OPUS-HSPF-Hochschulschriftenserver der Hochschule Pforzheim
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    178 research outputs found

    Design of training processes in manual order picking

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    Logistics processes are strongly affected by automation but due to the prevailing conditions the demand for human labor will still remain in intralogistics, in particular in manual order picking. While the results of previous research work on learning processes in manual order picking are mainly available in the form of learning curves, the present research project focuses on the qualitative dimension of these learning processes. Based on current teaching-learning research, suitable learning formats were devel-oped and consolidated as learning packages for practical use. We have considered a variety of learning methods, from enhanced instruction methods common in many companies to the use of modern learn-ing media such as tablets or Virtual Reality. These can be used in companies today and in the future. An extensive study with test persons in a laboratory environment called LernLager (Learning Ware-house) focused on and optimized those learning packages, looking particularly at four different picking technologies: Pick-by-Light, Pick-by-Scan, Pick-by-Voice and Pick-by-Vision. In order to reflect on the results of the test persons’ experiments and to prepare transferring the results into practice, hands-on experts subsequently discussed the practicability and transferability of the learning packages in work-shops. The results of the research project show that if methodologically and didactically elaborated learning formats are adapted to practical situations and target groups, they can significantly promote the learning process. At the same time, new employees are motivated to play an active role in the learning process and to acquire new knowledge and skills in the long run

    Künstliche Intelligenz im werteorientierten Marketing

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    Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Trendthema der heutigen Zeit und zeigt auch im Marketing großes Einsatzpotenzial. Die Digitalisierung trägt zu einem zunehmend komplexen Markenumfeld bei, in welchem der Konsument stärkste Triebkraft des Wettbewerbs ist. Der Ansatz des werteorientierten Marketings ermöglicht durch ehrliche Kundenorientierung den nachhaltigen Erfolg einer Marke. Sein Ziel ist die Steigerung von Wert für den Konsumenten bzw. den im Rahmen der Service-Dominant-Logic vorgestellten „Value in Context“ entlang der gesamten Consumer-Decision-Journey. Das Ziel dieser Arbeit ist, herauszufinden, ob KI-gestützte Marketingaktivitäten das Potenzial haben, „Value in Context“ zu schaffen bzw. zu steigern. Anhand einer umfassenden Literaturrecherche wurde neben begrifflichen und konzeptionellen Grundlagen ein Wertekonstrukt erarbeitet, das als Bewertungs-grundlage beispielhafter Marketingmaßnahmen dient. KI zeigt sich als wertvolles Instrument zur Ausgestaltung eines werteorientierten Marketings. Eine Steigerung der betrachteten Werteausprägungen Effizienz, Qualität, hedonistischer Wert und Selbstwert konnte auf Seiten des Konsumenten ausgemacht werden, wenn dieser mit einer KI-gestützten Marketingaktivität in Kontakt kommt. Das Potenzial, riesige Datenmengen (Big Data) zu erfassen und zu ver-arbeiten unterstützt Marketer in der Planung von Wertangeboten sowie der Implementierung von individualisierten und kontextorientierten Marketingmaßnahmen, um Wertpotenziale in tatsächlichen Wert zu überführen. Gestützt durch Expertengespräche wurden Zukunftsperspektiven und Herausforderungen des Einsatzes von KI im werteorientierten Marketing betrachtet. Neben weitreichenden zukünftigen Möglichkeiten muss ein Unternehmen zudem interne Herausforderungen meistern, rechtliche Regulierungen einhalten und ethische Aspekte berücksichtigen, um ein werteorientiertes Marketing zu verwirklichen

