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    Telerehabilitation – Telemedizinische Leistungen in der Logopädie

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    Barriers to access in the social psychiatric service

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    Die vorliegende Arbeit untersucht die Zugangsbarrieren zum Sozialpsychiatrischen Dienst (SpDi) aus der Sicht von Fachkräften. Auf der Grundlage theoretischer Konzepte wie Niederschwelligkeit, Gesundheitskompetenz und dem Modell der Zugänglichkeit nach Levesque et al. (2013) wird die Bedeutung des SpDi als niederschwellige Instanz im psychosozialen Hilfenetzwerk herausgearbeitet. Die Fragestellung zielt darauf ab, welche anbieterbezogene Barrieren die Zugänglichkeit zum SpDi einschränken und wie diese mit strukturellen Rahmenbedingungen zusammenhängen. Die qualitative Forschung basiert auf drei Fokusgruppeninterviews mit Fachkräften aus verschiedenen Standorten. Die Daten wurde mittels einer strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz & Rädiker (2022) ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass Zugangsbarrieren häufig durch strukturelle Defizite, wie unzureichende öffentliche Darstellung, eingeschränkte personelle Ressourcen und kulturelle Unterschiede, bedingt sind. Des Weiteren wirken Unsicherheiten und Ängste der Klient*innen durch die Wahrnehmung des SpDi als anonyme und kontrollierende Instanz sich negativ auf die Zugänglichkeit des SpDi aus. Die Diskussion ordnet diese Ergebnisse im Kontext der bestehenden Studien und dem theoretischen Hintergrund ein und betont die Bedeutung gezielter Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung und Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit des SpDi. Die Diskussion zeigt, dass strukturelle Defizite in personellen und finanziellen Ressourcen die Niederschwelligkeit und Zugänglichkeit des SpDi beeinträchtigen. Die Arbeit endet mit der Schlussfolgerung, dass Niederschwelligkeit als dynamisches Konzept aufgefasst werden muss, das kontinuierlich an gesellschaftliche und institutionelle Herausforderungen angepasst werden sollte. Schlüsselwörter: Zugangsbarrieren, Sozialpsychiatrischer Dienst, Niederschwelligkeit, Öffentlichkeitsarbeit, GesundheitskompetenzThis study examines the barriers to accessing the social psychiatric service (SpDi) from the perspective of professionals. On the basis of theoretical concepts such as low-threshold, health literacy and the model of accessibility according to Levesque et al. (2013), the importance of the SpDi as a low-threshold instance in the psychosocial help network is worked out. The research question aims to identify which provider-related barriers restrict accessibility to the SpDi and how these are related to structural framework conditions. The qualitative research is based on three focus group interviews with professionals from different locations. The data was analyzed using a structuring qualitative content analysis according to Kuckartz & Rädiker (2022). The results show that barriers to access are often caused by structural deficits, such as insufficient public presentation, limited human resources and cultural differences. Furthermore, clients' insecurities and fears due to the perception of the SpDi as an anonymous and controlling authority have a negative effect on the accessibility of the SpDi. The discussion places these results in the context of existing studies and the theoretical background and emphasizes the importance of targeted measures for intercultural opening and improving the SpDi's public relations work. The discussion shows that structural deficits in personnel and financial resources impair the low-threshold nature and accessibility of the SpDi. The paper ends with the conclusion that low-threshold accessibility must be seen as a dynamic concept that should be continuously adapted to social and institutional challenges. Keywords: Barriers to access, social psychiatric service, lowthreshold, public relations, health literac

