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    Analyse der Nachhaltigkeitsberichterstattung von börsennotierten österreichischen Banken im Hinblick auf die ESRS

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    Due to the implementation of the European Union's Corporate Social Responsibility (CSR) Directive, standardized reporting frameworks have been established for the preparation of non-financial reports. However, the introduction of the European Sustainability Reporting Standards (ESRS) raises questions regarding its implications on the existing reporting practices of Austrian banks. This thesis seeks to contribute to the understanding of the adaptation needs of Austrian listed banks following the introduction of ESRS, elucidating the data already disclosed under previous reporting requirements and identifying additional data now mandated for disclosure. To achieve this, the non-financial reports for the 2022 financial year from three Austrian on the stock exchange listed banks, namely Raiffeisenbank International AG, Erste Group Bank AG, and BAWAG Group AG, were analyzed. The analysis aimed to ascertain the extent to which the disclosed data aligns with the specified data points outlined in the ESRS, as well as identifying areas of disparity. The findings of the analysis revealed a predominant disclosure of narrative data in the form of textual descriptions, with a notable emphasis on social issues within the banks' reporting. Notably, the disclosure of numerical data, such as capital costs or operating expenses, was not consistently enforced within the non-financial reports. Furthermore, it was observed that the banks primarily conducted a simplified materiality analysis, utilizing an impact assessment approach, to determine the material content of their non-financial reporting. However, it is anticipated that with the implementation of ESRS, banks will be required to conduct a more comprehensive double materiality analysis in the future. In conclusion, this study underscores the impending changes in reporting practices for Austrian banks due to the introduction of ESRS, shedding light on the discrepancies between current reporting practices and the requirements mandated by the new standards.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Kriterien des verantwortungsvollen Wirtschaftens für die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer KMU : eine empirische Untersuchung in der Kommunikationsbranche

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    Die Werbe- und Kommunikationsbranche hat sich in den letzten Jahren aufgrund von technologischem Fortschritt und digitaler Disruption grundlegend gewandelt. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, nicht nur effektive Kommunikationskanäle zu wählen, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, indem sie eine Balance zwischen wirtschaftlichem Nutzen und sozialen und ökologischen Aspekten finden. Die Digitalisierung und der Einsatz von Technologien wie Künstliche Intelligenz erfordern ethischen und transparenten Umgang, bieten jedoch auch Chancen für personalisierte Kund*innenansprache. Mitarbeiter*innausbildung und -entwicklung werden als Schlüsselfaktoren betrachtet, um den digitalen Wandel erfolgreich umzusetzen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Nachhaltige Praktiken könnten ökologische Auswirkungen minimieren, während langfristige Kund*innenbeziehungen auf Verantwortung in verschiedenen Dimensionen setzen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit Unternehmen die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung in ihre Geschäftsmodelle integrieren können und welche Kriterien dabei entscheidend sind, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten oder zu steigern. Diesbezüglich besteht eine Forschungslücke, insbesondere bei Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen (KMU) in der Branche. Da KMU die Werbe- und Kommunikationslandschaft in Österreich maßgeblich prägen, ist es von hoher Relevanz, diese Forschungslücke durch die Einbeziehung empirischer Daten zu untermauern. Eine repräsentative quantitative Umfrage unter KMU in der österreichischen Kommunikationsbranche zeigt, dass die Mehrheit die Bedeutung von CSR erkennt, jedoch nur eine Minderheit dies als festen Bestandteil der Unternehmensstrategie integriert und sich auf sporadische Einzelmaßnahmen beschränkt. Unternehmen mit einem CSR-geleiteten Geschäftsmodell oder implementierter CSR-Strategie werden von Befragten als wettbewerbsfähiger und zukunftsfähiger wahrgenommen. Die Untersuchung verdeutlicht, dass CSR-Aktivitäten einen positiven Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit haben können, insbesondere wenn sie integraler Bestandteil des Geschäftsmodells sind. Die Ergebnisse weisen auf die Bedeutung von Markenreputation, Kund*innenbindung, Stakeholderorientierung und internen CSR-Maßnahmen hin. Unternehmen, die aktives Engagement in der Gemeinschaft zeigen, weisen eine höhere Anzahl von CSR-Aktivitäten auf. Es wird betont, dass CSR nicht nur oberflächlich, sondern transparent, authentisch und nachhaltig implementiert werden sollte, um Vertrauen und langfristigen Erfolg zu gewährleisten.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Vertrauensbildung und Risikoreduzierung beim Online-Direktvertrieb von Mountainbikes : eine Webshop-Analyse von Marken im DACH-Raum

