnung und Mitgestaltung öffnen? Und wie können Kulturinstitutionen kokreative Prozesse befördern, damit aus einem Bündnis verschiedenster Akteur*innen eine neue Kultur des Miteinanders wird
Mach dein Projekt: Kooperationen mit der Wirtschaft
Zahlreiche Kommunen verfolgen mittlerweile das Ziel, bereits vor 2045 klimaneutral zu sein. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen jedoch alle Akteure der Stadtgesellschaft aktive Beiträge zum Klimaschutz leisten, wie eben auch der Wirtschaftssektor, einschließlich Gewerbe, Handel, Dienstleistungen und Industrie. Denn in vielen Kommunen ist dieser Sektor für einen erheblichen Anteil der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Auf der anderen Seite verfügt der Wirtschaftssektor jedoch auch über große CO2-Einsparpotenziale, die im Sinne des Klimaschutzes gehoben werden können – zum Beispiel in Form eines „Klimapakts“ zwischen Wirtschaftsakteuren und der Kommune
Eine Einführung
Artificial intelligence has found its way into spatial development and requires a responsible approach from the stakeholders involved. Municipalities are using AI to improve citizen services, participation processes and mobility services, for example. In this article, fields of application and prerequisites for the use of AI are presented before addressing five specific areas of spatial development: the physical infrastructure of servers and data centers, smart city approaches, platform economy, intra-urban inequalities and the urban-rural divide. The opportunities and risks of using AI discussed in the literature are outlined. The spatial planning profession is also facing changes as a result of AI, with new possibilities for analyzing, processing and presenting data, participation formats and the management of planning processes. In the concluding chapters, some recommendations for the welfare-oriented and sustainable use of AI in municipalities are formulated before the contents of the special issue are presented