3,057,379 research outputs found
Skalenhandbuch zur Dokumentation der Variablen
Campus Files (CFs) sind anonymisierte Datensätze, die für den Einsatz in der universitären Lehre konzipiert sind. Sie eignen sich besonders für die Lehre im Bereich der Statistik und der empirischen Forschungsmethoden, z. B. zur Vermittlung von Auswertungsmethoden, die bei Large-Scale-Assessments mit komplexer Datenstruktur (u. a. stratifizierte Stichprobenziehung, hierarchische Datenstruktur) zum Einsatz kommen (z. B. Mehrebenenmodelle, Item-Response-Modelle, Verwendung von Populationsgewichten).
Auch lassen sich anhand von CFs zentrale Schritte des Datenmanagements und der Datenaufbereitung illustrieren. Darüber hinaus können die Datensätze für Seminararbeiten o. Ä. eingesetzt und zur Vorbereitung von Auswertungssyntaxen für korrespondierende Scientific Use Files (SUFs) genutzt werden. Allerdings ist das Analysepotenzial der Datensätze reduziert. So können Analysen auf Basis der CFs bei der Beantwortung inhaltlicher Fragestellungen zu abweichenden Ergebnissen im Vergleich zu korrespondierenden SUFs führen.
Grundlage für die Datensatzerstellung der CFs waren die korrespondierenden SUFs zum IQBLändervergleich 2011, die am FDZ des IQB beantragt werden können. Der querschnittlich angelegte IQBLändervergleich 2011 (Stanat et al., 2012; Stanat et al., 2014) überprüfte, inwieweit Kinder am Ende der vierten Jahrgangsstufe die Bildungsstandards in den Fächern Deutsch und Mathematik erreichen. Dazu wurde eine auf Bundes- und Länderebene repräsentative Stichprobe von insgesamt 27.081 Kindern aus 1.349 Schulen im Zeitraum von Mai bis Juli 2011 getestet. Begleitend wurden Hintergrundmerkmale, lern- und leistungsrelevante Merkmale und Angaben zum Unterricht über Fragebögen für Schüler*innen, Eltern, Lehrkräfte und Schulleitungen erhoben.
Die Erstellung der CFs erfolgte in mehreren Schritten. Ziel der Aufbereitung war, eine stärkere Anonymisierung der Daten zu erreichen als in den SUFs. In einem ersten Schritt wurde aus den SUFs die Mehrzahl der Variablen entfernt. Beispielsweise wurden im Schüler*innen- und Elterndatensatz nur 55 Variablen von insgesamt 828 Variablen aus dem korrespondierenden SUF beibehalten. Insbesondere beinhalten die CFs keine Regionalinformationen (z. B. Bundesland). Außerdem wurden Förderschulen
und Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf aus den Datensätzen ausgeschlossen. In einem zweiten Schritt wurden Merkmalsausprägungen in den verbliebenen Variablen zu gröberen Kategorien zusammengefasst. Beispielsweise wurden Angaben zur zu Hause gesprochenen Sprache in eine dichotome Variable rekodiert und kontinuierliche Variablen zum Alter zu Altersgruppen zusammengefasst.
Die Variablennamen wurden weitgehend beibehalten, so dass Syntaxen auf Basis der CFs auch für die korrespondierenden SUFs genutzt werden können.
Im dritten Schritt wurden aus den reduzierten und vergröberten SUFs synthetische Daten für alle Hintergrundmerkmale (z. B. Alter, Geschlecht, Zuwanderungshintergrund, sozialer Hintergrund, kultureller Hintergrund, Schulnoten) erstellt. Dabei wurden Merkmalsausprägungen auf diesen Variablen nach einem Zufallsverfahren auf die Personen in den Datensätzen verteilt. Somit ist in den CFs keine eindeutige Zuordnung von Merkmalsausprägungen zu einzelnen Merkmalsträgern in den korrespondierenden SUFs
möglich. Die synthetische Datengenerierung der CFs wurde so durchgeführt, dass Zusammenhänge zwischen den Variablen im Vergleich zu den korrespondierenden SUFs weitgehend bestehen bleiben. Die Datenerstellung erfolgte mit Hilfe des R-Pakets synthpop (Nowok, Raab & Dibben, 2016). Eine Limitation dieses R-Pakets besteht darin, dass die hierarchische Struktur der Daten (Schüler*innen in Schulklassen)
nicht berücksichtigt werden kann. Deshalb wurden die Variablen zum akademischen Selbstkonzept im Vergleich zu den SUFs nicht verändert, damit Mehrebenenanalysen (z. B. Big-Fish-Little-Pond-Effekt) zu vergleichbaren Ergebnissen wie auf Grundlage der korrespondierenden SUFs kommen. Aus demselben Grund wurden auch die Kompetenzschätzer (PVs & WLEs) und Populationsgewichte über ein anderes Verfahren verändert (die dazugehörige R-Syntax stammt von Sebastian Weirich): Für diese
Variablen wurde ein zufälliger Fehlerterm hinzugefügt, so dass sie nicht mehr mit den Variablen im SUF übereinstimmen. Der Testitems-Datensatz wurde komplett synthetisch erstellt (unter Verwendung einer Syntax von Benjamin Becker). Dabei wurden auf Basis der individuellen Kompetenzschätzer (WLEs) für jedes Kind pro Kompetenzbereich bzw. Fach je 20 dichotomen Testitems ( extit0 = falsch, 1 = richtig) erzeugt. Die Korrelation zwischen dem Anteil richtiger Antworten und den WLE-Schätzern liegt bei r = .89 im Fach Mathematik, r = .90 im Kompetenzbereich Lesen und r = .89 im Kompetenzbereich Zuhören.
