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    Retos éticos y estéticos de la diversidad

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    The literature of the Republican exile is perceived as being “different” according to each of the “fundamental dilemmas” that are explained in the introduction to the present volume: it is based (1) on a factual inequality, since this part of Spanish literature was necessarily written outside of Spain and, in turn, being marginalized within the country with the stigmatizing term “exile literature”. It is also based (2) on a normative and authoritarian predefinition of what is considered to be Spanish and what is not. And when (3) exile literature enters the (national) history of literature, its ethical and aesthetic status depends crucially on the positions and perspectives of the writing subject in regard to the aforementioned dilemmas (Larraz 2014). With the help of this schema analyzing the problem of diversity in exile literature and its historiography (including an unresolved problem regarding descriptional categories) I present some examples from the literature of the Republican exile, defending the hypothesis that, at least in fiction, these dilemmas can be overcome

    Zur Bewertung des Förderprogramms MobiPro-EU aus Sicht der Betroffenen

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    Die Erstveröffentlichung erfolgte in der Zeitschrift ForAP (Forschungsergebnisse von Absolventen und Promovierenden der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften der Universität Regensburg) unter einer CC-BY 4.0 Lizenz.Im Zuge der Wirtschaftskrise 2008 trat die Relevanz des Europäischen Arbeitsmarktes und insbesondere seine Funktion als Ausgleichsmechanismus bei makroökonomischen Ungleichgewichten zwischen den Mitgliedsstaaten der EU zum Vorschein. Um arbeitslosen jungen Menschen aus anderen EU-Ländern eine berufliche Perspektive zu bieten und gleichzeitig dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegenzuwirken, initiierte die Bundesregierung Mobilitätsförderungsprogramme. Eines der geförderten Projekte, Welcome to Regensburg, das sich in seiner Endphase befand, wurde auf seine Erfolgsbilanz untersucht. Dazu wurden Spanier, die eine Ausbildung in Hotellerie- und Gastronomiebetrieben der Region Regensburg absolvierten, zu ihren Erfahrungen befragt, um neben wirtschaftlichen Faktoren der Arbeitsmarktmobilität auch wichtige Erkenntnisse in Bezug auf die Rolle der kulturellen und sprachlichen Aspekte der Migration zu gewinnen. Dies ermöglicht ein ganzheitlicheres Verständnis der Thematik, da individuelle Erfahrungen im öffentlichen Diskurs oftmals wenig Beachtung fanden, jedoch einen entscheidenden Einfluss auf die Bleibeabsichten und somit auch auf den Erfolg von Mobilitätsinitiativen haben

    Zentrum und Peripherie in der Funktionalität der altfranzösischen Demonstrativa

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    Der Artikel untersucht die Funktionalität der altfranzösischen Demonstrativa im Rahmen der Zentrum-Peripherie-Dichotomie. Diese dichotome Struktur, die in der menschlichen Wahrnehmung und Anatomie tief verwurzelt ist, wird als effektives Analysetool für deiktische Ausdrücke genutzt. Die Studie beleuchtet die semantischen Kontraste zwischen den proximalen und distalen Demonstrativa wie "cist" und "cil", die Objekte in räumlicher Nähe bzw. Ferne zum Sprecher bezeichnen. Sie zeigt auch, dass die Verteilung dieser Formen nicht immer durch die physische Entfernung des Referenzobjekts erklärt werden kann, besonders bei immateriellen Entitäten. Die Arbeit betont die zentrale Rolle der Deixis und die Bedeutung des deiktischen Zentrums und der Peripherie für die Konstruktion von Bedeutung in der Sprach

    Historische Sprachdaten als Herausforderung für die manuelle und automatische Annotation: Das Referenzkorpus Mittelniederdeutsch/Niederrheinisch (1200–1650)

