Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Die Veränderung von Mathematikhausaufgaben durch die Digitalisierung

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    Diese Arbeit untersucht die Rolle traditioneller Mathematikhausaufgaben in einer zunehmend digitalisierten Bildungslandschaft sowie deren Anpassung an moderne Anforderungen durch den Einsatz digitaler Technologien. In der bisherigen Literatur wird die Bedeutung von Hausaufgaben für den Lernprozess und die Förderung von Selbstständigkeit betont, jedoch bleibt unklar, wie diese in Kombination mit digitalen Werkzeugen effektiv gestaltet werden können. Um diese Wissenslücke zu adressieren, wurden fünf Lehrpersonen der Unterstufe interviewt. Die Analyse der Interviews mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring zeigt, dass Mathematikhausaufgaben weiterhin eine zentrale Rolle spielen, jedoch durch den gezielten Einsatz digitaler Technologien individualisierter und motivierender gestaltet werden können. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass digitale Werkzeuge nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zu traditionellen Aufgaben genutzt werden sollten, um den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler zu optimieren. Diese Erkenntnisse haben wichtige Konsequenzen für die Praxis, da sie Lehrpersonen darin unterstützen, ihre Aufgabenstellungen an die Bedürfnisse einer digitalisierten Bildungsumgebung anzupassen und dabei pädagogische Zielsetzungen konsequent zu verfolgen

    Variationen und Auswirkungen von inklusiven Bildungsansätzen in Regelklassen: Eine vergleichende Analyse

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    Diese Bachelorarbeit untersucht, wie inklusive Ansätze im Schulunterricht umgesetzt werden können und welche Herausforderungen dabei auftreten. Der Fokus liegt darauf, wie Schulen und Lehrkräfte Schülerinnen und Schüler mit und ohne Förderbedarf erfolgreich integrieren können. Obwohl die sozialen Vorteile inklusiven Unterrichts weithin anerkannt sind, gibt es nach wie vor grosse Schwierigkeiten bei der Bereitstellung von Ressourcen und Unterstützung. Eine klare Definition, wie inklusiver Unterricht konkret gestaltet werden sollte, fehlt bisher weitgehend. Im Zentrum der Arbeit steht ein qualitativer Vergleich verschiedener Unterrichtskonzepte. Ziel ist es, praxisnahe Erkenntnisse über erfolgreiche Strategien sowie Hindernisse zu gewinnen. Die Untersuchung basiert auf systematischen Beobachtungen, die durch ein standardisiertes Erhebungsinstrument unterstützt werden. Dabei werden die Stärken und Schwächen unterschiedlicher Modelle herausgearbeitet, um Empfehlungen für die effektivere Gestaltung inklusiven Unterrichts zu entwickeln. Die zentrale Fragestellung lautet, wie sich Ansätze und Modelle des inklusiven Unterrichts in verschiedenen Schulklassen unterscheiden. Die Ergebnisse der Arbeit sollen wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung inklusiver Bildungspraktiken liefern

    Aufmerksam im Unterricht - Der Schulhund und sein Einfluss auf die Aufmerksamkeit

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, wie und unter welchen Bedingungen die Anwesenheit eines Schulhundes im Kindergarten die Aufmerksamkeit von Kindern aus Sicht der Lehrperson und deren Schüler:innen beeinflusst. Aufbauend auf theoretischen Grundlagen zur Aufmerksamkeit (Arndt & Sambani, 2018; Petersen & Posner, 2012), zur Bedeutung von Emotionen für die Aufmerksamkeitslenkung (Ekman, 2007; Pekrun, Muis, Frenzel & Goetz, 2018) sowie empirischen Studien zum schulischen Hundeeinsatz (Beetz, 2013; Gee et al., 2007, 2010a, 2010b, 2012; Hergovich et al., 2002; Kotrschal & Ortbauer, 2003) wurden halbstrukturierte Interviews mit einer Kindergartenlehrperson und acht Kindergartenkindern durchgeführt und qualitativ ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Schulhund positive Emotionen auslösen und emotionale Sicherheit schaffen kann, was die Lern- und Konzentrationsbereitschaft der Kinder steigert. Zudem unterstützt die Anwesenheit des Hundes die Impulskontrolle, fördert ein harmonisches Klassenklima, vermindert Konflikte und erhöht die Motivation sowie das aktive Engagement der Schüler:innen. Damit trägt ein Hund indirekt zur Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit bei. Die vorliegende Arbeit liefert Einblicke in die Bedingungen, unter denen ein Schulhund eine positive Wirkung auf die Aufmerksamkeit im Unterricht hat. Weitere Untersuchungen in unterschiedlichen schulischen Kontexten und mit grösseren Stichproben sind notwendig, um diese Erkenntnisse zu vertiefen und langfristige Effekte besser beurteilen zu können

