OPUS-HSPF-Hochschulschriftenserver der Hochschule Pforzheim
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    178 research outputs found

    Transparenz und Glaubwürdigkeit sind die Schlüssel zum Erfolg

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    Im Zuge der stärker wettbewerblichen Ausrichtung der Hochschulen durch den Bologna-Prozesses zur Schaffung eines einheitlichen europäischen Hochschulraums wird das Qualitätsmanagement zum zentralen Instrument der Hochschulen im Wettbewerb um die besten Köpfe und Forschungs-, Lehr- und Lernleistungen werden. Die Fakultät für Wirtschaft und Recht stellt sich deshalb ganz bewusst den großen Herausforderungen, die ein umfassendes Qualitätsmanagement mit sich bringt. Sie orientiert sich dabei an den Empfehlungen, die auf europäischer Ebene im Rahmen des Bologna-Prozesses ausgesprochen worden sind, und befolgt zugleich die Standards der „AACSB International“, an denen sich weltweit die führenden Bildungseinrichtungen im betriebswirtschaftlichen Bereich ausrichten. Das konsequente Beschreiten dieses Weges ist für alle Hochschulmitglieder in der Übergangsphase mit zum Teil beachtlichen zusätzlichen Belastungen verbunden, aber es wird sich lohnen: Wir werden danach eine bessere Hochschule sein, wir werden im Wettbewerb der „Business Schools“ vorne mitspielen, gute Professoren und Studenten an uns binden und beruflich noch erfolgreichere Absolventen im Alumni-Netzwerk haben

    Förderpreise für herausragende Leistungen

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    Kurzbericht über die Verleihung zweier Förderpreise für herausragende Studienleistungen an der Hochschule Pforzheim im Oktober 2008. Der Thomas-Gulden-Preis der Claus und Brigitte Meyer-Stiftung wurde an Patrick Krauß vom Studiengang Controlling, Finanz- und Rechnungswesen der Fakultät Wirtschaft und Recht für seine Diplomarbeit "Publizität von Abschlussprüferhonoraren bei kapitalmarktorientierten Unternehmen - Zielsetzung und Wirkung der Regelungen im Bilanzrechtsreformgesetz" verliehen, den Heinrich-Blanc-Förderpreis erhielt André Gärtner vom Studiengang Industrial Design der Fakultät für Gestaltung für seine Abschlussarbeitzum Thema „Urban Resort"

