OPUS-HSPF-Hochschulschriftenserver der Hochschule Pforzheim
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    Natürliche Ressourcen - wie knapp ist was?

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    Der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen gehört zu den zentralen Themen der Nachhaltigkeitsdebatte. Immer wieder wird die Knappheit von Rohstoffen, insbesondere auch mineralischen Rohstoffen und Metallen, diskutiert, zuletzt im Zusammenhang mit dem starken Preisanstieg von Rohstoffen und der Verknappung der Seltenen-Erden-Metalle vor ca. 10 Jahren. In einem historischen Abriss wird auf die Entwicklung in den vergangenen 100 Jahren eingegangen, denn schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts sorgte man sich um eine ausreichende Versorgung der Wirtschaft mit Rohstoffen. Die Club-of-Rome-Studie "Die Grenzen des Wachstums" stellte in den 70er Jahren dann den Höhepunkt der Diskussion dar. Sie bezifferte auch Reichweiten für verschiedene Rohstoffe, die seitdem als Hinweis auf nicht nachhaltiges Wirtschaften angesehen werden. Obwohl weltweit die Produktion und der Bedarf an mineralischen Rohstoffen dramatisch angestiegen sind, hat sich bis heute keine geologische Verknappung eingestellt. Die Probleme liegen vielmehr in monopolistischen Handelsstrukturen, sozial und ökologisch kritischen Produktionsbedingungen und einer komplexen und nicht elastischen Kuppelproduktion. Als Indikator dient heute die Kritikalität von Rohstoffen, die das Versorgungsrisiko und die wirtschaftliche Bedeutung qualitativ beschreibt. Für die Berücksichtigung ökologischer Aspekte fehlen dagegen noch geeignete Bewertungssysteme

    1948 - Startschuss mit Folgen

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    Der 21. Juni 1948 steht für die Währungsreform im westlichen Teil Nachkriegsdeutschlands. Damals gab es noch keine Bundesrepublik, und die Sowjetisch besetzte Zone wurde nicht einbezogen. Es war auch keine Reform deutscher Politiker oder Behörden, sondern eine Aktion, die maßgeblich auf Entscheidung und unter Federführung der amerikanischen Besatzungsmacht erfolgte. Warum also an diesem Ereignis anknüpfen bei einer Tagung zum Thema „70 Jahre Soziale Marktwirtschaft“? Nun, es soll gezeigt werden, dass dies eine Reform von erheblicher wirtschaftspolitischer Bedeutung für die Etablierung einer marktwirtschaftlichen Ordnung war. Es war aber mehr als das! Es war für viele Zeitgenossen ein Tag mit großer symbolischer Wirkung und hoher psychologischer Wirkmächtigkeit. Der 21.Juni 1948 wurde von der Bevölkerung als entscheidender Tag des Neubeginns wahrgenommen, nicht – wie man meinen könnte – der Tag der Verkündigung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 und auch nicht die Konstituierung des Bundestags am 7. September 1949. Die Währungsreform war schließlich auch aus Sicht der Siegermächte des 2. Weltkrieges ein wichtiger Schritt. Die UdSSR antwortete mit der Blockade Westberlins, wo die neue DM ebenfalls eingeführt worden war. Die Währungsreform griff also über das Geschehen in Deutschland hinaus, denn sie vertiefte die Spaltung zwischen Ost und West, war damit zugleich ein wichtiger Baustein für die sich etablierende westliche Nachkriegsordnung. Worauf basiert diese Einschätzung? Bevor dies näher ausgeführt wird, soll angesichts der Seminare füllenden Weite des Themas einige Eingrenzungen gemacht werden. Im Vordergrund der Ausführungen werden v.a. die realgeschichtlichen, nicht die ideengeschichtlichen Entwicklungen stehen. Es soll hier auch keine überquellende Ereignisgeschichte geliefert werden, sondern die grundlegenden Strukturen sollen verdeutlicht werden. Es wird also versucht, das historische Bild der Nachkriegszeit zu konturieren, in dem die Prinzipien der „Sozialen Marktwirtschaft“ Relevanz erlangten. Zudem soll der Zeitraum begrenzt werden. Das Hauptaugenmerk wird auf den Zeitraum von 1948 bis 1973 gelenkt; man hat diesen Zeitraum auch als die „Goldenen Jahre“ bezeichnet. Es ist eine Phase starken und stetigen Wirtschaftswachstums, wenn man von einer kurzen und leichten Rezession im Jahre 1967 einmal absieht. Anfang der 70er Jahre änderten sich dann aber nicht nur die realwirtschaftlichen Bedingungen der Bundesrepublik, man wird auch die Frage stellen müssen, ob die Wirtschaftspolitik damals noch dem Leitbild der Sozialen Marktwirtschaft folgte. Schließlich wird sich die Darstellung auf die Situation und Entwicklung in den drei westlichen Besatzungszonen und der alten Bundesrepublik beschränken. Die Entwicklung in der Sowjetisch besetzten Zone und der DDR nahm einen völlig anderen Verlauf und folgte konträren Imperativen. Die Metapher vom „Startschuss“ soll beibehalten werden und 4 Leitfragen untersucht werden: - Warum bedurfte es überhaupt eines Startschusses? Hier geht es um die Ausgangsbedingungen Deutschlands in der zweiten Hälfte der 40er Jahre. - Wie gestaltete sich der Startschuss? Welche Weichen wurden gestellt, um eine tragfähige Nachkriegsordnung zu etablieren? - Welche Folgen hatte der Startschuss? Woran lässt sich der Erfolg des Neustarts ablesen? Dazu werde 4 wichtige Indikatoren angeboten. - Schließlich: Wie ist der Startschuss heute einzuordnen? Wie beurteilen wir die ordnungspolitischen Reformen heute, mit dem distanzierteren Auge des historischen Betrachters