    Kommunikation mit DaZ-Eltern. Grundlagen, Ansätze und Strategien für eine erfolgreiche Zusammenarbeit

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    Die Kommunikation zwischen Lehrpersonen und Eltern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, stellt eine entscheidende Herausforderung und Chance im Bildungsbereich dar. In dieser Arbeit wird untersucht, wie Lehrpersonen effektive Strategien entwickeln können, um Barrieren in der Zusammenarbeit mit sogenannten DaZ-Eltern zu minimieren und gleichzeitig eine vertrauensvolle Partnerschaft aufzubauen. Die Arbeit beleuchtet zentrale Begriffe wie Elternarbeit und Kommunikation. Es wird detailliert auf die rechtlichen Grundlagen im Kanton St. Gallen sowie die Anforderungen im Lehrplan 21 eingegangen. Im Fokus stehen verschiedene Modelle und Strategien zur Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen und Eltern. Es wird dargelegt, wie Eltern erreicht werden können, und es werden Hinweise zu einer zielführenden Gesprächsführung gegeben. Darüber hinaus werden unterschiedliche Kommunikationswege, wie die direkte und indirekte Zusammenarbeit mit Eltern aufgezeigt

    Schriftliche Arbeit

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    Das kleine Einmaleins bildet eine grundlegende Kompetenz im Mathematikunterricht des Zyklus 1, stellt jedoch für viele Schülerinnen und Schüler eine Herausforderung dar. Um die Multiplikation für Kinder verständlich und ansprechend zu gestalten, wurde in dieser Arbeit einmathematisches Bilderbuch entwickelt, das narrative und visuelle Elemente kombiniert. Ziel des Bilderbuches ist es, die abstrakten Konzepte der Multiplikation kindgerecht zu vermittelnund gleichzeitig die Kompetenzen des Lehrplans 21 des Kantons St. Gallen zu berücksichtigen.Die Arbeit beleuchtet die didaktischen und gestalterischen Ansätze, die in die Konzeptioneingeflossen sind, und zeigt auf, wie das Bilderbuch die Motivation und das Verständnis derKinder fördern kann. Zudem werden die Ergebnisse von Rückmeldungen aus der Praxis reflektiert, um die Praxistauglichkeit und Effektivität des Bilderbuches zu evaluieren

    Dokumentation

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    Geschwister spielen eine wichtige Rolle im Leben der Menschen, die das Glück besitzen, welche zu haben. Sie beeinflussen einen positiv wie auch negativ, unbewusst und bewusst. Es gibt verschiedene Geschwisterkonstellationen und somit unterschiedliche Geschwisterpositionen, in die man hineingeboren wird. In der vorliegenden Arbeit steht folgende Fragestellung im Zentrum: Inwiefern hat die Geschwisterposition einen Einfluss, spezifisch bei Zwillingen, auf das Fach Deutsch aus der Sicht der Eltern, der Kinder und der Lehrperson? Die Geschwisterposition, in die man hineingeboren wird, bringt unterschiedliche Faktoren mit sich. Das älteste Geschwister profitiert vom Tutor-Effekt, da es den jüngeren Geschwistern Lehrverhalten beibringt. Wiederum können jüngere Geschwister Verhaltensweisen von älteren abschauen und nachahmen. Zwillinge nehmen hier einen separaten Standpunkt ein. Bei ihnen kommt es wiederum darauf an, ob sie gemeinsam oder getrennt eingeschult werden, beides hat Vor- und Nachteile. Die Arbeit zeigt, dass die Geschwisterposition sehr wohl einen Einfluss auf die Entwicklung hat. Inwiefern sich das bei der schulischen Leistung zeigt, ist nicht klar ersichtlich. Für Zwillinge ist es von Vorteil, ältere Geschwister zu haben, da sie sich vor allem für die sprachliche Entwicklung an ihnen orientieren können