    Technik-Forum 2006: Innovative neue Techniken für Werkzeuge der Kaltverformung

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    Die Region Nordschwarzwald hat sich in den letzten Jahren mit großem Erfolg zu einem hochinnovativen Technologie-Zentrum der Metallbe- und -verarbeitung entwickeln können. Insbesondere die Unternehmen aus dem Bereich der Kaltverformung von Metallen konnten sich eine hervorragende Marktposition erarbeiten. Die Anwendung neuester, innovativer Techniken in der Produktion und bei der Produktgestaltung führten und führen in spezifischen Segmenten nicht selten sogar zu großer internationaler Wertschätzung. Auch das am 14. November 2006 und seit Beginn der Kooperation der Bühler-Stiftung mit dem Studiengang Maschinenbau bereits zum siebten Male stattgefundene Technik-Forum erfreut sich einer großen Anerkennung. Es hat sich zu einer stabilen und kompetenten Plattform für den regionalen und überregionalen Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen Hochschule und Industrie entwickelt. Bewährt hat sich die Aufteilung in einen fachlichen Teil (Workshop) sowie einem eingeladenen Festvortrag, der wieder gemeinsam mit dem Studium Generale stattfand. Für den ersten Vortrag des Technik Forums konnte Professor Dr. Franz Wendl, Leiter des Lehrgebietes Werkstoffkunde der Hochschule Iserlohn und Geschäftsführer des Instituts für Umformtechnik, Hagen gewonnen werden. Er referierte über die Einsparpotentiale in Verbindung mit dem Einsatz von Umformwerkzeugen aus Keramik. Rolf Bürkle, Geschäftsführer bei der Bühler & Co. GmbH Pforzheim, und Dr.-Ing. Rainer Menge, Geschäftsführer bei Niehoff-Bühler GmbH Pforzheim, erläuterten dem Fachpublikum eine spezielle Tänzerregelung beim Walzen. Mit dieser Technik wird erreicht, dass beim mehrgerüstigen Walzen die einzelnen Gerüste in ihrer Walzgeschwindigkeit bestmöglich synchronisiert werden und so der gesamte Produktionsprozess zu einer deutlichen Optimierung geführt werden kann. Den Übergang von der Produktions- und Fertigungstechnik zur Analyse und Werkstoffentwicklung gestaltete Dipl.-Ing. Michael Schiller von Olympus, Hamburg. Er stellte das von Olympus entwickelte System LEXT vor, ein neuartiges, konfokales Laser Scanning Mikroskop, das 3-dimensionale, hochpräzise Messungen und gleichzeitig hoch aufgelöste Oberflächendarstellungen in Echtzeit ermöglicht. Erfreulicherweise konnte für die gesamte Dauer des Technik-Forums von Olympus ein Vorführgerät zur Verfügung gestellt werden, welches in den Pausen von den Forums-Teilnehmern überaus stark frequentiert wurde. Den traditionellen Abschluss bildete wieder das erfolgreiche Forschungsteam der Hochschule Pforzheim, bestehend aus Dipl.-Ing. Andreas Baum und Ursula Christian. Sie berichteten über ihre aktuellsten Ergebnisse des von der Max- und Erni-Bühler-Stiftung geförderten Kooperationsprojektes. Das Laserauftragschweißen ist ein Beschichtungsverfahren, mit dem unter anderem sehr harte und verschleißfeste Schichten aufgebracht werden können. Für einen erfolgreichen industriellen Einsatz dieses Verfahrens müssen die optimalen Schichtwerkstoffe jedoch in Abhängigkeit der vielfältigen spezifischen Belastungen und den daraus resultierenden Verschleißmechanismen ausgewählt werden können. Es wurde gezeigt, dass ein im Rahmen dieser Arbeiten entwickeltes Verfahren hervorragende Ergebnisse liefern und so erstmals für die ersten industriellen Anwendungen qualifiziert werden kann. Eine ganz besondere Bereicherung des Programms und gleichzeitig den würdigen Abschluss des Technik-Forums 2006 stellte der Festvortrag von Senator h.c., Dipl.-Volkswirt Erwin Staudt, ehem. Vorsitzender der Geschäftsführung IBM Deutschland GmbH und Präsident des VFB Stuttgart dar. In seinen Ausführungen zu den "Strategien zum Erfolg – Sport und Wirtschaft im Vergleich“ stellte er nach einem einführenden Vergleich der für den Laien doch sehr erstaunlichen Gemeinsamkeiten zwischen Sport- und Wirtschaftsunternehmens die wesentlichen Zielführenden Strategien heraus. Im Anschluss an die höchst anschaulich gestaltete und vorgetragene Festrede entwickelte sich eine angeregte und interessante Diskussion, die beim abschließenden Buffet noch intensiv fortgesetzt wurde