    Recycling und Handel von legierten Metallschrotten

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    Der Handel mit legierten Metallschrotten ist ein globales Geschäft. Die Warenströme umspannen die ganze Welt, um Industrie- und Schwellenländer mit kritischen Rohstoffen zu versorgen. Der Schrott ist dabei ein knappes Gut und das Recycling durch die Wertigkeit der Materialien selbsttragend. Der vorliegende Beitrag zeigt die Besonderheiten im Handel und Recycling legierter Schrotte auf. Die Preisbildung der gehandelten Ware steht unter dem Einfluss immer volatilerer Rohstoffmärkte an die sich die Recyclingunternehmen anpassen müssen. Um die geforderten Qualitäten einhalten zu können, kommen modernste Technologien zur Erkennung und Sortierung von Legierungen zum Einsatz

    Konturen 2018

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    Ausgabe 36 (2020) der Zeitschrift der Hochschule Pforzheim Inhalt: 001 - Editorial 002 - Inhalt 004 - Die Hochschule Im Überblick 184 - Impressum Hochschule und Öffentlichkeit 006 - Strategie und neues Corporate Design (von Annika Borchers und Andreas Weidemann) 008 - Studierst Du noch oder gründest Du schon? (von Annika Borchers) 010 - »Ideengeber in Region und Land« (von Annika Borchers, Katja Puteanus-Birkenbach und Luis Pennanen) 012 - »Norbert Höptner ist ein überzeugter und begeisterter Europäer« (von Sophia Zundel) 014 - 15 Jahre Technologieförderung in Baden-Württemberg auf europäischer Ebene (von Norbert Höptner) 018 - Festrede zur Absolventenverabschiedung LAUDATIO 2018 (von Fritz Gairing) 024 - Das Glück der Form (von Silke Helmerdig) 026 - HEED-Empathie Forum (von Alexandra Göhring, Barbara Gröbe und Annika Theobald) 030 - Alfons ins Licht - Begegnungen mit dem Heiligen (von Birgit Meyer) 032 - Die Zehn Gebote - eine erste Menschenrechtserklärung (von Ulrich Jautz) 036 - 4. Lange Nacht der Wissenschaft (von Kirsten Wüst und Annika Borchers) 038 - 24 Stunden für Ressourceneffizienz (Jörg Woidasky und Fadri Pestalozzi) 040 - GruppenFAIRpflegung (von Karoline Klett und Christian Klinke) 042 - Weltverbrauchertag 2018 (von Annika Borchers) 044 - Verbraucherkommission Baden-Württemberg (von Annika Borchers) 046 - Perspektivenwechsel im Verjährungsrecht (von Rainer Gildeggen) 048 - Frau Merkel ganz entspannt beim Girls‘ Day 2018 (von Sophia Zundel) 050 - »MINT to go« zeigt Schülerinnen die Welt der Technik (von Annika Borchers) 052 - Welt-Mädchentag der Vereinten Nationen (von Hannah Roscher) 056 - »Klang-Körper-Kleid« (von Birgit Meyer) 060 - »WEAR PF« (von Birgit Meyer) 062 - Wenn der Bettvorleger zum Tiger wird (von Robert Eikmeyer) 064 - Premiere