Difu Repository Deutsches Instituts für Urbanistik
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    4515 research outputs found

    Mach dein Projekt: Gründung eines Jugendklimarates.

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    Anhand aktueller Veröffentlichungen, Studien und einer Roadmap zeigt die Ausgabe, wie die Gründung eines Jugendklimarates gelingen kann. Zielgruppe sind sowohl Klimaschutz-Einsteigerkommunen als auch neue und altgediente Klimaschutzmanager*innen, die sich inspirieren lassen möchten

    Stadtregionaler Ausgleich.

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    Zwischen Kernstadt und Umland besteht ein dynamisches Verhältnis – wie die aktuellen Diskussionen um an Fahrt gewinnende Suburbanisierungsprozesse zeigen. Insgesamt ist es in den meisten Regionen geprägt von Wachstumsprozessen und damit verbundenen – zumeist überwiegend positiv konnotierten – Veränderungen und Anpassungsbedarfen. Nicht alle Kommunen einer Region profitieren jedoch gleichermaßen von den Wachstumsimpulsen, nicht alle sehen darin einen Gewinn und einige spüren deren negative Konsequenzen. Damit gewinnt eine erneute Diskussion über regionale Steuerung und eine interkommunale Verteilung von Lasten und Nutzen der Entwicklungen auch in den Regionen an Bedeutung, die bisher nur schwach regional institutionalisiert sind. Ob und wie interkommunale Kooperation in diesen „zersplitterten“ Regionen gestärkt werden und wie ein Lasten-Nutzen-Ausgleich konzipiert werden kann, wird am Bespiel des Projekts „Region ist Solidarität“ in der Region München diskutiert

    Föderale Konflikte im Entstehungs- und Implementationsprozess in Deutschland

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    Kernbotschaften für die integrierte Planung und Umsetzung von Wasser- und Grüninfrastrukturen.

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    Die Auswirkungen des globalen Klimawandels in Form von Starkregen und Überflutung sowie Hitze und Trockenheit bzw. Dürre sind auch in deutschen Kommunen deutlich spürbar. Städte und Gemeinden müssen an den Klimawandel angepasst werden. Dazu ist die Verknüpfung von grauen (z.B. Kanälen, Wasserleitungen), blauen (z.B. Wasserflächen, künstliche Teiche) und grünen Infrastrukturen (z.B. Parks, Gründächer) sinnvoll. Blau-grün-graue Infrastrukturen können einen wirksamen Beitrag zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung und zur kommunalen Klimaanpassung leisten. Anhand von Fallstudien und konkreten Planungsprozessen in Berlin und Norderstedt wurden in netWORKS 4 die folgenden sieben Kernbotschaften für eine integrierte Planung und Umsetzung von Wasser- und Grüninfrastrukturen abgeleitet

    Was hemmt die Umsetzung der kommunalen Radverkehrsplanung? Erste Ergebnisse aus dem laufenden BMBF-Forschungsprojekt „KoRa – Beseitigung von Umsetzungshemmnissen in der kommunalen Radverkehrsplanung – soziotechnische Innovationen und kommunale Steuerungsmöglichkeiten“.

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    Viele Kommunen verfügen seit langem über ambitionierte Beschlüsse zur Förderung des Radverkehrs und über innovative Konzepte und Maßnahmenplanungen. Seit einigen Jahren bekommt dieses Ziel deutlichen Rückenwind durch zivilgesellschaftlich getragene „Radentscheide“. Auch zusätzliche Bundesfördermittel für den Radinfrastrukturausbau sollen Kommunen auf dem Weg zu mehr Radverkehr unterstützen. Die konkrete Umsetzung von Radverkehrsprojekten vor Ort ist jedoch oft ein komplexes Verfahren, bei dem verschiedenste Perspektiven und Rahmenbedingungen berücksichtigt werden müssen. Wie kann eine ambitionierte Radverkehrspolitik schneller vorangetrieben werden

    Parking and SUMP. Using parking management to achieve SUMP objectives effectively and sustainably.

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    Although effective parking management has proven to be beneficial in promoting sustainable urban mobility in our cities, it is still one of the most underdeveloped elements within Sustainable Urban Mobility Plans (SUMP). In fact, good parking management can help free up valuable public space, which increases the attractiveness of cities, while supporting the local economy. Furthermore, managing the parking o of private motor vehicles can also reduce traffic, improve congestion, road safety and air pollution. Moreover, it generates revenues (from car parking fees and fines) to invest in sustainable mobility and urban improvements. The topic guide is based on the outcomes of the Horizon 2020 project Park4SUMP (2018-2022) and focuses on the potential integration of parking management into SUMPs. The results are drawn from research in 14 EU countries and the experience of 16 partner cities in introducing/ adapting parking policies in their new and improved SUMPs with the help of ParkPAD, a new tool developed to support cities to implement good practices and innovative parking solutions. The Topic Guide is structured in the following way. First, it reviews the benefits of parking management and provides strong arguments for these. At the same time it puts counter arguments to some of the main objections that are often raised to parking management. In the same chapter, three vignettes of city parking policies are presented. The Guide then explains how parking management relates to various stages in the SUMP Cycle, such as vision-setting, measure selection, monitoring and evaluation. The Topic Guide then goes on to give details of many different parking management measures that can be implemented, explains how they work, and gives examples of places where they have been implemented, and their impacts on travel, the local economy. A final chapter discusses innovation in parking management, and the process of its implementation

    Reallabore für eine klimaresiliente Quartiersentwicklung - ein Drehbuch. Erfahrungen aus dem Forschungsprojekt iResilience.

