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Talent Management and Competency Management from a political perspective : What are the required competencies for a member of the national council, and how can political parties identify talents and make use of strategic talent development? A qualitative exploration with members of the national council from selected Austrian political parties
Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit den Themen Talent Manage-ment, Kompetenzmanagement und der strategischen Entwicklung von Talenten aus einer politischen Perspektive. Diese Human Ressource Bereiche sind nicht nur in einem unternehmerischen Kontext relevant, sondern auch in einem politi-schen, da Politiker_innen die Bevölkerung repräsentieren und in deren Namen handeln. Nationalratsabgeordnete müssen ein spezielles Wissen, Kompetenzen und Fähigkeiten besitzen um die mit dem Mandat verbundenen Aufgaben verantwortungsvoll ausführen zu können. Die Ereignisse in den vergangenen Monaten wie beispielweise die vorgezogene Neuwahl des Nationalrates und der Wechsel von Abgeordneten zwischen Parteien zeigen auf, dass man als Partei eine geeig-nete Anzahl an Personen mit den notwendigen Kompetenzen und Fähigkeiten haben muss, um auf solche Veränderungen rasch reagieren zu können. Diese Arbeit untersucht daher die notwendigen Kompetenzen, die Nationalratsabgeord-nete besitzen sollten, und wie Parteien Talente identifizieren und anschließend aufbauen und entwickeln können. Um ein Verständnis der Thematik zu ermögli-chen, wurden die wesentlichen Begriffe und Konzepte der Forschungsfrage im Literarturteil beschrieben. Die Forschungsfrage wurde mittels qualitativen Inter-views mit neun Nationalratsabgeordneten von fünf ausgewählten Parteien unter-sucht und beantwortet. Die Interviewpartner mussten Fragen gemäß einem Inter-viewleitfaden beantworten und die ihrer Meinung nach wichtigsten Kompetenzen für Nationalratsabgeordnete auf einem ausgedruckten Exemplar des KODE® Kompetenzatlas markieren. Die Interviews wurden anschließend mittels einer qua-litativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet und haben die Basis zur Ent-wicklung der Strategien zur Identifizierung und Entwicklung von Talenten gebildet. Das Kompetenzmodel wurde mittels Kalkulationen in Excel ermittelt und anschlie-ßend grafisch dargestellt und näher erläutert. Das entwickelte Kompetenzmodel kann als Basis für die Identifizierung und Weiterentwicklung von Talenten heran-gezogen werden, zudem sollen die ausgearbeiteten Strategien Herangehenswei-sen aufzeigen und dadurch eine gezielte Identifizierung von Talenten und eine anschließende Weiterentwicklung ermöglichen.Wien, Fachhochschule des BFI Wien, Masterarb., 201
Beschreibung und Bewertung der Distributionskonzepte von regionalen Online-Lebensmittelhändlern
Das Thema der Arbeit ist die Beschreibung und Bewertung der Distributionskonzepte von regionalen Online-Lebensmittelhändler. Dabei wird eingangs die Branche nach PORTER analysiert. Anschließend werden die theoretischen Grundlagen zu Netzwerkstrukturen genannt. Davon ausgehend werden vier Alternativen für die Distribution von regionalen Online-Lebensmittelhändler beschrieben. Des Weiteren werden Kriterien für die Bewertung der vier Alternativen bestimmt und definiert. Dabei kommen einerseits Kriterien, welche die Logistikleistung bestimmen, zum Einsatz. Diese sind die Lieferzeit, die Lieferbereitschaft, Lieferqualität, Lieferflexibilität, Lieferzuverlässigkeit und die Informationsfähigkeit. Andererseits werden die vier Alternativen auch nach den Distributionskosten bewertet. Dabei werden die Transport- und Lagerkosten betrachtet. Zusätzlich werden die Alternativen auf deren Eignung für alternative Zustellkonzepte bewertet. Dazu zählen beispielsweise alternative Antriebe der Fahrzeuge oder die Nachtzustellung. Um eine Bewertung der vier Alternativen mithilfe der festgelegten Kriterien durchführen zu können, werden ExpertInnen-Interviews durchgeführt. Bei der Wahl der ExpertInnen wurden hauptsächlich bereits etablierte Händler in Österreich, vor allem im Großraum Wien und Graz, ausgewählt.This thesis is about the description and evaluation of the distribution concepts of local online food retailers. First of all, the sector is analyzed by PORTER. Afterwards, the theoretic basic principles for network structures are stated. In this process, four alternatives for the distribution of local online food retailers are described. Furthermore, some criteria for the evaluation of the four alternatives are appointed and defined. On the one hand, criteria, which determine the service pattern, are applied. These are delivery time, readiness for delivery, quality of delivery, flexibility of delivery, reliability of delivery and capability of information. On the other hand, the four alternatives are assessed by looking at the distribution costs where the costs of transport and the storage costs are examined. Additionally, the alternatives are reviewed for their suitability for alternative concepts. This includes for example alternative drive mechanisms of the vehicles or the night delivery. In order to make an evaluation of the four alternatives by means of the specified criteria, expert interviews are arranged. The experts that were chosen are mainly traders that are already established in Austria, particularly in the greater area of Vienna and Graz.Wien, Fachhochschule des BFI Wien, Masterarb., 201
