Difu Repository Deutsches Instituts für Urbanistik
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    4515 research outputs found

    Eine fristgerechte Umsetzung der Barrierefreiheit wird nicht möglich sein.

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    Nach der Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) haben Nahverkehrspläne die Belange der in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen zu berücksichtigen. Bis zum 1. Januar 2022 soll demnach für die Nutzung des ÖPNV eine vollständige Barrierefreiheit erreicht sein. Dr. Jürgen Gies, Deutsches Institut für Urbanistik, Forschungsbereich Mobilität, erläutert den Umsetzungsstand

    Bauen, Bauen, Bauen – aber wie und wo? Kommunale Instrumente der Bodenpolitik.

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    Die Entwicklung der Bodenpreise in den wachsenden Agglomerationsräumen kennt seit Jahren nur eine Richtung- es geht immer weiter nach oben. Das schlägt einerseits auf die Neuvermietungsmieten durch, denn der Bodenpreis nimmt einen wachsenden Anteil bei den Erstellungskosten von Neubauten ein. Andererseits wächst der Druck auf die Kommunen, mehr Bauland auszuweisen, um so den Engpass der Bodenverfügbarkeit zu überwinden. Mehr Bauland allein ist aber keinesfalls Garant für eine Entspannung der Immobilienmärkte. Vielmehr ist das gesamte Instrumentarium der Kommunen zur Gestaltung der Bodenverfügbarkeit und -nutzung gefragt, um mit dieser wesentlichen Ressource nachhaltig umzugehen

    Bauen mit Holz. Nachhaltigkeit in Kommunen.

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    In einem Gastbeitrag schildert der Autor die Potenziale von Holz als Hauptbaustoff im Hoch- bzw. Wohnungsbau für den kommunalen Klima- und Ressourcenschutz

    Öffentliche Unternehmen.

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    Jahrbuch für öffentliche Finanzen 1-2021.

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    Das Jahrbuch für öffentliche Finanzen ist das Ergebnis einer gemeinsamen Initiative von Autorinnen und Autoren aus den interessierten Fachdisziplinen Finanz-, Politik- und Rechtswissenschaft sowie aus der Verwaltungspraxis vor allem der Landesfinanzverwaltungen. Mit seinem Schwerpunkt auf der Haushaltswirtschaft der Länder stellt es dem Finanzbericht des Bundes eine unabhängige, wissenschaftliche Publikation von hoher Aktualität gegenüber. In einem ausführlichen Berichtsteil behandelt das Jahrbuch 1-2021 die Länderhaushalte des Jahres 2020 vom Entwurf bis zum Vollzug und stellt so eine präzise und hochaktuelle Beschreibung des Verlaufs aller sechzehn Landeshaushalte und der Gemeindeebene unter der Bedingung des Staatsnotstandes bereit. Vergleichende Übersichten stellen zudem die Entwicklung der einzelnen Landeshaushalte seit 2008 dar. Die Fachbeiträge reflektieren aktuelle Aspekte des öffentlichen Finanzwesens in der Covid-19-Krise, aber auch eine Reihe von praktischen Themen aus der kommunalen Haushaltswirtschaft.Blinde Erschließung nach DNB und Verlag. Ist es wirklich ein Sammelwerk? Br

    Klimaschutz trotz klammer Kassen.

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    Aktuell ist Klimaschutz eine freiwillige Aufgabe der Kommunen. Gerade für die finanzschwächeren unter ihnen ist es aber oft nicht leicht, Investitionen in den Klimaschutz zu stemmen. Da kommunaler Klimaschutz jedoch mit zahlreichen positiven Nebeneffekten, wie Kosteneinsparungen, regionaler Wertschöpfung oder einer Erhöhung der Lebensqualität einhergeht, lohnt es sich, diesen mit Maßnahmen aus einzelnen Bereichen der Daseinsvorsorge zu verknüpfen: Energie, Mobilität, Gebäude sowie Bildung. Um alle Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft mitzunehmen, bedarf es eines adäquaten Beteiligungsrahmens und des Aufbaus institutioneller Strukturen. Auch sollten Konflikte und Synergien zwischen einzelnen Akteuren, Themen und Maßnahmen frühzeitig herausgearbeitet werden. Notwendig sind zudem die Verständigung auf konkrete Ziele und Leitbilder – wie beispielsweise das der Klimaneutralität – und die Unterstützung durch die Politik

    Räumliche Dimensionen der Zukunftsstadt. Integrierte Perspektiven auf bauliche Strukturen und Freiräume.