    Konturen 2020

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    Ausgabe 39 (2020) der Zeitschrift der Hochschule Pforzheim Inhalt: 001 - Editorial 004 - Die Hochschule im Überblick Wahlen 006 - Professor Dr. Ulrich Jautz bleibt Rektor der Hochschule Pforzheim [GREHL] 007 - Rückenwind für weitere 5 Jahre [HÖGER-KLITTICH] 010 - Bereit für die digitale Transformation [ZUNDEL] 012 - Vom Denken und Machen [MEYER] Corona 015 -Die Welt wird nach Corona digitaler sein. [BORCHERS, GREHL, HAHN U. A.] 026 - Unkonventionelles Denken und smarte Lösungen [BORCHERS] 028 - Virtuelle Verhandlungen – die neue Normalität? [PETER] 032 - Der Klimaschutz an der Hochschule braucht ein anderes Mobilitätsverhalten [VIERE, WETZKE] Hochschule und Öffentlichkeit 034 - Die Business School ist unverwechselbar und »ganz besonders« [HUCK-SANDHU, HÖGER-KLITTICH] 038 - Spitzenergebnisse im CHE-Ranking [ZUNDEL, KARALUS] 040 - HS PF gehört zu den Top-Hochschulen in Deutschland [GREHL] 042 - Hochschule Pforzheim präsentiert sich mit neuem Imagefilm [GREHL] 044 - Ja zur ORNAMENTA 2024 [MEYER] 046 - »A Fair Land Pforzheim« [EIKMEYER, WETZKE] 048 - Studium Generale – Vorfreude auf eine »neue Normalität« [BORCHERS, GREHL] 054 - Gott und die Welt [EIKMEYER] 058 - »randNotizen« [SCHMALRIEDE] 062 - Studierende entwickeln erstmals Rennwagen mit Elektromotor [ZUNDEL] 064 - »Blank Page« und »Hola« fürs ZKM [MEYER] 066 - Die EXIST-Gründerhochschule HS PF und die Vision der Design FACTORY Pforzheim [PENNANEN] 068 - Start-up Impulse: Gründungsideen verwirklichen [PENNANEN] 070 - Vom Bauhaus zum AppHaus. [HENSEL] 072 - »Freunde bleiben« [WEIBLEN] 073 - Abschlussjahrgang 1969 kehrt an die Hochschule zurück [GREHL] 074 - Absolventen besuchen ihre Hochschule nach 50 Jahren [FRICK] 075 - Career Center in neuen Räumen und im Internet [GREHL, BORCHERS] 076 - Lange nicht, jetzt regelmäßig: Azubis an der Hochschule Pforzheim [STIERHOF, MONGIOJ] 078 - Basketball-Event zum Auftakt des Wintersemesters [BORCHERS] 079 - Seid mutig! Schaut über den Tellerrand! [KARALUS] 080 - Logistikabsolvent mit Erfindertrophäe ausgezeichnet [BÜSCHER, HÖGER-KLITTICH] 082 - Absolventinnen der Business School unter den »100 Köpfen«… [HÖGER-KLITTICH] 084 - Auszeichnungen für herausragende Leistungen Aus Forschung und Lehre 086 - Business School: »persönlich« – Wissen, das verbindet [HUCK-SANDHU] 088 - HEED – Eine Retrospektive [GÖHRING, THEOBALD] 094 - »Jugend forscht« zu Gast an der Hochschule Pforzheim [MOSBACH] 098 - »Factory Space« Workshops zur Studien- und Berufsorientierung [ZUNDEL] 100 - Vorgeschmack auf das Studentenleben [BORCHERS] 101 - Moderne Technologien spielerisch vermitteln [BORCHERS] 102 - Technisch und kreativ – kein Widerspruch [MOSBACH] 105 - Neuer berufsbegleitender Technik-Master: Management and Engineering (M. Sc.) [ZUNDEL] 106 - StudiumPLUS: Berufsausbildung und Ingenieurstudium in nur 5 Jahren [ZUNDEL] 108 - Zukunftsorientierte Inhalte in einem interdisziplinären Ansatz [SPERL] 110 - HOTSPOT schwärmt aus [MEYER, SONNLEITNER] 112 - Bienenprojekt »BEEsy Mission« als interdisziplinäres Seminar [EBERLE] 113 - Recyceltes Gold aus der Goldstadt ist auch ökologisch goldig [SCHMIDT] 116 - Erneuerbare Energien aus Algen [MARX] 118 - Ringvorlesung Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit [PREISS, LANG-KOETZ, VIERE] 125 - »Green Check your Idea« [REISCHL, LANG-KOETZ, SORG] 126 - Wie grün sind Unternehmen wirklich? [ZUNDEL] 128 - »Klima-Challenge« Studierende sparen