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    Retention Management für Pflegepersonal am Beispiel des Wiener Gesundheitsverbundes

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    Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Virtuelle Führung von IT-Projekten für den öffentlichen bzw. öffentlichkeitsnahen Sektor – Herausforderungen und Chancen

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    Angesichts der zunehmenden Digitalisierung und neuer Arbeitsmodelle werden virtuelle Führung und Zusammenarbeit auch bei IT-Projekten für den öffentlichen bzw. öffentlichkeitsnahen Sektor immer bedeutender. Führungskräfte stehen dabei vor der Herausforderung, sich an diese veränderte Art der Führung und Zusammenarbeit anzupassen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Chancen und Herausforderungen der virtuellen Führung von IT-Projekten im öffentlichen sowie öffentlichkeitsnahen Sektor zu untersuchen und praxisorientierte Handlungsempfehlungen in Form eines Leitfadens zu entwickeln. Die Flexibilität der virtuellen Zusammenarbeit kann einerseits die Produktivität und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erhöhen. Andererseits stellen die Aufrechterhaltung von Motivation, informeller Kommunikation und klarer Strukturen große Herausforderungen für IT-Projektleiter:innen, die ihre Teams virtuell führen, dar. Es zeigt sich, dass das Risiko der Isolation und des Informationsverlusts in virtuellen Umgebungen ohne proaktive Führung und vorhanden ist. Projektleiter:innen spielen daher eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung von Herausforderungen wie räumlicher Entfernung und begrenzter direkter Kommunikation. Sie müssen als Koordinator:innen, Mediator:innen und Vermittler:innen fungieren und eine starke Teamkultur und Kommunikation fördern, was soziale und emotionale Intelligenz benötigt. Insgesamt erfordert die erfolgreiche virtuelle Führung von IT-Projekten eine Neudefinition von Prinzipien der Führung, die stärker auf klarer Kommunikation, dem Aufbau von Vertrauen, der Förderung der Selbstorganisation und dem strategischen Einsatz digitaler Tools ausgerichtete sind. Dies kann dazu beitragen, die Potenziale der digitalen Transformation bei IT-Projekten im öffentlichen sowie öffentlichkeitsnahen Sektor besser auszuschöpfen.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Stand der Anwendung von Prinzipien der Kreislaufwirtschaft bei Mobiltelefonen : behandelt anhand ausgewählter Modelle und Hersteller am österreichischen Markt

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    Die Menge an Elektroschrott nimmt global kontinuierlich zu und eine Reduzierung zeichnet sich nicht ab. Darüber hinaus steigen die CO2-Emissionen, vom Zeitpunkt der Corona-Krise abgesehen, ebenso weiterhin an, was den Klimawandel antreibt und entgegen dem Übereinkommen von Paris 2015 steht, die Erderwärmung auf unter 2 °C über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen und einen Anstieg von weniger als 1,5 °C anzustreben. Die EU hat ein grünes Wachstumskonzept erkoren, um dem Abfallproblem, steigenden Ressourcenverbrauch und zunehmenden CO2-Emissionen entgegenzutreten. Drehund Angelpunkt ist der 2019 vorgestellte European Green Deal, der die Transformation der Wirtschaft hin zu einer Kreislaufwirtschaft zum Ziel hat. Hinsichtlich dessen untersucht die Arbeit auf der einen Seite die wirtschaftliche Entwicklung ausgesuchter Mobiltelefonhersteller, deren Ziel Wachstum ist. Kritisch hinterfragt werden hierbei das Wachstumsparadigma und diverse Arten der Obsoleszenz und Strategien, um eben dieses zu generieren. Auf der anderen Seite werden jene Vorgaben und Maßnahmen für Nachhaltigkeit betrachtet, die der Green Deal ausgelöst hat und die Unternehmen bisher umzusetzen hatten, um festzustellen, inwieweit Prinzipien der Kreislaufwirtschaft erfüllt werden. Über den Mixed-Method-Ansatz soll über eine Befragung festgestellt werden, was Konsument:innen in Österreich unter Nachhaltigkeit bzw. unter einem nachhaltigen Mobiltelefon verstehen und ob sich deren Vorstellungen mit den bisher umgesetzten Maßnahmen der Hersteller decken. Nebstdem soll durch qualitative Forschung mittels Interviews mit Expert:innen ein zusätzlicher Einblick gegeben werden, wie diese die Prozesse sehen und die Transformation in der Telekombranche einschätzen. Schlussendlich stellt sich die Frage, inwieweit eine vollumfängliche Transformation möglich ist, wenn weiterhin das Wachstumsparadigma und deren Instrumente verfolgt und umgesetzt werden, oder ob diese letztendlich einer Kreislaufwirtschaft im Wege stehen.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Entgeltdiskriminierung in Österreich

