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Sustainability and responsible management
This research explores how transparency in supply chain management (SCM) affects sustainability results by examining the differences in approaches between the European Union countries (EU) and North African regions. As supply chains worldwide grow more intertwined, demonstrating transparency has become essential for building trust, following regulations and encouraging sustainable behaviors. The study focuses on the paper pulp sector and examines how businesses can boost visibility in supply chains to enhance sustainable practices through cooperation with partners. Based on conversations with experts and the analysis of data patterns that emerge from the study, findings indicate variations in how transparency is approached across different regions. Across the European Union (EU), transparency practices are predominantly influenced by regulations in force, a growing consumer preference for eco-friendly products and innovative technologies such as blockchain. These elements empower businesses to seamlessly integrate sustainability measures into their supply chains focusing particularly on aspects like managing CO2 emissions and making environmentally conscious transport decisions. On the other hand, North Africa encounters obstacles stemming from limited available resources, lax enforcement of regulations and unique cultural norms that shape their approach to transparency initiatives. In spite of a growing awareness of the significance of sustainability in the region, transparency procedures are not as advanced and need a tailored strategy that considers the limits specific to the region, the study emphasizes how governance practices and environmental considerations along with technological advancements influence transparency and sustainability results in geographical areas like the EU and North Africa. Businesses venturing into these regions must adapt their transparency efforts to align with practices and regulations while utilizing sophisticated data handling and new technologies to support worldwide sustainability objectives in an effective way. This study adds to the existing supply chain management literature by offering perspectives on the significance of transparency in diverse regional settings and presenting practical suggestions for decision makers and industry professionals.Cette étude examine comment la transparence dans la gestion de la chaîne d'approvisionnement (GCA) affecte les résultats en matière de durabilité, en examinant les différences d'approches entre l'Union européenne (UE) et les régions d'Afrique du Nord. Au fur et à mesure que les chaînes d'approvisionnement s'entremêlent dans le monde entier, il est devenu essentiel de faire preuve de transparence pour instaurer la confiance, respecter les réglementations et encourager les comportements durables. L'étude se concentre sur le secteur de la pâte à papier et étudie comment les entreprises peuvent renforcer la visibilité dans les chaînes d'approvisionnement afin d'améliorer les pratiques durables par le biais de la coopération avec les partenaires. Dans l'Union européenne (UE), les pratiques de transparence sont principalement influencées par les réglementations en vigueur, la préférence croissante des consommateurs pour les produits respectueux de l'environnement et les technologies innovantes telles que la blockchain. Ces éléments permettent aux entreprises d'intégrer de manière transparente des mesures de durabilité dans leurs chaînes d'approvisionnement en se concentrant particulièrement sur des aspects tels que la gestion des émissions de CO2 et la prise de décisions de transport respectueuses de l'environnement. En revanche, l'Afrique du Nord rencontre des obstacles liés aux ressources disponibles limitées, à l'application laxiste des réglementations et aux normes culturelles uniques qui façonnent leur approche des initiatives de transparence. La région commence à prendre conscience de l'importance de la durabilité, mais les procédures de transparence ne sont pas aussi avancées et nécessitent une stratégie adaptée qui tienne compte des limites spécifiques à la région. L'étude souligne la manière dont les pratiques de gouvernance et les considérations environnementales, ainsi que les avancées technologiques, influencent les résultats en matière de transparence et de durabilité dans des zones géographiques telles que l'UE et l'Afrique du Nord. Les entreprises qui s'aventurent dans ces régions doivent adapter leurs efforts de transparence pour s'aligner sur les pratiques et les réglementations tout en utilisant un traitement sophistiqué des données et les nouvelles technologies pour soutenir efficacement les objectifs de durabilité à l'échelle mondiale. Cette étude s'ajoute à la littérature existante sur la gestion de la chaîne d'approvisionnement en offrant des perspectives sur l'importance de la transparence dans divers contextes régionaux et en présentant des suggestions pratiques à l'intention des décideurs et des professionnels du secteur.Die Schreibung des Betreuers auf der Haupttitelseite als Mag.Dr. Christopher Kroenberger ist ein Tippfehler.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Working paper series by the University of Applied Sciences bfi Vienna / Digital Mindset in der mittleren Lebensphase : eine phänomenologische Analyse individueller Erlebnisse im Umgang mit digitalen Technologien