    Musiknoten 2

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    In der Wissenschaft existieren Studien, die belegen, dass Singen zu einer Verbesserung der Stimmung führen kann. In der Primarschule, Fokus Unterstufe, hat das Singen von (Kinder-) Liedern eine grosse Bedeutung. Es stellt sich jedoch die Frage, ob alle Lieder zu diesen positiven Gefühlen führen oder ob bestimmte Merkmale von Kinderliedern dafür verantwortlich sind. Kann man so weit gehen zu behaupten, dass Singen glücklich machen kann? Darauf aufbauend steht folgende Fragestellung im Zentrum: Welche Merkmale von Kinderliedern tragen dazu bei, beim gemeinsamen Klassensingen in der Primarschule der Unterstufe Glück auszulösen und Glück zu empfinden? Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht theoretische Aspekte, die beim Singen von Kinderliedern zu beachten sind, wenn Lehrpersonen gezielt Glücksgefühle bei den Schülerinnen und Schüler auslösen möchten. Aus den gewonnenen Erkenntnissen werden in einem praktischen Teil zwei Kinderlieder zum Thema Glück komponiert und in einer dritten Klasse gesungen. Die Schülerinnen und Schüler halten ihre Gedanken und Gefühle in drei Fragebögen fest, die anschliessend ausgewertet und interpretiert werden. Die Bachelorarbeit zeigt vorläufig auf, welche positiven Auswirkungen das Klassensingen hat und was dies konkret für Lehrpersonen bei der Liedauswahl und im Musikunterricht bedeuten kann

    Anleitung 4

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    Diese Bachelorarbeit untersucht, wie Grundvorstellungen zum Thema Brüche nachhaltig vermittelt werden können, um langfristig Kompetenzen im Umgang mit Brüchen zu sichern und zu fördern. Hierzu wird eine praxisorientierte «Bruchbox» konzipiert, welche verschiedene Ansätze für den Einstieg in das Thema Brüche in der 5. Primarschulklasse bietet. Die Bruchbox enthält Materialien und Aufgaben für jede Methode und dient der gezielten Förderung der Grundvorstellungen, als vorbereitende Massnahme für die nachfolgende Arbeit mit Lehrmitteln

    Schriftliche Arbeit

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    In der vorliegenden Arbeit wurde ein Bilderbuch zur Förderung der Artenkenntnis in der Unterstufe entwickelt. Die zentrale Forschungsfrage lautet: Welche Kriterien, Merkmale, Inhalte und fachdidaktische Bezüge soll ein Bilderbuch haben, dass damit die Artenkenntnis gefördert wird und die Kinder zur handelnden Auseinandersetzung mit deren Lebensraum motiviert werden? Zur Beantwortung dieser Frage wurden Literaturrecherchen zu den Themen Biodiversität, Artenkenntnis, naturnahe Schulhausumgebung und Handlungsorientierung angestellt. Des Weiteren wurde die Frage geklärt, was ein gutes Bilderbuch ausmacht. Das Dabei entstandene Bilderbuch zeichnet sich durch eine handlungsorientierte Auseinandersetzung mit dem Thema Vögel aus und soll gleichzeitig einen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung leisten, indem es eine naturnahe Umgebung fördert. Weitere Schwerpunkte des Bilderbuches ist die Sachgemässheit

    Schriftliche Arbeit

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    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Integration von Alpwirtschaft in den Unterricht des Zyklus 1 und deren Bedeutung im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Ziel ist die Entwicklung einer praxisnahen, didaktisch fundierten Mappe, die Lehrpersonen dabei unterstützen könnte, Themen wie Natur, nachhaltige Landwirtschaft und ökologische Zusammenhänge im Schulunterricht zu vermitteln. Die Arbeit kombiniert theoretische Grundlagen, einschließlich der Prinzipien der BNE, mit praktischen Ansätzen, um ein ganzheitliches, entdeckendes und erfrischendes Lernumfeld zu schaffen.Die Methodik umfasst ein umfassendes Literaturstudium sowie eine qualitative Inhaltsanalyse, um relevante Konzepte und Ansätze zu identifizieren. Die Ergebnisse zeigen, dass die Alpwirtschaft durch praxisnahes Lernen emotionale Bindungen zur Natur fördert, systemisches Denken stärkt und ein Bewusstsein für nachhaltige Lebensweisen schafft. Die entwickelte Mappe bietet interaktive und handlungsorientierte Materialien, die Unterschiedliche Lernstile berücksichtigen und Kinder dazu ermutigen, Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen. Damit leistet diese Arbeit einen Beitrag zur Verknüpfung von traditioneller Landwirtschaft und moderner Bildung, um Kinder zu aktiven Gestalter*innen einer nachhaltigen Zukunft zu machen

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