Im vierten Schritt wurde aus dem vollständigen synthetischen Datensatz der Schüler*innen und Eltern ein Teildatensatz gebildet, in dem Klassenverbände ausgewählt wurden, zu denen Angaben von n = 5, 10, 15 oder 20 Schüler*innen vorlagen. In den Teildatensätzen der Lehrkräfte und Schulleitungen sowie im Testitems-Datensatz wurden die Stichproben entsprechend reduziert. Abschließend wurden die ID-Variablen (idstud_FDZ, idteach_FDZ und idsch_FDZ) so verändert, dass keine Verknüpfung mit den korrespondierenden SUF-Datensätzen mehr möglich ist. Die finalen Stichprobenumfänge der CFs
betragen:
• Datensatz Schüler*innen und Eltern: n = 3.005 Kinder aus 201 Schulen bzw. Klassen (pro
Schule wurde eine Klasse in die Stichprobe gezogen)
• Datensatz Lehrkräfte und Schulleitungen: n = 221 Lehrkräfte
• Datensatz Testitems: n = 3.005 Kinder aus 201 Schulen bzw. Klassen
Die CFs werden im R-, SPSS- und Stata-Format bereitgestellt.Not Reviewe
Skalenhandbuch zur Dokumentation der Erhebungsinstrumente
Ziel des Forschungsprojektes war es, den Einfluss fähigkeitsbezogener negativer Stereotype auf akade-mische Leistungen von Schülerinnen und Schüler mit (türkischem) Migrationshintergrund im deutschen Bildungssystem in verschiedenen Leistungsdomänen zu untersuchen. Es wurde postuliert, dass ein Teil der Leistungsunterschiede zwischen Schülerinnen und Schüler mit und ohne Migrationshintergrund auf das Vorhandensein negativer Stereotype über Migrantinnen und Migranten und der Aktivierung dieser negativen leistungsbezogenen Stereotypen in Testsituation zurück zu führen ist. In einer Reihe experi-menteller Studien wurde in einem ersten Schritt die Aktivierung negativer Stereotype in Testsituationen systematisch variiert und ihr Einfluss auf die durchschnittliche Testleistung von Schülerinnen und Schü-lern mit Migrationshintergrund im Vergleich zu Schülerinnen und Schülern ohne Migrationshintergrund in sprachlichen und mathematischen Fähigkeitstests (z. B. PISA) untersucht. Dabei wurden die Kon-sequenzen der verschiedenen Arten der Stereotypaktivierung miteinander und mit Kontrollgruppen, in denen keine Stereotype aktiviert wurden, verglichen. In einem zweiten Schritt wurde untersucht, welche Rolle die Migrationsgeneration und das Alter der Schülerinnen und Schüler mit und ohne Migrationshintergrund beim Umgang mit der Aktivierung negativer Stereotype und deren Konsequenzen auf Leistung spielt. Es konnte gezeigt werden, dass die Aktivierung leistungsbezogener negativer Stereotype die Testleistungen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Migrationshintergrund beeinflusst. Es gab einen signifikanten Unterschied zwischen Schülerinnen und Schülern mit türkischem Migrationshintergrund und deutschen Schülerinnen und Schülern hinsichtlich ihrer Mathematikleistungen, wenn vor dem Test auf leistungsbezogene Gruppenunterschiede hingewiesen wurde. Wenn vorab hingegen gesagt wurde, dass keine Gruppenunterschiede bestehen, zeigte sich auch kein Leistungsunterschied zwischen den beiden Gruppen.