Der Beitrag verfolgt das Ziel, das Digital Mindset als psychologisches Phänomen neu zu definieren und die Rolle des kognitiven Rahmens bei der Nutzung digitaler Werkzeuge zu beleuchten. Mithilfe der interpretativ phänomenologischen Analyse (IPA) wurden die vielschichtigen Erfahrungen von Individuen im Umgang mit digitalen Technologien untersucht und die Bedeutung des digitalen Selbstbildes in diesem Zusammenhang herausgearbeitet. Die Ergebnisse legen nahe, dass das digitale Selbstbild eine zentrale Komponente des Digital Mindsets darstellt und möglicherweise die Selbstwirksamkeit sowie die digitale Kompetenz beeinflusst. Zukünftige Forschung sollte untersuchen, inwieweit das digitale Selbstbild von ähnlichen Konzepten, wie beispielsweise Dwecks Growth Mindset, abweicht. Diese Erkenntnisse können schließlich dazu beitragen, Strategien für ein effektives digitales Engagement zu entwickeln und Maßnahmen zur Förderung digitaler Kompetenzen in unterschiedlichen Kontexten zu unterstützen.Magistratsabteilung 23, Wirtschaft, Arbeit und Statistik Call 30-20 Digital Mindse
Die Logistik der letzten Meile im E-Commerce : eine Analyse der Konzepte von Amazon und Zalando und die Rolle innovativer Technologien
Das schnelle Wachstum des Onlinehandels in den letzten Jahren sowie eine fortschreitende Urbanisierung haben die Logistikbranche vor enorme Herausforderungen gestellt. Ein ständiger Anstieg des Paketaufkommens sowie überfüllte Straßen in urbanen Gebieten erschweren den Unternehmen zunehmend die rechtzeitige Zustellung von Bestellungen. Die vorliegende Master-Thesis beschäftigt sich daher mit der Logistik der sogenannten letzten Meile. Diese bezeichnet den finalen Abschnitt des Lieferprozesses, bei dem Waren vom Lager oder Verteilerzentren direkt zur Endkundschaft geliefert werden. Im Verlauf der Arbeit wird untersucht, wie zwei führende Online-Versandhandelsunternehmen in Österreich ihre Prozesse im Hinblick auf die Bewältigung der letzten Meile gestalten. Im Fokus der Analyse stehen hierbei Amazon und Zalando. Beide Unternehmen haben sich durch ihre hochentwickelten Logistiksysteme und kundschaftorientierten Liefermodelle als Marktführende etabliert. Ihre Ansätze zur Bewältigung der letzten Meile sind Vorbilder für die gesamte Branche und bieten wertvolle Einblicke in die Optimierungspotenziale dieses kritischen Lieferabschnitts. Es wird daher die folgende Forschungsfrage aufgeworfen:
„Welche Logistiklösung stellt unter Berücksichtigung der Strategien von Amazon und Zalando sowie der Untersuchung innovativer Konzepte die effektivste Alternative für die Optimierung der Logistik der letzten Meile dar?“
Um die Forschungsfrage zu beantworten, ist vorab eine Literaturrecherche erstellt worden. Zu Beginn werden die aktuellen Herangehensweisen beider Unternehmen bezüglich Distribution sowie Aktivitäten auf der letzten Meile untersucht. Im Anschluss werden innovative Lieferkonzepte vorgestellt, die bislang noch nicht in die Praxis der Online-Handelnden integriert wurden. Diese sollen zum einen Lösungsansätze für die verkehrsbedingten Probleme in den urbanen Gebieten aufzeigen, zum anderen nachhaltige und ökologische Aspekte in den Vordergrund stellen. Anschließend wird unter Anwendung einer Nutzwertanalyse und unter Berücksichtigung spezifischer Zielkriterien eine wissenschaftlich fundierte Entscheidung getroffen, welches der analysierten Logistikkonzepte die effizienteste Lösung für die Herausforderungen der letzten Meile darstellt. Dabei hat sich herausgestellt, dass Konzepte, die auf dem als Hol-Prinzip bekannten Ansatz basieren, gegenwärtig Vorteile gegenüber solchen aufweisen, die auf dem Bring-Prinzip beruhen. Zudem lässt sich bereits absehen, dass zukünftige Lösungsansätze voraussichtlich nicht in einem einzelnen Konzept liegen, sondern vielmehr in einer gezielten Kombination verschiedener Strategien.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Einführung von Salesforce : eine Analyse des Projektmanagement-Ansatzes am Beispiel der OMV Downstream GmbH
Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Personalsicherung im Gesundheitswesen : die Generation Z im extramuralen Sektor der Radiologie
Der demografische Wandel stellt die Arbeitswelt vor große Herausforderungen. In den nächsten Jahren tritt die Generation Babyboomer in den Ruhestand und hinterlässt in vielen Branchen eine Lücke. Die nachkommende Generation Z kann bei Weitem nicht die Anzahl der ausgeschiedenen Arbeitskräften ersetzen. Zudem fordert die junge Generation Änderungen der derzeit vorherrschenden Arbeitssituation: Flexible Arbeitszeitmodelle, eine aktive Feedbackkultur und eine strengere Trennung zwischen Beruf und Freizeit. Die Betriebe müssen sich an die aktuelle Situation anpassen und auf die Änderung des Arbeitgeber*innenmarktes zum Arbeitnehmer*innenmarkt reagieren. Das Thema flexible Arbeitszeit muss von den Verantwortlichen für das Personal und/oder der Geschäftsführung aufgegriffen und thematisiert werden. Dabei dürfen sie aber die älteren Generationen – Babyboomer, Generation X und Generation Y – nicht vernachlässigen und müssen eine Balance schaffen, wie alle Generationen in einen Betrieb optimal zusammenarbeiten können.
