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Anwendung und Umsetzbarkeit von agilem Change Management
Angesichts der zunehmenden Dynamik und Unsicherheit im Geschäftsumfeld stellen kontinuierliche Veränderungsprozesse eine zentrale Herausforderung dar. Diese Masterarbeit untersucht, wie sich agile Prinzipien in das klassische Change Management (CM) integrieren lassen, um Veränderungsprozesse flexibler, adaptiver und wirkungsvoller zu machen. Agilität wird dabei als übergreifendes Organisationsprinzip verstanden, das Unternehmen hilft, schneller auf Veränderungen zu reagieren. Im Fokus steht die Frage, inwiefern agile Grundhaltungen, Mindsets und Methoden dazu beitragen, Widerstände gegenüber organisatorischen Veränderungen zu minimieren und welche Strategien eine erfolgreiche Anwendung in verschiedenen Unternehmenskontexten unterstützen können. Auf Basis einer umfassenden Literaturrecherche aktueller wissenschaftlicher Publikationen, Fachbücher und Praxisberichte werden klassische und agile CM-Modelle systematisch verglichen, um Synergien und Unterschiede zu identifizieren. Die Analyse zeigt, dass Agile Change Management (ACM) insbesondere in dynamischen, unsicheren und komplexen Unternehmensumfeldern eine hohe Anwendbarkeit besitzt. Durch iterative Prozesse, enge Mitarbeiter:inneneinbindung und eine adaptive Steuerung kann ACM zu einer schnelleren und nachhaltigeren Veränderungsakzeptanz führen. Wesentliche Erfolgsfaktoren sind eine unterstützende Unternehmenskultur, flache Hierarchien, eine offene Fehler- und Lernkultur sowie die Bereitschaft des Managements, Entscheidungsbefugnisse zu dezentralisieren. Ohne diese Voraussetzungen kann ACM auf Widerstand stoßen oder seine Potenziale nicht vollständig entfalten. Zudem setzt ACM einen tiefgreifenden Wandel in der Führungskultur voraus, bei dem traditionelle Top-Down-Entscheidungen durch eine partizipative, vertrauensbasierte und iterative Führungsweise ersetzt werden. Abschließend lässt sich festhalten, dass ACM ein wirkungsvolles Instrument für Veränderungsprozesse sein kann, dessen Erfolg jedoch maßgeblich davon abhängt, inwiefern Organisationen bereit sind, ihre bestehenden Strukturen und Denkweisen anzupassen.In view of the increasing dynamics and uncertainty in the business environment, ongoing change processes pose a central challenge. This master's thesis examines how agile principles can be integrated into traditional change management (CM) to enhance flexibility, adaptability, and effectiveness in change processes. Agility is understood as an overarching organizational principle that helps companies to react more quickly to change. The study focuses on how agile attitudes, mindsets, and methods can reduce resistance to organizational change and which strategies support their successful implementation across different corporate contexts. A comprehensive literature review of recent scientific publications, specialized books, and practical reports systematically compares traditional and agile CM models to identify synergies and differences. The analysis shows that agile change management (ACM) is particularly applicable in dynamic, uncertain, and complex corporate environments. By leveraging iterative processes, active employee involvement, and adaptive management, ACM fosters faster and more sustainable change acceptance. Key success factors include a supportive corporate culture, flat hierarchies, an open error and learning culture, and the willingness of management to decentralize decision-making powers. Without these conditions, ACM may face resistance or fail to reach its full potential. Moreover, ACM necessitates a fundamental shift in management culture, replacing traditional top-down decision-making with a participative, trust-based, and iterative approach. Ultimately, ACM can be a powerful tool for managing change, but its success largely depends on an organization’s willingness to adapt its existing structures and mindsets.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Auftraggeber Auftraggeberinnen Auftragnehmer Auftragnehmerinnen
Sustainable project management has become increasingly critical in the context of global climate change and resource constraints, particularly in the construction sector, where sustainable project planning can yield significant ecological and social benefits. However, its implementation is often hindered by the divergent priorities of project owners and project managers. While owners tend to view sustainability as a strategic goal, project managers frequently prioritize short-term objectives such as cost, time, and quality, leading to conflicts and inefficiencies. This study examines these discrepancies and evaluates assessment models for integrating sustainability into project management, with a specific focus on hospital construction projects.
Employing a qualitative research approach, the study utilizes semi-structured interviews with project owners and contractors to explore their perspectives on sustainability and the challenges they encounter. The data is analyzed using Braun and Clarke’s thematic analysis, enabling the identification of key themes and patterns in decision-making. Findings highlight the need for improved alignment between strategic sustainability goals and operational project execution, as well as the potential of frameworks such as Environmental, Social, and Governance (ESG) criteria to bridge this gap.