bei den Passagen Köln (von Birgit Meyer) 066 - Von Studierenden für Studierende (von Felix Fürst) 069 - Erfolgreiche Re-Auditierung: familiengerechte hochschule (von Annika Borchers) 070 - Kinderuni (von Annika Borchers) 071 - Ausbau der Kulturförderung und des FAV-Desk (von Martin Weiblen) 072 - Schüler-Ingenieur-Akademie: Schlau. Interessiert. Ambitioniert. (von Sophia Zundel) 074 - Kooperation mit IHK und Industrie (von Sophia Zundel) 076 - Über 300 Gäste beim Alumni-Treffen (von Sophia Zundel) 078 - Technische Informatik: Spitzenergebnisse im CHE-Ranking (von Sophia Zundel) 080 - Pforzheimer Professor wird Chefredakteur (von Sophia Zundel) 081 - Schenken mit Wow-Effekt: Ideen für Schmuckverpackungen (von Birgit Meyer) 083 - Weihnachtsaktion des »Student Services« (von Annika Borchers und Natascha Kappler) 084 - Das Studium Generale lebt die Vision der Hochschule (von Barbara Burkhardt-Reich und Axel Grehl) 093 - Studium Generale Programm Wintersemester 2018 / 19 094 - Auszeichnungen für herausragende Leistungen Aus Forschung und Lehre 097 - Nachhaltiges Technologie- & Innovationsmanagement am Institut für Industrial Ecology (INEC) (von Claus Lang-Koetz, Philipp Preiss und Johannes Gasde) 100 - MaReK – Markerbasiertes Sortier- und Recyclingsystem für Kunststoffverpackungen (von Claus Lang-Koetz und Jörg Woidasky) 104 - Strategisches Innovationsmanagement (von Julia Budei und Annika Borchers) 106 - Lernen wie in Unternehmen (von Anja Schmitz und Jan Foelsing) 108 - Die Rube Goldbergmaschine - Sinn oder Unsinn? (von Rainer Häberer) 112 - Das Vorstudium KATAPULT (von Mare van den Eeden) 114 - HOTSPOT: Inter- und Transdisziplinarität in der Praxis. (von Mare van den Eeden und Katrin Sonnleitner) 117 - Autonomes Fahren (von Guy Fournier und Karoline Klett) 119 - StudiQUEST (von Christine Friedrich, Luisa Holl und Ulrich Föhl) 122 - Vom künstlichen Herzen bis hin zur Nachrüstung von Dieselfahrzeugen (von Rainer Häberer) 126 - Bereit für die digitale Transformation? (von Karoline Klett, Bernhard Kölmel, Rebecca Bulander, Alexander Richter und Lukas Waidelich) 129 - 10 Jahre Master-Studiengang Embedded Systems (von Sophia Zundel) 130 - James Dyson Award für neuartigen Ballett-Spitzenschuh (von Birgit Meyer) 132 - Pforzheimer Absolvent entwickelt Bausatz für Wärmebildkamera (von Sophia Zundel) International 134 - Die UN Sustainable Development Goals und die Rolle der Hochschulen (von Rudi Kurz) 138 - »I - We - All of Us« (von Isabella Stumpf) 139 - Professor Dr. Tobias Viere im Lenkungskreis des Deutschen Global Compact Netzwerks (von Adrian Boos) 140 - Interkulturelle Studien im winterlichen Paris (von