    Hebammenbetreuung in der Latenzphase: Förderung der Versorgungsqualität

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    Hintergrund: Gebärenden Personen mit einem niedrigen geburtshilflichen Risiko wird zumeist empfohlen, den Zeitraum der Latenzphase zu Hause zu verbringen. Dem liegt das Ziel zugrunde, Geburtsinterventionen zu reduzieren. Ohne professionelle Begleitung erleben viele gebärende Personen die Latenzphase als einen Zeitraum, der von Angst, Unsicherheit und Stress geprägt ist. Zur Verbesserung der Qualität der Latenzphasenbetreuung ist es von Relevanz, neben der Reduktion der Geburtsinterventionen auch das Wohlbefinden und positive Geburtserleben der gebärenden Personen zu fördern. Ziel: Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, die Unterstützungsmöglichkeiten klinisch arbeitender Hebammen, zur Betreuung von gebärenden Personen, mit einem niedrigen geburtshilflichen Risiko in der Latenzphase, zu explorieren. Dabei soll erfasst werden, welche Möglichkeiten bereits existieren, um einen umfassenden Überblick des Handlungsspielraums klinisch arbeitender Hebammen zu bieten. Methodik: Die gewählte Methodik ist das Scoping Review. Dieses wurde nach den methodologischen Empfehlungen des Joanna Briggs Institute durchgeführt. Ergebnisse: Es konnten sowohl Unterstützungsmöglichkeiten innerhalb der Klinikorganisation als auch im individuellen Handlungsspielraum der Klinikhebammen identifiziert werden. Diskussion: Nicht alle Unterstützungsmöglichkeiten sind eindeutig nur als Wohlbefinden fördernd zu identifizieren. Dieser Widerspruch scheint auf den Konflikt zwischen einer holistischen und bio-medizinischen Betrachtung der Geburt zurückzuführen zu sein. Fazit: Um die Versorgungsqualität in der Latenzphase zu verbessern, muss der institutionelle Rahmen geschaffen werden, der eine gebärendenzentrierte und holistische Betreuung der Geburt zulässt. Identifizierte Unterstützungsmöglichkeiten sollten im Sinne der Weiterentwicklung und breiteren Implementierung in die Praxis weiter beforscht werden. Schlüsselwörter: Latenzphase, Niedrig-Risiko-Kollektiv, Hebammenbetreuung, Gebärenden-Zentrierte-Betreuung, WohlbefindenBackground: Persons giving birth with a low obstetric risk are usually advised to spend the latency phase of labor at home. This is based on the aim of reducing obstetric interventions. Without professional support, many women giving birth experience the latent phase as a period characterized by fear, uncertainty and stress. To improve the quality of care in the latency phase, it is important to prioritize not only the reduction of birth interventions but also the well-being and positive birth experience of the person giving birth. Aim: The aim of this bachelor's thesis is to explore the support options available to clinical midwives for the care of persons in labor with a low obstetric risk in the latency phase. The aim is to identify which options exist to provide a comprehensive overview of the scope of action of clinical midwives. Methodology: The chosen methodology is the scoping review. This was conducted in accordance with the methodological recommendations of the Joanna Briggs Institute. Results: Support options were identified both at the organizational level of the clinic and in the individual scope of action of the clinic midwives. Discussion: Not all support options can be clearly identified as promoting well-being. This contradiction seems to be due to the conflict between a holistic and a biomedical approach. Conclusion: To improve the quality of care in the latency phase, an organizational framework must be created that allows a holistic and woman centered care during childbirth. Identified support options must be further researched in terms of development and broad implementation in practice. Keywords: Latent Phase of Labor, low-risk, Midwife Care, women centered care, Well-bein

    Dignified dying in an interdisciplinary context: The influence of legal requirements on the role of social work and care

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    Die Frage des würdevollen Sterbens gewinnt im interdisziplinären Kontext von Sozialer Arbeit und Pflege zunehmend an Bedeutung. Diese Studie untersucht die aktuellen gesetzlichen Regelungen in Deutschland zum ärztlich assistierten Suizid und deren Einfluss auf die Gestaltung eines würdevollen Sterbeprozesses. Die rechtlichen Vorgaben bieten einen strukturierten Rahmen für den Umgang mit Sterbehilfe, setzen jedoch ethische und praktische Grenzen, die die Wahrnehmung und Umsetzung eines würdevollen Sterbens beeinflussen. Des Weiteren beleuchtet die Studie die Rolle von Sozialarbeitern und Pflegekräften in diesem Kontext. Sie untersucht, welche spezifischen Aufgaben und Verantwortlichkeiten sich aus den gesetzlichen Vorgaben und ethischen Überlegungen für diese Professionen ergeben. Besonders wird analysiert, wie die Zusammenarbeit zwischen Sozialarbeit und Pflege zur Unterstützung eines würdevollen Sterbens beitragen kann und welche interdisziplinären Ansätze erforderlich sind, um eine umfassende Betreuung und Unterstützung für Betroffene und ihre Familien zu gewährleisten. Ziel der Forschung ist es, die Wechselwirkungen zwischen rechtlichen Rahmenbedingungen und professioneller Praxis zu verstehen und Handlungsempfehlungen für eine verbesserte interdisziplinäre Zusammenarbeit abzuleiten. Diese Erkenntnisse sollen dazu beitragen, die Qualität der Sterbebegleitung zu erhöhen und den betroffenen Personen sowie deren Angehörigen eine respektvolle und einfühlsame Unterstützung zu bieten. Schlüsselwörter: Würdevolles Sterben, Gesetzliche Vorgaben, Interdisziplinäre Zusammenarbeit, Soziale Arbeit und PflegeThe issue of dignified dying is becoming increasingly important in the interdisciplinary context of social work and care. This study examines the current legal regulations in Germany on physician-assisted suicide and their influence on the organisation of a dignified dying process. The legal provisions provide a structured framework for dealing with euthanasia, but set ethical and practical limits that influence the perception and realisation of a dignified death. The study also sheds light on the role of social workers and carers in this context. It analyses which specific tasks and responsibilities arise for these professions from the legal requirements and ethical considerations. In particular, it analyses how cooperation between social work and nursing can contribute to supporting dignified dying and which interdisciplinary approaches are required to ensure comprehensive care and support for those affected and their families The aim of the research is to understand the interactions between the legal framework and professional practice and to derive recommendations for action to improve interdisciplinary cooperation. These findings should help to improve the quality of end-of-life care and offer respectful and empathetic support to those affected and their relatives. Keywords: Dignified dying, Legal requirements, Interdisciplinary cooperation, Social work and car

