Communicatio Socialis (E-Journal, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt)
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    1751 research outputs found

    Communications and Industrial Mission

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    My involvement in pastoral work in a new industrial parish on the outskirts of Thika had very little to do with the communication skills I had acquired in a nurober of courses over the years. In the workers\u27 housing estates where there is no electricity, the electronic era is delayed. (...)  ZusammenfassungDie Pastoralarbeit in der neuen Industriepfarre Thika hat eigentlich wenig mit Kommunikationstechniken zu tun, wie der Verfasser sie in verschiedenen Kursen erlernt hat. Dennoch hat ihn diese pastorale Arbeit mehr über Kommunikation gelehrt als Kmrse in Produktion für Hör- und Sehfunk. Die Welt der industriellen Arbeit war so neu für ihn, daß er Auge und Ohr war, als er zum ersten Mal die größeren Fabriken und Hunderte von Arbeiterwohnungen in seiner neuen Pfarrei besuchte. Der Gegensatz zwischen einer blühenden Industrie auf der einen und dem verarmten Proletariat auf der anderen Seite erschütterte ihn: bis zu vier Arbeiter teilten sich einen kleinen Raum ohne Strom, der als Schlaf-, Wohn- und Kochstätte gleichzeitig diente. Klar, daß sie keine Familien haben konnten. Sie waren ein neuer Nomadenstamm, entwurzelt und preisgegeben der Ausbeutung an ihrem Wohn- und Arbeitsplatz; s1e leben mit der ständigen Furcht, für "überflüssig" erklärt zu werden. (...)

    Medienpädagogik in der katholischen Erwachsenenbildung

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    Seit Jahren wird nach ihr gerufen. Kaum ein Aufsatz, keine Tagung über Probleme, Chancen und Risiken der Massenmedien, an deren Ende nicht der Verweis auf die Dringlichkeit von "Medienerziehung" steht, mögen die Begründung, Zielvorstellungen, Inhalte und die Begriffiichkeit auch beträchtlich divergieren. Der Ruf ist bekanntlich nicht ungehört verhallt: Lehrstühle haben sich etabliert. In den Lehrplänen für das allgemeinbildende Schulwesen sind die Medien zu Unterrichtsgegenständen erhoben. Die Medien selbst beteiligen sich am Versuch ihrer Bewältigung. Und schließlich sehen sich auch die Einrichtungen der Erwachsenenbildung in Sachen Medienerziehung besonders gefordert. (...) English Media education is a need which can no Iongerbe overlooked. University Chairs for teaching such subjects have been established.ln schools, the use ofmedia is part ofthe normal curriculum. How is this subject being dealt with in Adult Education programmes in Germany? According to statistics, the conclusion must be drawn that there is a wide gap between supply and demand. Options for media education in Adult Education programmes are still only marginal, occasional and random, and, in the light ofCommunio et Progressio, thesefall short ofwhat is required. They are often limited to single areas and concerns. This lacunae in Catholiceducation has to be remedied as soon as possible.

    Lokalzeitung und Kirche: Aspekte einer Partnerschaft zwischen Ortsgemeinde und Journalisten

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    Das Verhältnis zwischen Lokalzeitung und Kirche gestaltet sich nach wie vorschwierig, da es mehr von Spannungen, falschen Erwartungen und gegenseitigerSkepsis als von einem partnerschaftlichen Umgang geprägt ist. Auf beiden Seiten tief verwurzelte Vorurteile haben dazu geführt, daß sich die beiden wichtigsten lokalen Kommunikatoren der Vergangenheit - Zeitung und Kirche1- bislang nie wirklich begegnet sind. Inzwischen hat ein Umdenkungsprozeß eingesetzt. Durch das Zeitungssterben einerseits und die wachsende Bedeutung der Kommunalpolitik andererseits setzt sich endlich in der breiten Öffentlichkeit die Erkenntnis durch, daß unsere Gesellschaft auf eine vielseitige, miteinander konkurrierende Lokalpresse angewiesen ist. Die Kirche, die sich oft durch eine Angst vor der Massenkommunikation ausgezeichnet hat, verschließt sich nicht mehr länger diesem neuen Trend und beginnt ihrerseits, Initiativen zu ergreifen. Diese erstrecken sich jedoch noch meist auf die intensive Förderung von periodischen Zeitschriften im Schatten der Kirchtürme, als Ffarr- oder Gemeindebrief bekannt. (...)English The Churches have for too long counted on the so-called "big media" and their influence, neglecting local communications in doing so. This is especially true of the important relationship between the parish and the local newspaper, which seems to be somewhat distorted. The author demonstrates various opportunities for the parish to make its presence feit in the local newspapers. From this it becomes clear that the local papers are still the most widely read, the most up-to-date, and give the greatest measure of publicity. lt seems that the Church has an obligation to make its presence felt through this medium. The author also tries to investigate the reasons for the tenuous relationships between the parish priest and the local editor. He shows ways and means for both to meet and enjoy a fruitful dialogue.Finally, he suggests that every parish has its own "press officer" to maintain contact between local church and local newspaper