eine Tonne CO2 [LAMBRECHT] 130 - Wirtschaftskriminalität: auch eine wirtschaftsethische Herausforderung? [NOLL] 132 - HS PF hält die Spitzenposition bei Ethikum-Zertifikaten [BORCHERS] 133 - Studierende entwickeln Notfallerkennungssystem [ZUNDEL] 134 - Intelligenter Rollator soll Patienten vor Unfällen schützen [ZUNDEL] 136 - Pforzheimer Headpieces im Haus der Geschichte Baden-Württemberg [MEYER] 140 - Pokale zu Skulpturen geformt [MEYER] 142 - Die Brennstoffzelle – ein zukünftiges Antriebskonzept für Fahrzeuge? [HÄBERER] 146 - Pforzheimer Mobilkonzepte im Erwin Hymer Museum [MEYER] 148 - MADLAB: Raum für Experiment, Forschung und Diskurs [MEYER, LÜDEKE] 151 - RE:PLAN-Projekt [KULLMANN] 152 - Forschungsprojekt »GaNEsHA« [ZUNDEL] 154 - Pforzheimer Design-Student gestaltet »Schwarzwald Distilled Dry Gin« [MEYER] 156 - Sommercocktails unter der Dusche [MEYER] 158 - Überzeugende Lösungen mit Künstlicher Intelligenz [BORCHERS] 160 - Digital Nudging in der Customer Journey [PFOERTSCH, KOCH] 164 - Das große Kreuzworträtsel [JOHANNSEN] International 169 - HS PF meets Taiwan Tech [ZUNDEL] 171 - 40 Jahre Partnerschaft mit Osijek [GREHL] 172 - Pforzheimer Projekte als Blaupause für Indien [SCHMIDT] 173 - Neue Projektideen für mehr Ressourceneffizienz [ANSTÄTT] 176 - Wie Skateboarding in einem indischen Dorf zu nachhaltiger Veränderung führt [FRITZ] 181 - Virtual Reality in China [MEYER] 182 - Studentische Initiative engagiert sich für bessere Schulbildung… [HUCK-SANDHU, HÖGER-KLITTICH] 184 - Mode auf Russisch [MEYER] 186 - Kyoto-Preis 2019 [ZUNDEL] 187 - Interviews: Guest professors Hendrik Reefke, Robin Lister, Anxo Calvo Silvosa [WILMES, REINHARD] Personalia NACHRUFE 191 - Professor Jürgen Brandt [ZUNDEL] 192 - Professor Herbert Schroter [RUNZHEIMER, BACHER] 193 - Professor Friedrich-Wilhelm Wehmeyer [WEIBLEN] NEUBERUFUNGEN 194 - Professorin Dr. Evelyn Echle: Die Freude am genauen Hinschauen 195 - Professor Dr. Florian Haas: »I am like any other man. All I do is supply a demand.« 196 - Professor Dr. Matthias Handrich: Ich stehe für die Digitale Transformation… 197 - Professor Dr. Thilo Klein: Marktdesign: Ökonomie ohne Elfenbeinturm 198 - Professor Dr.-Ing. Daniel Metz: »Gestalten und Dimensionieren sind die Kernkompetenzen« 200 - Professor Dr.-Ing. Sven Schimpf: »Innovation is what you make of ideas« 201 - Professor Dr.-Ing. Norbert Schmitz: »KI macht Dinge möglich, die zuvor nicht möglich waren.« 202 - Professor Dr. Philipp Wunderlich: Analoges Vergnügen bei Wind und Wellen VERABSCHIEDUNGEN 204 - Professor Dr. Rainer Gildeggen: Der perfekte Job [WILLBURGER] — 204 207 - Professor Dr. Dr. habil. Wolfgang Gohout: »Bleiben Sie wissensdurstig und stets offen« [ZUNDEL] 209 - Professor Dr. Jürgen Gottschalck: Erfolgstechniken aus asiatischen Kampfkünste 210 - Professor Eckart Liesegang: Begeisterung für Planspiele und Lehrtätigkeit [HUCK-SANDHU] 213 - Professor Dr. Waldemar Pförtsch: Horizonte nach Asien und Amerika eröffnet [BREMSER] 214 - Professor Dr.-Ing. Roland Scherr: Klimadebatte und Digitalisierung… [ZUNDEL] Arbeiten aus der Fakultät für Gestaltung 005 - LISA ZABEL: »Camp – it’s good because it’s awful« 014 - JANINE MINASYAN: »Hayrenik – the word for home« 085 - BO ZHANG: »Chamäleon« 104 - SEBASTIAN WEIGAND: »KUKA UX« 124 - PAUL MÖRIKE: »Velo Nova« 135 - MALIN KAMLAH: »Aimie« 168 - DENIS WAGNER: »Tiny House on Wheels« 180 - YI DONG: »KOSHI« 190 - REBAR AZIZ: »LUDWIG II« 203 - ANNA-LENA VALLON: »you know what I'm like« 216 - Impressu

