Communicatio Socialis (E-Journal, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt)
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    Berichte - Dokumentation - Chronik

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    Missionspublizistik in den NiederlandenKatholische Presse in IndienKommunikations-Zentrum DublinPublizistischer Arbeitskreis beim WeltlaienkongreßSymposion Kirche und öffentliche MeinungPublizistische Orientierungshilfe prdNeue Zeitschrift „Evangelische Kommentare"DokumentationenChroni

    Berichte - Dokumentation - Chronik

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    Kommunikationsausbildung in TansaniaUNDA-Asien-Konferenz in ManilaMünchener Akademietagung „Katholische Presse"Hollands Pfarrgeistlichkeit und die MassenmedienErste gemeinsame OCIC/Interfilm AVA-ConsultationDokumentationChroni

    Kirchen auf neuen Fernseh-Kanälen?

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    Schon im Jahre 1971 wird das Fernsehen in der Bundesrepublik eine Ausweitungerfahren. Noch steht nicht fest, ob es ein bundesweit ausgestrahltes Viertes Fernsehprogramm oder eine Vielzahl von Regional- oder sogar Lokalprogrammen geben wird. Der nach mehrjährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten neu erschlossene Frequenzbereich (12 Giga-Hertz/Band VI) bietet die technischen Voraussetzungen für beides, natürlich auch für eine Kombination. Entsprechende Ankündigungen des Bundesministers für das Post- und Fernmeldewesen, Dr. Werner Dollinger, haben die Diskussion über Struktur, Trägerschaft und Programmkonzeption eines weiteren Fernsehprogramms schlagartig belebt. (...)EnglishAs early as in 1971 television in the Fedcral Republic of Germany will have undergont some major changes. Technological development (channel VI) will allow to opcrate another national network, a „Fourth Program". A number of regional or local programs will be available. Legislative problcms existing may soon find a reasonable solution. The churches already abandoned their critical attitude toward privately owned stations and are now seeking adequate means of constructivc participation. They emphasize education in media usage and vigorous support for the production of quality programs. Kraemer indicates a profitable way by which the churches, the press and a group of cultural institutions couldfind some viable financial basis for a television association

    CDU- nahe Lizenzzeitungen (IV): „Kölnische Rundschau"

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    Den Ruf Kölns als Zeitungsstadt hielten vor 1933 die traditionsreiche liberale "Kölnische Zeitung" und das rheinische Zentrumsorgan, die „Kölnische Volkszeitung", aufrecht. Die Traditionen der katholischen Presse, die bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückreichen1, ließen Köln nach dem deutschen Zusammenbruch für die Herausgabe einer Zeitung christlicher Grundhaltung prädestiniert erscheinen. Die Vorbereitungen zur Schaffung einer solchen Zeitung, die maßgeblich vom Kölner Gründerkreis der CDU angestrebt wurde, zogen sich jedoch bis in das Frühjahr 1946 hinein. (...) EnglishThe „Kölnische Rundschau" was published for the first time on March 19, 1946, in Cologne as the paper for the line of the Christian Democratic Party (CDU) lt is in some regard successor of the old „Kölnische Volkszeitung", a leading paper of the former German Catholic Zentrum Party. The „Kölnische Rundschau" understood itself always as an opinioned paper as weil as a paper for the masses. When Konrad Adenauer was German ChanceiJor, there was a rather good relationship between him and the „Rundschau", which has a special Bonn issue under the heading of „Bonner Rundschau". The close re!ationship to Adenauer w:is the reason why the „Kölnische Rundschau" was always looked upon as a paper more related to the CDUthan other papers of the same opinion

    Materialien zur Entstehungsgeschichte von „Publik"

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    Teil A der Materialsammlung, die der Entstehungsgeschichte der katholischenWochenzeitung „Publik" gewidmet ist, enthielt in den Ausgaben CS 1 :1968/4 bis 2 :1969/3 die Bibliographie der Pressestimmen. Es folgte in CS 3 :1970/2 eine Einführung zu Teil B, der Materialsammlung zur Entstehungsgeschichte in Planung und Vorbereitung. Daran schloß sich die erste Folge an. Wir setzen den Abdruck der von Michael BornefeldEttmann bearbeiteten Beilage fort und bitten weiter um Mithilfe bei der Ergänzung des Materials. (...)

    Rundfunkübertragung von Gottesdiensten?

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    Sollen die Kirchen ihre Liturgie über Hör- und Sehfunk ausstrahlen? Eine Antwortauf diese Frage muß von zwei Worten der Konzilskonstitution über die Liturgiebedingt werden: Würde und Takt. An der entsprechenden Stellet heißt es: „DieÜbertragung heiliger Handlungen durch Rundfunk und Fernsehen solle, besonderswenn es sich um die heilige Eucharistie handelt, taktvoll und würdig geschehen,und zwar unter der Leitung und Verantwortung einer geeigneten Persönlichkeit,die für diese Aufgabe von den Bischöfen bestimmt ist". Aus diesem Text scheint hervorzugehen, daß die Konzilsväter die Übertragung von Gottesdiensten durch publizistische Mittel überhaupt ablehnen, wenn sie nicht mitWürde und Takt geschieht. (...)EnglishThe constitution on the liturgy of Vatican II (Sacrosanctum Concilium) sa ys that „broadcasting and televising of sacred rites must be done with discretion and dignity"(No. 20). Despite the fact that in many countries liturgical services are broadcast ortelevised regularly, it has to be asked if this is proper for the Churdies. There are  many reasons against this, e. g., the fact that through these broadcasts non-Christians are not equal listeners or even that the broadcast of worship on the public media does !ittle to foster a reverent attitude to liturgical activity. Therefore the liturgy should be broadcast only once in a while. The Churdi should further try to find a new liturgical language for the media, whidi should be a new form of proclamation: to acquaint and stimulate mudi more than the regular sunday service