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    Prägend für städtische Räume ist das Wechselspiel zwischen materiell-physischen Strukturen und deren gesellschaftliche Aneignung und Nutzung. Im Zuge urbaner Transformationsprozesse steht der relativ starre Siedlungskörper mit seinen gebauten Gebäuden, Freiräumen und Infrastrukturen, deren Nutzungsdauer auf mehrere Jahrzehnte ausgelegt ist, sozialen und ökonomischen Prozessen mit hoher Veränderungsdynamik gegenüber. Die baulich-räumlichen Aspekte der Zukunftsstadt stehen im Mittelpunkt dieses Synthese Papers. Auf der Basis der Zukunftsstadtprojekte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) werden zentrale räumliche Dimensionen einer zukunftsfähigen nachhaltigen Stadtentwicklung herausgearbeitet. Dabei wird die notwendige Verzahnung von baulichen Aktivitäten einerseits und Freiraumentwicklung andererseits betont. Im Sinne des sparsamen Umgangs mit Ressourcen, zur Steigerung der Klimaresilienz und zum Erhalt urbaner Biodiversität sind Siedlungsstrukturen zukünftig zugleich kompakt und durchgrünt zu entwickeln. Ziel dieses Papiers ist es, Forschungs- und Handlungsbedarfe nachhaltiger Stadtentwicklung aus räumlicher Perspektive freizulegen und zu schärfen. Damit werden zugleich Perspektiven für die weitere wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Thema eröffnet und Ansatzpunkte für die Praxis einer nachhaltigen Stadtentwicklung aufgezeigtFormative for urban Spaces is the interplay between material-physical structures and their social appropriation and use. In the course of urbantransformation processes, physical structures that are designed to last for several decades are confronted with social and economic processes with high dynamics of change.The material-spatial aspects of the Future City are the focus of this synthesis paper. On the basis of the Future City projects of the Federal Ministry of Education and Research (BMBF), central spatial dimensions of sustainable urban development are identified. The necessary interlinking of construction activities on the one hand and open space development on the other is emphasised. In order to increase climate resilience and preserve urban biodiversity, settlement structures need to be compact and green at the same time. The aim of this paper is to identify and sharpen the need for research and action for sustainable urban development from a spatial perspective. The paper opens up perspectives for further scientific debate on this topic and shows starting points for the practice of sustainable urban development

    Straßen im Wandel: Klimafitte Quartiere gemeinsam entwickeln. Erfahrungsbericht zu neuen Kooperationsformaten im Rahmen des BMBF-Forschungsprojektes „iResilience“.

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    Die Folgen des Klimawandels treffen urbane Straßenräume besonders stark. Gleichzeitig konkurrieren Nutzungs- und Raumansprüche. Transformationsprozesse, in denen Straßenräume zu grauen, blauen und grünen „Multitalenten" werden, sind notwendig. Zentral ist, dass kein Akteur diese Prozesse alleine bewältigen kann. Hier setzt „iResilience" mit neuen Kooperationsformaten an. Anhand des Ko-Planungsprozesses einer „Lokalen Aktionsgruppe"für einen klimaangepassten Straßenraum in Köln werden Zielsetzung, Ablauf Akteure und die aus dem Prozess resultierenden Erkenntnisse vorgestellt

    Die New Urban Agenda für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

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    In den Städten ballen sich die Nachhaltigkeitsherausforderungen. Deshalb haben die Vereinten Nationen die Vision der New Urban Agenda mit 175 Punkten verabschiedet. Sie setzt in der Umsetzung auf ein Monitoring und Benchmarking. Die Berichterstattung soll alle 4 Jahre erfolgen. In Deutschland wurde der Bericht vom Deutschen Institut für Urbanistik erarbeitet. Im Zentrum standen Klimaschutz, Mobilität und Digitalisierung. In einigen Bereichen wurde Neuland betreten, auch weil ein umfangreiches Indikatorensystem entwickelt werden muss, um zu einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie zu kommen

    Migration und Teilhabe in städtischen Wohnquartieren. Ergebnisse aus dem Fokusthema „Sozialer Zusammenhalt und Migration“ der BMBF-Zukunftsstadtforschung. Thesen für die Praxis.

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    Internationale Migrations- und Fluchtbewegungen verändern Gesellschaft, Städte und Regionen. Sie sind Treiber von und Rahmenbedingung für urbane Transformationsprozesse und prägen die kulturelle und soziale Vielfalt. In Anbetracht dessen stellt sich die Frage, wie Migration lokal verhandelt wird und wie Städte mit Einwanderung umgehen. Dieses Synthesepapier fasst übergreifende Befunde derjenigen Projekte innerhalb der BMBF-Zukunftsstadtforschung zusammen, die an der Schnittstelle von Stadt- und Migrationsforschung arbeiten. Ausgehend vom Wohnquartier als Betrachtungsgegenstand werden Politik- und Handlungsempfehlungen für verschiedene Ebenen formuliert. Ziel des Papiers ist es dementsprechend, zentrale Ergebnisse mit praktischer Handlungsrelevanz für die Fachöffentlichkeit zu bündeln. Es richtet sich in erster Linie an politische Entscheidungsträger*innen auf Bundes-, Länder- und Kommunalebene sowie an Akteure aus der Praxis, die auf unterschiedliche Weise in lokale Aushandlungs- und Entscheidungsprozesse eingebunden sind, insbesondere an Wohnungsunternehmen, soziale Träger und Migranten*innenselbstorganisationen. Das Papier ist im Rahmen der Vernetzung der Projekte des Fokusthemas „Sozialer Zusammenhalt und Migration entstanden.International migration and refugee movements are changing society, cities and regions. They are drivers of and framework conditions for urban transformation processes and shape cultural and social diversity. In view of this, the question arises of how migration is negotiated locally and how cities deal with immigration. This synthesis paper summarizes the overarching findings of those projects within the flagship initiative City of the Future of the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) that work at the interface between urban and migration research. Starting from the neighbourhood as the main object of observation, this leads to policy recommendations and recommendations for action. Thus, the aim of the paper is to bundle central results with practical relevance for action for the specialist public. It is primarily aimed at political decision-makers at federal, state and local level as well as actors from practice who are involved in local negotiation and decision-making processes in different ways, in particular at housing companies, social organizations and migrant organizations. The paper was created as part of the networking of the projects on the focus topic social cohesion and migration

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