    Inwiefern kann Behavioral Economics das Ernährungsverhalten erklären und beeinflussen?

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    Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen differenzierten Überblick über relevante verhaltensökonomische Theorien und Konzepte herzustellen und diese in den Rahmen des Ernährungsverhaltens einzuordnen. Anhand der Praxisstudie soll ein Verständnis dafür geschaffen werden, wie Mensabesucher der Hochschule Pforzheim Kauf- und Ernährungsentscheidungen treffen und inwiefern diese durch Nudging beeinflussbar sind

    Identifikation und Evaluation von Bewertungskriterien zur optimalen Auswahl von Ideen während des Innovationsprozesses

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    Für Unternehmen ist es in der heutigen Zeit essenziell, durch Innovationen einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Besonders die Selektion der erfolgsbringenden Ideen stellt eine Herausforderung im Innovationsprozess dar. Allzu oft scheitern Innovationen nach der Einführung am Markt oder verworfene Ideen werden von der Konkurrenz entwickelt und stellen sich als Erfolg heraus. Es existiert bisher keine einheitliche Theorie, nach welchen Kriterien, abhängig von der Phase im Innovationsprozess, zu bewerten ist, um Fehler zu vermeiden. Das Ziel dieser Arbeit besteht daher darin, eine Hilfestellung für die Zusammenstellung von Bewertungskriterien zur optimalen Auswahl von Ideen während des Innovati-onsprozesses zu entwickeln. Die Forschungsfrage wurde auf dieses Ziel ausgelegt und hinterfragt zu-dem, welche Anzahl an Kriterien, welche Gewichtungen und welche Skalierungen sich für die Bewer-tung von Innovationsideen empfehlen lassen. Die Arbeit bezieht sich dabei ausschließlich auf Produk-tinnovationen. Da die Entstehung und Durchsetzung von Innovationen eng mit einer im Unternehmen vorherrschenden Innovations-, Fehler- und Risikokultur verbunden sind, werden diese im Verlauf der Arbeit zusätzlich untersucht. Wissenschaftliche Quellen für Bewertungskriterien und die Ergebnisse aus der qualitativen Inhaltsanalyse von sechs leitfadenorientierten Experteninterviews sowie einer Gruppen-diskussion sind zur Beantwortung der Forschungsfrage analysiert worden. Die sich daraus ergebenden Bewertungskriterien sind zu einem Kriterienset zusammengestellt worden. Dieses stellt dar, in welcher Phase des Innovationsprozesses das jeweilige Kriterium in die Bewertung der Innovationsideen einbe-zogen werden kann. Die Anzahl der zu verwendenden Kriterien ist dabei limitiert und nimmt im Laufe des Innovationsprozesses auf bis zu zehn Kriterien zu. Unterschieden wird die zeitliche Verwendung der Kriterien in Abhängigkeit vom Neuheitsgrad der Idee. Zusätzlich bietet das Bewertungskriterienset eine Einteilung der Kriterien in Obergruppen. Somit wird direkt erkannt, ob aus einer Obergruppe viele Kriterien ausgewählt werden und einer Überbetonung der Obergruppe kann vorgebeugt werden. Au-ßerdem gibt das Kriterienset Hinweise zur Interpretation der Kriterien. Abhängig davon, was unter einem Kriterienbegriff verstanden wird, kann eine Doppelbewertung oder gegenseitige Aufhebung der Kriterien entstehen. Um dies zu vermeiden, ist eine Einflussmatrix entwickelt worden. Sie zeigt auf, welche Kom-binationen von Kriterien sich gegenseitig beeinflussen können. Das Kriterienset kann demnach den In-novationsprozess in jeder Phase unterstützen und bietet einen optimalen Rahmen um das Potential von innovativen Ideen zu erfassen und abzubilden. Darüber hinaus haben die Forschungsergebnisse einen optimierten Ablauf des Bewertungsprozesses ergeben. Empfehlungen gehen auf Aufgaben vor und nach der Bewertung ein und beinhalten unter anderem wie bzw. ob Kriterien gewichtet werden sollten sowie Skalierungsmöglichkeiten. Die Kombination aus Kriterienauswahlset, Einflussmatrix und Hand-lungsempfehlungen macht das in dieser Arbeit entwickelte Konzept nicht nur für die Robert Bosch GmbH zu einem wertvollen Tool