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    The gender pay gap, which started to show its effect in the 1970s and became more evident, especially in industrialized countries, still shows its effect today. Negativities, especially seen in women and arising from income inequality, are an indication that there will be a decrease in women's future retirement income. This situation is not very different in Austria, there are many reasons for the inequality and difference in the incomes of men and women. Although many measures have been taken to eliminate this income inequality and the income gap between men and women in the last 10 years, especially in Austria, despite these measures, no great progress has been made in income inequality. Especially when we look at the income inequality among women, the differences in education in women and many women who make different career choices in Austria, the gaps in their career life due to child-rearing, and therefore the decrease in opportunities for advancement can be shown. It is seen that there are such differences when looking at the working life of women, but also when considering the discriminatory treatment, such factors trigger income discrimination between men and women, while causing large income discrimination in women's future retirement incomes. Measures taken so far in Austria to provide equal pay for equal work of equal value or to eliminate this income inequality, their effects what has been done to solve this problem, and why there is still no decrease in income inequality in Austria compared to previous years. The fact that these are still on the agenda is a matter of debate. In this research, the distribution of income inequality by job groups or occupations, and even how this situation is reflected in income discrimination, for example, when looking at the workforce from different countries, whether other factors cause discrimination in the Austrian labor market, as well as the general factors that cause this income inequality, play an important role.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Inflation and energy crisis from a Neoclassical, Keynesian, and Political economy perspective

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    This master’s thesis deals with the topic inflation and energy crisis from a Neoclassical, Keynesian, and Political economy perspective and includes a case study analyzing the economic and financial situation in two EU member states and in one non-EU country. In the last couple of years, upwards surging prices have been concerning many people and inflation rates in Europe have reached unprecedented peaks. In order to control higher prices, countries have introduced and implemented different approaches.[1] Some turned out to be effective in lowering prices for goods and services, whereas others were heavily criticized by authorities. The three paradigms, that will be introduced in the first part of this paper, have different approaches on dealing with high inflation, increasing levels of unemployment and demand and supply issues. Since the three selected countries, Austria, Hungary, and Norway, have announced different measures to stabilize prices and to foster economic growth, their policies will be analyzed separately and these regulations will be evaluated from a Keynesian, Neoclassical and Political economist perspective. In the case study, it will be questioned whether these paradigms would have opposed or supported these new regulations. Moreover, the comparative case study will present statistical data from different regions, provide an economic outlook and compare the results with other regions. In this context, rising consumer prices of certain goods and services will be summarized and the cause for this upsurge, that has especially occurred in the last two years, will be examined, and presented. The focus of this work is to elaborate the causes of rising inflation rates, specifically skyrocketing energy, and gas prices, in different countries and to unveil the announced measures to stabilize the economy. In addition, these new regulations will be evaluated by the Keynesian, Neoclassical and Political economist approach and each selected country will be aimed to be linked with one of these three paradigms. [1] Luis de Guindos (2022): The euro area economy and the energy transition., retrieved from https://www.ecb.europa.eu/press/key/date/2022/html/ecb.sp221104~b1fcbec7e6.en.html, accessed January 11, 2023.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Wirtschaft und Management : Schriftenreihe zur wirtschaftswissenschaftlichen Forschung und Praxis / Gewährleistung der Alterssicherung im Binnenmarkt : eine Forschungsskizze

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    Der Arbeitstitel der Forschungsskizze lautet: „Die Gewährleistung der Alterssicherung im Binnenmarkt.“ Zuerst möchte ich den wohlfahrtsstaatlichen Ausgangspunkt der Arbeit skizzieren, danach das darauf aufbauende rechtliche Forschungsdesign vorstellen und schließlich eine Frage herausgreifen und etwas näher betrachten. Es geht bei der Frage um die unterschiedliche Geltung und Reichweite des europäischen Binnenmarktrechts in den drei Pensionssäulen

    Hemmnisse der Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens am Beispiel der elektronischen Patientenakte (ePA) aus Sicht der deutschen gesetzlichen Krankenkassen