Das Projekt umfasst sechs Teilstudien (1a, 1b, 1c DE, 1c TR, 3c, 3d/e). In der Studie 1a wurden implizite Intelligenztheorien als Moderator von Stereotype Threat erhoben. Als implizite Intelligenztheorien bezeichnet man die subjektive Überzeugung von Menschen, inwieweit ihre Intelligenz als unveränderbar (Entity-Theorie) oder durch Anstrengung veränderbar (Incremental-Theorie) wahrgenommen wird (Dweck, 1999). Die Kombination von Stereotype Threat, der eine Unveränderbarkeit der Fähigkeit der Eigengruppe impliziert, und der Unveränderbarkeitsüberzeugung in Bezug auf die eigene Fähigkeit sollte zu besonders starken Leistungseinbußen für türkischstämmige Migranten führen.
Der Einfluss negativer Stereotype auf die mathematischen Leistungen türkischstämmiger SchülerInnen wurde in der Teilstudie 1b erhoben. In dieser Studie wurde zusätzlich neben dem Migrationshintergrund (keiner vs. türkischer), die Variable zur selbstgewählten ethnischen Gruppenzugehörigkeit erfasst.
Die Teilstudie 1c DE umfasst implizite Intelligenztheorien, welche Stereotype Threat für türkischstäm-mige SchülerInnen (mit deutschem/r VersuchsleiterIn) moderieren.
In der Studie 1c TR moderieren implizite Intelligenztheorien Stereotype Threat für türkischstämmige SchülerInnen (mit türkischer Versuchsleitung). Der vorliegende Datensatz hat nur Daten mit einer türki-schen Versuchsleitung. Um den Einfluss der türkischstämmige Versuchsleiterin zu untersuchen, mussten die Datensätze der Studie 1c DE und Studien 1c TR zusammengefügt werden.
Die Fragebogenstudie 3c beinhaltet die Gruppenidentifikation und Public Regard bei türkischstämmigen Migranten und den Kontakt zu Deutschen.
Die Längsschnittstudie 3d/e mit GrundschülerInnen mit und ohne Migrationshintergrund untersucht, ob negative Stereotype gegenüber verschiedenen ethnischen Gruppen bekannt sind. Zudem wurden weitere Untersuchung von Stereotype Threat-Effekten bei GrundschülerInnen vorgenommen.Not Reviewe
Disputatio de iurisdictione
quam ... pro gradu i.u. doctoratus consequendo ... proponit Ioannes Zur Nedden Lunensis Westvalus, ad diem 26. Decembr. ...Enthält 32 ThesenDiss. iur. Basel, 159
Skalenhandbuch zur Dokumentation der Erhebungsinstrumente
Mit der Diskussion um Bildungsstandards für die Kernfächer Mathematik, Deutsch und Englisch in den allgemeinen Schulen und der stärkeren Betonung erreichter Kompetenzstände in den Schulfächern durch unabhängige Large-Scale-Assessments ist auch die Untersuchung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf stärker in das Blickfeld des erziehungswissenschaftlichen Forschungsinteresses gerückt. Während sich umfangreiche regionale Studien wie die LAU-Studie (vgl. Lehmann, Peek & Gänsfuß, 1997) und die KESS-Studie (vgl. Bos & Pietsch, 2005) in Hamburg, die
MARKUS-Studie (vgl. Helmke & Jäger, 2002) in Rheinland-Pfalz oder die ELEMENT-Studie (vgl. Lehmann & Nikolova, 2005) in Berlin sowie internationale Schulleistungsvergleichsstudien wie PISA (vgl. Baumert et al., 2001), TIMSS (vgl. Baumert et al., 1997) oder IGLU (vgl. Bos et al., 2003) vor allem an Kindern und Jugendlichen mit regulären schulischen Laufbahnen orientieren, können die Methoden und Untersuchungsdesigns in modifizierter Art auch auf Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf angewendet werden. Auch hier geht es um die Untersuchung der Frage, welche Lernstände tatsächlich erreicht werden und welche Bedingungen für den Übergang in ein selbständiges (Arbeits-)Leben erfüllt werden müssen.
Die Beschreibung und Verbesserung von pädagogischer Qualität an Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Lernen, allgemeinen Schulen mit gemeinsamem Unterricht und Berufsschulen mit sonderpädagogischen Aufgaben werden mit dieser Studie um eine umfassend angelegte empirische Untersuchung ergänzt, die mithilfe von Leistungstests und Fragebögen die Wissensstände und deren Hintergründe erfasst. Ein weiteres Ziel der Studie ist die Aufklärung der Wirkungsweise des reformorientierten
Lernarrangements Schülerfirma, das in Berlin im Jahr 2001 mit dem Netzwerk Berliner
Schülerfirmen von der Arbeit-Schule-Integrations-Gesellschaft (ASIG) e. V. ins Leben gerufen wurde.