    Establishing trust in the coercive context of the forensic commitment

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    In wohl kaum einem Handlungsfeld der Sozialen Arbeit wird das Doppelmandat so deutlich wie in einem Maßregelvollzug. Zwischen Hilfe und Kontrolle muss es Sozialarbeiter*innen gelingen, eine vertrauensvolle Beziehung zu den Untergebrachten herzustellen, um einen Zugang zu ihren Le-benswelten zu erlangen und hierdurch bedürfnis-, ressourcen- und lebensweltorientierte Unterstützung leisten zu können. Wie eine Vertrauensbildung in diesem Kontext gelingen kann, sollte in dieser literaturbasierten Arbeit beantwortet werden. Eine professionelle Haltung, Transparenz, Kontinuität, Authentizität, Verantwortung und Zutrauen haben sich dafür als besonders geeignet hervorgetan. Eine Garantie können die vorgestellten Methoden jedoch nicht geben. Es besteht immer auch das Risiko eines Vertrauensmissbrauchs. Dieser kann für bereits entlassene Adressierte weitreichende gesetzliche Konsequenzen haben, die schlimmstenfalls in einer erneuten Unterbringung münden können. Vertrauen gilt als Grundbaustein einer jeden zwischenmenschlichen Be-ziehung und ist zudem ein wesentlicher Faktor, dass Kooperationen mitei-nander gelingen. Für die Soziale Arbeit bedeutet dies, dass es insbesondere für Justiz einen neuen Studienschwerpunkt bedarf, um den Besonderheiten der Rahmenbedingungen und der schwer zu erreichenden Klientel gerecht werden zu können. Der derzeitige Wandel des Studiums der Sozialen Arbeit, aus dem sich auch zuletzt der Themenschwerpunkt des Gesundheitswesens herausgebildet hat, bietet gute Chancen für die Etablierung einer möglichen Forensischen Sozialen Arbeit. Schlüsselwörter: Soziale Arbeit, Maßregelvollzug, forensische Psychiatrie, Vertrauen, DoppelmandatIn hardly any other field of social work is the dual mandate as clear as in a forensic commitment. Between help and control, social workers must succeed in establishing a trusting relationship with the inmates in order to gain access to their living environments and thus be able to provide needs-, resource- and living environment-orientated support. How trust can be successfully built in this context should be answered in this literature-based work. A professional attitude, transparency, continuity, authenticity, responsibility and trust have proven to be particularly suitable for this. But the methods presented cannot provide a guarantee. There is always a risk of abuse of trust. This can have far-reaching legal consequences for those who have already been released, which in the worse case can lead to a new prison sentence. Trust is the cornerstone of every interpersonal relationship and is a key factor in successful co-operation. For social work, this means that a new specialisation is needed, especially for justice, in order to do justice to the special framework conditions and the difficult-to-reach clientele. The current transformation of social work studies, which has also recently led to the development of a focus on healthcare, offers good opportunities for the establishment of forensic social work. Keywords: Social work, forensic commitment, forensic psychiatry, trust, dual mandat