Equity Risk in Solvency II : Comparison of Value at Risk under Historical Simulation and Different Approaches of Volatility Estimation
The topic of this master thesis is equity risk in Solvency II: comparison of Value at Risk under historical simulation and different approaches of volatility estimation. It is relevant, because Solvency II is a new approach for the supervision of insur-ance companies in the European Union dealing with the calculation of solvency capital requirements in a way that insurance companies stay solvent with a probability of 99.5% over a one-year period.
The Value at Risk is a very common tool for risk management, easy to understand and measures what amount of loss within a given time horizon will not be exceeded with a certain probability. Therefore, the Value at Risk is used in order to calculate the solvency capital requirements.
The Value at Risk is calculated based on a historical approach as well as on three different volatility estimation models, namely parametric approach, exponentially weighted moving average (EWMA) and generalized autoregressive conditional heteroscedasticity (GARCH). Future prices are predicted based on historical data and volatility estimation models treat volatility not as constant.
In order to measure the accuracy of the implemented Value at Risk models a backtesting model is implemented. This shows weather a model is accurate or not. In this thesis the Kupiec Hit Test or also known as proportion of failure test (POF) is used in order to measure the accuracy of the Value at Risk models.Wien, Fachhochschule des BFI Wien, Masterarb., 201
SA-CCR : Impact on Risk Measurement and Usability
In der folgenden Arbeit wird die neue Regelung bezüglich dem Standardansatz zu Kontrahenten-Kreditrisiko diskutiert sowie deren Einfluss auf folgende Bereiche: Änderung im Modell, der Kapitalkalkulation sowie risikogewichtetes Kapital, als auch Hedging, Berücksichtigung von Sicherheiten, Steuerung von Limit, Auswirkung auf Daten und technische Ressourcen sowie andere regulatorischen Anforderungen.
In der Arbeit werden zu Beginn die relevanten Definitionen näher erläutert sowie die betroffenen Kalkulationsmodelle beschrieben. Im darauffolgenden Kapitel werden die Bestandteile der einzelnen Kalkulationsmethoden erläutert sowie ein simuliertes Portfolio erstellt, kalkuliert und verglichen. Darauf basierend wird eine Analyse erstellt, welche sich mit der Betrachtung der o.a. Bereiche befasst. Das Ergebnis dieser Analyse wird mittels eines Expertenfragebogens, welcher durch Experten aus den Bereichen Marktrisiko, Kreditrisiko und Handel beantwortet und diskutiert. Diese Expertenanalyse sowie die Analyse der einzelnen Bereiche stellen die Grundlage für die Beantwortung der Änderungen und Einflüsse dar und sollen eruieren welche signifikanten Änderungen der Bankensektor durch Einsatz des neuen Standardansatzes für Kontrahenten-Kreditrisiko zu erwarten hat.Wien, Fachhochschule des BFI Wien, Masterarb., 201
A structural simulation model for systemic risk in the austrian financial market
Systemic risk analysis measures have been employed since the early eighties to verify the stability of the financial system as a whole. In order to obtain a good measure of systemic risk, it is now necessary to understand the degree of interconnection between financial intermediaries in a system. In this thesis, we propose a model that makes it possible to identify the degree of interconnection between financial intermediaries as a systemic risk index within the Austrian financial market. We will use econometric models such as the Granger causality test and the network theory to fully understand the interconnection network between the subjects analyzed in our model. The Granger causality test is a statistical test that allows us to check if one financial institution is connected to another through the analysis of time series of the institutions’ returns involved in a financial system. The network theory instead allows us to capture the mechanism of financial contagion, placing at the base of the investigation the network of relationships that exist between the various players involved in the reference market using indicators such as closeness centrality to verify the involvement in terms of the connection between the various institutions. In this thesis we decided to divide the observation windows into 4 subperiods, each one with a time length of 3 years, considering a time horizon that goes from February 2004 to December 2015. Applying these tools we have found different levels of connection in these 4 subperiods. The results show that the level of connection within the Austrian market tends to strengthen in times of financial tension. In conclusion, we note how the connectivity indices used can be considered useful tools for measuring systemic risk.Wien, Fachhochschule des BFI Wien, Masterarb., 201
