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Belief(s) in eLearning – Zusammenhänge zwischen eLearning und Lehr-/LernÜberzeugungen in Lehrportfolios
Hochschuldidaktik forscht zur Kultur des Ermöglichens
Der vorliegende Band II des vierteiligen Werkes „Profilbildung und Wertefragen in der Hochschulentwicklung I-IV“ befasst sich mit der Kultur des Ermöglichens: Welche Werte stehen im Vordergrund und welche rücken in den Hintergrund, wenn man versucht, eine Kultur des Ermöglichens an einer Hochschule zu etablieren? Was ist nötig, damit Maßnahmen nicht fremde Schlaglichter in einer schon existierenden Kultur bleiben, sondern (scheinbar) Bekanntes langfristig in einem neuen Licht erscheinen lassen? Wie ermöglichen Maßnahmen, sich anders miteinander zu treffen und sich zu begegnen, um Bildung zu gestalten? Die hier versammelten Beiträge zur Ebene der Lehrveranstaltung, der Fakultäten, der (Fach-) Kollegien sowie der Hochschule als Organisation zeigen, welchen Beitrag die Hochschuldidaktik im Rahmen einer wertebezogenen Profilbildung für eine solche Kultur leisten kann.
Die Bände „Profilbildung und Wertefragen in der Hochschulentwicklung I-IV“ beschäftigen sich mit aktuellen hochschuldidaktischen Forschungsansätzen, -ergebnissen und -planungen, die darauf abzielen, den Beitrag der Hochschuldidaktik zu Profilbildung und Wertefragen im Rahmen von Hochschulentwicklungsprozessen zu identifizieren, zu fundieren und zu reflektiere
Rezension zu 'Trendy, hip und cool': Auf dem Weg zu einer innovativen Hochschule? - Diana Bücker, Ulrich Lucke Andrea Gumpert, Sandra Hofhues, Valentin Dander, Franco Rau, Holger Rohland, Tima von Treeck (Herausgeber_innen)
Rezension zu:
Bücker, Diana, Lucke, Ulrike, Hofhues,
Sandra, Dander, Valentin, Rau, Franco
Rohland, Holger, van Treeck, Timo,
Gumpert, Andrea (Hrsg.) (2017): „Trendy,
hip und cool“: Auf dem Weg zu einer
innovativen Hochschule?. Bielefeld: W.
Bertelsmann Verlag.
Druck ISBN: 9783763957903; 34,90 EUR
E-Book ISBN: 9783763957927; 34,90 EU
Hochschuldidaktik forscht zu Vielfalt und Offenheit
Band I des vierteiligen Werkes „Profilbildung und Wertefragen in der Hochschulentwicklung I-IV“ macht Vielfalt und Offenheit als tragende Elemente einer wertbezogenen Hochschuldidaktik zum Thema. Aufgezeigt wird eine theorie- und praxisgeleitete Diskussion mit Blick auf grundlegende Zusammenhänge von Didaktik, Vielfalt und Offenheit für eine Hochschulbildung in Bewegung. Ein wertschätzender Umgang mit Vielfalt und Offenheit ist im Hochschulkontext zwar keineswegs auf die Hochschuldidaktik begrenzt; sie ist ein Akteur unter mehreren. Doch der Blick in hochschuldidaktische Theorie- und Praxisbestände weist eine besondere Dynamik und Dichte auf. Die Zusammenschau der Beiträge macht deutlich, dass die diskursiv gestaltete Auseinandersetzung und Weiterentwicklung einer wertbezogenen Hochschuldidaktik unter dem Dach von Offenheit und Vielfalt voraussetzungsvoll ist und bei weitem nicht on the go ausgehandelt werden kann.
Die Bände „Profilbildung und Wertefragen in der Hochschulentwicklung I-IV“ beschäftigen sich mit aktuellen hochschuldidaktischen Forschungsansätzen, -ergebnissen und -planungen, die darauf abzielen, den Beitrag der Hochschuldidaktik zu Profilbildung und Wertefragen im Rahmen von Hochschulentwicklungsprozessen zu identifizieren, zu fundieren und zu reflektieren
Rollen- und Kompetenzprofile hochschuldidaktisch tätiger Personen:Diskussionsstand aus der Arbeitsgemeinschaft Weiterbildung (AGWB) in der dghd
The role- and competence-profiles developed by the Working Group on Professional Development of the German Association for Academic Development are a contribution to the professionalisation of educational development work in Germany. The profiles have been developed over two years, and they yield important information on both knowledge and competences when taking over one ore several professional educational development roles.During the dghd2017-conference the profiles were opened for comments and discussion amongst the academic/educational development community. The following text presents the state of this discussion by focussing on two topical strands from this process, which will be framed by the questions: •What is the relevance of personal competence vs. professional competence for professional action in educational development?•Does the description of competences on different levels provoke a specific development focus and a specific self-understanding within academic/educational development? <br/
Ein reflexiv-machtkritischer Forschungszugang für die Hochschuldidaktik!? Soziale Praxen von Hochschullehrenden mit einem intersektionalen Zugang erforschen
https://cos.bibl.th-koeln.de/frontdoor/index/index/docId/80
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Den Blick aufs Lernen richten
Vorlesungsnotizen, Präsentationen, To-do-Listen – und vielleicht auch der eine oder andere Schmierzettel: Wie Studierende lernen, bleibt Dozenten oft verborgen. In Lernportfolios sammeln Studierende solche Dokumente dagegen systematisch. Davon können auch Lehrende profitieren – wenn sie ihre Kursteilnehmer gut anleiten
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