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    Die räumliche und zeitliche Ausgewogenheit des Referenzkorpus Mittelniederdeutsch/Niederrheinisch (1200–1650) sowie die Berücksichtigung des gesamten Textsortenspektrums ermöglichen es erstmals, sprachliche Varianz und Ambiguität im Mittelniederdeutschen auf breiter empirischer Basis systematisch zu erforschen. Dies ist für die Erarbeitung einer neuen mittelniederdeutschen Grammatik, die auf die diasystematische Vielfalt sowohl in diatopischer wie diachroner und auch funktionaler Hinsicht einzugehen hat, eine unabdingbare Voraussetzung. Varianz und Ambiguität des Mittelniederdeutschen, aber auch der mittelalterliche und frühneuzeitliche Schreibusus stellen spezifische Anforderungen an die korpuslinguistische Aufbereitung der Sprachdaten. Darauf sind Verfahren, die bisher für die Erstellung von Korpora moderner standardisierter Sprachen entwickelt worden sind, nicht ausgerichtet und erscheinen für die Anwendung auf historische Sprachen wenig geeignet. Mit Blick auf die spezifischen Bedarfe der Datenaufbereitung sind daher für das „Referenzkorpus Mittelniederdeutsch/Niederrheinisch“ (ReN) besondere Regeln aufgestellt und Werkzeuge entwickelt worden.Bereits basale Vorverarbeitungsschritte, wie die Festlegung lexikalischer Einheiten (Tokenisierung) und die Bestimmung der Satzgrenzen, erweisen sich in den nicht-standardisierten Texten als nicht trivial und müssen im Zuge der Transkription als Vorbereitung auf die Annotation manuell erfolgen. Für die Annotation selbst ist ein spezifisches Tagset zu entwerfen, das einerseits möglichst genau den Befund charakterisiert, andererseits aber auch individuelle Interpretationen und somit Festlegungen so weit wie möglich vermeidet, die nicht aus der Form des sprachlichen Materials eindeutig ablesbar und damit intersubjektiv überprüfbar sind, sondern auf (ggf. nicht zutreffenden) linguistischen Vorannahmen der AnnotatorInnen beruhen (z.B. zur Kasusforderung von Präpositionen). Besonders ist dies bei der Annotation der Wortarten (PoS-Annotation) zu beachten, da u. a. eine Unterscheidung von Konjunktionen und Subjunktionen und damit zugleich von Haupt- und Nebensätzen durch die im Vergleich zum Neuhochdeutschen freiere Verbstellung häufig nicht eindeutig zu treffen ist. Die morphologische Annotation wird durch ambige Formen (z.B. Genus-, Kasus- und Numerusambiguität) erschwert, wenn der sprachliche Kontext keine Disambiguierung ermöglicht. Auch gängige Prüfverfahren, wie z.B. Umstellproben, die eine muttersprachliche Kompetenz voraussetzen, können bei der Annotation nicht angewandt werden. Fehlende Ressourcen erfordern zusätzliche Arbeiten zur Unterstützung des Annotationsprozesses. So wurde eine digitale Lemmaliste erstellt, welche im Annotationsprozess laufend erweitert wird. Zudem mussten vorhandene Annotationstools für das Mittelniederdeutsche angepasst und weiterentwickelt werden, da keine fertig nutzbaren Programme zur automatischen Annotation existieren. Im Folgenden soll ein Überblick über die Phasen der Korpuserstellung im ReN den Workflow veranschaulichen. In weiteren Schritten werden die Lösungen vorgestellt, die im Projekt entwickelt worden sind, um den Herausforderungen einer nichtstandardisierten historischen Sprache, wie sie das Mittelniederdeutsche darstellt, begegnen zu können. Die Resultate der Datenaufbereitung und die Möglichkeiten für die Nutzung der annotierten Texte lassen sich abschließend durch einen Blick auf die verwendete Such- und Visualisierungssoftware „ANNIS“ (Krause/Zeldes 2016) veranschaulichen.1 Korpuserstellung 2 Textaufbereitung 3 Annotation 4 Publikation und Nutzung 5 Erträge Quellen Literatu