Working paper series by the University of Applied Sciences bfi Vienna / Das neue europäische private Altersvorsorgeprodukt PEPP (Pan European Personal Pension Product) und seine Marktgängigkeit im Binnenmarkt : eine kritische Intervention
Die Europäische Kommission hat im Juni 2017 einen Vorschlag zu einer Verordnung über ein „Pan-European Personal Pension Product“ (PEPP) vorgelegt. Das PEPP ist ein eigenständiges privates Altersvorsorgeprodukt der dritten Pensionssäule (individuell-private Alterssicherung), das von Vorsorgenden freiwillig als zusätzliche Alterssicherung abgeschlossen werden kann. Die EU möchte damit die Alterssicherung, die europäische Kapitalmarktunion und den Binnenmarkt für private Alterssicherung gleichermaßen stärken. Der europaweite Wettbewerb mit dem PEPP soll für kostengünstige und hochwertige Produkte sorgen. Um diesen Wettbewerb in Gang zu setzen, soll das PEPP von allen konzessionierten Finanzdienstleistern im gesamten EWR angeboten werden können. Dafür müssen die Anbieter ihr PEPP vorab bei der Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung in Frankfurt (EIOPA) genehmigen lassen. Diese Genehmigung vermittelt die Erlaubnis, das PEPP im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zu vertreiben. Der Beitrag untersucht auf Basis des Verordnungsvorschlags kritisch, wie weit die Binnenmarktgängigkeit des PEPP tatsächlich reicht und welches Potenzial das PEPP wirklich für die Alterssicherung hat. Im Ergebnis erweist sich das PEPP als erstaunlich wenig marktgängig und dass es – weniger erstaunlich – nur dürftig sozialpolitisch inspiriert ist. Der Beitrag macht damit auf potenzielle Probleme aufmerksam, die im Rahmen der laufenden Verhandlungen im Rat der Europäischen Union sowie im Europäischen Parlament berücksichtigt werden sollten.In June 2017 the European Commission proposed a regulation for a “pan-European personal pension product” (PEPP). The PEPP is a voluntary personal pension product that will offer a new option for additional retirement savings. The PEPP is intended to improve retirement security, capital markets union (CMU) and the internal market for private pension products. European-wide competition of PEPP-providers should lead to cheap pension products of high quality. In order to establish such competition all licensed financial service providers should be allowed to provide the PEPP throughout the European Economic Area (EEA). Therefore the PEPP-providers must seek a product authorisation for their PEPP from the European Insurance and Occupational Pensions Authority in Frankfurt (EIOPA). Upon authorisation, the PEPP-provider could distribute the PEPP across the EEA. On the basis of the PEPP-proposal from the Commission the paper examines the actual reach of this freedom in detail and asks for the potential to deliver retirement security from a critical perspective. It is closely argued that the promised freedom to distribute the PEPP is in fact rather narrow and that the PEPP lacks sufficient social policy content. The problems identified should be recognized in the current negotiations of the PEPP-regulation in the Council of the European Union and the European Parliament
Wirtschaftlichkeitsanalyse zum Eigenimport von Smartphones durch Privatpersonen von China nach Österreich : eine Betrachtung aus technischer, rechtlicher und wirtschaftlicher Perspektive
Wien, Fachhochschule des BFI Wien, Masterarb., 201
Anreize und Risiken bei der strategischen Erschließung des vietnamesischen Marktes : eine Analyse der Branche "Testing, Inspection & Certification"
Das Ziel der vorliegenden Masterthesis ist es, Anreize und Risiken bei der strategischen Erschließung des vietnamesischen Marktes insbesondere in Hinblick auf die Branche Testing Inspection & Certification (TIC) aufzuzeigen. Weiters soll die Frage geklärt werden, wie der vietnamesische Markt aus Sicht europäischer Unternehmen der TIC Branche in Hinblick auf das tägliche Geschäft wahrgenommen wird. Um die genannten Fragen bestmöglich zu beantworten wurde vom Autor ein kombiniertes Forschungsdesign gewählt. So wurde der Wirtschaftsstandort Vietnam in Hinblick auf vorab definierte Standorterfolgsfaktoren mittel Literaturanalyse ausführlich analysiert. Dazu wurden aktuelle und hochwertige Quellen wie z.B. der Weltbank oder aber diverser Delegationen herangezogen. Um die Frage nach den wahrgenommenen Eindrücken möglichst unverfälscht zu ermitteln wurde eine qualitativ-empirisch Herangehensweise gewählt. Dabei wurden Unternehmen der TIC Branche, welche bereits erfolgreich in Vietnam positioniert sind, ausgewählt und direkt in Vietnam interviewt. Die Kontaktaufnahme zu den jeweiligen ExperInnen geschah mithilfe der österreichischen Wirtschaftskammer in Bangkok.