    Konturen 2007

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    Ausgabe 27 (2007) der Hochschulzeitschrift Inhalt: 001 - EDITORIAL 002 - INHALT 004 - INSERENTEN / IMPRESSUM HOCHSCHULE UND ÖFFENTLICHKEIT 006 - Das Selbstverständnis der Fakultät für Wirtschaft und Recht (von Rudi Kurz) 008 - Mit den Ressourcen schonend und nachhaltig umgehen (von Mario Schmidt) 012 - Kooperative Konfliktlösung - eine Vision? (von Barbara Tybusseck) 018 - Studium Generale (von Barbara Burckhardt-Reich) 023 - Studium Generale Programm Übersicht über die Vorträge im WS 2007 / 2008 024 - Kompetenzzentrum für die Traditionsindustrie (von Claudia Gerstenmaier) 026 - Make love, not Marketing! (von Albert Pusch) 030 - Gleichstellung erst in 480 Jahren? (von Brigitte Burkart) 032 - Ein Highlight in Deutschland (von Barbara Burckhardt-Reich) 034 - Löwen für eine freche Idee (von Michael Karalus) 037 - Unter den Top 10 in Deutschland (von Claudia Gerstenmaier) 040 - Gegen 20 Universitäten und 2 Fachhochschulen durchgesetzt (von Claudia Gerstenmaier) 042 - Für herausragende Studienleistungen - Der Thomas-Gulden-Preis der Meyer-Stiftung 045 - Ein außergewöhnliches Schmuckstück (von Claudia Gerstenmaier) 046 - Aus dem Koffer eines eleganten Italieners (von Elena Schneider) 048 - Das größte Beinkleid der Welt (von Claudia Gerstenmaier) 049 - Mehr Service für Studierende (von Diane Holzinger) AUS FORSCHUNG UND LEHRE 052 - Herausragende Leistungen in der Lehre (von Christa Wehner) 055 - Großes Engagement und kreative Ideen (von Brigitte von Bechtolsheim, Siegbert Kubsch und Günter Bergmann) 058 - Gute Englischkenntnisse sind unverzichtbar (von Matthias Kropp) 060 - Erfolg für die Informationstechniker der Hochschule (von Antje Geier) 062 - Forschung auf hohem Niveau (von Antje Geier) 064 - Mit ELVIES effizient in die Zukunft blicken (von René Keil) 066 - Willkommen im Übermorgenland (von Brigitte von Bechtolsheim) 068 - Teamwork mit Schweden, Franzosen, Engländern, Holländern und Belgiern (von Axel Stark) 071 - Interkulturelle Erfahrungen (von Christian Topp) 073 - Wie können alternde Gesellschaften mit dem wachsenden Innovationsdruck fertig werden? (von Helmut Wienert) 077 - Kraft (von Lutz Fügener) 078 - Wann ist Mode? (von Ingrid Loschek) 080 - Der vierte Stock in der Holzgartenstraße (von Manfred Schmalriede) 082 - Stiftungsprofessur für Stanztechnik (von Claudia Gerstenmaier) 083 - Ein Semester lang Vorstand einer Aktiengesellschaft (von Claudia Gerstenmaier) 086 - VERÖFFENTLICHUNGEN 2006 EXKURSIONEN 093 - Zwischen „Smarties“, Science Museum und „Blue-box“ (von Michael Feistauer und Stefan Schurig) 096 - Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! (von Santino Oliveri und Sebastian Broß) 098 - Unternehmensbesuche und Städtetrip (von Brigitte Lang und Denise Veith) 102 - Logistik in Bayern (von Miriam Fauth und Martin Menzler) STUDENTISCHE INITIATIVEN 105 - AStA-Vertreter engagieren sich für „Studium und mehr“ (von Jana Ullsperger, Katja Faier und Patrick Hütter) 107 - In China ist alles ein bisschen anders (von Natalie Koller) 108 - Mañana Mañana (von Christoph Kuner und Lukas Hurrle) 110 - Deutschland wieder positiver sehen (von Sebastian Wauschek) 111 - In einem Land wo der Pfeffer wächst ... (von Salomea Reith und Susanne Huber) 114 - In Asturien einen Traum erfüllt (von Kolja Hosch) [114] 117 - Resumeé eines gelungenen, etwas anderen Tages ... von Martina Kallina PERSONALIA NACHRUF 119 - Die Hochschule trauert um ihren früheren Rektor - Professor Dr. Günther P. Eichholz von Dieter Dahl BERUFUNGEN 120 - Ökonomie from „Deepest Heart“ - Dr. rer. pol. Hanno Beck (von Michael Karalus) 121 - Planung ist mehr, als Zufall durch Irrtum zu ersetzen - Dr. Katja Rade VERABSCHIEDUNGEN 125 - Kontakte zu Partnerhochschulen ... - Professor Dr. Ulrich Freitag (von Claudia Gerstenmaier) 126 - Die Hochschule wie kaum ein anderer mitgestaltet - Professor Dr. Hartmut Löffler (von Rudi Kurz) 128 - Ein Leben für die Lehre - Professor Jürgen Neumann (von Eckart Liesegang) 130 - Alles Schöne hat ein Ende ... - die Professoren Hajo Sommer und HG Merz (von Michael Throm) 133 - PRESSESPIEGEL ARBEITEN AUS DER FAKULTÄT FÜR GESTALTUNG 005 - Elena Schneider: „One dimensional fool in a three dimensional world“ 036 - Philipp Eberle: „2. Wahl“ 051 - Fabian Hartono und Janina Münker: „Swifle & Clean“ 070 - Stefanie Rothaug: „URBAN MEMORY – Kommunikation im öffentlichen Stadtraum“ 079 - Ismenia Keck: „Belle Army“ 085 - Christian Gulden: „La Biosthetique Kongress Florenz 2006“ 092 - Hudda Chukri: „Beirut is calling!“ 104 - Hagen Gamisch: Ohne Titel. 118 - Frederike Schürenkämper: „Tagewerk“ 123 - Mara Schmitz: „That´s new for Mr. Fairy B.“ 124 - Isabel Budde: „Schale“ 132 - Silke Scheytt: „Erstellung einer Schriftenreihe über das Innere und Äussere menschlicher Darstellungen