    Eine queer‑feministische Relektüre

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    En el discurso académico, la novela La nave de los locos (1984), de Cristina Peri Rossi, aparece como ejemplo paradigmático de la literatura latinoamericana del exilio. Debido a esto, muchas de las lecturas que se han realizado hacen énfasis en diversos aspectos relacionados con el exilio, así como en los efectos derivados de tal condición. En este contexto resulta llamativo que la compleja discusión sobre las construcciones de género que este texto lleva a cabo, haciendo hincapié particularmente en las (in-) visibles construcciones de masculinidad, quede en la sombra y que esta invisibilidad sea reproducida. El hilo conductor del presente artículo sigue los movimientos del protagonista, Equis, quien con su doble mirada de hombre y refugiado propone una concienciación sobre las poderosas relaciones de género en una sociedad dominada por hombres. Desde una perspectiva feminista-queer y poniendo el foco en el sueño repetitivo de Equis, en el que se enfrenta a la enigmática pregunta “¿Cuál es el mayor tributo, el homenaje que un hombre puede ofrecer a la mujer que ama?”, se discutirán sus pasos y los acontecimientos en el camino de solucionar el enigma.XXXI. Forum Junge Romanistik in Rostock (5.–7. März 2015

    Michael Richey und die Teutsch-übende Gesellschaft

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    Michael Richey, Universalgelehrter und Aufklärer, Dichter und Sprachkritiker, bekleidete am Akademischen Gymnasium in Hamburg das Amt eines Professors für Geschichte und griechische Sprache. Eingebunden in die Hamburger Gelehrtenzirkel spielte er eine zentrale Rolle in der Teutsch-übenden Gesellschaft, die 1715 in Hamburg gegründet wurde und sich der Förderung der Poesie, der Hebung der Beredsamkeit und der Kultivierung der Sprache verschrieben hatte. Um Richeys Beitrag zum zeitgenössischen sprachkritischen Diskurs zu verdeutlichen, soll im Folgenden im Kontext biographischer Daten Richeys Position im Netzwerk Hamburger Gelehrter bestimmt werden, wobei die Teutsch-übende Gesellschaft einer eingehenderen Betrachtung unterzogen wird. Über sie ist nur wenig bekannt, obwohl sie einen wichtigen Baustein in der sprachkritischen Diskursgeschichte zwischen Barockzeit und Aufklärung darstellt. Durch ihre Schriften, in denen insbesondere die für die Ausbildung der deutschen Standardsprache entscheidende Frage nach der Sprachrichtigkeit auch in norddeutscher Perspektivierung diskutiert wird, lässt sich die Entwicklung dieses Diskurses erhellen. Gleichzeitig zeigt sich die Bedeutung dieser Gesellschaft darin, dass sie durch personelle Kontinuitäten als Vorläuferinstitution für die einflussreiche Patriotische Gesellschaft von 1724 angesehen werden kann. Anhand der Akten und Protokolle sollen Einrichtung und Verfassung der Teutsch-übenden Gesellschaft beschrieben und die wesentlichen Gegenstände der sprachkritischen Diskussion identifiziert und erläutert werden. Die unterschiedlichen Standpunkte der Mitglieder verweisen auf regionalspezifische Präferenzen des anzustrebenden sprachlichen Vorbildes. Im Vergleich mit den barocken Sprachgesellschaften des 17. Jahrhunderts lassen sich Gemeinsamkeiten und Spezifika herausstellen, die geeignet sind, den für die Rezeption und Weiterentwicklung des Diskurses in Hamburg aktuellen Diskussionsstand zu Beginn des 18. Jahrhunderts zu fixieren.1 Michael Richey und die Hamburger Gelehrtenzirkel 2 Einrichtung und Verfassung der Teutsch-übenden Gesellschaft 3 Thematische Schwerpunkte der Teutsch-übenden Gesellschaft 4 Richey und der sprachkritische Diskurs in der Teutsch-übenden Gesellschaft 5 Richey und die Teutsch-übende Gesellschaf

    Le tour du kaléidoscope oder die Visualisierung des Unsichtbaren. Gesellschaftliche Wandlungsprozesse bei Marcel Proust

