Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    4052 research outputs found

    Schriftliche Arbeit

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    Anfragen bei Fachstellen, wie die Schule mit einem Kind, das trans ist, umgehen soll, häufen sich. Es herrscht viel Unsicherheit, was erlaubt ist, was für das Kind das Beste ist und wie die Schule dies umsetzen kann. Welche Herausforderungen gibt es in der Infrastruktur? Wie soll das Kind begleitet werden? Welche Informationen brauchen Lehrpersonen und Schulleitungen, um dieses Kind optimal auf seinem Weg zu unterstützen? Trans Kinder sind besonders anfällig auf Mobbing und auf die Entwicklung verschiedener psychischen Probleme, die mit Diskriminierung und der Erfahrung von Gewalt einhergehen. Suizidalitätsraten sind sehr hoch und zeigen, wie schutzbedürftig diese Gruppierung ist. Ausgehend vom Kind wird trans Identität theoretisch verordnet und Herausforderungen wie auch Bereiche, in denen es Unterstützung bedarf, erörtert. Die Rolle der Schule und somit der Lehrperson wird in dieser Arbeit dargestellt und in einem Leitfaden für Lehrpersonen werden diese Theorie erläutert, Handlungsempfehlungen abgegeben und Ressourcen zusammengetragen, die die Lehrperson weiter unterstützen können, um trans Kindern in ihren Schulen die bestmögliche Begleitung zu bieten

    Leitfaden

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    Anfragen bei Fachstellen, wie die Schule mit einem Kind, das trans ist, umgehen soll, häufen sich. Es herrscht viel Unsicherheit, was erlaubt ist, was für das Kind das Beste ist und wie die Schule dies umsetzen kann. Welche Herausforderungen gibt es in der Infrastruktur? Wie soll das Kind begleitet werden? Welche Informationen brauchen Lehrpersonen und Schulleitungen, um dieses Kind optimal auf seinem Weg zu unterstützen? Trans Kinder sind besonders anfällig auf Mobbing und auf die Entwicklung verschiedener psychischen Probleme, die mit Diskriminierung und der Erfahrung von Gewalt einhergehen. Suizidalitätsraten sind sehr hoch und zeigen, wie schutzbedürftig diese Gruppierung ist. Ausgehend vom Kind wird trans Identität theoretisch verordnet und Herausforderungen wie auch Bereiche, in denen es Unterstützung bedarf, erörtert. Die Rolle der Schule und somit der Lehrperson wird in dieser Arbeit dargestellt und in einem Leitfaden für Lehrpersonen werden diese Theorie erläutert, Handlungsempfehlungen abgegeben und Ressourcen zusammengetragen, die die Lehrperson weiter unterstützen können, um trans Kindern in ihren Schulen die bestmögliche Begleitung zu bieten

    Praxisheft

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    Geometrie als ein wichtiges Teilgebiet in der Mathematik, beschäftigt sich mit räumlichem Vorstellungsvermögen, Raumorientierung, Beobachtungs- und Abstraktionsfähigkeit. Der Aufbau dieser Kompetenzen ist ein komplexes Zusammenspiel zwischen der sensorischen Aufnahme von Eindrücken aus der Umwelt und gedanklichen Leistungen. Die geometrische Begriffsbildung wird durch eine aktiv-handelnde Auseinandersetzung verstärkt und verständlich gemacht. In der vorliegenden Arbeit steht infolgedessen die folgende Fragestellung im Zentrum: Wie können Geometrieinhalte in der Primarschule im ausserschulischen Lernraum optimal umgesetzt werden? Um die Leitfrage zu beantworten, wurden die Geometriethemen des Zürcher Lehrmittels Mathematik analysiert und Aufgabenkarten für die Umsetzung im ausserschulischen Lernraum hergestellt und in einer 5. und 6. Klasse praktisch durchgeführt. Die Durchführung zeigt, dass Unterricht draussen in einem Arbeitsplansetting bezüglich der Planung und den Materialien aufwändig ist und nur bedingt zum Lernerfolg der Schüler:innen führt. Dies bedeutet, dass die Unterrichtseinheiten im ausserschulischen Lernraum je nach Klasse, Wetterbedingungen, Themenschwerpunkten, örtlichen Verfügungen und Ressourcen der Lehrperson für einen sinnvollen Einsatz eingeschätzt werden müssen. Der Mehrwert des Lernens im ausserschulischen Lernraum soll dank der intensiven Auseinandersetzung mit der Umwelt, der Bewegung und dem grossräumigen Lernraum als Chance für ein vielseitiges Lernen der Schüler:innen anerkannt und umgesetzt werden