    Technik-Forum 2005: Umformwerkzeuge - Anforderungen und neue Anwendungen

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    Tagungsband mit Beiträgen des Technik-Forums 2005 der Max-und-Erni-Bühler-Stiftung, das am 09. November 2005 in der Hochschule Pforzheim stattfan

    Wie lohnend ist Lernen? : Ertragsraten und Kapitalendwerte von unterschiedlichen Bildungswegen

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    Grundlage der Untersuchung sind nach Ausbildungswegen differenzierte monatliche Nettoeinkommen, mit denen Ausbildungsrenditen berechnet werden. Ausgangspunkt ist der Mincer-Ansatz mit durchschnittlichen Renditen je zusätzliches Ausbildungsjahr von rund 10 %. Alternativ werden mit Hilfe der Einkommensmittelwerte Längsschnittberechnungen mit ab Ausbildungsbeginn beginnenden abdiskontierten Kosten- und Ertragsströmen durchgeführt. Dient das Einkommen von Ungelernten als Referenz, so ergibt sich für die Lehre eine überraschend hohe Rendite von knapp 50 %, die der akademischen Ausbildungsgänge ist mit 13,5 % (Fachhochschule) und 9,7 % (Promovierte) deutlich niedriger – der Mincer-Ansatz mit gleich bleibenden Renditen je zusätzliches Ausbildungsjahr erscheint damit als Fehlspezifikation. Die Simulation von Studiengebühren ergibt, dass die gegenwärtig vorgesehenen Beträge von 500 € je Semester die Bildungsrenditen des Studiums nur geringfügig senken (um 0,5 bis 0,9 %-Punkte); kostenorientierte Sätze von z.B. 5000 € je Semester würden allerdings zu Rückgängen von rund 5 %-Punkten führen, was die Attraktivität der akademischen Ausbildung beeinträchtigen dürfte.In this paper education yields based on monthly net income data are calculated. An estimation of standard Mincer-equations displays an average yield of an additional year spent in education of 10%. Based on average income data, the present value of costs and yields on education is also estimated. The results show, compared to the income of unskilled worker, a surprisingly high yield of 50% for non-academic apprenticeship, while the yield for academic education is 13,5% for universities of applied sciences and 9,7% for a PhD. Given these results, Mincer-equations with constant yields per additional year of education appear to be misspecified. A calculated simulation of tuition fees displays that the currently envisaged fee of 500 € per semester will reduce yields on education only slightly by 0,5 to 0,9 percentage points. However, more cost-oriented fees of 5000 € per semester would reduce yields by 5%, resulting in a significantly lower attractiveness of academic education