    Kirche und Theologie in der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (WAZ) und den "Westfälischen Nachrichten" (WN)

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    Der Themenbereich Kirche und Theologie soll hier in zwei weltlichen Medien, nämlim der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (WAZ) und den "Westfälischen Nachrichten" (WN), untersucht werden1• Dabei geht es um die Frage, welches Erscheinungsbild von Kirche und Theologie die W AZ sowie die WN den Lesern vermitteln. Weiter gilt es zu klären, inwieweit kirchliche Institutionen und ihre führenden Repräsentanten das Erscheinungsbild prägen. Die Analyse konzentriert sich im wesentlichen auf die Darstellung der katholischen Kirche und der katholischen Theologie. (...)  English Themes on Church and Theology only play a marginal role in the reporting of the two regional dailies "Westfälische Nachrichten" (Münster) and "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" (WAZ, Essen). Mainly on the back pages and the Feuilleton especially the pages with local news, some articles on Church and sometimes on Theology can be found. This survey shows that reporting is fixed on the institution of the Church and her (clerical) representatives like the Pope and the Bishops. It seems to be important to study further the reasons for and possibly correct such a situation in the light of modern Theology and communications. For Church and Theology such findings in the secular media might prove that the Vatican Council concept of the Church as the "people of God" has not penetrated daily life yet.

    Pfarrblätter in Österreich - Katholische Publizistik zwischen Postwurf und Sendung

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    Lange Jahre galt der Frage des eigentlichen Stellenwerts der kirchlichen Publizistik im Prozeß der gesellschaftlichen Kommunikation ein - wenn überhaupt - so doch recht unterdotiertes Engagement. Erst die Pastoralinstruktion „Communio et Progressio" und im Anschluß daran die immer häufiger auf sie verweisenden Stellungnahmen machten die Reflexion über das Verhältnis Kirche und Massenmedien auch hierzulande zum vorrangigen Gesprächsthema. Während sich also der Prozeß der diesbezüglichen Meinungs- und Erkenntnisbildung, über exklusive Seminare hinausgehend, unter Mitwirkung von Wissenschaft und publizistischer Praxis verstärkt auch innerhalb der gesamten Amtskirche und der Katholiken vollzieht, ist die Kirchenpresse längst auf dem Weg in die Stille eines publizistischen Gettos: die fallenden Auflagenziffern symbolisieren, daß die alten Treuebeziehungen zwischen Kirchenpresse und Kirchenvolk kaum mehr existieren - die lesebequeme Boulevard-Presse, vor allem aber die elektronischen Medien haben es übernommen, die Informationsbedürfnisse der Menschen treffsicherer aufzuspüren und geschickter zu manipulieren als diözesane Kirchenzeitungen. (...)English The Austrian parish press is almost not suited as means of communication between local church and parish. The reason for this is deficiency in editorial concept. The content of Austrian parish bulletins hardly responds to the information expectations of the parishioners. They mainly give pure dates which seldom contribute to real orientation in day to day life. Because of this parish bulletins are almost unable to establish a communication link between the local church and non-practicing catholics. In order to create a more effective parish press, a new orientation of the editors and those responsible to them seems to benecessary. They need a thorough training in communication theory as well as in practical journalism.

    Zur Tätigkeit der Radioschulen in Lateinamerika

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    Die ersten Radioschulen entstanden in Lateinamerika in den vierziger Jahren (1947) mit der Gründung von ACPO (Acci6n Cultural Popular) oder Radio Sutatenza in Kolumbien. Die meisten Unternehmen dieser Art gingen von der katholischen Kirche aus oder wurden zumindest von christlicher Seite angeregt.Gegenwärtig bestehen annähernd 60 Radioschul-Zentren, die sich auf nahezu sämtliche lateinamerikanischen Länder verteilen. Der größte Teil dieser Radioschulen geht auf das Vorbild von ACPO zurück. Zumindest übernahmen sie die dort benutzten methodischen Grundsätze. Daher benennt manalldiese Unternehmen gemeinsam nach dem System "ACPO" oder "Sutatenza".Trotz des von den verschiedenen Radioschul-Programmenverfolgten Trends verlief die Entwicklung nicht gleichartig. Und heute bestehen wichtige Unterschiede nach Methode wie Inhalt, die es nicht zulassen, die besagten Programme dem gemeinsamen Vorbild von ACPO in Kolumbien gleichzustellen. (...)  English In the course of the last few years two main systems of Radio School work have developed in Latin America - that originating in Sutatenza, the first-ever Radio School founded in Latin America, and that of Radio ECCA which grew up in Las Palmas, Gran Canaria, a little more than ten years ago. The Sutatenza ACPO(Acci6n Cultural Popular) has a regular educational system teaching school groups and directed chiefly towards the attainment of literacy. The ECCA system serves the individual Student and asks for regular financial contributions towards the cost ofhis instruction. In this latter system, frequent checking of results and evaluation of the progress of the individual student is made by a general tutor. The Sutatenza system works differently. For example, students receive the broadcast as a group. Other variations are explained by the author in this article.