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit hemmenden Faktoren der Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens am Beispiel der elektronischen Patientenakte aus Sicht der deutschen gesetzlichen Krankenkassen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zu beantworten welche Faktoren die Einführung und die Nutzungsrate der elektronischen Patientenakte hemmen und welcher Faktor jeweils das größte Hemmnis darstellt. Dazu werden die folgenden Forschungsfragen gestellt: „Welche Faktoren hemmen die Einführung und die Nutzungsrate der elektronischen Patientenakte aus Sicht der deutschen gesetzlichen Krankenkassen?“ und „Welcher Faktor stellt jeweils das größte Hemmnis für die Einführung und für die Nutzungsrate der elektronischen Patientenakte dar?“. Basierend auf einer Literaturrecherche sowie dem theoretischen Kontext wurde eine quantitative Untersuchung durchgeführt, bei der gesetzliche Krankenkassen in Deutschland mittels eines Online-Fragebogens zum Digitalisierungsstand des deutschen Gesundheitswesens sowie zu digitalisierungshemmenden Faktoren befragt wurden. Die quantitative Studie zeigte, dass die gesetzlichen Krankenkassen den Stand der Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens als niedrig oder sehr niedrig einschätzen und es aus Sicht der gesetzlichen Krankenkassen nicht den einen dominierenden hemmenden Faktor bei der Einführung der elektronischen Patientenakte sowie der Nutzungsrate der elektronischen Patientenakte gibt. Für die Einführung der elektronischen Patientenakte wurden als hemmendste Faktoren eine hohe staatliche Regulierung, ein zu streng ausgelegter Datenschutz sowie die Bürokratie genannt. Für die Nutzungsrate der elektronischen Patientenakte wurden eine nicht aktive Bewerbung durch Ärzt:innen, die geringe Nutzung in Arztpraxen wie auch strukturelle Gründe wie beispielsweise der Zeitmangel von Ärzt:innen als größte Hürden bewertet. Bei näherer Betrachtung und Analyse konnte zu der Erkenntnis gelangt werden, dass die hohen Einstiegshürden der elektronischen Patientenakte in Relation mit der geringen Nutzung in Arztpraxen und einer schlechten Nutzenbewertung durch Versicherte als kausal ursächliche Problematik gesehen werden können. Um die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens voranzutreiben gilt es den digitalisierungshemmenden Faktoren zu begegnen und entsprechende Maßnahmen zu antizipieren. Diese umfassen Schulungen und Fortbildungen, Informationsmaterialen, Beteiligungen und Kooperationen, Kampagnen und das Teilen von Erfolgsgeschichten, den Abbau von Bürokratie, eine weniger stringente Auslegung des Datenschutzes sowie die Steigerung der Interoperabilität.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Wirtschaft und Management : Schriftenreihe zur wirtschaftswissenschaftlichen Forschung und Praxis / Europäische Integration angesichts steigender Asymmetrien und die Bedeutung eines pluralen ökonomischen Betrachtungswinkels

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    Die Diskussion um die Neuausrichtung der europäischen Fiskalpolitik zur Stärkung der europäischen wirtschaftlichen Entwicklung in einem globalen Kontext bei einem gleichzeitigen Wandel in der Produktionsweise im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation bedarf, wie vorliegender Beitrag zeigt, einer pluralen ökonomischen Betrachtungsweise. Die Rolle und der Umfang des Staates kann nicht in der paradigmatischen Enge des ökonomischen Mainstreams geklärt werden, sondern bedarf eines methodologisch wie methodisch offenen und interdisziplinären Deutungsrahmens. Im Folgenden werden die notwendigen Betrachtungswinkel für die künftige Gestaltung aus dem historischen Entstehungsprozess der fiskalischen Disziplin abgeleitet. Die europäische Fiskalpolitik steht nicht zuletzt durch die multiplen Krisen der letzten 15 Jahre vor zahlreichen Herausforderungen. Das Aussetzen der Fiskalregeln in der Eurozone in den Jahren 2020-2023 kann zum einen als Ausdruck der Ohnmacht der europäischen Kommission gewertet werden, einen notwendigen Reformbedarf voranzutreiben, zum anderen jedoch kann es auch als Form der Offenheit und Diskursfreudigkeit abseits des starren fiskalischen Regelwerks der letzten Jahrzehnte gedeutet werden. Ebenso breit, wie die Deutung der Gründe für die Länge des Diskursprozesses, sind auch die konkreten Handlungsspielräume der Implementierung der Neuausrichtung der Fiskalpolitik in der Eurozone

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