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    This thesis investigates trust building and perceived risk reduction measures in directto- consumer webshops selling mountain bikes. Shop operators need to work on trust building and risk reducing measures to convert online shoppers into satisfied customers. In order to investigate how mountain bike brands in the DACH region try to build trust and reduce risk when selling directly to their target group, this master thesis uses a qualitative design by conducting a document analysis and a qualitative content analysis of 43 mountain bike brand webshops. It was found that most of the brands stick to familiar methods such as a wide range of payment methods, large service networks, advisory services and trial opportunities. In order to be seen as trustworthy, some brands offer generous warranties and return policies and try to build a brand by sponsoring athletes and sports teams.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Vertrauensbildung in der digitalen Ära : der Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf das Kundenvertrauen in der österreichischen Versicherungswirtschaft

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    Artificial Intelligence (AI) is transforming the way users interact with businesses, but there is still a gap in understanding how this new technological innovation affects customer perceptions. Focusing specifically on insurance sector in Austria and their customers, this study aims to analyze how the integration of AI affects customer trust in these technologies. Using an online survey of individuals who hold an insurance policy with an Austrian insurance company, the study examines the various criteria that influence customer trust in AI applications such as chatbots, voice assistants and online customer portals, with a particular focus on understanding customer attitudes towards these tools. Furthermore, the study will explore customers' willingness and current trust in sharing confidential data with insurance companies. By highlighting key questions about the factors that shape trust in AI-powered systems, the study provides useful insights that can help insurance companies improve the effectiveness and adoption of AI technologies, ultimately fostering more robust and reliable interactions between customers and AI systems.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Digitale Kompetenz Hildener allgemeinbildender Schulen im Jahr 2024

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    Die vorliegende empirische Arbeit untersucht den Grad der digitalen Kompetenz Hildener allgemeinbildender Schulen im Jahr 2024. Im Rahmen einer Online-Umfrage werden sieben Domänen mit insgesamt fünfzehn Subelementen und 51 fachlichen Deskriptoren erfasst, um ein umfangreiches Bild des Grades der digitalen Kompetenz zu ermitteln. Neben den fachlichen Deskriptoren werden fünf soziodemografische Merkmale (Schulform, Bildungsstufe, Schulträger, Altersgruppe und Geschlecht) erfasst, um diesbezügliche Korrelationen und Unterschiede festzustellen. Anhand der Erkenntnisse dieser Arbeit können gezielte Maßnahmen durch die Kultusministerkonferenz beschlossen werden, um die dringendsten Handlungsfelder zu priorisieren. Eine Stichprobe von 67 (39 weiblich; 28 männlich; 0 divers) Lehrerinnen und Lehrern hat erfolgreich an der Online-Umfrage teilgenommen und die digitale Kompetenz ihrer Schule auf einer sechsstufigen Ordinalskala im Schulnotensystem von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend) in sieben Domänen bewertet. Zur Analyse wurden deskriptive Statistiken, sowie non-parametrische Tests wie der Friedman-Test und bivariate Untersuchungen durchgeführt, um signifikante Unterschiede zwischen den Domänen zu prüfen. Korrelationen zwischen den Domänen wurden mittels Spearman-Rho berechnet. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere in den Domänen „Collaboration & Networking“, „Content & Curricula“ und „Assessment Practices“ signifikante Defizite bestehen, während die Domänen „Infrastructure“, „Teaching & Learning Practices“ und „Professional Development“ über der allgemeinen digitalen Kompetenz der untersuchten Schulen bewertet wurden. Zudem zeigten sich statistisch signifikante Zusammenhänge zwischen der digitalen Kompetenz und den soziodemografischen Variablen, lediglich das Geschlecht zeigte keine signifikante Korrelation. Aus den hier erhobenen Daten und Erkenntnissen kann die Kultusministerkonferenz spezifische Maßnahmen zur gezielten Förderung defizitärer Kompetenzen ableiten.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Corporate Social Responsibility als Schlüsselfaktor in der Employer Branding Strategie : Auswirkungen von CSR auf die Wahrnehmung der Arbeitgebendenattraktivität der Generation Y und Generation Z in Deutschland

