Communicatio Socialis (E-Journal, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt)
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    Materialien zur Entstehungsgeschichte von „Publik"

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    Materialien zur Entstehungsgeschichte von „Publik"

    Die Literaturrundschau

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    Die Literaturrundschau dieser Ausgabe von Communicatio Socialis

    Katholische Missionszeitschriften in den USA

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    „Die Tage der Missionszeitschrift sind vorbei. Einige werden noch für eine Reihevon Jahren fortbestehen, weil ihre Verleger harte Verkaufsmethoden einsetzen. Dq\u27.sichert genügend Geld, um die Zeitschrift am Leben zu erhalten, garantiert abe(keine Leser. Wenn wir heute noch Leute über die Missionssituation aufklären wollen,müssen wir für die weltliche Presse schreiben. Das setzt voraus, daß wir etwas zusagen haben, was sich zu lesen lohnt, und daß wir es interessant und sinnvoll sagen.Wir müssen auch über das geschriebene Wort hinausgehen und unsere Botschaftmit Hilfe der ,kühlen Medien\u27 verbreiten." - „Jede Kongregation und jede Missionsgesellschaft sollte zu ihrer eigenen Identifikation und zu einer wirksamen Werbung ihre eigene Zeitschrift haben .... Wir werden niemals ohne unsere Zeitschrift sein." Diese zwei Zitate zeigen, wie unterschiedlich Redakteure amerikanischer Missionszeitschriften die Situation dieses besonderen Zweiges der kirchlichen Presse beurteilen. (...)EnglishCatholic Foreign Mission Magazines 1968. On the Way to Extinction? This is the title of a master\u27s thesis written at Syracuse University. The study tries to picture the situation of mission magazines in 1968 and important manges whim had occurred since 1958. Data were collected by means of a questionnaire. lt was returned by the editors of 32 (out of 35) magazines, published by mission-sending societies sometime between 1958 and 1968. Someof the findings: A!though the number of magazines declined from 28 in 1958 to 18 in 1968, the combined circulation increased greatly. Most magazines were distributed in response to donations; true subscribers played a secondary role. Mission education was generally consideredthe first goal of a magazine. Lack of (trained) personnel, material and writers, financial difficu!ties, little understanding of the importance of the periodical on the part of superiors and other members of the publishing orders, and insufficient cooperation within the individual society were the main problems in publishing the magazines. An increased  cooperation between the smaller periodicals and wholehearted support by the publishing societies will be necessary to keep the mission magazines alive

    Die Sprache der Kirchen - Sprache der Herrschaft?

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    Seit über 1900 Jahren geht das apostolische Wort von Mund zu Mund: Herr ist JesusChristus. Das ist das Bekenntnis der Kirche, das Bekenntnis auch heute in der verwalteten Welt. Wir kennen die Sprache der verwalteten Welt aus den Erlassen und Verfügungen, aus der Stadtverwaltung und den Fabriken, aus der Straßenverkehrsordnung und den Werbeprospekten. Wir kennen seit langer Zeit auch die Sprache der Kirche, die Konzilsdekrete, die Hirtenbriefe, die Predigten. Nicht zu vergessen sind die vielen Kirchen- und Sonntagsblätter in den Diözesen, das „Evangelische Allianzblatt" und „Maria siegt". Verstehen wir die Kirchensprache? Fragen wir genauer: verstehen wir sie in syntaktischer, semantischer und pragmatischer Hinsicht? (...)EnglishThought about the Church\u27s language is necessary for obtaining an image of the variegated mission practice of the Church. The Church Fathers, in order to adapt themselves to their hearers\u27 situation, took their concepts from the rhetoric handed down by Aristotle and Quintilian. Mission practice was placed in the context of testimony, credibility, and city good-sense. To this was added the need of translating and of sharpening the concepts of their homiletic vocabulary. The author shows in three examples what becomes of the Church\u27s language in a particular situation: 1. the use of the traditional animalmetaphors for the polemics against heretics; 2. the language of ecclesiastical officials as the arrestedlanguage in an age of constant transformation; 3. the preaching of Jesus is put away in the reservation of "security" for the sake of filling a need in urban conditions

    Fachlich-biographische Notizen zur publizistischen Tätigkeit katholischer Geistlicher in der deutschen Presse (19. Jh.)

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    Eine allgemeine Einführung in die fachlich-biographischen Notizen findet der Leser in CS Nr. 1/1968, S. 74--76. Zu wiederholen wäre der Hinweis, daß für die Auswahl dererwähnten Personen ihre Aktivitäten in der Publizistik, also vornehmlich in Zeitungenoder Zeitschriften, wichtig waren. Die meisten Angaben sind notgedrungen aus Sekundärquellen gewonnen: Fehler dieser Fundstellen werden also, solange keine Kontrollstelle belegt werden oder zu den Primärquellen vorangeschritten werden kann, zunächst einmal übernommen: Daher auch die genauen Belege mit Chiffren, deren Auflösung auf der dritten Umschlagseite zu finden ist. Alle Hinweise und Korrekturen sind der Redaktion sehr willkommen! (...