    Normative Werturteile und Wirtschaftswissenschaft

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    Dieser Beitrag geht der Frage nach, welche Rolle normative Ethiken in den Wirtschaftswissenschaften spielen. Zunächst wird dazu der allgemeine Zusammenhang zwischen Erfahrungswissenschaften und normativen Ethiken diskutiert. Dann wird gezeigt, in welcher Form die sogenannte Wohlfahrtsökonomik versucht, die Beschreibung von Marktprozessen einer Beurteilung durch unterschiedliche normative Ethiken zugänglich zu machen

    Konturen 2019

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    Ausgabe 38 (2019) der Zeitschrift der Hochschule Pforzheim Inhalt: 001 - Editorial 004 - Die Hochschule im Überblick 168 - Impressum Hochschule und Öffentlichkeit 006 - Das neue Leitbild für eine zukunftsfähige Hochschule [GREHL, WECHSLER] 010 - U-Multirank- und Eduniversal-Ranking [GREHL, HUCK-SANDHU] 012 - CHE-Hochschulranking der ZEIT [ZUNDEL] 016 - 5. Lange Nacht der Wissenschaft [BORCHERS] 018 - Mehr.WERT.Garten. [MEYER] 020 - »Viel Potenzial durch die Hochschule!« [GREHL] 022 - Studierende auf Schnitzeljagd durch Pforzheim [BORCHERS] 024 - »Monday 4 Future« – Gymnasiasten an der Hochschule [GREHL] 026 - Roboter-Selfie mit Angela Merkel? [ZUNDEL, KLETT] 028 - Unser Weg zur pulsierenden Gründerhochschule [PENNANEN, PUTEANUS-BIRKENBACH] 032 - Meet Master [WILMES] 034 - Kunst trifft Mode [MEYER] 036 - Utopien der Ernährung [MEYER] 038 - WORK GAME PARTY [MEYER] 041 - Studiengang Accessoire Design erstmals bei der Internationalen Lederwarenmesse [MEYER] 042 - Lerninseln im Technikgebäude [WEIBLEN] 044 - Zehn Jahre Student Services [BORCHERS] 045 - Augen der Kleinen und Großen zum Leuchten bringen [BORCHERS] 046 - Ist das Luxus oder kann das weg? [MEYER] 048 - Influenza–M. Mode steckt an [MEYER] 052 - Kreative Geschäftsidee: Armband schützt vor K.o.-Tropfen [ZUNDEL, KLETT] 054 - »blackforestwave« [BORCHERS] 056 - Seitenblicke – Ausstellung von Keramik der Gegenwart [MEYER, VOGT] 058 - Kunst für das Kreativquartier [MEYER] 060 - 68er HWFler trafen sich zum 50-Jahre-Jubiläum [WEIBLEN] 062 - Hingeschaut! Eine Ausstellung in der Künstlergilde Buslat [HELMERDIG, MEYER] 064 - Politische Bildung in Berlin 065 - »Stiftung Peter Jacobi für Kunst und Design« [MEYER] 066 - Studium Generale [BORCHERS, GREHL] 074 - Hohe Wertschätzung und Anerkennung [GREHL] 076 - Einer der 500 wichtigsten Intellektuellen [GREHL] 078 - 10 Jahre C. Hafner Stipendium [MEYER] 080 - Gleich zwei Pforzheimer gewinnen Lucky Strike Junior Designer Award [GREHL, MEYER] 082 - Auszeichnungen Aus Forschung und Lehre 086 - Wissen, das Praxis hat: anwendungsorientiert in Lehre und Forschung [HUCK-SANDHU] 088 - Forschendes Lernen: nicht nur über, auch mit Geflüchteten sprechen [HUCK-SANDHU] 090 - Erfolgsfaktoren berufsbegleitenden Lernens [SCHMITZ, BEER, EIREINER] 097 - Praxisnah: Institut für Management-Simulation [HUCK-SANDHU] 098 - Datenschutz