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    Aufgrund des demografischen Wandels entsteht ein Fachkräftemangel, welcher die Gewinnung von neuen Mitarbeitenden für Unternehmen im War for Talents verschärft. Die Generation Y und Generation Z machen den Großteil des Arbeitnehmendenmarkts aus, welche mit neuen Erwartungen und Bedürfnissen den Arbeitsmarkt prägen. Beide Generationen weisen eine hohe Affinität zu Umwelt- und Gesellschaftsthemen auf, aufgrund dessen es für Unternehmen essenziell ist auch nachhaltige Maßnahmen in diesen Bereichen zu erfüllen, um diese in ihrer Employer Branding Strategie einzubauen und die Gewinnung neuer Arbeitskräfte sicherzustellen. Das Ziel besteht darin Handlungsempfehlungen für Unternehmen zu entwickeln, um deren Sichtbarkeit und Attraktivität als Arbeitgebende zu erhöhen. Zu diesem Zweck wurde eine Stichprobenerhebung mit Probanden der Gen Y und Gen Z durchgeführt mit dem Fokus auf einer CSR-basierten Ausrichtung von Unternehmen. Die Resultate wurden statistisch analysiert, um primär generationsspezifische Unterschiede, als auch Gemeinsamkeiten zu identifizieren. Die Resultate der Primärerhebung ergaben, dass es zwischen den beiden Generationen keine signifikanten Unterschiede in ihrer Einstellung zu CSR-Maßnahmen gibt. Ökonomische CSR-Maßnahmen wie die Einhaltung von Menschenrechtsstandards und Arbeitnehmendenrechtsstandards werde grundsätzlich erwartet umgesetzt zu werden. Arbeitsplatzbezogenen CSR-Maßnahmen wie Arbeitsplatzsicherheit, Flexibilität von Arbeitszeiten und -ort wirken sich am stärksten auf die Arbeitgebenattraktivität aus. Auch das ökologische Engagement wird von den Generationen als äußert wichtig betrachtet und hat maßgeblich Einfluss darauf, ob ein Job in einem Unternehmen angenommen wird oder nicht. Das soziale Engagement dagegen schnitt am schwächsten von allen drei Maßnahmen ab und hat kaum einen Einfluss auf die Arbeitgebendenattraktivität. Die Ergebnisse stimmen größtenteils mit der vorhandenen Literatur und den Ergebnissen früherer Studien überein. Während vor allem arbeitsplatzbezogene Maßnahmen von den Generationen berücksichtigt werden, nimmt das ökologische Bewusstsein zu und wird zunehmend auch am Arbeitsplatz eingefordert. Aus diesem Grund können Unternehmen mit besonders nachhaltigem Engagement dieses in ihrer Employer Branding Strategie kommunizieren, sodass diese sich von konkurrierenden Unternehmen abheben können. CSR kann somit einen signifikanten Vorteil in der Gewinnung neuer Mitarbeitenden darstellen.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Webdesign und E-Commerce: Analyse der Auswirkungen von Webseite- Vertrauensverstärkern