    Praxisheft Teil 1

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    Diese Arbeit erforscht die Erstellung und Anwendung mathematischer Aufgabenstellungen zum Bilderbuch «Die kleine Raupe Nimmersatt». Das Ziel dieser Arbeit ist es, passende mathematische Aufgaben zum ausgewählten Bilderbuch zu erstellen, sodass das Rahmenthema im Kindergarten fächerübergreifend stattfindet. Zudem wird aufgezeigt, weshalb ein Bilderbuch im Mathematikunterricht eingesetzt werden soll und die verschiedenen Differenzierungsmöglichkeiten. Damit das Ziel erreicht wird, wurden relevante Literaturquellen analysiert und die Aufgaben in der Praxis erprobt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kinder von einem Buch im Mathematikunterricht profitieren. Zudem konnten sie die meisten Aufgaben problemlos lösen. Die Aufgaben wurden nach der Erprobung optimiert, sodass es noch mehr Differenzierung gibt und die Kinder diese noch selbständiger lösen können. Die Theorie liess sich grösstenteils gut mit den Aufgaben verbinden und es sind passende mathematische Aufgaben zum Bilderbuch entstanden

    Praxisheft Teil 6

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    Diese Arbeit erforscht die Erstellung und Anwendung mathematischer Aufgabenstellungen zum Bilderbuch «Die kleine Raupe Nimmersatt». Das Ziel dieser Arbeit ist es, passende mathematische Aufgaben zum ausgewählten Bilderbuch zu erstellen, sodass das Rahmenthema im Kindergarten fächerübergreifend stattfindet. Zudem wird aufgezeigt, weshalb ein Bilderbuch im Mathematikunterricht eingesetzt werden soll und die verschiedenen Differenzierungsmöglichkeiten. Damit das Ziel erreicht wird, wurden relevante Literaturquellen analysiert und die Aufgaben in der Praxis erprobt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kinder von einem Buch im Mathematikunterricht profitieren. Zudem konnten sie die meisten Aufgaben problemlos lösen. Die Aufgaben wurden nach der Erprobung optimiert, sodass es noch mehr Differenzierung gibt und die Kinder diese noch selbständiger lösen können. Die Theorie liess sich grösstenteils gut mit den Aufgaben verbinden und es sind passende mathematische Aufgaben zum Bilderbuch entstanden

    Broschüre

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    Die UN-Kinderrechtskonvention von 1989 stellt einen bedeutenden Meilenstein in der globalen Anerkennung der Kinderrechte dar. Trotzdem weisen Studien darauf hin, dass die Umsetzung dieser Rechte, insbesondere im schulischen Kontext, weiterhin Defizite aufweist. Diese Bachelorarbeit untersucht, wie die zentralen Grundrechte der Kinder – Nichtdiskriminierung, Kindeswohl, persönliche Entwicklung und Partizipation – in den Primarschulen der Schweiz bereits umgesetzt sind und welche Massnahmen ergriffen werden können, um bestehende Lücken zu schliessen. Im Rahmen einer qualitativen Dokumentenanalyse wurden zentrale bildungspolitische Dokumente wie der Lehrplan 21, das Curriculum der Pädagogischen Hochschule St. Gallen und das Volksschulgesetz des Kantons St. Gallen analysiert. Die Analyse zeigt, dass der Grad der Verankerung von Kinderrechten in den untersuchten Dokumenten variiert. Einige Rechte werden explizit berücksichtigt, während andere nur implizit oder gar nicht thematisiert werden. Auf Basis dieser Analyse wurde ein praxisorientierter Leitfaden für Lehrpersonen entwickelt, der konkrete Handlungsempfehlungen zur Förderung der Kinderrechte im Schulalltag bietet. Die Arbeit schliesst mit Empfehlungen zur stärkeren Integration von Kinderrechten in die Lehrpersonenausbildung sowie zur Förderung einer kinderfreundlichen Schulkultur

    Prävention von Mobbing im Kindergarten durch Bilderbücher - Ein Begleitheft für Lehrpersonen mit Strategien zur Anwendung

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    Mobbing findet bereits im Kindergartenalter statt und beeinflusst das Wohlbefinden der betroffenen Kinder und das Klassenklima negativ. Daher ist die frühzeitige Prävention durch Lehrpersonen entscheidend, um die soziale Entwicklung der Kinder im Kindergarten zu fördern und Mobbing langfristig vorzubeugen. In dieser Bachelorarbeit wird untersucht, wie Bilderbücher zur Prävention von Mobbing im Kindergarten beitragen können. Der theoretische Teil umfasst eine Definition von Mobbing, die Erläuterung der Ursachen sowie die Bedeutung von Präventionsmassnahmen. Des Weiteren wird der Einfluss von Bilderbüchern dargestellt, die aufgrund ihrer narrativen und visuellen Merkmale die Empathie und die Fähigkeiten zur Konfliktlösung bei Kindern unterstützen können. Der praktische Teil beinhaltet die Entwicklung eines Begleithefts für Lehrpersonen, die fünf ausgewählte Bilderbücher vorstellt und konkrete didaktische Ansätze bietet. Die Analyse dieser Bücher erfolgte auf der Grundlage eines wissenschaftlich erstellten Kriterienrasters. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen auf, dass Bilderbücher ein effizientes Medium darstellen, um im Kindergarten präventiv soziale Kompetenzen zu fördern und Mobbing vorzubeugen. Das erarbeitete Begleitheft unterstützt Lehrpersonen dabei, gegen Mobbing in der Klasse vorzugehen und bietet konkrete Umsetzungsmöglichkeiten anhand der fünf Bilderbücher