Parallel dazu eröffnet der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Radiologie neue Chancen. Aktuell gibt es kein anderes medizinisches Fachgebiet, in der die KI mittlerweile in den Arbeitsalltag integriert wird. KI kann hier nicht nur Arbeitsprozesse optimieren, sondern auch die Attraktivität des Arbeitsplatzes durch innovative Technologien erhöhen. Die Führungspersonen müssen aktiv an der neuen Ära der Künstlichen Intelligenz teilnehmen und an einer optimalen Umsetzung arbeiten. Eine kontinuierliche Arbeitsmarktevaluierung ist daher unerlässlich und sollte als wesentlicher Bestandteil des Managements verstanden werden. Nur durch die Bereitschaft des Managements, die Forderungen der neuen Arbeitnehmer*innen fortlaufend zu analysieren und danach zu handeln, können Unternehmen langfristig erfolgreich sein.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Start-up valuation methods
Startup valuation is a cornerstone of entrepreneurial finance, shaping critical decisions for founders, investors, and stakeholders in the dynamic global startup ecosystem. The valuation process is particularly complex for early-stage ventures, where traditional financial metrics such as consistent revenue or earnings are often unavailable. This thesis delves into the multifaceted challenges and methodologies of startup valuation, focusing on the Austrian startup ecosystem. It aims to provide a comprehensive analysis of five prominent valuation methods Scorecard, Multiples, Venture Capital, First Chicago, and Discounted Cash Flow, and evaluate their advantages, disadvantages and applicability in early-stage ventures characterized by high uncertainty, alongside with the challenges and limitations inherent to the startup valuation.
A dual-methodological approach is employed, combining a systematic literature review with qualitative empirical research through expert interviews. The literature review establishes a robust theoretical foundation, while insights from 10 industry professionals, including startup founders and venture capitalists, offer practical perspectives on the strengths and weaknesses of valuation approaches. Qualitative data is analyzed using Philip Mayring's content analysis framework, ensuring a rigorous and structured examination of findings.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Definition of new job profiles in the Raiffeisen sector based on ESG criteria
Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Mitarbeitergewinnung Mitarbeiterbindung Mitarbeiterinnengewinnung Mitarbeiterinnenbindung
Even though blue and white collar workers differ in characteristics little research has been focusing on blue collar workers and their diversity. Blue collar workers, especially in facility services, make up a highly diverse workforce. Since the industry is also affected by skill/labour shortages, companies rely more on attracting and retaining workers than ever. In this context diversity management has become a relevant topic for companies and for research as well.
Diversity management attends to the needs of a diverse workforce and utilities differences to achieve business goals. In a qualitative case study research design, an organisation in the facility service sector was analysed to understand workforce diversity and its challenges and potentials. The study mainly focused on perspectives from different management levels to achieve a deeper understanding of the underlying issues and where the organisation needs to implement further measures.
