Difu Repository Deutsches Instituts für Urbanistik
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    4515 research outputs found

    Handlungsempfehlungen für die klimagerechte Planung von sozialen Infrastrukturen.

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    In netWORKS 4 wurden in enger Zusammenarbeit mit Akteurinnen und Akteuren aus Verwaltungen, Planungsbüros und Vertreter*innen sozialer Träger Konzepte für die Gestaltung von öffentlichen Freiräumen und sozialen Infrastrukturen wie Schulen und Kindertagesstätten entwickelt und konkrete Planungs- und Umsetzungsprozesse begleitet. Angepasste Planungsverfahren und Mittel der Städtebauförderung waren dabei wichtige Hebel für die erfolgreiche Umsetzung blau-grüngrauer Infrastrukturen. Diese Handreichung erläutert die mögliche Rolle der Städtebauförderung als Impulsgeberin für eine Transformation von Wasser- und Grüninfrastrukturen und gibt praktische Handlungsempfehlungen für eine klimagerechte Planung von sozialen Infrastruktureinrichtungen

    Kommunale Herausforderung auch für den Öffentlichen Gesundheitsdienst

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    Alle Zeichen auf Klimaschutz. Neue Kommunalrichtlinie.

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    Die neue Kommunalrichtlinie im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) bietet noch mehr Fördermöglichkeiten für Klimaschutz in Kommunen als bisher. Der Text bietet einen Überblick über die Neuerungen, die seit dem 1. Januar 2022 gelten

    E-Tretroller im Stadtverkehr. Nutzung, Konflikte und Empfehlungen für Kommunen.

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    Vorläufig PDF hochgeladen, da Autorin vom DLR Autorisierung von der Zeitschrift hat. 22.11.2022 J

    Klimagerechte Kommunen. Unterstützung und Beratung für Klimaschutz und Klimaanpassung.

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    Ambitionierte Klimaziele und bereits spürbare und künftige Klimafolgen bedeuten erhöhte Anstrengungen und veränderte Herausforderungen für eine klimagerechte Entwicklung in Kommunen. Am Deutschen Institut für Urbanistik bieten Expertinnen und Experten sowohl für den kommunalen Klimaschutz als auch für die Klimaanpassung Unterstützung und Beratung bei der Planung, Förderung und Umsetzung von klimagerechten Projekten. Das „Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz“ berät und vernetzt bereits seit 2008 kommunale Akteure. Im Jahr 2021 wurde jüngst das „Zentrum KlimaAnpassung“ etabliert, das in ähnlicher Weise Unterstützung für Fragen der kommunalen Klimaanpassung bietet

    Von Superblocks und globalen Fahrplänen.

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    Die vergangenen zwei Jahre waren geprägt durch die Pandemie. Themen wie Klimawandel und nachhaltige Stadtentwicklung sind dabei zeitweise in den Hintergrund geraten. Für das Difu sind dies stets aktuelle Handlungsfelder. Difu-Chef Carsten Kühl über laufende Forschungsprojekte und erste Ergebnisse

    Resource management as part of sustainable urban district development.

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    Rising urban populations, limited natural resources (following the German Federal Environmental Agency, natural resources are resources that are part of nature. They include renewable and non-renewable primary raw materials, physical spaces (surface areas), environmental media (water, soil, air), flowing resources (e.g., geothermal, wind, tidal and solar energy) and biodiversity. It is irrelevant here whether the resources serve as sources for producing products or as sinks for absorbing emissions (water, soil, air)) and climate change require a new approach to urban planning. Recently, international, European and national programmes, concepts and framework documents have been created to promote the implementation of measures for more sustainability, resource efficiency and climate resilience in urban districts. In the funding measure of the German Federal Ministry of Education and Research’s “Resource-Efficient Urban Districts for the Future-RES:Z”, twelve funded research project networks are dedicated to understanding the impacts that urban districts have on the resources of land, water and material flows, as well as the resulting impacts on urban green spaces and energy issues. By considering the different resources involved, it is shown that the optimisation of their use cannot take place independently of each other. This may even lead to conflicting goals. Use conflicts can be recognised at an early stage and measures can be tailored to the specific neighbourhood context when applying an integrated approach that provides a common view on all of the aforementioned resources. Special attention is paid to solutions which create numerous benefits i.e., multifunctionality. The RES:Z funding measure utilises living labs for the research on and implementation of solutions. This lays the foundation for a sustainable transformation of urban districts and the basis for further research

    Status quo und Perspektiven zur Weiterentwicklung.

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    In der kommunalen Integrationspolitik finden Monitoringsysteme und Indikatoren seit vielen Jahren Anwendung. Dabei zielen die Kommunen auf ein Beobachtungssystem, das Auskunft darüber gibt, wie sich Teilhabe in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen (z.B. Arbeit, Bildung, Wohnen) darstellt. Mittlerweile zeigt sich allerdings, dass Erhebung und Verwaltung eines umfangreichen Indikatorensets auf kommunaler Ebene mit vielen Herausforderungen und einem hohen Aufwand verbunden sind, nicht zuletzt weil sich Bedarfe im Laufe der Zeit verändern und deshalb neue Indikatoren und entsprechende (regelmäßige) Erhebungen benötigt werden. Mit dem Projekt „Kommunales Integrationsmonitoring. Begleitung und Erprobung der Indikatorenanwendung – Indikatorenset 2.0“ reagierte das Difu auf diesen Anpassungsbedarf und setzte ein im Nationalen Aktionsplan Integration (NAP-I) formuliertes Kernvorhaben um. Grundlage hierfür bildete das neu überarbeitete kommunale Integrationsindikatorenset der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt). Im Rahmen des Projekts wurden pilot- und beispielhaft die Anwendung ausgewählter Indikatoren in der kommunalen Praxis begleitet, deren Handhabbarkeit überprüft und ein kommunaler Erfahrungsaustausch initiiert. Der Band fasst die Ergebnisse und die Handlungsempfehlungen für die kommunale Praxis, Bund und Länder zusammen

    Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Gewerbegebieten. Eine neue Herausforderung für Kommunen und Unternehmen.

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    Bestandsgewerbegebiete müssen an die Folgen des Klimawandels angepasst werden, um zukunftsfähig zu bleiben. Maßnahmen der Klimawandelanpassung bringen Vorteile für Unternehmen und Kommunen gleichermaßen. Hierzu wurde ein neues Kosten-Nutzen-Tool zur ökonomischen Bewertung von Anpassungsmaßnahmen entwickelt und ein Beratungsprozess in drei Bestandsgewerbegebieten gestestet.Veröffentlicht am 03.08.2022: nach einem Jahr OA unter CC 4.0 Attribution Non-Commercial No Derivative

    Occurrence and distribution of high-growth firms in Europe’s largest economy

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    The chapter summarizes existing empirical literature on German gazelles and draws on a large new sample of high-growth firms for a description of the regional and sectoral distribution of gazelles in Germany. In addition, the regional distribution of gazelles is juxtaposed with the occurrence of regional cluster initiatives. In sum, our results are in line with major former findings. We find gazelles in all sectors and many regions with some specificities for young and urban gazelles. We do not find significantly more gazelles in regions, though, which pursue a targeted cluster policy. Finally and consequently, we call for more granular studies on types and characteristics of gazelles in the future

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