    Die Literaturrundschau

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    Die Literaturrundschau dieser Ausgabe von Communicatio Socialis

    Materialien zur Entstehungsgeschichte von „Publik"

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    Teil A der Materialsammlung, die der Entstehungsgeschichte der katholischenWochenzeitung "Publik" gewidmet ist, enthielt in den Ausgaben CS 1 :1968/4bis 2:1969/3 die Bibliographie der Pressestimmen. Es folgte in CS 3:1970/2eine Einführung zu Teil B, der Materialsammlung zur Entstehungsgeschichtein Planung und Vorbereitung. Daran schlossen sich die Folgen 1-4 an. Wirsetzen den Abdruck der von Michael Bornefeld-Ettmann bearbeiteten Beilagefort. (...)

    Für ein Gesamtkonzept katholischer Publizistik

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    Dr. Richard Barta, Wien, hat die Frage aufgeworfen, ob die Kirche heute noch einekatholische Presse will (vgl. „Communicatio Socialis" 1:1968, Nr. 3, S. 192-197),und dabei in treffender Weise die Gründe für ein unter den Publizisten verbreitetesUnbehagen aufgedeckt, die in der katholischen Presse tätig sind. Die mit der zitiertenFragestellung aufgeworfene Problematik ist so vielschichtig, daß sie keineswegs miteinem kirchenamtlichen Ja zur katholischen Presse geklärt und erledigt werdenkönnte. Der thematische Umkreis muß wohl weiter gezogen, die Situation grundsätzlicher beleuchtet werden. (...)EnglishFor the realization of the essential teachings of Vatican II in the field of social communications it is necessary to have a general plan. In the Federal Republic of Germany for example there have been some things clone since the publication of „Inter mirifica" in 1963. Initiatives came from the German Bishop\u27s Conference and from the „Zentralkomitee der deutschen Katholiken" (German Central Catholic Office). The planning and starting of new consu!tation committees shows especially the Jack of a general plan: Too many talks and consu!tations ask finally for a decision from the authority. Beside that, as always, at thispresent and coming initiatives, the financing and not the professional committees on social communications are making the final decisions

    Die Kirchen sind FSK-müde

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    Nervosität und Optimismus gleichzeitig im Biebricher Schloß in Wiesbaden amRhein. Nervosität deshalb, weil die von den Kirchen benannten Prüfer in derFreiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) immer weniger mit ihrerEnttäuschung zurückhalten, weil sie sich in der praktischen Prüfarbeit auf verlorenem Posten fühlen und sie unverblümt vom Austreten sprechen. Optimismusdeswegen, weil die einflußreichen Vertreter der Filmwirtschaft nicht so recht daranglauben wollen, daß es den Kirchen ernst ist mit den Austrittsabsichten. Aber aufdie Frage "Verlassen die Kirchen die FSK?" - gestellt von Dieter Krusche in dergleichnamigen Diskussionsrunde im Filmforum des Zweiten Deutschen Fernsehens(ZDF) - antwortete Dr. Gerd Albrecht, Köln, der neue Filmbeauftragte derEvangelischen Kirche, unmißverständlich mit "Ja". Allerdings schränkte er ein: (...)EnglishStarting Point: The following text outlines the basic approaches used in a Communicator Analysis of the Catholic clergy on the basis of publicistic organizational sociology. The aim of the analysis is altering of the social status quo of the ecclesiastical hierarchy. Findings: The Catholic clergy is a highly centralized bureaucratical organization with all of the communications barriers typical for such a group. The clergy alone makes decisions for the Church, which is recognized to be a dominated group. Consequently clerical publicistics is typically a "commando" type of publicistic, which is becoming ever more problematical, indicative of an increasing split between clerical and lay expectations. Goal: This present conflict or critical situation in the Catholic Church can be solved by her renewing herself and becoming a decentralized and democratic ("collegial") organization. The principal criteria for such a change in the clerical and ecclesiastical communications anddecision-making structures are the institutionalizing of a communicative transparency, the adoption of expert knowledge as a legitimization of social influences (in place of "holiness of tradition"), the introduction of decision-making at the very "basis" of the Church, and a permanent process for learning new ways of conducting communications within the Church and society

    Entwurf einer funktionalistischen Religionspublizistik

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    Obwohl die Religionspublizistik in den letzten Jahren wachsenden Raum einnimmt,was sich vor allem in einer eigenen Zeitschrift dokumentiert, ist ihr Zustand alsWissenschaft nach wie vor desolat. Wer sich von der „Communicatio Socialis" (CS)- neben ihren anderen Zwecken - ein Forum religionspublizistischer Forschungerhofft hatte, mußte sich - zumindest bisher - enttäuscht sehen. Dieser unbefriedigende Zustand ist m. E. hauptsächlich auf vier Faktoren zurückzuführen:1. Religionspublizistik wird offenbar von vielen Autoren noch mehr als religiösePublizistik denn als Wissenschaft von dieser aufgefaßt, allenfalls als Hilfswissenschaft für religiöse Kommunikatoren. (...)EnglishReligious Communications (Religionspublizistik) are part of social science. Therefore religious communications have to apply all of their objectives into the categories of social science. This is even true for the transcendental area. They have to literate themselves from all group dependence and must try to consider their subjects critically. The right method for this is the functional analysis. Objec.ts of the religious communications science (Religionspublizistik) are religious communications, religion (church) and the interdependencies between religion and the secular field. Religion can be looked upon as a public action system in an environment of social action. Thus, the unity of social communications scienceand the mutual influence between religion and social environment are respected.

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