    Berichte - Dokumentation - Chronik

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    Emil DovifatHenk Prakke emeritiertVierter Kongreß der Lateinamerikanischen Union der katholischen Presse (ULAPC) in Sao PauloKirchen auf neuen Fernseh-Kanälen?Massenmedien und KatechetikKonferenz für christliche Publizistik im PazifikZur Praxis des Informationsaustausches in religiösen InstitutenSender „World for Christ" auf Negros/PhilippinenDokumentationChronik

    Fachlich-biographische Notizen zur publizistischen Tätigkeit katholischer Geistlicher in der deutschen Presse (19. Jh.)

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    Eine allgemeine Einführung in die fachlich-biographischen Notizen findet der Leser in CS Nr. 1/1968, S. 74-76. Zu wiederholen wäre der Hinweis, daß für die Auswahl dererwähnten Personen ihre Aktivitäten in der Publizistik, also vornehmlich in Zeitungenoder Zeitschriften, wichtig waren. Die meisten Angaben sind notgedrungen aus Sekundärquellen gewonnen: Fehler dieser Fundstellen werden also, solange keine Kontrollstelle belegt werden oder zu den Primärquellen vorangeschritten werden kann, zunächst einmal übernommen: Daher auch die genauen Belege mit Chiffren, deren Auflösung ein beigefügter "Schlüssel" ermöglicht. Alle Hinweise und Korrekturen sind der Redaktion sehr willkommen. (...

    Materialien zur Entstehungsgeschichte von "Publik"

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    In diesem Heft setzen wir den Abdruck der von Michael BornefeldEttmannbearbeiteten Beilage fort, die der Entstehungsgeschichte derkatholischen Wochenzeitung „Publik" gewidmet ist. Teil Ader Materialsammlung,die Bibliographie der Pressestimmen zu „Publik" aus denJahren 1966 bis 1968, erschien in den Ausgaben 1:1968/4 bis 2:1969/3.Es folgt hier Teil B der Materialsammlung: In chronologischer, jedochzunächst keineswegs lückenloser Folge werden veröffentlicht: Protokollauszügevon Sitzungen der Planungs- und Vorbereitungsgremien, Auszügeaus Diskussionsbeiträgen und Vorschlägen mitwirkender Personen,Entwürfen, Gutachten und Projektstudien, Referaten, Tagesordnungenund Teilnehmerlisten. (...)

    Messianismus und Wissenschaft bei Marshall Mcluhan

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    Das Phänomen Marshall McLuhan muß in einer Gesamtkonstellation von sozialpsychologisch relevanten Erwartungsextremen bezüglich der Massenmedien und kräftig ideologisierter Diskussion über sie, bei gesamthaft ständigem Anwachsen ihrer Produktion und ihres Konsums gesehen werden. Nur so werden etwa der weltweite Widerhall auf die Thesen dieses katholischen Kanadiers zur Massenkommunikation, sein spektakulärer Erfolg in gewissen Kreisen wie auch seine eindeutige Ablehnung durch andere, z. B. wissenschaftlich im gleichen Spezialgebiet Tätiget, der gedankliche und kommunikative Gestus seines immer entschlossener zur universellen Gesamtschau sich ausweitenden Werkes und der Anspruch, der dahinter steht, einigermaßen verständlich. (...)EnglishCanadian Marshall McLuhan\u27s book on mass media is in a dass by itself by reason ofits claims, its content, its form, and its success. Starting from a very broad analogy oforganism, he proceeds to define the basic tenets of mass media as the protagonists inworld history. Gutenberg\u27s invention, for example, is supposed to have been instrumental in the last analysis in bringing about nationalism as well as the bureaucratic and specialized structure of industrial society - whilst modern electronic media, according to Mc Luhan\u27s opinion, are rendering this development absolescent in today\u27s new-old society. He bolsters these theses with an epistemology which he regards as ideal in both time and object and with which he counters the false epistemology upheld by the social sciences. And withal, he disseminates these ideas with the conviction of a missionary. McLuhan\u27s doctrine and claims are perceptibly messianic rather than scientific. His justification for them is rather metaphysical, his claims to truth decidedly absolute, his methods basically political. Science on the other hand, being organized skepticism, conjures up erroneous hypotheses under the guise of rigid standards of control and comes up with no decisive judgements. Consequently it can serve only to discuss the usefulnessof McLuhan\u27s message as a means for actuating his metaphysical claims. Because of this McLuhan\u27s christian sense of responsibility, by which his work is motivated, possesses a validity not for existing facts but for a Utopia. To serve that end he recommends a code of conduct that goes counter to industrial society

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