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    Digitale Marketing-Kanäle bei KMU am bayerischen Untermain : eine Analyse des Status Quo im Hinblick auf Fachkompetenz

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    Das Ziel dieser Masterarbeit ist eine Bestimmung des Status Quo sowie relevanter Zusammenhänge beim Einsatz von digitalem Marketing durch kleine und mittlere Unternehmen in der Region bayerischer Untermain, Deutschland. Dabei wird der Aspekt der Fachkompetenz in den Fokus gerückt. Die zentrale Forschungsfrage, inwiefern Fachkompetenz einen Einfluss auf den die Anzahl digitaler Marketing-Kanäle hat, die die untersuchten Unternehmen einsetzen, wird dabei untersucht. Ebenso wird nach den Zusammenhängen zwischen der Unternehmensgröße und der Anzahl der genutzten Kanäle sowie der wahrgenommenen Fachkompetenz gefragt. Die Hürden in Bezug auf den Einsatz digitalen Marketings sowie Maßnahmen bei der Bewältigung einer entsprechenden Kompetenzlücke werden zusätzlich beschrieben. Im Rahmen einer quantitativen Studie werden dazu 68 regionale Unternehmen mithilfe eines standardisierten Online-Fragebogens befragt. Die Analyse ergibt einen signifikanten positiven Zusammenhang zwischen Unternehmensgröße und Anzahl der genutzten Kanäle, sowie zwischen der Fachkompetenz und der Anzahl der Kanäle. Ein Zusammenhang zwischen Unternehmensgröße und Fachkompetenz konnte hingegen nicht nachgewiesen werden. Die befragten kleinen und mittleren Unternehmen nutzen am häufigsten die Unternehmenswebsite sowie Social Media Marketing. Sie präferieren generell Kanäle, die keinen Einsatz von Werbebudget erfordern. Der stärkste Hinderungsgrund, weitere Kanäle des digitalen Marketings einzusetzen, sind fehlende zeitliche Ressourcen, gefolgt von fehlendem Budget. Maßnahmen, um zukünftigen Bedarf an Fachkompetenz zu decken, sind insbesondere Outsourcing sowie Weiterbildung.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Einführung eines attraktiven Arbeitszeitmodells im Unternehmen Atomic am Standort in Altenmarkt

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    Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Digitale Transformation der Bauindustrie : Ökonomischer und ökologischer Nutzen von IoT-Lösungen für die Schalungstechnik

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    Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Der Mensch in der automatisierten und durch Künstliche Intelligenz optimierten Ersatzteillogistik

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    Die Digitalisierung und der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) werden die Ersatzteillogistik grundlegend verändern. In dieser Masterarbeit wird die Rolle des Menschen in einer zunehmend automatisierten und KI-gestützten Ersatzteillogistik untersucht. Im Vordergrund der Arbeit steht im besonderen Maß die Mensch-KIInteraktion sowie die sich daraus ergebenden neuen Aufgaben und Anforderungen hinsichtlich der Qualifikationen von Mitarbeitenden sowie deren psychosoziale Herausforderungen. Durch die theoretische Analyse relevanter Literatur, verbunden mit einer empirischen Untersuchung im Rahmen von qualitativen Interviews mit Expertinnen und Experten, werden zentrale Herausforderungen und Chancen sichtbar. Im Ergebnis zeigt sich, dass der Mensch trotz der fortschreitenden Automatisierung auch weiterhin eine entscheidende Rolle bei den strategischen Entscheidungen oder beim Lösen von Problem sowie bei der Überwachung von KI-Prozessen spielt. Darüber hinaus ergeben sich aber auch neue Anforderungen hinsichtlich der Kompetenz von Mitarbeitenden, dies gilt besonders in den Bereichen Datenanalyse und der digitalen Prozesssteuerung sowie bei den Soft Skills wie Problemlösungsfähigkeit und Entscheidungsfindung. Durch die Studie werden außerdem Herausforderungen beim Change-Management sowie mögliche Widerstände der Mitarbeitenden gegenüber KI-Technologien sichtbar. Um die Akzeptanz zu verbessern und die Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI optimal zu gestalten, sind eine transparente Kommunikation sowie differenzierte Weiterbildungsmaßnahmen wichtig. Die Forschungsergebnisse geben Unternehmen praxisnahe Handlungsempfehlungen und unterstützen sie dabei, die KI optimal in ihre Ersatzteillogistik zu integrieren und dies, ohne den Menschen aus den logistischen Abläufen zu verdrängen. Somit liefern die Ergebnisse dieser Masterarbeit wertvolle Impulse für eine zukünftige Gestaltung hybrider Arbeitsmodelle in der Ersatzteillogistik.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Working paper series by the University of Applied Sciences bfi Vienna / Basel IV: Neuerungen durch die CRR III : aktualisierte Version 2, 11.4.2025