The research contributes to a deeper understanding of the interplay between stakeholder perspectives and decision-making processes in sustainable hospital construction. By addressing these challenges, it provides practical recommendations for enhancing sustainability integration across the entire project lifecycle.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Working paper series by the University of Applied Sciences bfi Vienna / Basel IV: Neuerungen durch die CRR III : Version 1, Jänner 2025
Dieser Artikel beschreibt die wesentlichen Neuerungen durch Basel IV, das in der EU durch die Kapitaladäquanzverordnung CRR III und die Kapitaladäquanzrichtlinie CRD VI umgesetzt wurde. Ziel von Basel IV ist es, die Stabilität und Resilienz von Banken zu erhöhen sowie die Risikobewertungen und Eigenmittelanforderungen zu harmonisieren.This article describes the main changes by Basel IV, which was implemented in the EU through the Capital Requirements Regulation CRR III and the Capital Requirements Directive CRD VI. The aim of Basel IV is to increase the stability and resilience of banks and to harmonise risk assessments and capital requirements.Diese Version 1 aus dem Jänner 2025 wurde ersetzt durch die Version 2 vom 11. 4. 2025: https://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-fhbfiw:3-114
Erfolgsversprechende digitale Marketing-Strategien für Bitcoin- und Krypto-Startups in der disruptiven Transformation von Blockchain-Zahlungen
Die vorliegende Masterarbeit untersucht digitale Marketingstrategien von Bitcoin- und Krypto-Startups im Kontext der disruptiven Transformation von Blockchain-Zahlungen. Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Handlungsempfehlungen für Gründerinnen und Gründer unterschiedlicher Organisationsformen abzuleiten - von der disruptiven Unternehmensfinanzierung bis hin zur Entwicklung zu etablierten Bitcoin- oder Krypto- Unternehmen. Um das junge und dynamische Forschungsfeld umfassend zu analysieren, wurde ein Methodenmix aus Fallstudienanalyse, systematischer Literaturrecherche und qualitativen Interviews durch Experten/Expertinnen angewandt. Diese Methodenkombination erweist sich als essenziell, da der Bitcoinund Blockchain-Bereich erst seit 2009 besteht und bislang nur begrenzte wissenschaftliche Literatur verfügbar ist.
Die Ergebnisse der Analyse zeigen deutlich, dass sich Bitcoin- und Krypto-Startups hinsichtlich ihrer technologischen Ausrichtung und Anforderungen an digitale Marketingstrategien grundlegend unterscheiden. Bitcoin-orientierte Organisationen verfolgen langfristige Strategien mit Fokus auf Transparenz, Stabilität und Markenbildung, während Krypto-Unternehmen stärker durch kurzfristige, communitygetriebene Kampagnen sowie eine hohe Innovationsdynamik geprägt sind. Auch die technologische Entwicklung der Blockchain-Zahlungen beeinflusst das Marketing dieser Organisationsformen maßgeblich.
Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse werden praxisnahe Empfehlungen entwickelt, die es Gründerinnen und Gründern ermöglichen, digitale Marketingstrategien zielgerichtet einzusetzen und strategische Fehlentscheidungen zu vermeiden. Die strukturierte Darstellung von Erfolgsfaktoren, Risiken und Unterschiede zwischen Bitcoin- und Krypto-Unternehmen bietet Entscheidungsträgern/Entscheidungsträgerinnen eine wissenschaftlich fundierte Orientierung. Die Arbeit leistet damit einen Beitrag zur effektiven, langfristigen Ausrichtung digitaler Marketingstrategien im Kontext disruptiver Blockchain- Technologien.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Maschinenbau
Der Maschinen- und Anlagenbau ist eine Schlüsselbranche der deutschen Wirtschaft, die sich durch technologische Komplexität und vorausschauende Entscheidungsprozesse auszeichnet. Das Konzept des B2B-Influence-Marketings ist in der einschlägigen Fachliteratur dokumentiert, dennoch wird es trotz des hohen Potenzials in der Branche bislang kaum systematisch eingesetzt. Mit dieser Masterarbeit wird auf Grundlage zweier Forschungsfragen das Ziel verfolgt, den B2BInfluence- Marketingprozess weiterzuentwickeln. Darauf aufbauend werden praxisnahe Handlungsempfehlungen für Unternehmen abgeleitet. Die erste Forschungsfrage lautet: Welche Prozessschritte sind für Maschinen- und Anlagenbauunternehmen erforderlich, um B2B-Influence-Marketing im digitalen Marketing zu integrieren? Die zweite Forschungsfrage untersucht: Welche Erfolgsfaktoren und Herausforderungen beeinflussen die Umsetzung von B2BInfluence- Marketing in Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus? Die empirische Untersuchung basiert auf einem qualitativen Ansatz. Für die Studie wurden 13 Interviews mit Branchenvertreter:innen geführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Gläser und Laudel (2010) ausgewertet. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass ein fünfstufiger Prozess, bestehend aus Analyse, Planung, Umsetzung, Controlling und Beziehungsmanagement, maßgeblich zum Erfolg beiträgt. In den jeweiligen Phasen ist eine Reihe erfolgskritischer Aufgaben auszuführen. Um ein B2BInfluence- Marketing-Projekt betriebswirtschaftlich umzusetzen, lassen sich entlang des Prozesses sieben Erfolgsfaktoren und sieben Herausforderungen identifizieren, die von Unternehmen berücksichtigt werden müssen. Für einen optimierten Prozessablauf sollten sich die Unternehmen außerdem auf Handlungsempfehlungen fokussieren, die in der vorliegenden Arbeit näher erläutert werden. Obwohl der Fokus der qualitativen Studie auf dem Maschinen- und Anlagenbau liegt und sie daher nicht repräsentativ ist, lassen sich zentrale Erkenntnisse auf andere technisch geprägte B2B-Branchen übertragen, in denen personalisierte Kommunikation und digitale Sichtbarkeit ebenfalls immer mehr zu Erfolgsfaktoren werden. Forschungsbedarf besteht jedoch weiterhin. Daher werden verschiedene Themenfelder skizziert, die sich besonders für neue Studien eignen, um das B2B-Influence-Marketing weiterzuentwickeln.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
The impact of economic sanctions on the Russian economy
Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Prediction of the performance of the iShares MSCI World ETF (URTH) vs. iShares MSCI World SRI UCITS ETF (SUSW)
The rapid expansion of Environmental, Social and Governance investing has shifted from a niche approach to an important portfolio strategy. This change raised the question of whether sustainable passive funds can match or exceed the financial performance of conventional exchange traded funds. This thesis analyses the future performance of the iShares MSCI World ETF (URTH) and the iShares MSCI World SRI UCITS ETF (SUSW) using machine learning forecasting, risk-return analysis, and multi-level ESG correlation studies. A second focus examines sector-level contributions to overall returns.
From January 2018 to February 2025 daily price data was analysed, with forecasts extending to 2027. The Meta Prophet model, supported by a Streamlit-based forecasting application, was applied to predict ETF prices and evaluate performance. Bootstrapped residual simulation was used to insert realistic market uncertainty. Risk-return metrics, including volatility, Sharpe ratio, Calmar ratio and maximum drawdown were calculated for historical and forecast periods. Correlation and regression analysis assessed the relationship between ESG scores and cumulative returns at ETF, stock, and sector levels.
The results showed that SUSW is expected to have slightly higher average annual returns (9,23% vs. 8,08% for URTH), lower volatility, smaller drawdowns, and better risk-adjusted metrics. While ETF-level correlations between ESG scores and returns were statistically insignificant, sector-level analysis with more detailed ESG values showed significant explanatory power (R2 up to 0,78). Sector decomposition showed Information Technology, Financial and Consumer Discretionary as the largest return contributors, while Energy has a minimal impact due to strict ESG exclusions.
This study concludes that green passive funds like the SUSW can be financially competitive, offering improved long-term stability. Methodologically advanced timeseries forecasting, simulation techniques and multi-layer ESG analysis were used. Previous empirical studies on ESG-focused ETFs have proven that sustainable portfolios often have the same or better risk-adjusted returns compared to conventional funds, which underlines the relevance of this thesis.[1]
[1] Capotă et al. (2022) pp. 19–21.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Inklusive Krankenhausgestaltung durch digitale Orientierungssysteme : Verbesserung der Patient Journey für Sehbehinderte und Blinde
Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Kundenservice Kundinnenservice
Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt immer mehr an Bedeutung, auch im Bereich Kund:innenservice. Die vorliegende Arbeit untersucht die Chancen und Herausforderungen beim Einsatz von KI-gestützten Chatbots zur Kommunikation im Kund:innenservice in kleinen und mittleren Hotels in Österreich. Dafür wurde eine empirische Studie mittels halbstrukturierter Interviews durchgeführt. Es wurden fünf Expert:innen und sechs Hotelvertreter:innen, deren Hotels bereits KI-gestützte Chatbots im Einsatz haben, befragt.
