Difu Repository Deutsches Instituts für Urbanistik
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    4515 research outputs found

    Beschleunigte Digitalisierung und Perspektiven für die Stadtentwicklung.

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    Die deutschen Kommunen stehen in einem Prozess immer umfassender Digitalisierung ihrer Dienste und Services. Zugleich haben private IT-Dienstleister und Plattformbetreiber die Kommunen als Markt für sich entdeckt. Beide Prozesse halten unvermindert an und haben im Zuge der Covid-19-Pandemie noch einmal eine Beschleunigung erfahren. Infolge dieser Entwicklung besteht auf Seiten der Kommunen ein Bedarf an Erprobung digitaler Lösungen und am Erfahrungsaustausch. Die Förderpolitik des Bundes hat darauf reagiert und unterstützt die Kommunen nicht zuletzt im Rahmen von Modellprojekten. Zugleich haben die Städte, Gemeinden und Landkreise damit begonnen, Digitalstrategien zu entwickeln und Regeln im Umgang mit Daten zu etablieren

    Die Donut-Ökonomie als strategischer Kompass. Wie kommunale Strateginnen und Strategen die Methoden der Donut-Ökonomie für die wirkungsorientierte Transformation nutzen können. 5. April 2022.

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    Mit ihrem Buch "Doughnut Economics: Seven Ways to Think Like a 21st Century Economist" lud die Oxford-Ökonomin Kate Raworth 2017 dazu ein, die Grenzen der klassischen Volkswirtschaftslehre zu sprengen und so an den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts auszurichten. Der Donut als Kernsymbol bildet dabei nach aussen die planetaren Grenzen und nach innen das soziale Fundament ab. Auf der Grundlage der vielen in diesem Werk aufgeworfenen Fragen haben sich – getrieben durch eine starke internationale Gemeinschaft unter Federführung des Doughnut Economics Action Labs (DEAL) – zahlreiche Methoden zur Anwendung der Donut-Ökonomie in den verschiedensten Bereichen entwickelt. Für die kommunale Ebene ist dabei insbesondere die City-Porträt-Methode von grosser Relevanz, die einen sehr umfassenden und ganzheitlichen Blick sowohl auf die lokalen Gegebenheiten als auch auf die globalen Auswirkungen wirft und so die Chance für eine übergeordnete strategische Ausrichtung und einen wirkungsorientierten Blick ermöglicht. Während die Donut-Methoden von zahlreichen Kommunen international genutzt werden, finden sich in Deutschland bislang in erster Linie zivilgesellschaftliche Initiativen, die den Donut fur "ihre" Kommune denken und anwenden. Die Studie zielt darauf ab, die Methoden der Donut-Ökonomie aus der Perspektive deutscher Kommunen zugänglich zu machen, einzuordnen und erste Handlungsempfehlungen zu geben. Sie entstand in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik gGmbH (Difu). Der konzeptionelle Ansatz der Donut-Ökonomie (Kapitel 2.1) sowie die Einordnung des Modells in den Diskurs anderer Nachhaltigkeitskonzepte (Kap. 2.1 und 3.3) wurden vom Difu erarbeitet.Spiegelungserlaubnis: Mail von Sibylle Wenke-Thiem vom 05.04.2022: "Die korrigierte Fassung ist da, bitte diese Fassung ins Repository laden.

    Direkte und indirekte Umwelteffekte von intelligenten, vernetzten urbanen Infrastrukturen. Abschlussbericht.