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    Dieser Artikel beschreibt die wesentlichen Neuerungen durch Basel IV, das in der EU durch die Kapitaladäquanzverordnung CRR III und die Kapitaladäquanzrichtlinie CRD VI umgesetzt wurde. Ziel von Basel IV ist es, die Stabilität und Resilienz von Banken zu erhöhen sowie die Risikobewertungen und Eigenmittelanforderungen zu harmonisieren.This article describes the main changes by Basel IV, which was implemented in the EU through the Capital Requirements Regulation CRR III and the Capital Requirements Directive CRD VI. The aim of Basel IV is to increase the stability and resilience of banks and to harmonise risk assessments and capital requirements

    Die Rolle von Einkauf 4.0 bei der Umsetzung des Low-Certainty-Need Rahmenkonzepts : eine Analyse zur Auflösung des Zielkonflikts zwischen Effizienz und Resilienz in der österreichischen Halbleiterindustrie

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    Die Halbleiterindustrie bildet einer der essenziellen Grundalgen für die digitale Transformation und spielt die führende Rolle in der globalen Wirtschaft. Doch die Covid-19- Pandemie und der Chip-Krieg zwischen den USA und China haben die Probleme einer auf effizienz-getrimmten Lieferkette schonungslos aufgezeigt. Österreichische Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Einkaufsstrategien anzupassen, um sowohl kosteneffizient als auch widerstandsfähig gegenüber Störungen zu sein. Das Low-Certainty-Need (LCN)-Rahmenkonzept bietet zwar einen theoretischen Ansatz, um den Zielkonflikt zwischen Effizienz und Resilienz aufzulösen, doch die praktische Umsetzung ist bislang kaum erforscht. Gleichzeitig eröffnet Einkauf 4.0 durch automatisierte Prozesse, KI-gestützte Analysen und Echtzeit-Datenverarbeitung neue Potenziale, die als Enabler für das LCN-Rahmenkonzept dienen können. Diese Arbeit widmet sich der Fragestellung, welche Rolle Einkauf 4.0 bei der Umsetzung des Low- Certainty-Need (LCN)-Rahmenkonzepts einnehmen kann um den Zielkonflikt zwischen Effizienz und Resilienz aufzulösen. Basierend auf qualitativen Experteninterviews wurden zentrale Erfolgsfaktoren resilienter Lieferketten analysiert und aufgezeigt, dass neben Multi-Sourcing und strategischen Lagerbeständen, vor allem partnerschaftliche Lieferantenbeziehungen entscheidend sind. Digitale Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), Big Data Analytics und automatisierte Prozesse ermöglichen eine schnellere Risikobewertung, transparente Lieferketten und eine flexiblere Beschaffung. Während die Expertinnen und Experten viel Potential in Einkauf 4.0 als Enabler für das LCNRahmenkonzept sehen, fehlt für die praktische Umsetzung ein detailliertes Vorgehensmodell. Nach der Meinung der Expertinnen und Experten geht der Trend weiterhin zu mehr Resilienz in der Lieferkette. Daher ist es für die Unternehmen umso wichtiger, dass die Forschung in diesem Bereich intensiviert werden, um auch in einer dynamischen und herausfordernden VUCA-Welt langfristig erfolgreich zu bleibenMasterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Die Bedeutung des Routine Cognitive Intensity (RCI)-Index für die Wahrnehmung von Barrieren und die Intention von Beschäftigten mit kognitiven Tätigkeiten generative KI zu nutzen