Ulrike Mosbach) 142 - Ideen für Tansania (von Ludwig Martin und Karoline Klett) 144 - Mit dem Modulo durch Budapest (von Harald Schnell) 147 - Estudios Individuales mit Kooperationsunternehmen in Nordspanien (von Anja Kutzmutz und Maximilian Conrady) 149 - Deutsch-Französischer Freundschaftstag (von Annika Borchers) 150 - Vom Feuerwehrfahrzeug zum Explorer (von Sophia Zundel) 152 - Aus New York zurück an die Hochschule (von Annika Borchers) 153 - Was hilft es uns, wenn wir Kultur verstehen? (von Karoline Klett) Personalia NACHRUFE 156 - Was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält ... - Nachruf auf Professor Hans Hof 157 - Jens-Rüdiger Lorenzens Schmuck bleibt - Ein Nachruf 158 - Das Absichtslose des Zen - Ein Nachruf auf den Gründungsrektor Professor Gonn Mosny 159 - Ein großer und verdienstvoller Lehrer des Grafik-Designs - Nachruf auf Professor Werner Weißbrodt NEUBERUFUNGEN 160 - »Jura ist das pure Leben!«: noch spannender als vermutet! - Professor Dr. Felix Buchmann 161 - »Digital Natives hin oder her ...« - Professor Dr. Gerhard Buurman 162 - »Interdisziplinarität leben!« - Professor Dr.-Ing. Rainer Drath 163 - Selbstständige, teamfähige und wissbegierige Absolventen im Blick - Professor Dr. Korbinian Eichner 164 - Emotion und Originalität für die Mode der Zukunft - Professor Tamotsu Kondo 165 - Unternehmen, die zuhören. Kommunikatoren, die beraten. - Professor Dr. Felix Krebber 167 - Zukunftsweisend - Professorin Dr. Yasmin Merz 168 - Empathische »Scannerpersönlichkeit« auf der Suche nach dem Neuen - Professorin Dr. Katja Puteanus-Birkenbach VERABSCHIEDUNGEN 170 - Weltoffener Moderator, Change Manager und großartiger Kollege - Professor Dr. Fritz Gairing 174 - »Das große Ganze sehen und Zusammenhänge begreifen« - Professor Dr.-Ing. Norbert Höptner 176 - »Feuerwehrmann«, »Helikopter-Pilot«, »Kardinal«, aber am liebsten doch Professor - Professor Dr. Hans-Georg Köglmayr 178 Engagierter Kollege und beliebter akademischer Lehrer - Professor Markus Mink 180 - »Kultstatus« bei den Studierenden mit der Mission »lesen lernen« - Honorarprofessor Dr. Klaus Weber 182 - Studierende für Aktienanlagen gewinnen und für ihre Sprache sensibilisieren - Professor Dr. Hans-Manfred Niedetzky Arbeiten aus der Fakultät für Gestaltung 005 - Caren Meirle: »IΣ XYPA – die Starke« 068 - Amalia Blum: »MANIERA – Entscheidungen.« 096 - Anke Dold: Office desk »Nolan« 107 - Laura Sauer: »Fight for Feathers« 118 - Svenja Ochmann: »Mesogloea« 133 - Franziska Vogt: »Pushing Daisies« 146 - Gabriel Salewski: »Porsche 912 Electric Concept - 2040« 155 - Marlene Waltner: »Quee R« 173 - Cina Dilber: »Talk To Strangers