    Postpartale Belastungssituationen bei Partner*innen

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    Hintergrund: Die Geburt ist für die Familie eine Phase des Umbruchs und der Reorganisation von Alltag, Beziehung und eigenem Rollenverständnis. Diese Erfahrungen können als Belastung wahrgenommen werden und zu psychischen postpartalen Erkrankungen führen. Betroffen sein können beide Elternteile unabhängig eines Geschlechts, wobei der aktuelle Forschungsstand eine geringe Gendersensibilität aufweist. Thematische Relevanz: Die Bachelorarbeit hat zum Ziel, aus den Erfahrungsberichten Betroffener primärpräventive Handlungsoptionen für Hebammen abzuleiten. Damit soll eine Grundlage für Hebammen geschaffen werden, um zukünftig die Versorgungsqualität von Familien zu steigern und Partner*innen in das peripartale Geschehen besser zu integrieren. Methode: Die Bachelorthesis beruht auf einer empirischen Arbeit. Sie stellt mit Hilfe quantitativer Forschung im Rahmen einer Online-Umfrage mit standardisiertem Fragebogen eine Querschnittstudie zur exemplarischen Bedarfsermittlung dar. Die Auswertung erfolgte durch Analyse von 26 Umfrage-Antworten von Partner*innen. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass alle Teilnehmer*innen einer psychischen Belastung durch peripartal erlebte Ereignisse unterlagen, wenngleich die Ausprägung und das subjektive Empfinden variierten. Außerdem wird deutlich, dass eine gute Vorbereitung, die Begleitung und vor allem die Einbeziehung der Partner*innen in die Peripartalzeit erwünscht sind und perspektivisch einen entscheidenden Unterschied für die psychische Gesundheit Betroffener machen können. Schlussfolgerung: Die peripartale Betreuung von Familien stellt einen zunehmend komplexen Arbeitsbereich für Hebammen dar. Viel Wissen zu der Thematik ist durch Literatur und durchgeführte Studien bereits vorhanden, jedoch nicht weitreichend gesellschaftlich bekannt. Diese Bachelorarbeit sensibilisiert für das bedeutsame Thema postpartaler Belastungssituationen bei Partner*innen und kann zu weiteren Forschungsoptionen führen. Schlüsselwörter: Partner*innen, postpartum, Depression, PräventionBackground: For the family, childbirth is a phase of upheaval and reorganization of everyday life, relationships and one's own understanding of roles. These experiences can be perceived as a burden and lead to psychological postpartum disorders. Both parents can be affected, regardless of gender, although the current state of research shows little gender sensitivity. Objective: The aim of the thesis is to derive primary prevention options for midwives from the experiences of those affected. The aim is to create a basis for midwives to improve the quality of care for families in the future and to better integrate partners into the peripartum process. Method: The thesis is based on empirical study that uses quantitative research as part of an online survey with a standardized questionnaire to conduct a cross-sectional study to determine exemplary needs. The evaluation was carried out by analyzing 26 survey responses from partners. Results: The results show that all participants experienced psychological stress due to peripartum events, although the severity and subjective perception varied. It is also clear that good preparation, support and, above all, the involvement of partners in the peripartum period are desirable and can make a decisive difference to the mental health of those affected in the long term. Conclusion: The peripartum care of families represents an increasingly complex area of work for midwives. A great deal of knowledge on this topic is already available in the literature and studies that have been carried out, but it is not widely known in society. This thesis raises awareness of the important topic of postpartum stress situations in partners and can lead to further research options. Keywords: Partners, postpartum, depression, preventio

