706 research outputs found
The Gunnar Ekelöf Room and the Poet’s Widow as Archivist and Author
The Gunnar Ekelöf Room is a reconstructed memorial museum of the late home of the Swedish modernist poet at the Sigtuna Foundation not far from Stockholm. While Gunnar Ekelöf’s original manuscripts are archived at Uppsala University Library, their copies are accessible in the duplicate so-called Home Archive, set up by his widow Ingrid Ekelöf and housed in the Gunnar Ekelöf Room, as is also the extensive correspondence between her and the literary critic Brita Wigforss. Guided by cultural memory studies and archival studies which regard archives and writers’ houses as texts and media, this chapter explores how the Home Archive through this correspondence recounts its own origin, thereby offering new aspects of the metonymic principles that generally guide archival work.</p
"Thou Shalt Make No Graven Maps!": An Interview with Gunnar Olsson
The author spoke with renowned Swedish geographer Gunnar Olsson about maps, GIS and the power of imagination in both history and geography
Re:Reading piece on author Gunnar Hansen of Northeast Harbor. Hansen wrote I
Re:Reading piece on author Gunnar Hansen of Northeast Harbor. Hansen wrote Islands at the Edge of Time, and recently worked on the screenplay for a documentary produced by the Penobscot Nation
Individualisiertes Erholungs- und Beanspruchungsmonitoring mit Biomarkern im professionellen Handballsport
Ein Monitoringkonzept sollte in Mannschaftssportarten auf höchstem Leistungsniveau zur Optimierung der Belastungssteuerung mehrere Zielgrößen beinhalten, um die verschiedenen Ebenen der Beanspruchung und der damit verbundenen Ermüdungs- und Erholungsprozesse möglichst genau abzubilden. Neben psychometrischen Verfahren, die aufgrund ihres multimodalen Ansatzes als Goldstandard im Erholungs- und Beanspruchungsmonitoring gelten, können auch objektive Parameter wie Biomarker betrachtet werden. Im Spitzensport und in der Forschung kommen häufig das Muskelenzym Creatinkinase (CK) als Marker für die muskuläre Beanspruchung und das Stoffwechselendprodukt Harnstoff als Marker für die metabolische Beanspruchung zum Einsatz. Die große interindividuelle Variabilität dieser Biomarker hat deren Nutzen für ein engmaschiges Monitoring im Rahmen der Belastungssteuerung bislang stark eingeschränkt, weshalb in den letzten Jahren zunehmend Ansätze zur Erstellung individualisierter Profile oder Referenzbereiche in den Fokus der Forschung gerückt sind. Im Rahmen des vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft geförderten REGman-Projekts wurde 2017 ein Verfahren zur Individualisierung veröffentlicht, das wie der „Athlete Biological Passport“ auf einem bayes’schen Ansatz beruht.
In der vorliegenden Arbeit sollte dieses Individualisierungsverfahren für die Biomarker Creatinkinase und Harnstoff erstmalig im Spitzenhandball untersucht werden. Dazu wurden die Biomarker in einer prospektiven Beobachtungsstudie an 16 Handballspielern einer Mannschaft aus der höchsten deutschen Spielklasse in der Vorbereitungsphase auf die reguläre Saison 2019/2020 wiederholt erhoben. Die venösen Blutentnahmen erfolgten analog zur Originalarbeit an jeweils fünf vorab festgelegten Tagen morgens im ermüdeten oder erholten Zustand. Zur Erfassung möglicher Störfaktoren wurde kontrollierend die ebenfalls im REGman-Projekt entwickelte und validierte Kurzskala Erholung und Beanspruchung (KEB) oder deren validierte englische Version (SRSS) beantwortet. Die gut untersuchte Session-RPE-Methode wurde zudem als weiteres Kontrollinstrument für ein subjektives Beanspruchungsmonitoring eingesetzt. Die Biomarker wurden mit einem geeichten mobilen Laborgerät fotometrisch bestimmt. Eine Grundvoraussetzung für die Testung des Individualisierungsverfahrens war die Annahme, dass beide Biomarker im ermüdeten Zustand größere Werte annahmen als im erholten Zustand. Zur Untersuchung dieser Hypothese wurde unter Berücksichtigung der Abhängigkeitsstruktur der Längsschnittdaten