    Konturen 2017

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    Ausgabe 35 (2017) der Hochschulzeitschrift Inhalt: 001 - EDITORIAL 002 - INHALT 004 - IMPRESSUM / DIE HOCHSCHULE IM ÜBERBLICK HOCHSCHULE UND ÖFFENTLICHKEIT 006 - Luxus!? - Affirmation und Kritik (von Michael Throm, Thomas Hensel, Birgit Meyer und Jan Of) 010 - Bitte anschnallen, Frau Merkel! (von Sophia Zundel) 012 - Der BREXIT als trojanisches Pferd (von Dirk Wentzel) 014 - Nachhaltigkeit - Worthülse oder Mehrwert für Unternehmen? (von Adrian Boos und Andrea Wechsler) 016 - Transparente Effizienz (von Christian Haubach) 020 - Transformation der Automobilindustrie durch Elektromobilität und Digitalisierung (von Véronique Goehlich) 025 - Wohin mit dem hochradioaktiven Atommüll? (von Michael Karalus und Hendrik Lambrecht) 026 - Paradigmenwechsel durch die Generation Z (von Markus-Oliver Schwaab und Katrin Plangger) 028 - 20 Jahre Studiengang Wirtschaftsrecht (von Brigitte Thäle) 032 - Interdisziplinarität als bundesweites Alleinstellungsmerkmal (von Tobias Brönneke) 034 - Mutige Statements für mehr Vielfalt (von Birgit Metzbaur) 036 - Perspektive für Flüchtlinge (von Clara Scharpf und Lea Faaß) 038 - Das kommt mir nicht in die Tüte!? (von Tobias Viere) 040 - Weniger ist mehr (von Michael Karalus) 043 - „Wir sorgen dafür, dass Äpfel nicht mit Birnen verglichen werden“ (von Sophia Zundel) 044 - Mit gleicher Ausrichtung in die neue Vorstandsperiode (von Martin Weiblen) 046 - Gold als Geldanlage (von Urban Bacher) 050 - „A Project for Pforzheim“ (von Birgit Meyer) 052 - Erster gemeinsamer Dies Academicus aller Fakultäten (von Michael Karalus) 053 - 4. Lange Nacht der Wissenschaft an der Hochschule (von Kirsten Wüst) 054 - STUDIUM GENERALE (von Barbara Burkhardt-Reich) 061 - STUDIUM GENERALE PROGRAMM Wintersemester 2017 / 2018 062 - Auszeichnungen für herausragende Leistungen AUS FORSCHUNG UND LEHRE 065 - HELIX PF: Gründerkultur etablieren (von Marco Di Giacomo, Jan Of und Andrea Wechsler) 068 - HEED - Institute for Human Engineering & Empathic Design (von Alexandra Göhring, Annika Theobald, Werner Engeln und Thomas Hensel) 070 - Welt formen (von Birgit Meyer) 072 - Entwicklung einer ganz neuen Werkstoffklasse (von Johann Heimann, Alexander M. Matz, Bettina S. Mocker und Nobert Jost) 074 - Perspektivenwechsel in der Lehre durch inter- und transdisziplinäres Lernen (von Hanno Weber, Katrin Thumser-Dauth, Mare van den Eeden, Katrin Sonnleitner und Thomas Gerlach) 078 - Fakultät für Wirtschaft und Recht entwickelt ein Modellprojekt zur Qualität der Lehre (von Simone Huck-Sandhu) 080 - Menschengestalten / Human Figure (von Silke Helmerdig) 082 - Eine kleine Modellfabrik für die innovative Zukunft der Fabrikautomation (von Maximilian Engelsberger, Grischan Engel und Thomas Greiner) 084 - Mobile Applikation „Erste Hilfe am Kind“ (von John Hoffmann) 086 - Der Wert des Digitalen „Ich“ (von Kai Alexander Saldsieder, Yannic Hägele und Philipp Russ) 090 - Interdisziplinäres Managementseminar (von Mike Barth, Stefan Hammes, Jan Of und Marcus Scholz) 092 - Für Statistik und Datenanalyse begeistern (von Michael Karalus) 094 - Impact – Schmuck- und Accessoire-Projekt mit H&M (von Birgit Meyer) 096 - LED-Technik: Revolutionäres