einfach gemacht! [WAIDELICH, SCHUSTER, RÖSCH, CHRISTOPH] 103 - Der Maschinenbauingenieur im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis [HÄBERER] 106 - Junge Innovatoren [BORCHERS] 108 - Währungsvertrauen und Geldwertvertrauen [WENTZEL] 110 - Ride your own story – Mode für neue BMW-Zweiräder [MEYER, FÜGENER] 112 - Innovative Geschäftsmodelle [ZUNDEL, KLETT] 114 - Ph-Meter, Pipette & Co. im neuen Analytiklabor [ZUNDEL, KLETT] 116 - Blick fürs große Ganze: Lehren und Lernen interdisziplinär [HUCK-SANDHU] 118 - Startup Summer Camp: Teams gründen nachhaltig und innovativ [GREHL] 120 - HOTSPOT – Spielraum für inter- und transdisziplinäre Vernetzung [SIMON, SONNLEITNER] 122 - Innovationsmanagement der Zukunft [LANG-KOETZ, FISCHER, WEBER] 124 - Konfliktbewältigung und Verhandlungsführung als Kernkompetenzen [EIDEL, PRECKEL] 126 - Mit der Seilbahn in den Hörsaal? [ZUNDEL, KLETT] 128 - Interdisziplinäres Forschungsprojekt LernLager [HUCK-SANDHU] International 130 - Im Blickpunkt: Internationalisierung [HUCK-SANDHU] 133 - Guest Professor Eddy Junarsin from Indonesia [FÜRST, WILMES] 134 - Guest Professor Michael Swenson from Utah [FÜRST] 135 - Guest Professor Waheeda Lillevik [WILMES] 136 - Guest Professor Kevin Johnston [FÜRST] 137 - Welcome at Pforzheim: Rund 250 Austauschstudierende pro Jahr [HUCK-SANDHU] 138 - Mock interviews: A test of readiness to enter the German Labor Market [PHAN-LESTI] 139 - Wirtschaftsingenieurwesen International [ZUNDEL] 142 - Auf dem »Shopfloor« indischer Unternehmen [ANSTÄTT] 144 - Accessoires in der Savanne Gambias [MEYER] 146 - Hilfe für Afrika [ZUNDEL] 148 - Goldbagger sind die Vorhut der Regenwaldkiller [FRITZ] 150 - Ein neuer Weg für ägyptisches Kunsthandwerk [MEYER] 152 - Studierende der Informationstechnik zu Gast im Silicon Valley [ZUNDEL] 154 - Tapas mal anders – studentische Unternehmensberatung in Galizien [ZIERMANN, GRUBER] Personalia NEUBERUFUNGEN 157 - Professorin Madeleine Häse: Die Frau mit den Prototypen 158 - Professor Dr. Moritz Peter: »Über den eigenen fachlichen Tellerrand hinaus denken« VERABSCHIEDUNGEN 160 - Professor Dr. Ulf Kolb: Kollegiale Verbundenheit mit lang jährigen Weggefährten 162 - Professor Dr. Bernd Noll: Muße für die Vita Contemplativa 165 - Professor Reinhard Schottmüller: nach 43 Semestern in den Ruhestand 166 - Professor Dr.-Ing. Rupert Zang: »Die Arbeit mit unseren Studierenden wird mir fehlen« Arbeiten aus der Fakultät für Gestaltung 005 - ALICIA BARABASCH: »Alles ist nie kaputt« 023 - DANIEL MARTINI: »Changan Omega Eterno« 040 - PIA THOLEN: »Tod der Mode« 047 - JULE MEINECKE: »Fragment« 085 - NADJA MOSSMANN: »STUFEN« 096 - LILLY MARIE SELIG: »Aphrodite« 102 - FABIA BRÜNING: »Choreographic Accessories« 129 - LARISSA KUNTZER: »The Quest for Freedom« 141 - LAURA SPENGLER: »Marrakeshi« 156 - CARLA SCHNELL: »Cyberdyne AIC – the last invention« U3 - ANNA-LEA MÄRKLE: »Play it again

    Clickbait, der ganz große Wurf?