Auf Basis der Literaturanalyse konnte gezeigt werden, dass Vietnam in nahezu allen Bereichen ein enormes Wirtschaftswachstum verzeichnet und auch in der TIC Branche ein sehr hohes Potential vorherrscht. So sind im Bereich der Infrastruktur und im Bereich der Energieversorgung enorme Investitionen geplant welche bei einer geschickten Unternehmenspositionierung zu hohen Ertragschancen führen kann. Nichtsdestotrotz gibt es in den Bereichen Bildung und Rechtssicherheit und insbesondere im Bereich der Korruption ein deutliches Risiko was als solches auch im täglichen Geschäft wahrgenommen wird. Verordnungen und Regulierungen werden oft mehrdeutig ausgelegt und Gesetzesänderungen geschehen oft über Nacht und können auch rückwirkend in Kraft treten. Dies setzt die TIC Branche welche tagtäglich mit Normen und Standards konfrontiert ist vor enorme Herausforderungen. Aber auch das Bildungssystem und die Qualifikation diverser Jungakademiker birgt ein Risiko für wissensbasierte Unternehmen wie die der TIC Branche. Das Angebot an qualifizierten Arbeitnehmern ist gering und Jungakademiker gehen Aufgrund besserer Verdienstmöglichkeiten bzw. Perspektiven in die USA, Australien oder aber Japan.The aim of this Master's thesis is to highlight incentives and risks in the strategic development of the Vietnamese market, especially regarding the Testing Inspection & Certification (TIC) industry. Furthermore, the question should be clarified how the Vietnamese market is perceived in terms of daily business from the point of view of European companies in the TIC industry. To answer the questions in the best possible way, the author chose a combined research design. The economic location of Vietnam was analysed in detail regarding predefined location success factors using literature analysis. For this purpose, current and high-quality sources, such as the World Bank or various delegations where used. In order to determine the question of perceived impressions as unadulterated as possible, a qualitative- empirical approach was chosen. Companies from the TIC sector, which are already successfully positioned in Vietnam, were selected and interviewed directly in Vietnam. Contact with the respective experts took place with the help of the Aus- trian Chamber of Commerce in Bangkok.
Based on the literature analysis it could be shown that Vietnam registers enormous economic growth in almost all areas and also has a very high potential in the TIC sector. Thus, in the field of infrastructure and in the field of energy supply, enormous investments are planned, which can lead to high profit opportunities if the company is skilfully positioned. Nonetheless, education and legal certainty, and corruption in particular, pose a significant risk, which is also perceived in day-to-day business. Regulations are often interpreted ambiguously and changes in legislation often happen overnight and can also be retroactive. This sets enormous challenges for the TIC industry, which is confronted with regulations and standards on a daily basis. However, the education system and the qualifications of various young academics pose a risk for knowledge-based companies such as the TIC industry. The supply of qualified employees is low and young graduates go to USA, Australia or Japan due to better earning potential and perspectives.Wien, Fachhochschule des BFI Wien, Masterarb., 201
Unterschiede im Projektmanagement dargestellt anhand eines Vergleichs zwischen einem österreichischen und einem indischen IT-Unternehmen
Wien, Fachhochschule des BFI Wien, Masterarb., 201
Aussetzung und Karenzierung des Arbeitsvertrages
Wien, Fachhochschule des BFI Wien, Masterarb., 201