    Der Kirchenfunk ist keine Kanzel. Erfahrungen als katholischer Kirchenfunkredakteur

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    "Die Wirklichkeit der Kirche sieht meist anders aus, als sie in der allgemeinen Presse gespiegelt wird. Kirchliches Leben kommt in dieser Presse nur stark verkürzt, meistens einseitig und atypisch vor" - diese Thesen wurden in den Materialien der Zentralstelle Medien der deutschen Bischofskonferenz zum Welttag der sozialen Kommunikationsmittel 1981 aufgestellt. Ihr Urheber ist Dr. Ferdinand Oertel, ehemals Chefredakteur der Aachener Kirchenzeitung, jetzt verantwortlich für das katholische Familienmagazin "Leben und Erziehen". Oertel schreibt als katholischer Journalist und Laie, was viele Priester und Bischöfe über die profanen Medien denken. (...)  English The religious broadcasting editor meets several prejudices with the official Church representatives who sometimes seem to think that the broadcasting media do not want to understand the Church. According to his mandate the Church editor has to measure his reporting according to the general rules of his profession. He cannot filter or leave out negative things according to his own taste. The relation between the public and the Church also Church editors cannot balance alone. Requested from the Church are the following: The ecclesiastical offices should not cover things with silence unnecessarily, they have to agree to professional rules of the media and to speak an understandable language. They should be willing and prepared to answer also critical questions

    Berichte - Dokumentation - Chronik

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    Joe Nethisinghe Kommunikation~und Entwicklung in OstafrikaImagewerbung für evangelische WeltmissionKirche und Publizistik in der Londoner Fleet StreetDie katholische Presse im französischsprachigen West- und ZentralafrikaDokumentationChroni

    \u27Kommunikative Theologie\u27 nach dem Vatikanum II

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    Eines der bedeutsamsten Ergebnisse des Konzilsdekretes "Inter Mirifica" (= IM) war es, den Begriff der "communicatio socialis" eingeführt zu haben. Mit diesem Begriff war zugleich Wesentliches zur Wirkweise der sogenannten \u27Massenkommunikationsmittel\u27 ausgesprochen: Diese Mittel haben eine unübersehbare soziale und gesellschaftliche, nicht nur regionale, sondern universale Wirksamkeit, an der die Kirche nicht achtlos vorbeigehen kann. Ansonsten trug IM nicht allzuviel bei, diese neuzeitliche Kommunikationsform der Medien aufzuklären, sondern die Konzilsväter beschränkten sich darauf, auf den vor allem \u27instrumentalen\u27 Gebrauch und Mißbrauch dieser Mittel hinzuweisen und sie in einem eher sehr optimistischen Verständnis für die Verkündigung der christlichen Botschaft zu empfehlen. Es setzte sofort Kritik an dem Dekret ein. (...)  English This essay\u27s task is to outline a communicative theology. which is in its infancy cxisting in the Vaticanum ll\u27s documcnts. This, so the author qualifies, can only be done sketchy and uncritically, however, without da ring a comparison with the scicntific perceptions ofthe latest communications researches and theories. lt is. as so far the theological reflection about the phenomcna of "communication" has notadvanced much. Sn it is owing to thc author that he shows the words\u27 communicatio". "communicarc" and "communio\u27\u27 developrnent within thc council\u27s documcnts and stresses their central theological significancc for thc rcvclation.

    Berichte - Dokumentation - Chronik

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    BerichteKatholische Presse in den USA- 69. Nationalkongreß de, CPARundfunkgewohnheiten und Erwartungen in Tamil Nadu: eine UntersuchungInternationales Forum für die Kirchenpresse: die Aufgaben der jüngsten Föderation der UCIPDer Film "Lieber ledig als unverheiratet"DokumentationChroni

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