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    Spätestens seit YouTuber Logan Paul Anfang des Jahres (2018) in einem Video-Blog das Thema Suizid als Clickbait für mehr Klicks nutzte, ist das Thema Clickbait in aller Munde. Zwar nahm der YouTuber, dem auf dem gleichnamigen Netzwerk 18 Millionen Menschen folgen, das Video mit dem Titel „We found a dead body in the Japanese Suicide forest…“ frühzeitig von der Plattform, wurde es dennoch sechs Millionen Mal geklickt und landete auf Platz zehn der YouTube Trending-Liste. Bei der Aufmachung seines Videos bediente sich Paul einer reißerischen Überschrift und einem bearbeiteten Foto, das ihn und die erhängte Leiche eines Suizidopfers zeigte. Für viele, klare Methodiken des Clickbaitings. Als irreführend oder manipulativ geltend, genießen „Klickköder“1, wie sie im Deutschen genannt werden, bereits seit einiger Zeit einen schlechten Ruf. Überschriften wie „Als Frau sieht, was der Nachbarshund frisst, weint sie“2 oder „Mutter versucht ihre Kinder aus einer Polizeikontrolle zu befreien – und blamiert sich“3 hat jeder, der sich längere Zeit im Internet bewegt, bereits gesehen. Wurden bislang diese Praktiken den sozialen Netzwerken und unseriösen Medien zugeschrieben, sind Clickbaits mittlerweile auch auf den Online-Nachrichtenportalen und Social-Media-Kanälen bekannter Medien und damit in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. So betitelt z. B. der YouTube-Kanal des ZDF ein Video mit „Sensation! 300 Jahre alte Dose sprengt alle Erwartungen“4 oder der Stern einen seiner Artikel mit „Schnappschuss aus Café enthält ein er-staunliches Detail.“5 Jeder, der bereits auf einen solchen Titel geklickt hat, kennt das enttäuschende Gefühl, dass aufkommt, wenn der Inhalt die großen Erwartungen an den Artikel nicht erfüllt. Warum also klicken wir auf sie? Auch ist es für den Leser nicht immer leicht zu beurteilen, was Clickbait ist und was nicht. Dürfen Überschriften wie „Darum darf Trump nicht zu McCains Beerdigung“6 von Spiegel Online zwei-felsfrei mit den oben genannten Clickbait-Titeln in einen Topf geworfen werden? Zusätzlich drängt sich, den zweifelhaften Ruf von Clickbaits bedenkend, die Frage auf, weshalb bekannte und renom-mierte Medien diese verwenden und ihren guten Ruf scheinbar aufs Spiel setzten. Diesen Fragen wird sich innerhalb des theoretischen Teils der Arbeit gewidmet. Dabei werden die Merkmale von Click-baits, ihre psychologischen Grundlagen und der Wandel der Medienmärkte eingehend betrachtet. Wie bereits angesprochen, greifen immer mehr Medienunternehmen heute bei der Präsentation ihrer digitalen Inhalte auf Clickbait-Methodiken zurück. Für sie stellt sich dabei vor allem die Frage, welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Wie verfährt ihre Leserschaft mit diesen Clickbaits und welchen Einfluss hat die Kenntnis von Clickbaits auf den Umgang mit diesen: Entscheiden sich Leser, die Clickbaits kennen, anders als diejenigen, denen diese unbekannt sind? Um beide Fragen zu beant-worten, wurden folgende Fragestellungen erarbeitet: 1. Funktionieren Clickbaits? Besteht ein Zusammenhang zur Kenntnis von Clickbaits? 2. Werden Clickbait als glaubwürdig empfunden? Hat die Kenntnis von Clickbaits Einfluss auf diese Entscheidung? 3. Werden Clickbaits erkannt? Inwieweit spielt Erfahrung dabei eine Rolle? 4. Werden Clickbaits von bestimmten Medienunternehmen erwartet? 5. Was passiert, wenn ein Clickbait erkannt wird? Für Medienunternehmen, die darüber nachdenken, sich künftig des Clickbaitings zu bedienen oder dieses bereits anwenden, sind Erkenntnisse dieser Fragen von großem Interesse, zeigen sie doch mögliche Konsequenzen aus deren Verwendung auf. Zur Bearbeitung dieser Fragen wird aufbauend auf den in der Theorie dargelegten Kenntnissen, eine empirische Studie erarbeitet. Dafür werden in dem methodischen Teil der Arbeit Hypothesen gebildet, welche in der empirischen Studie beantwortet werden