    Gender und Diversität im sexualkundlichen Unterricht

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    Die vorliegende Bachelorarbeit widmet sich der Entwicklung eines regionalen sexualpädagogischen Konzepts mit Schwerpunkt auf Gender und Diversität für den Zyklus 2. Ziel ist es, ein altersgerechtes und aktualitätsbezogenes Konzept zu erstellen, das als Grundlage für den sexualkundlichen Unterricht dient. Die Arbeit beantwortet die Frage, wie Geschlechtsidentität, Geschlechterrollen und Vielfalt im schulischen Kontext integriert werden können, um die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler zu fördern und Diskriminierungen entgegenzuwirken. Die Methodik basiert auf einer systematischen Literaturrecherche, die Themen wie psychosexuelle Entwicklung, gesellschaftliche Normen und Diversität analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass queere Schüler:innen häufig Diskriminierungen erfahren und Lehrpersonen oft unsicher im Umgang mit Diversität sind. Dies verdeutlicht die Notwendigkeit einer fundierten und praxisnahen Orientierung. Das entwickelte Konzept zielt darauf ab, Lehrpersonen zu unterstützen, eine wertfreie und inklusionsorientierte Sexualaufklärung umzusetzen. Das Konzept bietet Handlungsrichtlinien und Planungshinweise, die flexibel an verschiedene schulische Kontexte angepasst werden können. Es richtet sich primär an Lehrpersonen des Zyklus 2 sowie an pädagogische Fachkräfte und Interessierte aus dem schulischen Umfeld. Auf detaillierte Unterrichtsleitfäden wurde bewusst verzichtet, um die Anwendbarkeit zu erhöhen. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Toleranz, Vielfalt und Gleichberechtigung sowie der Dekonstruktion heteronormativer Strukturen im schulischen Alltag

    Audiodatei 1

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht Strategien und Herangehensweisen von Lehrpersonen für das Führen eines gewinnbringenden Elterngesprächs. Zudem befasst sich diese Arbeit mit der gewaltfreien Kommunikation, kurz GFK. Ein besonderer Fokus wird ebenso auf eine positive Gesprächskultur und gute Gespräche gelegt. Die Untersuchung basiert auf geführten Interviews mit Lehrpersonen. Die Ergebnisse wurden anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und analysiert. Die vorliegenden Ergebnisse leisten einen Beitrag, um verschiedene Strategien für das Führen eines Elterngespräches kennenzulernen und anzuwenden

    Darstellung und Inszenierung des Leichnams - Analyse und Vergleich von berühmten Leichenbildern der letzten 100 Jahre

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    In einer zunehmend visuell geprägten Welt spiele Bilder von Leichnamen eine zentrale Rolle im gesellschafts-politischen Diskurs. Diese Arbeit untersucht, wie solche Bilder dargestellt, inszeniert und verbreitet werden, sowie deren Rezeption und Diskussion. Basierend auf der Bildinterpretation nach Ralf Bohnsack, der psychoanalytischen Auffassung nach Jacques Lacan und der Typenbildung nach Max Weber wird die komplexe Rolle von Leichenbildern in medialen und politischen Kontexten analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bilder nicht nur als Abbildungen der Realität fungieren, sondern als aktive Akteure in gesellschaftlichen Diskursen zu begreifen sind. Diese Diskurse sind tief in ethischen, ästhetischen und politischen Überlegungen verwurzelt. Die Analyse der Stichproben verdeutlicht jedoch, dass die Umsetzung einer ethisch verantwortungsvollen Darstellung in der Praxis oft schwierig ist. Häufig werden Leichenbilder von politischen oder wirtschaftlichen Interessen geleitet und zu Propaganda- oder Sensationszwecken eingesetzt, was die Würde der Toten und die Gefühle der Hinterbliebenen verletzt. Die Erkenntnisse aus der Arbeit unterstreichen die Notwendigkeit, ethische und politische Aspekte bei der Darstellung von Leichenbildern stärker zu berücksichtigen. Sie fordert eine kritische Reflexion darüber, wie eine verantwortungsvolle Inszenierung solcher Bilder aussehen kann, um sowohl gesellschaftliche Sensibilität als auch mediale Verantwortung zu gewährleisten

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