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    Kommunen entwickeln zunehmend „smarte“ Konzepte und Lösungen, die auf Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz abzielen. Nicht selten wird dabei eine Vision einer Smart City als Schlüssel zu nachhaltigeren Städten gezeichnet. Ihr Beitrag zum urbanen Umweltschutz ist in der Praxis allerdings noch wenig untersucht. Ziel des dreijährigen Projektes (Oktober 2017 – September 2020) war es, zu untersuchen, welchen Beitrag „smarte Lösungen“ zu bestehenden Umwelt- und Nachhaltigkeitsstrategien leisten können. Um detailliertere Aussagen hierzu treffen zu können, untersuchte das Vorhaben exemplarisch vier Praxiskommunen, deren spezifische Ansätze in Form von Fallstudien aufgearbeitet wurden. Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts war das Thema der internationalen Normung und Standardisierung sowie des rechtlichen Rahmens im Bereich Smart Cities. Dabei wurde geprüft, inwiefern eine internationale Normung und Standardisierung förderlich oder hinderlich auf die Umsetzung von nachhaltigkeitsförderlichen und umweltwirksamen Smart City-Ansätzen wirkt.Local authorities are increasingly developing "smart" concepts and solutions aimed at protecting the climate, the environment and resources. Often a vision of a smart city is drawn as the key to more sustainable cities. Their contribution to urban environmental protection has, however, not yet been fully investigated in practice. Since municipalities play a central role in achieving local and global environmental, climate and sustainability goals, environmental aspects should also be more strongly integrated into smart city approaches in the future. The aim of the three-year project (October 2017 - September 2020) was to investigate what contribution "smart applications" make to existing environmental and sustainability strategies and which environmental impacts of smart city technologies and applications can already be identified in German municipalities. In order to be able to make more detailed statements on this, the project examined four municipalities, whose specific approaches are detailed in the form of case studies. Another focus of the project was the topic of international norms and standardization as well as the legal framework in the field of Smart Cities. The project examined the extent to which international standardization has a positive or negative impact on the implementation of sustainable and environmentally effective Smart City approaches

    Wohnraumoffensive der neuen Bundesregierung - die Richtung stimmt

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    Mehr Umweltgerechtigkeit: gute Praxis auf kommunaler Ebene.

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    Der integrierte Ansatz Umweltgerechtigkeit zielt darauf, eine gesunde Umwelt für alle und gemeinsam mit allen Menschen, unabhängig von ihrer sozialen Lage, sicherzustellen. So können für alle Bürger*innen bestmögliche Gesundheitschancen und Voraussetzungen für eine hohe Lebensqualität geschaffen werden. Umweltgerechtigkeit verbindet viele Themen und Politikfelder: vom Umwelt-, Naturschutz über Klimaan­passung bis zur Stadtentwicklung, Gesundheitsförderung und Gemeinwesenarbeit. Die Broschüre stellt 16 gute Beispiele aus der kommunalen Praxis vor, wie sich vor Ort unter­schiedliche Akteure gemeinsam erfolgreich um mehr Umweltgerechtigkeit bemühen. Sie kann andere Kommunen dazu anregen, in ähnlicher Weise vorzugehen, um gesunde Umwelt- und Lebensver­hältnisse für alle Bevölkerungsgruppen zu schaffen

    Neubau im Umland der Städte.

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    Seit einem Jahr ist viel über die Freuden des Landlebens zu lesen beziehungsweise über die Städterinnen und Städter, die selbiges für sich entdeckt hätten. In Umbruchzeiten haben einfache Aussagen Hochkonjunktur, und so scheint es die Innovation des Homeoffice zu sein, die von den Zwängen des Stadtlebens befreit und nicht mehr die Wohnkosten, die einen Verbleib in der Stadt erschweren ... In den wachsenden Agglomerationsräumen vergrößert sich seit über zehn Jahren der Nachfrageüberhang an den Wohnungsmärkten. Infolge dessen kletterten die lokalen Miet- und Kaufpreise auf ein Allzeithoch, und die Wohnungsfrage besetzte vordere Plätze auf den politischen Prioritätenlisten von Bund, Ländern und Kommunen. Aus der Problemfeststellung „Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit“ (Seehofer 2020) wurde zumeist „bauen, bauen, bauen“ als Hauptaufgabe abgeleitet. Neben ambitionierten Baufertigstellungszielen in den einzelnen Städten wurden aber in den letzten Jahren auch die Stadtregionen als strategischer Handlungsraum sukzessive (wieder-)entdeckt. Damit war die Stadtentwicklungsplanung allerdings kein Taktgeber – denn für wohnungssuchende Haushalte waren Wohnalternativen im Umland immer existent. Die Frage ist, wie diese perspektivisch aussehen und gestaltet werden können

    Regional Management of the Energy Transition in Northeast Germany. Innovations in the Planning System?