Konzept (von Sophia Zundel) 098 - Feuerprobe Praxisprojekt (von Stephanie Ditting und Vera Göpfert) 100 - Auszeichnung für innovative Abschlussarbeit (von Sophia Zundel) 103 - Eintauchen in die Praxis: agiles Human Resources Management (von Evelyn Blaier) 104 - Serielle Produktion mit Kreativität, Klarheit und Eigenständigkeit (von Birgit Meyer) 106 - Kaffeegenuss der Zukunft (von Birgit Meyer) 107 - Ein Praxisprojekt mit Alumni (von Chantal Widmayer) 108 - „PZ“ trifft „Generation Z“ (von Nina Giesecke und Dieter Pflaum) 109 - Master Mechatronische Systementwicklung (von Sophia Zundel) 110 - Der neue Master of Arts in Design & Future Making (von Christine Lüdeke) 111 - Business Administration/ Digital Enterprise Management (B. Sc.) (von Stephan Thesmann, Frank Morelli und Alexandra Wicke) INTERNATIONAL 117 - Erfolgreiche Reakkreditierung der Business Unit (von Bastian Merz) 119 - Von „team spirit“, Engagement und Hartnäckigkeit (Interview) 122 - International Study Program (ISP) feiert Zehnjähriges (von Matthias Kropp und Jochen Ebert) 126 - Doppeldiplom - der Duft der großen, weiten Welt (von Stefanie John) 128 - Ein Studiengang, zwei Abschlüsse 130 - Zehn Jahre Sommeruniversität mit der Pennsylvania State University (von Dirk Wentzel) 134 - Sechs Wochen, neun Credits und ein unvergesslicher Sommer (von Matthias Weyer und Karoline Klett) 136 - IB-Projektteams präsentieren Experten-Studien und Marketingkonzepte in Galicien (von Laura Oberle und Rico Schwemmle) 138 - Europäischer Elektroschrott trifft auf afrikanische „Maker-Culture“ (von Birgit Meyer) 140 - Internationale Nachwuchsdesigner kooperieren mit regionalen Unternehmen (von Birgit Meyer) 142 - „Europe & Friends Day“ an der Hochschule (von Tanja Solombrino und Jochen Ebert) 144 - „Sharing Economy - Kollaborativer Konsum“ (von Stefanie John) PERSONALIA NACHRUFE 146 - Er hat seinen Beruf geliebt - Professor Dr. Hartmut Eisenmann 148 - Offenheit für andere Kulturen - Professor Dr. Joachim Paul 150 - Nachruf für Professor Rudolf Zeiselmair BERUFUNGEN 153 - Als Pforzheimer kommt man irgendwann am Schmuck nicht mehr vorbei ... - Professor Dr. Carlo Burkhardt [153] 154 - Intelligente Materialien für den Leichtbau - Professor Dr.-Ing. Ingolf Müller 156 - „Die Optik ist eine unterschätzte Kerntechnologie“ - Professor Dr.-Ing. Steffen Reichel 157 - Digitalisierung heißt Silos durchbrechen - Professor Dr.-Ing. Guido Sand VERABSCHIEDUNGEN 160 - Nach 49 Semestern zieht es Professor Dr. Werner Hagstotz in die weite Welt 162 - Architekt der Fakultät: Leidenschaftlich, strategisch, pragmatisch - Professor Dr. Rudi Kurz 164 - Kreativität und Feingeist wider das Herkömmliche und Banale - Professor Thomas Pekny 166 - He’s an Englishman in Pforzheim - Professor Dr. Howard Sutton ARBEITEN AUS DER FAKULTÄT FÜR GESTALTUNG 005 - Franziska Maurer: »Voodoo – vodún wá ta« 024 - Ronja Lindinger: »Die Konsumbibel« 042 - Luisa Pflüger: »bruised« 064 - Claudia Frisch: »Readymade« 102 - Jessica Glombowski: »moun – analog smart glow« 116 - Fabia Engelmann: »place to be« 137 - Mattia Lusci: »supercar2go« 145 - Son Lin Jiang: »CONNECTER CONCEPT« 152 - Murat Kale: »opticollon« 159 - Maximilian Koschatzky: »DXN – Fernglas« 168 - Philip Wilhelm: »smart for Urbz