Die mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Schülerfirmen stellen als im schulischen Rahmen simulierte Firmen eine praxisnahe Verbindung zwischen Schule und Berufswelt dar. Die Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Lernen können sich hier einerseits durch die Einübung berufsrelevanter Arbeitstechniken auf die Anforderungen einer möglichen Ausbildung vorbereiten und andererseits schulische Inhalte durch die in den Schülerfirmen typischen Aufgaben, wie etwa Preise kalkulieren oder Angebote formulieren, vertiefen.
Die ’Berliner Erhebung der Lernausgangslagen arbeitsrelevanter Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf der Klassen 7-10 und der Jugendlichen in BQL und BQL/FL’ (BELLA) ist bezogen auf das mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Netzwerk Berliner Schülerfirmen und stellt in diesem Sinne (auch) eine Projektevaluation dar. Sie dient der systematischen Erfassung und Beschreibung der Leistungs- und Entwicklungsstände von Schülerinnen und Schülern mit
dem sonderpädagogischen Förderbedarf Lernen und zielt insbesondere auf die Qualitätsverbesserung der sonderpädagogischen Förderung für Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 16 und 20 Jahren, also im Übergang von der Schule in Ausbildung, Arbeit und eine möglichst selbstständige Lebensführung ab.
Die vorliegende Schrift behandelt die Dokumentation der Skalen und Variablen
im Datensatz.The project dealt with the topic of improving pedagogical quality in schools with the funding focus on learning, schools with joint teaching and vocational schools. The study recorded the knowledge levels and backgrounds of students (N=4,481) with the help of performance tests and questionnaires. Within the scope of the study – performed in the summer of 2006 - standardised performance tests for general mathematics and German, a test for obtaining information from so-called "discontinuous texts", a test for solving problems, a test for technical understanding and a test for economic understanding were used. The cognitive abilities of the participating students were measured using the short form of the language-free intelligence test CFT 20. Attitudes and assessments towards school and teaching criteria as well as work in the student companies were recorded using a general questionnaire specially developed for this study and a student company questionnaire.Not Reviewe
Entwicklung einer thermisch über einen Strahlverdichter angetriebenen Zirkulationserwärmungswärmepumpe zur gebäudeseitigen Rücklaufauskühlung
Die Absenkung der Rücklauftemperaturen in bestehenden Wärmenetzen spielt eine wichtige Rolle für die Effizienz verschiedener Wärmequellen sowie für die Effizienz und Kapazität von Wärmespeichern. Dementsprechend werden in den technischen Anschlussbedingungen heute häufig gebäudeseitige Rücklauftemperaturen von 40 °C oder weniger gefordert. Aufgrund der Forderung nach Einhaltung einer Temperatur > 55 °C im Zirkulationswarmwasser-Rücklauf zur Legionellenprävention sind entsprechend niedrigere Rücklauftemperaturen in der Warmwassererzeugung regelmäßig nicht realisierbar. Um dieses Problem zu lösen, soll eine thermisch angetriebene Wärmepumpe zur Rücklaufauskühlung entwickelt werden. Diese nutzt das hohe Temperaturniveau des Fernwärmestroms zur Erzeugung eines Druckvolumenstroms, der in einem zweiten Kreislauf über einen thermischen Verdichter einen niedrigeren Druck erzeugt. Bei diesem niedrigen Druck wird der Arbeitsmedium verdampft, das den Rücklauf aus dem Fernwärmenetz auf 30-40 °C abkühlt. Beide Volumenströme des Arbeitsmediums werden zur Kondensation auf die für die Zirkulationswarmwasserbereitung erforderliche Temperatur zusammengeführt. Vor dem Hintergrund der F-Gase-Verordnung ist der Einsatz von nicht-fluorierten, natürlichen Arbeitsmedien erforderlich. Dies reduziert die Auswahl an verfügbaren Arbeitsmedien. Geeignete Arbeitsmedien sind Butan, Iso-Butan usw. oder Gemische aus Propan und Butan. Die Machbarkeit der Installation eines Systems mit einem thermischen Verdichter, der nach dem Wärmepumpenprinzip ohne elektrischen Verdichter arbeitet und daher effizienter und energiesparender ist, wurde untersucht, eine MATLAB-Simulation erstellt und deren Ergebnisse in diesem Artikel präsentiert
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Recueil de cantiques pour l'occasion de la fête de l'inauguration du nouveau temple de la R.L. de St.Jn. de l'Espérance à l'Ot. de Berne : le 16e Jr. du 10e Ms. 5809
[Hrsg.: Loge "Zur Hoffnung", Bern]Lieder in Französisch und Deutsc
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