Difu Repository Deutsches Instituts für Urbanistik
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Verfahren zur Aufstellung von Bebauungsplänen. 3., grundlegend überarbeitete Auflage unter Berücksichtigung des Baulandmobilisierungsgesetzes. Muster, Tipps und Hinweise für eine zweckmäßige und rechtssichere Verfahrensgestaltung.
Ein sachkundig durchgeführtes Aufstellungsverfahren ist für die Qualität des Bebauungsplans, seine Rechtssicherheit sowie für die Akzeptanz der Planungsergebnisse von herausragender Bedeutung. Unverzichtbar ist es dabei, die aktuelle Rechtslage zu kennen, aber auch praktikabel und effektiv vorzugehen. Dieses Ziel verfolgt diese Difu-Arbeitshilfe. Sie erscheint nun in einer dritten, grundlegend überarbeiteten Auflage. Sämtliche Gesetzesänderungen, insbesondere auch das Baulandmobilisierungsgesetz, sowie zwischenzeitlich ergangene Rechtsprechung sind eingearbeitet. Zudem wurden die in der Vorauflage enthaltenen Schemata, Muster und Formulierungsbeispiele weiterentwickelt und aktualisiert. Die einzelnen Verfahrensschritte werden aus rechtlicher und vor allem auch praktischer Perspektive vertieft beleuchtet. Hinzu kommen Hinweise für eine zweckmäßige Handhabung des Instrumentariums. Die zahlreich enthaltenen Muster helfen bei der Standardisierung des Verfahrens, und die vielen Beispiele aus der Praxis machen die aufgezeigten Lösungswege greifbar
Klimaanpassungs-Check für Kommunen in NRW. Orientierungshilfe zur Umsetzung des Berücksichtigungsgebots des Klimaanpassungsgesetzes Nordrhein-Westfalen.
Der „Klimaanpassungs-Check für Kommunen in NRW“ ist eine neue Orientierungshilfe für nordrhein-westfälische Städte, Gemeinden und Kreise. Das Land Nordrhein-Westfalen hat im Juli 2021 das bundesweit erste Klimaanpassungsgesetz verabschiedet. Die Veröffentlichung dient als Unterstützung bei der Umsetzung des Berücksichtigungsgebots gemäß § 6 des Klimaanpassungsgesetzes. Die „Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW“ hat die Publikation im Auftrag des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums erstellt. In die Entwicklung sind Erfahrungen und Einschätzungen von Kommunen aus NRW sowie aus anderen Bundesländern eingeflossen
Neue Ideen und Ansätze für die Regionale Kulturarbeit. Teil 1: Loslegen.
In der Publikation wird beschrieben, wie sich unterschiedliche regionale Akteur*innen aus Kultur, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gemeinsam auf den Weg machen und einen regionalen Entwicklungsprozess mit und für die Kultur anstoßen können
Handlungshinweise für Kommunen
Städte und Gemeinden sollen einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und der Klimaschutzziele leisten. Ebenso kommt ihnen die Aufgabe zu, die Auswirkungen des Klimawandels in ihren Gemeindegebieten abzuschätzen und geeignete Anpassungsmaßnahmen umzusetzen. Zugleich sind sie gehalten, einen Beitrag zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme zu leisten. Für zentrale Akteuren insbesondere der kommunalen Planungsebene fasst die Fachbroschüre wesentliche Forschungsergebnisse des Vorhabens zusammen. Praktikable planerische Handlungsansätze und Lösungsvorschläge für siedlungs- und flächenbezogene Gestaltungsmöglichkeiten im Sinne einer nachhaltigen und klimagerechten Siedlungsentwicklung werden aufgezeigt
Mobilität in ländlichen Räumen verändern. Erste Erkenntnisse aus der Fördermaßnahme „LandMobil – unterwegs in ländlichen Räumen“.
Für die Attraktivität ländlicher Kommunen für Menschen und Unternehmen
ist Mobilität ein wesentlicher Faktor. Ab Ende 2019 starteten
bundesweit rund 40 Modell- und Demonstrationsvorhaben im Rahmen
der Fördermaßnahme „LandMobil“ des Bundesministeriums für Ernährung
und Landwirtschaft. Diese Projekte erproben eine große Vielfalt
an Ansätzen, um räumliche, zeitliche und zielgruppenspezifische
Lücken im ländlichen ÖPNV-Angebot zu schließen. Ihre Pionierarbeit
wurde durch die Covid-19-Pandemie stark beeinflusst und verzögert.
Dennoch können hier bereits erste Erkenntnisse und Empfehlungen
aus den noch laufenden Realexperimenten vorgestellt werden.Mobility is an important factor for the attractiveness of rural communities
for people and companies. At the end of 2019, around 40 demonstration
projects started nationwide as part of the funding measure
“LandMobil” of the Federal Ministry of Food and Agriculture. These
projects test a wide variety of approaches to close spatial, temporal
and target group-specific gaps in rural public transport. Their pioneering
work was strongly affected and delayed by the Covid-19 pandemic.
Nevertheless, initial findings and recommendations from the still ongoing
experiments can already be presented here