Communicatio Socialis (E-Journal, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt)
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30 Jahre Kommunikationsverantwortung im Vatikan: Erzbischof Andreas M. Deskur
30 Jahre an verantwortlicher Stelle für die Kommunikationsarbeit des Vatikan sind eine Arbeit und Erfahrung, auf die bisher wohl nur Erzbischof Andreas M. Deskurzurückblicken kann. Schon 1954 wurde der am 29. Februar 1924 in Sancygniow(Polen) in einer Familie französischer Abstammung geborene Deskur zum Untersekretär der damaligen Päpstlichen Kommission für Radio, Fernsehen und Film berufen, die gerade zwei Jahre vorher in dieser Form errichtet wurde. Bereits 1948 war als Vorgängerin eine Kommission für erzieherische und religiöse Filme errichtet worden, welche in der neuen Kommission aufging und im wesentlichen aus einer Art Studiengruppe von Experten bestand. Papst Pius XII. bestätigte mit seiner Enzyklika "Miranda Prorsus" 1957 die eingeschlagene Entwicklung. (...)
Berichte - Dokumentation - Chronik
Berichte Zum 10. Todestag Hans SuttnersWorld Communications Day 1978, Hong KongEin kirchlicher Dienst für Kommunikationsforschung in LondonDie internationale Zusammenarbeit katholischer Nachrichtenagenturen"Mission aktuell" als Medium der Verkündigung und Hilfsmittel pastoraler ArbeitSERP AL - Radiodienst für LateinamerikaDokumentationChroni
Materialien zur Entstehungsgeschichte von „Publik"
3. FolgeNach der Einstellung von „Publik" aufgrund eines Beschlusses der Deutschen Bischofskonferenz vom 15. November 1971 bringen wir unter gleichem Haupttitel, obwohl er nicht mehr gerechtfertigt ist, eine bibliographische Dokumentation der Pressestimmen zur Einstellung der Wochenzeitung, die Michael Albus zusammengestellt hat. Grundlage der Bibliographie bildet das zum Fall „Publik" im Referat für Presse und Publizistik des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) gesammelte Agentur-, Zeitungs- und Zeitschriftenmaterial. Dabei können Lücken geblieben sein, um deren Ergänzung gebeten wird. (...)
Zur Kommunikationsausbildung in Asien: Eine Überlegung nach zehn Jahren
Dr. Jürgen Ruesch, ein Psychiater mit umfassendem Arbeitsgebiet, stellte sich voreinigen Jahren die Aufgabe, eine Liste der gängigen Arbeitsbereiche der Kommunikation zusammenzustellen. Diese Liste wies das jeweilige Spezialgebiet aus und nannte einige maßgebende Quellen, nach denen jedem dieser Arbeitsbereiche eine größere Bedeutung für das Kommunikationsstudium zugeschrieben wurde. Seine Liste umfaßte Gebiete aus der Mathematik und Ingenieurwissenschaft bis zu Innenarchitektur und Zimmerspielen. Sie erstreckte sich auf Psychophysiologie, Neurophysiologie und Psychopharmakologie. Insgesamt führte sie 40 verschiedene Methoden des Kommunikationsumgangs auf. (...)EnglishThe author critically views the role hardware still plays in the communications-training in Asia. He sees this in relation with the American presence within the academic ,development of Asian countries, where American technology very often leads to a mere economic concept of development. Thus the treasures of Asian culture are lost arrd rhe information-gaps between the Thfrd WorM and the West are widened. For communications training this leads to some consequences: The training in the tcchnical field of the "Mass Media", which very often don\u27t reach the people, has to be substituted by methods of interpersonal communication and the study of anthropology. Here traditiona1 means like songs, ,dance, theater are to be considered.Of some importance along these lines is the res,earch in symbols which are open to intercultural communication. The symbo1 can also interlink past, present and future in history
Journalismus ist philosophiebedürftig. Die Medien zwischen Wissenschaft, Moral und Technik
Welche Wirklichkeit bringt eigentlich der Journalismus hervor? Das ist eine philosophische Frage, und sie wollen wir im folgenden zu den Phänomenen des Journalismus in Beziehung setzen. Welche Wirklichkeit bringt zum Beispiel das Fernsehen hervor? Haben wir es mit einer "erfundenen Wirklichkeit" zu tun, wie Paul Watzlawik behauptet, mit einer Wirklichkeit, die uns nach dem Wissen dessen fragen läßt, "was wir zu wissen glauben"? Und hätten wir dann mit einem solchen Hinweis ein durchgängiges Konstruktionsprinzip für allen Journalismus in der "Verarbeitung" der Wirklichkeit benannt? (...) English Walter Lippmanns "Pictures in our Heads" have been part of an explanation of media reality. But how in fact does this reality Iook! How real is especially the television with its influence on the values of society? Here the author matches philosophical considerations and those of social anthropology with journalism. Thus the whole area of recognition permits communications work in a very specific way. Hermeneutics and journalism must meet. At the same time one sees how a theory of recognition of reality demands an ethic of journalism. The ethical dimension is also shown in the divergence between techniques and human life.The technical instruments of journalism cannot be released from reasonable intelligence. All sincere journalism legitimates itself through its ethics.