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    Die Publikation berichtet aus dem, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Leitinitiative Zukunftsstadt von 2018-2022 geförderten Projekt iResilience. Es werden Erfahrungen aus der kollaborativen Zusammenarbeit in drei Reallaboren in Köln und Dortmund dargestellt. Ziel ist es, die Erfahrungen aus 2,5 Jahren Quartiersarbeit im Projekt iResilience mit anderen Städten zu teilen. Das Drehbuch richtet sich an kommunale Akteur*innen und schildert praxisnah, wie ein Reallabor-Konzept entwickelt und umgesetzt werden kann. Fortlaufende Lern- und Reflexionsprozesse der Arbeit der Reallabor-Durchführenden in den Experimentierräumen vor Ort sowie der eigenen transdisziplinären Zusammenarbeit ermöglichen einen Orientierungsrahmen im Sinne des "Voneinander-Lernens" für die Städte Köln und Dortmund sowie für andere Städte. Das Drehbuch soll einen Beitrag zur Antwort auf die Frage: "Ist ein Reallabor auch etwas für meine Kommune?" leisten

    Dreifache Innenentwicklung. Definition, Aufgaben und Chancen für eine umweltorientierte Stadtentwicklung.

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    Das Leitbild der dreifachen Innenentwicklung bietet einen Rahmen für eine neue räumliche Auf- und Verteilung von Flächen für Bauen, Mobilität und Grün, die den Anforderungen an eine lebenswerte und resiliente Stadt gerecht wird. Fachliche Planungen sollen in diesem Sinne hinsichtlich ihrer Beiträge für eine nachhaltige und gesundheitsfördernde Stadtentwicklung erfolgen und weiterentwickelt werden. Da die dreifache Innenentwicklung als planerisches Leitbild noch in der Entwicklung begriffen ist, soll in der Veröffentlichung ein Beitrag zum weiteren Verständnis geleistet werden. Wie ist „dreifache Innenentwicklung“ aus der Perspektive einer umweltorientierten, gesundheitsfördernden und sozial gerechten Stadt- und Raumentwicklung zu verstehen? Und wie kann dieses Leitbild wissenschaftlich untersetzt werden

    KfW-Kommunalpanel 2022.

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    Das KfW-Kommunalpanel 2022 steht unter dem Eindruck verschiedener Krisen. Dazu gehören die nach wie vor sichtbaren Folgen der Corona-Pandemie genauso wie die verheerenden Flutschäden in zahlreichen Regionen und Orten, vor allem in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Im Befragungszeitraum dominierten damit – neben der Pandemie – die immer deutlicher zutage tretenden Klimarisiken mitsamt der damit einhergehenden Investitionsbedarfe die öffentliche Debatte, die mit der Bundestagswahl am 26. September 2021 zu einer Neuordnung der politi-schen Landschaft führte. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Stimmung in den Kämmereien bezüglich ihrer aktuellen Finanzsituation im Herbst 2021 noch etwas trüber darstellte als dies bereits im ersten Corona-Jahr der Fall war. Und dies, obwohl die Ukraine-Krise zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Rolle spielte. Der Ausblick auf das Folgejahr 2022 ist insgesamt ebenfalls eher pessimistisch. Viele Kommunen gehen davon aus, dass sie die Folgen der Pandemie noch lange spüren werden und eine Normalisierung der Haushaltssituation zum Teil noch Jahre in Anspruch nehmen wird, weil nicht alle Kommunen gleichermaßen von einer wirtschaftlichen Erholung profitieren

    Frischer Wind in die Innenstädte. Handlungsspielräume zur Transformation nutzen.

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    Landauf, landab stand die Lage der Innenstädte seit Jahren immer wieder auf der Tagesordnung. Aber erst durch die Corona-Pandemie wurde ein Verlustszenario sichtbar, das in dieser Dimension bislang kaum vorstellbar war. Infolgedessen herrscht Einigkeit, dass viele Innenstädte eine Neubestimmung brauchen. Mit dieser Publikation liefert das Difu einen Debattenbeitrag zur Gestaltung der Zukunft von Stadtzentren. Im Rahmen des Projektes wurden sechs Transformationsbausteine (Klimaanpassung, Klimaschutz, Mobilitätswende, soziale Kohäsion, Gemeinwohlorientierung, zirkuläre Wirtschaft) herausgearbeitet, die substanzielle Impulse zur Stärkung der Innenstädte geben könnten. Vorgeschlagen wird ein Zukunftsbild der „alltäglichen Innenstadt“: Die Grundessenz der Innenstadt, die prägenden Bauten und Plätze, bilden dafür den Rahmen. Dieser muss aber ausgefüllt werden durch eine Vielfalt von Zwecken, Anlässen und Angeboten im gesamten Spektrum von „Hochglanz“ bis „Ohne Glanz". Gelingt das, stellt der Innenstadtbesuch für alle gesellschaftlichen Gruppen kein singuläres Ereignis, sondern Normalität dar – in der Innenstadt schlägt dann wirklich das Herz der Stadt. Ziel der Publikation ist es, eine Reflexion der Innenstadtpraxis anzustoßen, Transformationsbausteine aufzuzeigen sowie darauf gerichtete kommunale Handlungsoptionen zu beleuchten

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