    Wenn ich zwanzig Ziegen will und du mir keine geben magst - ein Überblick über die Möglichkeiten und Methoden der Streitbeilegung

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    Der Beitrag zeigt die verschiedenen Möglichkeiten einer Streitbeilegung in Deutschland auf. Ein Konflikt kann grundsätzlich im Machtmodell, im Delegationsmodell oder im Konsensmodell gelöst werden. Die Möglichkeit zur nachhaltigsten Konfliktlösung bietet die Konfliktlösung im Konsensmodell, da die Parteien im Rahmen des Konsensmodells die Gelegenheit erhalten, sich über ihre wirklichen Interessen klar zu werden und gemeinsam und eigenverantwortlich eine Lösung zu suchen, die ihren Bedürfnissen und Interessen gerecht wird. Wenn die Parteien nicht bereit sind, freiwillig und auf Augenhöhe gemeinsam an einer Lösung des Konflikts zu arbeiten, dann bietet das Gerichtsverfahren mit seiner Bindung an das materielle Recht, seinen prozessualen Verfahrensgarantien und seinem unparteiischen Entscheider zumindest eine gewisse Sicherheit dafür, dass der Unerfahrene oder wirtschaftlich Unterlegene eine angemessene Konfliktlösung auf der Grundlage der bestehenden Gesetze erhält. Mit der Verabschiedung des Verbraucherstreitbeilegungsgesetzes im Jahr 2016 ist die Diskussion über die richtige Konfliktlösungsmethode in Gesellschaft und Politik erneut in den Fokus gerückt. Dieses Gesetz sieht für vertragliche Streitigkeiten zwischen Verbraucher und Unternehmern ein flächendeckendes Angebot einer Streitbeilegung mithilfe eines Schlichtungsverfahrens, also eines Konsensverfahrens vor. Der Erfolg dieses Verfahrens wird entscheidend davon abhängen, ob es den Verbraucherschlichtungsstellen gelingt, das Machtgefälle zwischen Unternehmen und Verbrauchern aufzuheben und beide Seiten von den Vorteilen einer einvernehmlichen Konfliktlösung zu überzeugen

    Pforzheim: alles Schmuckstadt - oder was?

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    Die Stadt Pforzheim feiert im Jahr 2017 die 250 Jahre zurückliegende Begründung ihrer Traditionsindustrie durch Markgraf Karl Friedrich mit einer Vielzahl von Veranstaltungen. Naturgemäß beteiligte sich auch die der Stadt eng verbundene Hochschule mit Beiträgen ihrer drei Fakultäten. Die Fakultät für Wirtschaft und Recht präsentierte dabei im Rahmen des Studium Generale der Hochschule im Sommersemester einen Vortrag, der die historischen Wurzeln der Schmuckindustrie, ihren Aufstieg und Niedergang sowie die damit zusammenhängenden Probleme des sektoralen und regionalen Wandels der Wirtschaftsstrukturen aufzeigte. Dem Vortrag liegt die hier vorgelegte breiter angelegte und mit Literaturnachweisen versehene Darstellung zugrunde

    Erweitertes Management Reporting mit SAP S/4HANA auf Basis des Universal Journals

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    SAP S/4 HANA schafft mit dem Universal Journal eine Datenbanktabelle (ACDOCA), welche die bisherigen Datenbasen für Accounting (FI) und Controlling (CO) zusammenführt. Damit entsteht eine einheitliche und integrierte Datenbasis (Single Source of Truth), welche die bisher notwendigen Anpassungen und Abstimmungen zur Herbeiführung einheitlicher Auswertungen und Standardreports (Single Point of Truth) überflüssig macht. Die vollständige Erfassung aller Kontierungen und Zusatzinformationen (Attributierungen) zum Zeitpunkt der Transaktion ermöglicht weiterhin eine sofortige Auswertung („Realtime-Reporting“). Soweit rein transaktionsbasierte Informationen betroffen sind, muss daher nicht auf den Perioden- oder Monatsabschluss gewartet werden. Die Verarbeitung dieser Daten im In-Memory-Computing bedeutet gleichzeitig, dass die Daten jederzeit für Auswertungen zur Verfügung stehen und nicht in Datentöpfen wie einem Business Warehouse o.ä. zwischengespeichert werden müssen. Verbunden mit der enormen Verarbeitungsgeschwindigkeit werden damit den Nutzern entscheidungs- und steuerungsrelevante Informationen in deutlich verbesserter Qualität und wesentlich zeitnäher zur Verfügung gestellt. Die dargestellten technischen Möglichkeiten haben für die Unternehmen weitreichende organisatorische Konsequenzen. Accounting- und Controllingaufgaben rücken näher zusammen. Die Prozesse werden verschlankt. Die operativen Führungskräfte in den wertschöpfenden Prozessen (Vertrieb, Produktion, Einkauf) werden direkt und zeitnah aus den Systemen mit den steuerungs- und entscheidungsrelevanten Informationen versorgt. Controlling und Accounting werden als reine Informationslieferanten zunehmend entbehrlich