Die Ergebnisse zeigen, dass KI-gestützte Chatbots in Hotels hauptsächlich über die Website zur Beantwortung von Standardfragen vor Anreise der Kund:innen eingesetzt werden. Vorteile und somit auch die identifizierten Chancen in diesem Bereich werden vor allem in der Entlastung der Mitarbeiter:innen und der Kund:innenzufriedenheit gesehen. Dabei werden die durchgehende Erreichbarkeit und die schnellen und mehrsprachigen Antworten hervorgehoben. Wirtschaftliche Vorteile wie Kostenersparnis oder zusätzliche Direktbuchungen werden hingegen kaum wahrgenommen. Die Herausforderungen bestehen hauptsächlich in der Anfangsphase und betreffen die Datenqualität, den zusätzlichen Aufwand, falsche Antworten, fehlendes Wissen über KI und die Mitarbeiter:innenakzeptanz. Weniger problematisch aus Sicht der Hotelvertreter:innen erscheinen rechtliche, technische und finanzielle Aspekte. Expert:innen sehen hier jedoch vereinzelt Herausforderungen.
Insgesamt zeigt sich, dass Chancen durch den Einsatz von KI-gestützten Chatbots entlang der gesamten Customer Journey, also vor, während und nach dem Hotelaufenthalt, vorhanden sind. Einen gänzlichen Ersatz für menschlichen Service stellt der KI-gestützte Chatbot jedoch nicht dar. Zukünftiges Potenzial wird in der Personalisierung, Informationsbereitstellung durch Tourismusorganisationen, Verknüpfung von internen Hotelsystemen, im Bereich Voice und in Kanälen wie WhatsApp gesehen. Persönliche KI-Assistent:innen könnten betriebsbezogene KIgestützte Chatbots zukünftig jedoch ablösen.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Investoren Investorinnen
Der Einfluss externer Investor:innen gehört im Kontext technologiegetriebener Unternehmen zu den prägendsten Rahmenbedingungen der Gegenwart. Fragt man Führungspersonen offen nach Veränderungen in ihrem Führungsalltag, zeigt sich eine Vielzahl an Äußerungen, die sich auf unterschiedliche Steuerungs- und Kulturdimensionen beziehen. Hinzu kommt die wachsende Kennzahlen-Orientierung in skalierenden Organisationen. Besonders wachstumsstarke Softwareunternehmen sind von dieser Entwicklung betroffen und werden mitunter vorschnell als „rein kontrollgetrieben“ etikettiert. Solche Zuschreibungen rufen oftmals negative Assoziationen hervor und erwecken den Eindruck, dass partizipative Führung unter Investor:inneneinfluss zwangsläufig an Wirksamkeit verliert und Führungskräfte vor ausschließlich zahlenbasierten Herausforderungen stehen.
Ziel der vorliegenden Masterarbeit ist es, herauszufinden, wie sich der Einfluss von Private-Equity-Investor:innen auf eine gewachsene partizipative Führungskultur in einem ausgewählten österreichischen Softwareunternehmen auswirkt, welche Veränderungen im Führungsalltag als besonders wirksam bzw. belastend erlebt werden und durch welche Merkmale sich dieses Spannungsfeld beschreiben lässt.
Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurden qualitative, leitfadengestützte Interviews mit sechs Führungspersonen durchgeführt (C-Level und Head-Of-Ebene). Die Auswertung erfolgte mittels qualitativer Inhaltsanalyse. Die Ergebnisse zeigen, dass das Erleben des Investor:inneneinflusses differiert und maßgeblich davon abhängt, ob die befragte Person strategische Gesamtverantwortung trägt oder primär operativ führt sowie wie lange sie bereits im Unternehmen bzw. in Führungsverantwortung tätig ist. In Übereinstimmung mit der herangezogenen Literatur wird der Einfluss weniger als unmittelbare Veränderung individueller Führungsstile, sondern vor allem als strukturelle Rahmensetzung beschrieben. Verdichtete Reportingpflichten, häufigere Kennzahlen-Reviews, standardisierte Entscheidungs- und Freigabeprozesse sowie engere Prognose-Zyklen.
Weiterhin zeigt die Studie, dass Faktoren wie die Interaktion mit Boards/Beiräten, die Übersetzungsarbeit zwischen Investor:innenlogik und Team-Perspektiven sowie der Aufwand für Planung und Dokumentation von den befragten Führungspersonen als besonders einflussreich erlebt werden. Dem Begegnen sie vorwiegend durch regelmäßige Team-Dialoge, funktionsübergreifende Zielableitung, transparente Kommunikation von Entscheidungsprinzipien und persönliche Strategien zur Grenzziehung. Insgesamt wird eine hybride Führungsrealität sichtbar, in der Effizienz- und Beteiligungslogiken parallel bestehen. Partizipative Elemente bleiben dabei erhalten, müssen jedoch unter veränderten Leitplanken bewusster gestaltet und abgesichert werden.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202