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    Interesse & Bewusstsein für den Stellenwert der Pflanzen

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    Seit bereits 1999 steht fest, dass die Öffentlichkeit kaum ein Interesse an Pflanzen aufweist. Aufgrund der Wichtigkeit des Stellenwerts von Pflanzen und deren fehlender Wahrnehmung fordern nun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Pflanzen mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Obwohl zahlreiche Studien die Interessensentwicklung von Jugendlichen in den Naturwissenschaften untersuchten, blieben konkrete Merkmale, welche das Interesse an Pflanzen fördern, lange unerforscht. Im Jahr 2022 detektierte erstmals eine Studie interessensförderliche Merkmale und beschrieben Tätigkeiten, welche das Interesse der Jugendlichen an Pflanzen fördert. Da phänologisches Arbeiten mehrere dieser interessensförderlichen Merkmale aufweist, untersucht die vorliegende Studie den Einfluss des phänologischen Arbeitens auf das Interesse der Jugendlichen an Pflanzen. Konkret wurde auch das Arbeiten mit PhaenoNet untersucht, eine Internetplattform, welche es ermöglicht, phänologische Beobachtungen wissenschaftlich zu erfassen und die erhobenen Daten mit Wissenschaftlern*innen und Interessierten einfach und unkompliziert zu teilen. Das phänologische Arbeiten mit PhaenoNet weist durch dessen digitale Vorteile gegenüber herkömmlichen phänologischen Arbeiten noch mehr interessensförderliche Aspekte auf. Damit die vorliegende Studie das phänologische Arbeiten und das Interesse an Pflanzen auf eine mögliche Kausalität untersuchen konnte, wurde ein Quasiexperiment durchgeführt. Um die nicht gänzlich kontrollierbaren Variablen weitestgehend unter Kontrolle zu halten und um den Einfluss des ökologischen Wissens zum Stellenwert von Pflanzen auf das Interesse zu untersuchen, wurde eine Intervention durchgeführt. Als Erhebungsinstrument wurde ein Fragebogen erstellt, welcher in Form eines Prä-Post Designs mit einer zusätzlichen dritten Erhebung zwei Wochen nach der Intervention durchgeführt wurde. Die Intervention wurde in allen drei untersuchten Gruppen (n=90), der Kontrollgruppe (n=36, keine phänologischen Tätigkeiten), der Versuchsgruppe 1 (n=34, phänologische Tätigkeit mit PhaenoNet) und der Versuchsgruppe 2 (n=20, phänologische Tätigkeit ohne PhaenoNet) durchgeführt. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen, dass keine Kausalität zwischen dem phänologischen Arbeiten und dem Interesse an Pflanzen vorliegt. Auch der Einbezug von der Website PhaenoNet erwies keinen Einfluss auf die Interessensentwicklung. Es zeigte sich jedoch, dass das Wissen zum ökologischen Stellenwert von Pflanzen das Interesse der Jugendlichen an Pflanzen zumindest situational steigern konnte. Auch scheint eine Förderung dieses ökologischen Wissens einen positiven Effekt auf die Umwelteinstellung von Jugendlichen zu haben. Weiter konnte die Studie nachweisen, dass eine positive Kausalität zwischen der Naturverbundenheit und dem Interesse an Pflanzen vorliegt. Es zeigte sich, dass die Naturverbundenheit bereits im Kindesalter durch den Naturkontakt gefördert werden muss, um dem Desinteresse an Pflanzen in unserer Gesellschaft entgegenzuwirken

    Interesse & Bewusstsein für den Stellenwert der Pflanzen

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    Seit bereits 1999 steht fest, dass die Öffentlichkeit kaum ein Interesse an Pflanzen aufweist. Aufgrund der Wichtigkeit des Stellenwerts von Pflanzen und deren fehlender Wahrnehmung fordern nun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Pflanzen mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Obwohl zahlreiche Studien die Interessensentwicklung von Jugendlichen in den Naturwissenschaften untersuchten, blieben konkrete Merkmale, welche das Interesse an Pflanzen fördern, lange unerforscht. Im Jahr 2022 detektierte erstmals eine Studie interessensförderliche Merkmale und beschrieben Tätigkeiten, welche das Interesse der Jugendlichen an Pflanzen fördert. Da phänologisches Arbeiten mehrere dieser interessensförderlichen Merkmale aufweist, untersucht die vorliegende Studie den Einfluss des phänologischen Arbeitens auf das Interesse der Jugendlichen an Pflanzen. Konkret wurde auch das Arbeiten mit PhaenoNet untersucht, eine Internetplattform, welche es ermöglicht, phänologische Beobachtungen wissenschaftlich zu erfassen und die erhobenen Daten mit Wissenschaftlern*innen und Interessierten einfach und unkompliziert zu teilen. Das phänologische Arbeiten mit PhaenoNet weist durch dessen digitale Vorteile gegenüber herkömmlichen phänologischen Arbeiten noch mehr interessensförderliche Aspekte auf. Damit die vorliegende Studie das phänologische Arbeiten und das Interesse an Pflanzen auf eine mögliche Kausalität untersuchen konnte, wurde ein Quasiexperiment durchgeführt. Um die nicht gänzlich kontrollierbaren Variablen weitestgehend unter Kontrolle zu halten und um den Einfluss des ökologischen Wissens zum Stellenwert von Pflanzen auf das Interesse zu untersuchen, wurde eine Intervention durchgeführt. Als Erhebungsinstrument wurde ein Fragebogen erstellt, welcher in Form eines Prä-Post Designs mit einer zusätzlichen dritten Erhebung zwei Wochen nach der Intervention durchgeführt wurde. Die Intervention wurde in allen drei untersuchten Gruppen (n=90), der Kontrollgruppe (n=36, keine phänologischen Tätigkeiten), der Versuchsgruppe 1 (n=34, phänologische Tätigkeit mit PhaenoNet) und der Versuchsgruppe 2 (n=20, phänologische Tätigkeit ohne PhaenoNet) durchgeführt. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen, dass keine Kausalität zwischen dem phänologischen Arbeiten und dem Interesse an Pflanzen vorliegt. Auch der Einbezug von der Website PhaenoNet erwies keinen Einfluss auf die Interessensentwicklung. Es zeigte sich jedoch, dass das Wissen zum ökologischen Stellenwert von Pflanzen das Interesse der Jugendlichen an Pflanzen zumindest situational steigern konnte. Auch scheint eine Förderung dieses ökologischen Wissens einen positiven Effekt auf die Umwelteinstellung von Jugendlichen zu haben. Weiter konnte die Studie nachweisen, dass eine positive Kausalität zwischen der Naturverbundenheit und dem Interesse an Pflanzen vorliegt. Es zeigte sich, dass die Naturverbundenheit bereits im Kindesalter durch den Naturkontakt gefördert werden muss, um dem Desinteresse an Pflanzen in unserer Gesellschaft entgegenzuwirken

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

    Author Index

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    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

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    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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