    Der Einsatz von Sankey-Diagrammen im Stoffstrommanagement

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    Ein wichtiges Hilfsmittel, Ineffizienzen und Einsparpotentiale im Umgang mit Ressourcen aufzuzeigen, ist das so genannte Sankey-Diagramm. Es wurde vor über 100 Jahren von dem irischen Ingenieur Captain Riall Sankey erstmals für die Analyse der thermischen Effizienz von Dampfmaschinen verwendet und wird seitdem eingesetzt, um die Energie- und Materialbilanzen von komplexen Systemen zu verdeutlichen. Interessanterweise hat es in der Geschichte des 20. Jahrhunderts immer dann eine wichtige Rolle gespielt, wenn Rohstoffe knapp und teuer waren und die Ingenieure große Anstrengungen unternahmen, die technischen Systeme zu verbessern. So wurden Sankey-Diagramme bei den ersten wissenschaftlichen Vergleichstests von PKWs zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingesetzt, als der Wirkungsgrad der Automobile noch katastrophal niedrig war. Nach dem ersten Weltkrieg nutzte man die Diagramme, um Wärmebilanzen von Produktionsanlagen für Glas oder Zement zu erstellen und den Energieeinsatz zu optimieren. In den 30er Jahren spielten Stahl und Eisenerz im Vorkriegsdeutschland eine strategische Rolle – der effiziente Umgang wurde mit Sankey-Diagrammen veranschaulicht. Sie sind seit den 90er Jahren Standard-Darstellungen beim Life Cycle Assessment von Produkten. Sankey-Diagramme können auch dazu eingesetzt werden, um die Wertströme in betrieblichen Systemen oder längs globaler Wertschöpfungsketten abzubilden. In dem Diskussionspapier werden neben der historischen Entwicklung die methodischen Aspekte und impliziten Annahmen solcher Sankey-Diagramme behandelt.An important aid helping to identify inefficiencies and potentials for savings when dealing with resources is the Sankey diagram. It was first used over 100 years ago by the Irish engineer Captain Riall Sankey to analyse the thermal efficiency of steam engines, and has since been applied to illustrate the energy and material balances of complex systems. Interestingly, in the history of the 20th century it has always played a major role when raw materials were scarce and expensive and engineers were making great efforts to improve the technical systems. For instance, Sankey diagrams were used for the first scientific car comparison tests at the beginning of the 20th century when automobile efficiency was still disastrously low. After the First World War the diagrams were used to produce thermal balances of production plants for glass and cement, and to optimise the energy input. In the 1930s steel and iron ore played a strategic role in Nazi Germany. Their efficient use was highlighted with Sankey diagrams. Since the 1990s these diagrams have become standard for displaying data in Life Cycle Assessments of products. Sankey diagrams can also be used to map value flows in systems at operational level, or along global value added chains. The discussion paper not only charts the historical development, but also discusses the methodology and the implicit assumptions of such Sankey diagrams

    Ethik in der Unternehmensberatung - ein vermintes Gelände?

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    Die sich häufenden Bilanzskandale, Korruptionsaffären und hohen Abfindungszahlungen für ausscheidende Top-Manager in den vergangenen Jahren haben auch die jeweils involvierten Beratungsgesellschaften mit ins Zwielicht gezogen. Vor diesem Hintergrund untersucht der folgende Beitrag, welche ethischen Konfliktpotentiale sich auf dem Beratungsmarkt ergeben und welche Möglichkeiten es gibt, ethische Anliegen im Beratungsgeschäft zu verankern, um das Vertrauen in die Beraterbranche wie in einzelne Beratungsunternehmen zu fördern.In recent years, the increasing number of balance sheet falsification scandals, corruption affairs and high golden handshake payments for top manager cast clouds on the involved consultancy companies. Against this background, the following paper explores which potential for ethical conflicts results from these developments for the consultancy market and what kind of possibilities exist to anchor ethical concerns in the consultancy business in order to promote confidence in the consulting branch as a whole as well as in the individual consulting firm

    Innovative Werkstoffaspekte und Laserbehandlungstechnologien für Werkzeuge der Umformtechnik