The study shows that diversity can be utilized best, if it’s integrated into the organization’s culture, strategy, processes and is supported by all levels of management. It is important to notice that there is no one-fits-all solution, due to the complexity and contextuality of diversity. Catering to the needs of a diverse workforce can contribute to attracting and retaining blue collar workers.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Digitalisierung im Personalwesen : KI-gestützte Rekrutierung
Im November des Jahres 2022 erlebte der Terminus künstliche Intelligenz einen Trendaufschwung als das KI-Tool ChatGPT mit seiner Veröffentlichung für die breite Masse zugänglich gemacht wurde. Spätestens seit diesem Zeitpunkt müssen sich auch Unternehmen vermehrt mit der Verwendung KI-gestützter Tools auseinandersetzten. Mit dem Ziel sich im Wettbewerb gegenüber den Konkurrenzunternehmen zu behaupten, soll durch den effektiven Einsatz der neuen Technologie Wettbewerbsvorteile erzielt werden.
Die Einsatzbereich der künstlichen Intelligenz sind dabei sehr vielfältig. Einer dieser Bereiche ist das Human Resource Management (HRM) mit seinen diversen Subkategorien. Insbesondere innerhalb des Recruitings ist eine zunehmende Entwicklung in Richtung KI-gestützte Tools zu verzeichnen. Aus diesem Grund ist das Ziel dieser Arbeit über eine qualitative Forschung die allgemeinen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf das Recruiting zu beleuchten. Darüber hinaus werden die negativen Auswirkungen mit den Chancen von künstlicher Intelligenz gegenübergestellt.
Mit der Unterstützung von zehn Interviewpartner:innen aus verschiedenen Unternehmen und Branchen konnte so herausgefunden werden, dass die Implementierung dieser Technologie in diesem Bereich von Vorsichtsmaßnahmen geprägt ist. Einer der Gründe für die erhöhten Sicherheitsvorschriften ist der Umgang mit den sensiblen Daten der Bewerber:innen sowie den weitreichenden Entscheidungen, welche im Recruiting getroffen werden. Mit der richtigen Unterstützung bietet eine künstliche Intelligenz jedoch auch weitreichende Chancen, welche unteranderem mittels der von Recruiter:innen und IT-Expert:innen getätigten Aussagen erläutert werden.
Somit bietet diese Arbeitet einen allgemeinen Überblick, wie künstliche Intelligenz das Recruiting verändert und welche positiven als auch negativen Aspekte daraus hervorgehen. Zudem werden Ansätze geschildert, wie Unternehmen mit diesen Herausforderungen umgehen können.In November 2022, the term artificial intelligence experienced a trend upswing when the AI tool ChatGPT was made available to the masses with its release. Since then, at the latest, companies have also increasingly had to deal with the use of AI-supported tools. The aim is to gain a competitive edge over rival companies through the effective use of the new technology.
The areas of application for artificial intelligence are very diverse. One of these areas is human resource management (HRM) with its various sub-categories. Especially within recruiting, there is an increasing development towards AI-supported tools. For this reason, the aim of this thesis is to shed light on the general effects of artificial intelligence on recruiting through a qualitative research. In addition, the negative effects are compared with the opportunities of artificial intelligence.
With the support of ten interviewees from different companies and industries, it was possible to find out that the implementation of this technology in this area is characterized by precautionary measures. One of the reasons for the increased security regulations is the handling of sensitive applicant data and the far-reaching decisions that are made in recruiting. However, with the right support, artificial intelligence also offers far-reaching opportunities, which are explained by means of the statements made by recruiters and IT experts, among others.
This paper therefore provides a general overview of how artificial intelligence is changing recruiting and the positive and negative aspects of this. It also describes approaches on how companies can deal with these challenges.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Workplace health promotion : What individual factors influence the willingness of employees to participate in Workplace Health Promotion measures, and what role do direct supervisors play in this context?
This study investigates factors influencing employees’ intention to participate in or join workplace health promotion (WHP) measures. Drawing from the Theory of Planned Behavior (TPB) as a broad theoretical framework, this study examines attitude towards behavior, subjective norms, perceived behavioral control, while further investigating the role of perceived organizational support (POS), and leader-member (LMX) exchange that affect the willingness to engage in WHP programs.
Data collection for the study is based on a quantitative cross-sectional survey as a basis to identify potential predictors of behavioral intention in the context of WHP.
Especially attitudes towards structural, behavioral, and digital measures of WHP are strong predictors of the intention to participate. Furthermore, high POS and highquality LMX have a positive impact on behavioral intention.
Study limitations include excluding line managers with direct supervisors, relying on a cross-sectional approach, and having a limited geographic sample.
This study represents an important addition to the literature in extending the TPB framework through the incorporation of organizational and relational elements, such as perceived organizational support and leader-member exchange, to predict the intention of employees to engage in workplace health promotion initiatives. These factors help research understand how individual, organizational, and relational elements may affect employee engagement in workplace health promotion.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202