    Quality of life of people with a physical disability: a qualitative analysis

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    Die Studie untersucht die subjektive Wahrnehmung von Lebensqualität und einem guten Leben bei Menschen mit einer körperlichen Behinderungen, wobei der Capability Approach von Martha Nussbaum als theoretischer Rahmen dient. Die Studie untersucht die Übereinstimmung zwischen den gelebten Erfahrungen der Teilnehmer*innen und den Kernprinzipien des Capability Approach, wobei der Schwerpunkt auf Autonomie, sozialer Eingliederung und Resilienz bei der Bewältigung von Herausforderungen liegt. Die Datenerhebung erfolgte durch qualitative Interviews mit Bewohner*innen einer Einrichtung für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderungen,gefolgt von einer induktiven Inhaltsanalyse, um Themen im Zusammenhang mit der Lebensqualität zu identifizieren. Die Ergebnisse zeigen signifikante Parallelen zu Nussbaums Fähigkeitenansatz, wie z. B. die Bedeutung von Autonomie und Zugehörigkeit, heben aber auch praktische Unterschiede in den gelebten Prioritäten der Teilnehmer*innen hervor. Die Studie unterstreicht die Relevanz der Integration subjektiver Perspektiven in die Politikgestaltung, um die Inklusion und Gleichberechtigung von Menschen mit körperlichen Behinderungen zu fördern. Schlüsselwörter: Capability Approach, Lebensqualität, körperliche Behinderung, subjektive Wahrnehmung, qualitative ForschungThe study examines the subjective perception of quality of life and a good life in people with a physical disability, using Martha Nussbaum's Capability Approach as a theoretical framework. The study examines the correspondence between the lived experiences of the participants and the core principles of the capability approach, with a focus on autonomy, social inclusion and resilience in coping with challenges. Data collection was conducted through qualitative interviews with residents of an institution for people with physical and multiple disabilities, followed by inductive content analysis to identify themes related to quality of life. The results show significant parallels to Nussbaum's capability approach, such as the importance of autonomy and belonging, but also highlight practical differences in the lived priorities of the participants. The study emphasises the relevance of integrating subjective perspectives into policy-making to promote the inclusion and equality of people with physical disabilities. Keywords: Capability approach, quality of life, physical disability, subjective perception, qualitative researc

    Caring City: Perspektiven auf (gender)gerechten Stadtraum

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    Angesichts gesellschaftlicher, demografischer und ökologischer Transformationen, angesichts von pluralisierten und differenzierten Lebensstilen und -modellen, angesichts emanzipatorischer Bewegungen und Gegenbewegungen, (Mehrfach-)Diskriminierung, Verteilungskämpfen und der Aufforderung zur Reparatur unserer Systeme, um unsere Lebensfähigkeit auf der Erde zu erhalten, braucht es ein neues Bewusstsein und neue Praktiken (auch) bei der Stadtgestaltung und Architekturproduktion: Caring City - die sorgende Stadt - erscheint uns als hilfreiche Perspektive, um aktuelle Bedarfe und Notwendigkeiten in den Blick zu nehmen

    IFS outside of the therapeutic setting: Supporting individual development and connection with others

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    As initial clinical studies have shown IFS effectiveness in treating various mental health issues, it raises the question of its applicability beyond psychotherapy, such as in counseling, educational settings, supervision, or management. Benefits of using IFS in other contexts include: 1. Decentering: Understanding the mind’s plurality can provide inner distance in emotional situations, allowing for a broader perspective on oneself and others. 2. Perception of Self and Others: IFS helps individuals see themselves and others more clearly and (self-)compassionate. 3. Self-Regulation and Agency: It enables appropriate short- and long-term self-regulation and interaction with others. A focus group with seven IFS experts working in health, business, and education discussed its broader applicability, yielding initial findings that will be presented. One approach of using IFS outside psychotherapy is the PAUSE model (Curry-Sartori, 2024), that will be demonstrated practically by involving the participants. Moreover, three international projects using PAUSE in schools (USA), in kindergartens (Germany) and with refugees (Jordan and Lebanon) will be presented. Finally, insights will also cover IFS applications in coaching, sports psychology, and education, alongside research into its benefits for meditation and managing athletes' inner critics. The session will conclude with future practice and research plans and participant discussion

    Book of Abstracts: 1 st International Symposium on Sciences for Sustainable Development - CIPDES

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    EI Libro de Resumenes del I Simposio lnternacional en Ciencias para el Desarrollo Sustentable - CIPDES reúne los trabajos presentados durante el evento realizado los días 22 y 23 de septiembre de 2025 en la Universidad Nacional Toribio Rodríguez de Mendoza de Amazonas. Esta publicación compila apartes vinculados a la gestión de recursos naturales, agricultura, producción animal, ambiente y desarrollo sostenible, en el marco del Programa de Doctorado en Ciencias para el Desarrollo Sustentable. Su finalidad es difundir los avances de investigación realizados por estudiantes e investigadores invitados, promoviendo el intercambio académico y el fortalecimiento de la producción científica institucional.The Book of Abstracts of the 1 st International Symposium on Sciences for Sustainable Development - CIPDES compiles the works presented during the event held on September 22-23, 2025, at the National University Toribio Rodríguez de Mendoza de Amazonas. This publication brings together contributions related to natural resource management, agriculture, animal production, environmental studies, and sustainable development within the framework of the Doctoral Program in Sciences for Sustainable Development. lts purpose is to disseminate research advances conducted by students and invited scholars, fostering academic exchange and strengthening institutional scientific production

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