    Kennzahlenmanagement und -controlling - prozessorientiertes Performance Management in internationalen Unternehmen

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    Wenn prozessorientiertes Performance Management in nationalen Unternehmen und in internationalen Unternehmen gleich ausgeprägt ist, können viele Synergieeffekte erreicht werden. Dazu wurde eine explorative Studie auf Basis von 26 Industriepartnern mit Hilfe einer anonymisierten Online-Fragebogenaktion an der Hochschule Pforzheim im 4. Quartal 2014 durchgeführt. Die Ergebnisse der Fragebogenaktion lassen erkennen, dass sich die Kennzahlen der in der Studie untersuchten deutschen Muttergesellschaften häufig nicht von den Performance Measures der internationalen Tochtergesellschaften unterscheiden. Welche Ursachen sich dahinter verbergen, zeigt dieser Forschungsbeitrag. Dieses Ergebnis könnte zukünftig differenzierter ausfallen, wenn auch durch weitere Forschung die internationalen Muttergesellschaften in die Untersuchung miteinbezogen werden würden

    Tagungsband zum Pforzheimer Werkstofftag 2017

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    Tagungsband mit 11 Beiträgen des 6. Pforzheimer Werkstofftages, der am 28. September 2017 im CongressCentrum Pforzheim stattfand: Glauner, Bernd: Metallische Werkstoffe - ein Überblick (S. 6 - 12) Schühle, Daniel: Konfliktgold - ein Überblick über Initiativen, Richtlinien und Trends (S. 13 - 23) Helmling, Stefan: Entwicklung einer Silberlegierung mit außergewöhnlich hoher Anlaufbeständigkeit (S. 24 - 30) Knoll, Stefan: Aus Tradition zur Innovation - Verbundwerkstoff Edelmetall / Shape Memory Legierung zum Schalten von Signalspannungen/-strömen (S. 31 - 42) Heß, Martin: Verschleißschutz für Hochleistungsstanzwerkzeuge: PVD-Schichtverbundcharakterisierung direkt am Werkzeug und modellierungsbasierte Schichtoptimierung (S. 43 - 59) Schorr, Dietmar: Phototermie als neue Methode für zerstörungsfreie Werkstoffprüfung (S. 60 - 70) Klotz, Ulrich - Tiberto, Dario - Held, Franz J.: Additive Fertigung von Goldlegierungen (S. 71 - 82) Zorn, Stefan - Tews, Peter: Moderne Edelmetallanalytik in der industriellen Silberproduktion (S. 83 - 91) Burkhardt, Carlo - Kiefner, Ute - Frost, Johanna - Müller, Volker: Charakterisierung und Lebensdaueruntersuchungen an ultradünnen Edelmetall-Funktionsschichten (S. 92 - 104) Kukla, Christian - Maurath, Johannes: Der Filamentdruck als Verfahren zur Herstellung von metallischen Komponenten (S. 105 - 119) Homa, Johannes - Mitteramskogler, Gerald - Schwentenwein, Martin - Seisenbacher, Simon - Burkhardt, Carlo - Weber, Oxana - Gierl-Mayer, Christian: Lithographiebasierte additive Fertigung von hochpräzisen Komponenten aus Metall (S. 120 - 132

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