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    Im Zuge dieser Masterarbeit wird der Einfluss des Routine Cognitive Intensity (RCI) Index für das Verständnis der Wahrnehmung von Barrieren und der Intention von Beschäftigten generative KI im Beruf zu nutzen, untersucht. Die Masterarbeit wird im Rahmen des Studiengangs „Digitale Transformation“ der Fachhochschule des BFI Wiens für den Erhalt des akademischen Titels „Master of Budiness Administration (MBA)“ durchgeführt. Die Masterarbeit befasst sich mit dem wirtschaftlichen Potenzial von generativer KI zur Steigerung der Produktivität und Effizienz in kognitiven Berufen und identifiziert die Barrieren, die den Einsatz dieser Technologie behindern. Die theoretische Grundlage umfasst Modelle zur Technologieakzeptanz und Technologiewiderstand und konzentriert sich auf die wahrgenommenen Barrieren. Die fünf Barrieren repräsentieren unterschiedliche Ausprägungen von Hemmnissen, die der Nutzende gegenüber einer Innovation wahrnehmen kann. Die Nutzenbarriere beschreibt den Konflikt der Innovation mit existierenden Gewohnheiten und Arbeitsprozessen. Überwiegen die Kosten oder der Lernaufwand, um die Innovation zu nutzen, den Mehrwert, den der Nutzende durch die Innovation erhält, wird die Wertbarriere wahrgenommen. Die Risikobarriere repräsentiert unterschiedliche Dimensionen von Risiken, die bei der Nutzung der Innovation auftreten können. Steht die Innovation gegen etablierte Traditionen oder soziale Normen, nehmen Nutzende die Traditionsbarriere wahr. Die Imagebarriere wird wahrgenommen, wenn die Innovation sich negativ auf das soziale Ansehen oder die Identität des Nutzenden auswirkt.[1] Die Studie stützt sich auf eine strukturierte Literaturrecherche und ein quantitatives Forschungsdesign, einschließlich der Entwicklung eines Modells auf der Grundlage der Innovation Resistance Theory (IRT) und des Technology Acceptance Model (TAM). Die Daten werden mittels einer Online-Umfrage von kognitiven Beschäftigten in einem Industrieunternehmen erhoben, wobei der RCI-Index zur Messung des Anteils an kognitiven Routine- und Nicht-Routinetätigkeiten operationalisiert wird. Als Stichprobe dient das mittelständische Industrieunternehmen WERMA Signaltechnik GmbH & Co. KG, dessen kognitive Beschäftigte zu ihrer Wahrnehmung von Barrieren gegenüber generativer KI und ihrer Intention, generative KI beruflich zu nutzen, befragt wurden. Die Ergebnisse der Umfrage (N=89) zeigen, dass die Wert- und Traditionsbarriere die Intention, generative KI zu nutzen, signifikant negativ beeinflussen. Die Nutzen-, Risiko- und Imagebarriere zeigen hingegen keinen signifikanten Effekt auf die Nutzungsintention. Der RCI-Index korreliert positiv mit der Wahrnehmung der Nutzen-, Wert-, Traditions- und Imagebarriere, was darauf hindeutet, dass Beschäftigte mit einem höheren Anteil an kognitiven Routinetätigkeiten größere Barrieren wahrnehmen und eine geringere Intention haben, generative KI zu nutzen. Die Studie schließt mit praktischen Empfehlungen für Unternehmen ab, um diese Barrieren durch gezielte Schulungen, Change-Management und durch eine schrittweise Integration der generativen KI in bestehende Arbeitsabläufe anzugehen. [1] Vgl. Ram und Sheth (1989, S. 7–9) Ram, S. & Sheth, J. N. (1989). Consumer Resistance to Innovations: The Marketing Problem and its solutions. Journal of Consumer Marketing, 6(2), 5–14. https://doi.org/10.1108/EUM0000000002542.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Projekte im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit : Besonderheiten und deren Auswirkungen auf das Projektmanagement

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    To this day, projects are an important pillar in international development (ID) to counteract global challenges. Repeated failures during the implementation of ID projects, however, raise the question of what makes them different to other projects. The aim of this master’s thesis was to identify special features of ID projects and to derive implications for the project management of these projects. Using comprehensive literature review and expert interviews, a multitude of characteristics of ID projects were found. It is the combination of these characteristics into complex challenges that sets ID projects apart. One example of ID project related challenges is the possibility of an inadequate budget along a project‘s live cycle. This lack is due to ID specific legal accountability matters, and long project timelines along with risky and complex project environments. Dealing with this extraordinary project complexity requires its own methods. One-dimensional approaches are not effective here. Instead, a balancing act between participation and ownership, monitoring and controlling measures, flexibility and adaptability is needed in order to manage complex challenges. Project management standards and tools can also contribute to the success of ID projects. Participatory application of these standards and tools is integral in order to support project management success along with project success. Mutual learning effects between ID project management and other projects can occur. This master‘s thesis aims to give impulses as to what approaches are useful to face uncertainties and complexities in a variety of sectors.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

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