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    Le roman À la recherche du temps perdu présente une analyse critique de la société française à la fin du dix-neuvième siècle. Marcel Proust y montre la violence récurrente avec laquelle les changements s’introduisent dans la vie sociale en ébranlant et en transformant l’ordre intrinsèque. L’individu est soumis aux forces transformationnelles de la société. Il connaît leur effet répétitif, mais il ne connaît pas le processus initié par eux. La transformation sociale reste ainsi invisible. L’analyse littéraire remet en question la perceptibilité du changement social. Le rapport entre la sémantique de la visibilité et la possibilité d’une visualisation textuelle explique l’image négative de la société dans le roman de Marcel Proust. La transformation sociale se présente sous forme de jeu visuel : le joueur cherche l’équilibre entre visibilité et invisibilité, entre connaissance et reconnaissance du processus social pour trouver sa stabilité identitaire

    Zur (Un‑)Sichtbarkeit von Körper und Medium in Samuel Becketts Breath/Souffle

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    Le présent article vise à analyser Souffle de Samuel Beckett sous l’angle de sa transmédialité. L’absence d’un corps sur la scène crée un vide qui renvoie le spectateur à ses attentes visà-vis du genre théâtral. Ainsi l’invisibilité du corps dans Souffle rend visibles les limites du genre théâtral et leur transgression. Dans un double sens, le terme de l’épuisé de Gilles Deleuze (cf. Deleuze 1992) permet de décrire Souffle, d’abord dans sa mise en scène de l’épuisement de l’existence humaine mais également dans « l’épuisement » des procédés médiaux du théâtre. La pièce de Beckett se situe en dehors des limites du jeu théâtral, dans un espace entre le théâtre et les arts modernes.XXXI. Forum Junge Romanistik in Rostock (5.–7. März 2015

    Flüchtigkeit und fotografische Schreibweisen bei Charles Baudelaire und Éric Sarner

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    Du 19e siècle à nos jours, le fugitif – phénomène à peine ou tout juste visible – abonde aussi bien dans notre vie quotidienne que dans notre perception et se répand dans l’art. Il s’agit ici d’une évolution ayant pris son essor avec l’invention de la photographie pour culminer dans le présent, époque de l’omniprésence de cette dernière. Depuis ses débuts, la photographie, médium par excellence permettant de saisir puis de fixer le fugitif, inspire la littérature, laquelle imite ses techniques pour reproduire cet élément si difficilement perceptible et représentable. Certains poètes, tels que Charles Baudelaire ou Éric Sarner, voient dans cette influence de la photographie une menace pour la poésie, voire un risque d’appauvrissement, sans qu’ils puissent pour autant y échapper. À la lumière du poème « Les sept vieillards » (1861) de Baudelaire et d’un instantané poétique de Sarner, tiré du recueil Coeur chronique (2013), les potentialités et les limites de l’écriture photographique face à la représentation et l’évocation du fugitif seront analysées.XXXI. Forum Junge Romanistik in Rostock (5.–7. März 2015

    (Un‑)Sichtbarkeiten. Ästhetik des Verschwindens und Geschichte des Unsichtbaren in den Romanen O Vendedor de Passados und Teoria Geral do Esquecimento von José Eduardo Agualusa

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    Os romances de José Eduardo Agualusa mostram uma poética de desaparecimento e esquecimento e tematizam assim, simultaneamente, a questão de uma cultura de lembrança e esquecimento em contextos coloniais e pós-coloniais. Trata-se de conhecimento e não-conhecimento que se interligam, tal como a deslocação dos seus limites e transições. Em causa estão, simultaneamente, a questão de realidade e sua percepção, a capacidade de lembrança e da constituição das memórias cultural e política em contextos de formação de identidade, tanto pessoal como nacional. Significa esta invisibilização topográfica, social e/ou cultural ao mesmo tempo uma lacuna na consciência histórica? Como se pode construir a história com base em (in-)visibilidades? Pode haver uma história do invisível?XXXI. Forum Junge Romanistik in Rostock (5.–7. März 2015

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