Kriterien für einen guten Kinder- und Jugendfilm
Für viele Erzieher, Pädagogen und Kulturpolitiker, aber auch für Bildungsmultiplikatoren im kirchlichen Dienst und für Pfarrer erhebt sich immer wieder die Frage nach Kriterien zur Beurteilung von Filmen, die ftir Kinder und Jugendliche geeignet sind; eine besondere Bedeutung erhält dieser Problemkreis für alle, die anfangen, ein Kinder- und Jugendfilmprogramm systematisch aufzubauen und nicht zuletzt für die Produzenten solcher Medien selbst. (...) EnglishIn this contribution criteria are developed for a good childrens and youth film. The considerations are based on the conviction that such films have an entertaining, informative and communicative roJe. Content and form aretobe distinguished. According to the author it is also essential that youth films do not exaggerate indoctrinal or informative tendencies. One has to respect psychological developments of young people. Especially short films should reflect the environment of the recipients, they should help towards a critical approach and new initiatives. The capability to digest the theme within a group with others seems tobe especially important. In education and formation work, youth and childrens films have a special roJe to play
Zur Arbeit mit Video
Video macht den Einsatz anderer audiovisueller Medien (AVM), etwa den Gebrauch von Lichtbildern oder von 16-mm-Filmen, nicht überflüssig! Abgestimmt aufvorhandene Arbeitsmöglichkeiten, orientiert an den Bedürfnissen der jeweiligen Adressaten und mit Rücksicht auf Zielsetzungen der sozialen, pädagogischen oder didaktischen Bemühungen kann Video jedoch als mediales Kommunikations- und Darstellungsmittel im schulischen und außerschulischen Freizeit- und Bildungsbereich effektiv und sinnvoll verwendet werden. (...) English Anton Täubl, in his article, Iooks at the present situation ofthe video medium for educational institutions in the Federal Republic ofGermany. Compiling first the pros and cons ofthe current debate, he finally joins the party supporting the use ofvideo. From that angle, the attributes ofvideo as an audio-visual group medium are described in detail, stressing mainly the educational aspects.
Kirchliche Publizistik auf Gemeinde- und Diözesanebene und distanzierte Christen
Das erkenntnisleitende Interesse der Gesamtthematik der Praktischen Theologie im Katholisch-Theologischen Fachbereich der Ludwig-Maximilian-Uni versi tä t München galt im Sommersemester 1974 dem gegenwärtig akut drängenden Phänomen der ,distanzierten Kirchlichkeit. Während ·die pastoraltheologische Vorlesung ,Kirchlich-distanziertes Christentum als Herausforderung der Gemeindepastoral\u27 (Prof. Dr. Hans Schilling) darauf angelegt war, distanziert-kirchiliches Christentum als pastoraltheologisches Problem und pastorale Aufgabe zu definieren, zu reflektieren und zu akzeptieren und die erforderlichen pastoralstrategischen Konsequenzen aus dem derzeit vielfach favorisiertenGemeinde(-eli te-)verständnis zu ziehen, zielte das Vorlesungsangebot der religionspädagogischen Abteilung ,Homiletische und publizistische Grundfragen angesichts kirchlich-distanzierter Christen\u27 (Prof. Dr. Erich Feifel) darauf ab, den Studierenden grundlegende kommunikationswissenschaftliche Kenntnisse und Einsichten für den veitgefächerten Bereidi theologischen Sprechens angesichts herrschender und tendenziell nodi fortschreitender Säkularisierung zu vermitteln sowie auf die dem Verkündigungsgeschehen innewohnende Wechselwirkung zwischen kirchlicher und gesamtgesellsdiaftlicher Kommunikation aufmerksam zu machen. (...)English Results of statistical surveys prove an increasing alienation of people from the Church. If the tendency for disengagement and losses continues, the Church will be more and more faced with the question of her future as a people\u27s Church. Characteristics of christian-indistance are tendencies of individualism and privatism. A selective christianity seems to be quite strong in personal life. This explains why many people despite a relative high amount of non-church relation regard themselves as religious. These facts place to the Church leaders, and the basic teams of the parishes, the pastoral and missionary demand to use the technical facilities for discussion like diocesan papers, parish bulletins, etc. for a continuous dialogue with the Outsiders. This requires the Church Communications media to acknowledge legitimate inner church plurality of opinion (cf. Communio et Progressio) if they are to fulfill their mandate for the social communicationsof the Church.
Berichte - Dokumentation - Chronik
Seminar über Gruppenmedien und Katechese in JapanUmfrage unter den Redakteuren der deutschen BistumspresseZur Zusammenarbeit zwischen den Bildstellen und den KirchenUmfrage zur deutschsprachigen Adaptation von SERPAL-ProgrammenDokumentationChroni
Berichte - Dokumentation - Chronik
Leserinitiative Publik: der „Weg von unten"Geschichte und Ende des „Katholiek Nederlands Persbureau" (KNP)Dokumentationen, Untersuchungen und Gutachten zur Einstellung von „Publik" (II. Teil)„Adveniat" -Förderungsprogramm für katholische Journalisten aus LateinamerikaKatholische Presse in IndienDokumentationChroni