    Tagungsband zum Pforzheimer Werkstofftag 2018

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    Tagungsband mit 12 Beiträgen des 7. Pforzheimer Werkstofftages, der am 27. September 2018 im CongressCentrum Pforzheim stattfand: Schmidt, Mario: Natürliche Ressourcen - wie knapp ist was? (S. 5 - 16) Geisler, Martin: Recycling und Handel von legierten Metallschrotten (S. 17 - 26) Roodakker, Paul - Schweitzer, Roman: Untersuchung zwischenbetrieblicher Schnittstellen am Beispiel von Sekundärmetallen (S. 27 - 34) Frömert, Jan - Matz, Alexander Martin - Jost, Norbert: Leichtbau durch höchstfeste Stähle der "3. Generation": Minimierung der Legierungsgehalte durch innovative Wärmebehandlungskonzepte (S. 35 - 47) Woidasky, Jörg - Oßwald, Kai - Lang-Koetz, Claus: Innovationen bei der Identifikation von Werkstoffen (S. 48 - 60) Marhöfer, Roger: Stand der Technik und industrielle Anwendungen in der Ultraschallprüfung (S. 61 - 72) Däbritz, Michael - Koch, Daniel: Energieeffiziente Variothermie im Kunststoffspritzguss (S. 73 - 77) Müller, Ingolf - Bauer, Philipp: Neue Materialkonzepte und Funktionalisierung im Dialog für intelligente Strukturen und Ressourceneffizienz (S. 78 - 89) Kneer, Aron - Wirtz, M. - Yurtsever-Kneer, S. - Barbe, Stéphan - August, Anastasia: Modern times need energy efficient modern materials (S. 90 - 103) Oßwald, Kai: Effizientes Trennen mit High Speed Wire EDM (S. 104 - 115) Zilly, Andreas - Krampulz, Ruben - Kurdewan, Tom: Einsatz der Röntgenfluoreszenzanalyse im modernen Werkstoffrecycling (S. 116 - 126) Kubelka, Pierre - Matz, Alexander Martin - Jost, Norbert: Zelluläre Aluminiummatrix-Verbundwerkstoffe - Stand der Technik und Recycling von zellulären partikular verstärkten Al-Basis Legierungen für den effizienten Leichtbau (S. 128 - 142

    Untersuchung zwischenbetrieblicher Schnittstellen am Beispiel von Sekundärmetallen

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    Der nachhaltige Umgang und die Sicherung von Rohstoffressourcen und deren Qualität, sind eine Grundvoraussetzung für den Bestand und Erfolg eines Industrielandes wie Deutschland. Die Abhängigkeit von Drittstaaten, die immer knapper werdenden primären Ressourcen sowie die erhebliche Einsparung von CO2-Emissionen, sprechen deutlich für das Recycling von Sekundärressourcen. Bei metallverarbeitenden Betrieben fallen gewaltige Mengen an Sekundärressourcen in Form von Eisen- und Nichteisenschrotten an. Auch wenn Schrotte unendlich oft in Stahlwerken, Gießereien und Metallhütten einsetzbar sind, sollte bereits bei der Entstehung der Schrotte auf eine nachhaltige Sortierung und Handhabung geachtet werden, um diese weitgehend ohne Qualitätsverluste wieder in den Stoffkreislauf zurückführen zu können und um die innerbetrieblichen Abläufe sowie Erlöse zu optimieren. In diesem Beitrag wird eine Möglichkeit der Zusammenarbeit zwischen Produktionsbetrieben und Recyclingbetrieben aufgezeigt, um eine optimale inner-, zwischen- und überbetriebliche Lenkung von Schrotten zu erreichen. Der Beitrag schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und gibt weitere Handlungsempfehlungen

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