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    In den letzten Jahren und dank der Verbreitung und rasanten Entwicklung des Internets haben die Bedeutung und die Rolle des E-Commerce in der Wirtschaft zugenommen. Das Problem ist, dass mit der wachsenden Bedeutung auch der Wettbewerb in diesem Bereich intensiver geworden ist. Die Gründung eines E-Commerce-Unternehmens ist nicht schwierig, aber der Aufbau eines langfristig erfolgreichen Unternehmens auf dieser Grundlage ist deutlich komplexer. Aufgrund der physischen Distanz zwischen Nutzenden und Anbietenden, die dem E-Commerce zugrunde liegt, gilt das Online-Vertrauen zwischen den Parteien als Schlüsselfaktor für den Erfolg des elektronischen Handels. Die Webseite fungiert dabei als Visitenkarte und eines der wichtigsten Kommunikationsmittel für den Aufbau des Online- Vertrauens. Die Auswirkungen des Website-Designs (in Bezug auf Usability, Informationsdesign und Visual Design als Antezedenten des Online Vertrauens) auf die Kaufbereitschaft, wurden in mehreren Studien untersucht. Der Einfluss des Webseite-Designs auf das tatsächliche Kaufverhalten der Konsumierenden selbst ist jedoch noch nicht umfassend erforscht worden. Ziel dieses Beitrags ist es daher, anhand einer quantitativen Analyse zu zeigen, wie das Design einer Webseite, das auf Vertrauensverstärker fokussiert ist, verändert werden kann, um eine höhere Leistung der Webseite in Bezug auf die Konversionsrate und den Umsatz pro Besucher zu erzielen. Insbesondere wird analysiert, ob und welche Auswirkungen das Hinzufügen von Vertrauensverstärkern zum Warenkorb und die Änderung des Layouts der bereits auf den Produktseiten vorhandenen Vertrauensverstärker auf diese KPIs haben. Es ist ebenfalls anzumerken, dass die getesteten Vertrauensverstärker spezifische Informationen umfassen, von denen einige in der Literatur als wichtige Antezedenten des Online-Vertrauens betrachtet werden. Darüber hinaus haben frühere Studien die Korrelation zwischen Online-Vertrauen, dessen Antezedenten und der Kaufbereitschaft in verschiedenen Kulturen untersucht. In diesen Studien wurden speziell europäische Kulturen mit amerikanischen und asiatischen Kulturen verglichen, um den Einfluss des kulturellen Faktors auf diese Korrelation besser zu verstehen. Allerdings gibt es nur wenige Studien, die ausdrücklich europäische Kulturen miteinander vergleichen. Aus diesem Grund wurde entschieden, die italienische und die deutsche Webseite eines ECommerce- Unternehmens für Nahrungsergänzungsmittel heranzuziehen. Die angewandte Methode ist das quantitative „Online Controlled Experiment“, auch als A/B-Test bekannt. Dabei wird der Traffic auf der Webseite in zwei Gruppen aufgeteilt: Die Kontrollgruppe besucht die unveränderte Version der Webseite, während die Treatment-Gruppe die Webseite mit den Designvariationen im Warenkorb und anschließend auf den Produktseiten aufruft. Die Variablen Konversionsrate und Umsatz pro Besucher beider Gruppen werden dann verglichen, um festzustellen, ob und welche Variante besser abschneidet. Dabei wird darauf geachtet, dass die Änderungen getrennt getestet werden, um gegenseitige Beeinflussungen zu vermeiden. Die Ergebnisse zeigen, dass es auf der italienischen Webseite eine positive Korrelation zwischen den vorgeschlagenen Designänderungen und den untersuchten KPIs gibt. Es ist jedoch anzumerken, dass auf der italienischen Webseite nur der Test bezüglich der Vertrauensverstärker im Warenkorb eine Signifikanz von 95% erreicht. Für die deutsche Webseite zeigen die Ergebnisse keine positive Korrelation zwischen den vorgeschlagenen Designänderungen und den untersuchten KPIs. Die Schlussfolgerung, die aus den durchgeführten Experimenten gezogen werden kann, ist daher, dass die getesteten Designveränderungen, die als Vertrauensverstärker fungieren sollen, nicht dieselbe Auswirkung auf das Kaufverhalten auf den Webseiten desselben Unternehmens haben, die jedoch an zwei verschiedene Kulturen, die italienische und die deutsche, gerichtet sind.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Erstellung einer ESRS-Implementierungsanalyse hinsichtlich CSRD bei der Eckert Unternehmensgruppe

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    Sport financing – how to run a (global) sports business

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    The thesis intends to contribute to the research of sport financing and attempt to answer the research question: “How do professional football and basketball organizations get financed?” The study explores how European football clubs and NBA teams generate revenue and ensure financial sustainability. The research analyses the revenue streams of elite teams, including broadcast rights, ticket sales, merchandise, and sponsorship, and compares them with the financial model of smaller clubs like Petrocub, which relies on owner funding and prize money from European tournaments. The secondary research and case study analysis highlight the significant role of broadcast rights, the importance of digital platforms, and the financial challenges faced by smaller European clubs. Moreover, the paper examines the role of FFP regulations and NBA’s salary cap system in promoting competitive balance and financial stability. The Petrocub case study reveals the nuances of underdeveloped markets and the differences in the financial models of Petrocub and those of top-tier European clubs and NBA teams.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Analyzing portfolio dependencies : a comparative study of correlation and copula modeling during market volatility and crashes

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    This master thesis examines the dependencies of portfolio strategies in phases of increased market volatility and financial crises, comparing correlation and Copula modelling. While the linear correlation offers a simple measure, it does not capture the nonlinear and extreme dependencies that occur in financial markets. Copulas, on the other hand, provide a deeper understanding by separating the marginal distributions from the dependency structures. A literature review provides the foundations of the different correlation types, how copulas work, and their significance for risk measures such as value-at-risk (VaR). The empirical analysis includes two case studies: (1) the study of ETFs representing bonds and global equities, and (2) the dependencies between equities from different sectors (technology, healthcare, energy, and luxury goods). Gaussian, Student-t, Frank, and Gumbel copulas are used to analyze the relationships between the assets, with a particular focus on tail dependencies and diversification effects. The results show that bond and equity ETFs are weakly dependent, which emphasizes diversification potential. The stocks from different sectors also show low to moderate dependencies, even in extreme market situations. The copula analyses illustrate that traditional correlation measures provide a basis, but that copulas enable a more advanced understanding of tail risks and nonlinear dynamics. This research underlines the relevance of copula modelling for robust portfolio design and risk management, especially in volatile market phases.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

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