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    Nordostdeutschland ist einer der räumlichen "Hotspots" der deutschen Energiewende für die Windkraft an Land wie auch für andere Anlagen erneuerbarer Stromproduktion. In Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wurden dazu in den letzten Jahren vielfältige Erfahrungen gesammelt und Herausforderungen seitens der Regionalplanung gemeistert. Der Forschungsbericht analysiert dieses dynamische Themenfeld aus der Perspektive der Innovationsforschung. Ansätze der Innovationsforschung werden vorgestellt und auf ihre Relevanz für die Analyse des Planungssystems diskutiert, Rahmenbedingungen der regionalen Steuerung der Energiewende in Bund und Ländern werden beschrieben. Diskussionen mit Fokusgruppen untermauern die Betrachtungen empirisch. Der Forschungsbericht macht sichtbar, welche Beiträge die Regionalplanung zu den Erfolgen insbesondere im Windkraftausbau der letzten Jahre geleistet hat. Wenngleich Akteure der Regionalplanung sich in ihrer traditionellen Selbstbeschreibung nicht unbedingt als innovativ verstehen, sind sie sich aber bewusst, dass sie an tiefgreifenden Veränderungen mitwirken. Die mit dem Titel dieses Forschungsberichtes aufgeworfene Frage nach der Innovationskraft der Regionalplanung kann grundsätzlich positiv beantwortet werden. Denn Innovationsfreude findet sich bei der überörtlichen Raumplanung in der informellen Moderation gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse, in der Entwicklung von Zielen und Leitbildern, aber auch in Bezug auf als notwendig erkannte Veränderungen der formellen Regionalplanung. Diese wurden nicht nur von oben nach unten durchgesetzt, sondern auf allen Ebenen des Planungssystems aktiv vorangetrieben. Der herausfordernde Transformationsprozess der Energiewende war nicht nur ein Konflikttreiber, sondern auch ein "Innovationstreiber". Dadurch entstand im Handlungsfeld der Regionalplanung ein Innovationsklima.Northeast Germany is one of the spatial “hotspots” of the German energy transitionfor onshore wind power as well as for other renewable electricity production facilities.Regional Planning in Brandenburg and Mecklenburg-Western Pomerania gained awide range of experience in recent years and mastered respective challenges. Thisreport analyses this dynamic topic area from the perspective of innovation research.It presents and discusses approaches of innovation regarding their relevance for theanalysis of the planning system; it explains framework conditions of the regional controlof the energy transition in the federal and state governments. Discussions withfocus groups provided empirical support for the observations. The report enlightens the contributions of regional planning to the successes of recentyears, especially in the expansion of wind power. Although actors in regional planningdo not necessarily see themselves as innovative in their traditional self-description,they are aware that they are involved in profound changes. The title of this reportevokes the question about the innovative power of regional planning. In general, wecan answer this question in a positive way. We detected atmospheres of innovativenessin supra-local spatial planning in terms of informal moderation of social negotiationprocesses, with regard to the development of goals and guiding principles, butalso in the transformation of formal regional planning processes. This necessarytransformation did not only follow a top-down approach, but was actively promotedat all levels of the planning system. Hence, the challenging transformation process ofthe energy transition was not only a conflict driver, but also an “innovation driver”. Itcreated a climate of innovation in the field of action of regional planning

    Mach dein Projekt zur Digitalisierung für die Energiewende. Eine Anleitung für mehr Klimaschutz.

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    Wie geht man am logischsten vor, was für Informationen werden benötigt, welche Tipps helfen weiter, woran sollte man denken? Diese Ausgabe der #Klimahacks gibt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die Unterstützung rund um das Projekt „zur Digitalisierung für die Energiewende“ bietet

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