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    Das erfolgreiche Konzept des Technik-Forums an der Hochschule Pforzheim kann mit der diesjährigen 5. Ausgabe das erste kleine Jubiläum feiern. Auf den seit dem Jahr 2000 jährlich stattfindenden Technik-Foren werden die von der Max- und Erni-Bühler-Stiftung geförderten und finanzierten aktuellen Forschungsaktivitäten der Hochschule Pforzheim vorgestellt. Seit dem Beginn der Zusammenarbeit im Jahre 1999 erfolgen sie in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen dem Labor für Werkstoffentwicklung und -prüfung sowie dem Labor für Laser- und Fertigungstechnik. Bewährt hat sich die Aufteilung in einen fachlichen Teil (Workshop) inklusive einer Firmenpräsentation mit Maschinenvorführungen aus dem aktuellen Fertigungsprogramm der Bühler Walzmaschinen GmbH, Pforzheim, sowie einem Festvortrag im Rahmen des Studium-Generale der Hochschule. Auch das diesjährige Technik-Forum vereinte wieder weit über 100 auf dem Gebiet der Kaltverformung von Metallen tätige Fachleute aus dem In- und Ausland zu intensiven fachlichen Diskussionen. Eröffnet wurde der fachliche Teil von Herrn Norbert Jost mit einem Grundlagenvortrag über "Reibung und Verschleiß von Werkstoffen". Dieser Beitrag war der dritte einer kleinen aufeinander aufbauenden Reihe über die Zusammenhänge zwischen dem inneren Gefügeaufbau und den äußeren Eigenschaften von Werkstoffen, insbesondere im Hinblick auf Festigkeit und Verschleiß. Den Anschluss bildete der Beitrag von Herrn Roland Wahl, der in seinem höchst anschaulichen Übersichtsvortrag die heutigen Möglichkeiten und "Aufgaben des Lasers im Werkzeugbau" darstellte. Dieses noch recht junge Gebiet eröffnet sehr reizvolle Potenziale, wenn es z.B. um Werkzeugreparaturen oder auch um eine lokale Panzerung von Werkzeugen geht. Von besonderem Interesse sind dabei Werkzeuge, die Hohlräume oder Hinterschneidungen aufweisen. Der Aspekt von Werkzeugreparaturen mittels Lasereinsatz ist derzeit auch das Schwerpunktthema der eigenen experimentellen Arbeiten an der Hochschule Pforzheim. Hierzu gibt es in der Literatur bisher keine sehr brauchbaren Ergebnisse aus systematischen Untersuchungen in Bezug auf Variation der Laserparameter und ihrer Auswirkung auf das Werkstoffgefüge in und um die Laserspur. Dieses offensichtliche Defizit zu beseitigen haben sich Herr Dipl.-Ing. Andreas Baum und Frau Ursula Christian zum Ziel gesetzt. Erste sehr aufschlussreiche und vor allem vielversprechende Ergebnisse präsentierten sie in ihrem Vortrag "Auswirkungen des Lasereinsatzes bei der Reparatur von Werkzeugen". Ausgehend von den Verschleißmechanismen, die bei Werkzeugen, insbesondere der Kaltumformung, wirken, zeigen die beiden Referenten die theoretischen Möglichkeiten des Laserumschmelzens, anhand einer Eingliederung der für den Reparaturfall in Betracht zu ziehenden Laserverfahren, erstmals und gut durchstrukturiert auf. Die industrielle Praxis wurde mit dem Beitrag "Betrachtung zur Breitung beim Kaltwalzen von Kupfer-Flach-Draht aus Runddraht mit und ohne Zwischenglühung" von Dr. Rainer Menge und Horst Bürkle vertreten. Die beiden Referenten zeigten in bemerkenswerter klarer und auch für Laien nachvollziehbarer Form, wie die speziellen Probleme hinsichtlich der Abstimmung des Einlauf- und Endquerschnitts, der erreichbaren Kantenqualität und der erreichbaren Breitentoleranz in Abhängigkeit von verschiedenen Stichfolgen auf einer innovativen Walzanlage ohne und mit Zwischenglühung gelöst werden können. Eine ganz besondere Bereicherung des Tagungsprogramms und gleichzeitig den würdigen Abschluss des Technik-Forums 2004 stellte der Festvortrag von Dr.-Ing. E.h.Heinz Dürr, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bahn AG, dar. In seinen Ausführungen über seine drei Unternehmerleben (Eigentümer, Sanierer bei der AEG, Vorstand der Deutschen Bahn) betonte er in einem sehr lebendigen Vortrag die Verantwortung des Unternehmers für die Gesellschaft und die Verpflichtung, diese Verantwortung auch zu übernehmen. Herauszustellen ist seine die Zuhörer regelrecht mitreißende und begeisternde Vortragsart, für die er am Ende des Vortrags auch mit einem brandenden Beifall belohnt wurde

    Internationale Produkthaftung

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    Der Beitrag gibt einen Überblick über das Recht der internationalen Produkthaftung. Dabei wird zunächst das auf internationale Produkthaftungsfälle anwendbare Recht und dann exemplarisch die Produkthaftung in Europa, Deutschland und den USA vorgestellt. Nach einer kurzen Darstellung der Möglichkeiten vertraglicher Haftungsbegrenzung bespricht der Autor das für die Praxis sehr wichtige Produkthaftungsmanagement. Dabei zeigt er, dass die Möglichkeiten zur Regelung von Produkthaftungsproblemen in Lieferverträgen zwar begrenzt aber sehr wichtig sind.This paper surveys international product liability laws. Following a general overview, the product liability law in Europe, Germany and the USA is analyzed. In view of the practical impossibility to perfectly exclude product liability by contract, the author presents various strategies to manage product liability risks. He argues that in spite of limited possibilities to exclude product liability issues, an active management of these risks is very important

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