eine Mehrebenenanalyse durchgeführt, die zunächst nur für die Creatinkinase signifikante interindividuelle Unterschiede zeigte. Mit dem berechneten gemischt linearen Modell, das den Erholungs- und Beanspruchungszustand als festen Effekt und die Probanden-Identität sowie deren Wechselwirkung als zufällige Effekte enthielt, konnte gezeigt werden, dass die CK-Aktivität im ermüdeten Zustand signifikant größere Werte (p < 0,001; d = 3,49) annahm. Für die Harnstoffkonzentration wurde unter Berücksichtigung des Sparsamkeitsprinzips ein lineares Modell mit dem Erholungs- und Beanspruchungszustand als festem Effekt berechnet, in dem die größeren Werte im ermüdeten Zustand ebenfalls Signifikanz (p = 0,018; d = 0,382) erreichten. Der Individualisierungsalgorithmus wurde zur Testung seiner klassifikatorischen Leistung mit einem gruppenbasierten Referenzklassifizierungsverfahren verglichen. Dazu wurden zwei vorab definierte Fehlerraten mit dem exakten Fisher-Test für beide Biomarker getrennt überprüft. Für die Creatinkinase wurde durch den individualisierten Ansatz eine numerische Senkung beider Fehlerraten beobachtet, die nur für die Test-pass-Fehlerrate statistische Signifikanz (p = 0,0196; φ = 0,19) erreichte. Dagegen zeigten sich bezüglich der Harnstoffkonzentration keine signifikanten Unterschiede.
Die Ergebnisse der linearen Modelle entsprachen den bisherigen Erkenntnissen zum Verhalten der Biomarker nach sportlicher Belastung, wobei die bedeutende Rolle der Creatinkinase für Mannschaftssportarten wie Handball bestätigt werden konnte. Die Senkung der Fehlerraten durch das untersuchte Individualisierungsverfahren wurde als klinisch relevant eingeordnet, daher sollte im Rahmen eines biochemischen Monitorings ein individualisierter Ansatz gewählt werden. Als interessanter Aspekt für kommende Studien kann die Untersuchung von positionsspezifischen Unterschieden angesehen werden
Eine systematische Analyse von Beschwerden des Iliosakralgelenks bei deutschen Ruderern der nationalen und internationalen Elite
Akute und chronische Schmerzen des unteren Rückens (low back pain) sind die häufigsten Beschwerden im Hochleistungsrudern. Der Anteil von Blockaden des Iliosakralgelenks (ISG) an diesen Schmerzen ist bisher unklar. Ziel dieser Studie war, die Prävalenz von ISG-Blockaden bei Ruderern der nationalen und internationalen Elite und ihren Zusammenhang mit akutem und chronischem low back pain zu beschreiben.
Zwanzig Ruderinnen und 24 Ruderer der deutschen U23-Nationalmannschaft wurden manuell auf Blockaden des ISGs untersucht, mittels der manuellen Tests auf (i) Vorlaufphänomen und (ii) variable Beinlänge sowie mit (iii) Spine Test und (iv) 3-Phasen-Hyperextensionstest. Per Fragebogen wurden Anamnesen des Trainings und von Verletzungen erhoben, ebenso potenzielle Confounder wie Ruderdisziplin (Skull vs. Riemen), Trainingsumfang und Nutzung von Präventionsmaßnahmen. Körpermasse und Körperfettanteil wurden per Bio-Impedanzanalyse gemessen. Die deskriptive statistische Analyse wurde durch zweiseitige Pearson Chi-Square Tests und Korrelationen nach dem Phi-Koeffizienten und Cramér’s V ergänzt. Bei 43% der Athletinnen und Athleten war das ISG zum Untersuchungszeitpunkt blockiert. Die meisten (85%) der Sportlerinnen und Sportler mit akutem low back pain hatten gleichzeitig ISG-Blockaden (p p>.797). Der hier gefundene Anteil von ISG-Blockaden in einer Population von Hochleistungsruderern ist vergleichbar mit den Werten in der Literatur. Der detektierte signifikante Zusammenhang zwischen akutem und chronischem low back pain und der Häufigkeit von ISG-Blockaden lässt sich durch das vorherige Ausschließen aller Athletinnen und Athleten mit anderweitigen Wirbelsäulenveränderungen und -erkrankungen erklären. Aufgrund mangelnder Publikationen lässt sich dieses Ergebnis bisher nicht in die Literatur einordnen. ISG-Blockaden sind ein häufiges Problem im Hochleistungsrudersport. Sie korrelieren stark mit akutem und moderat mit chronischem low back pain
Validität der Stringer-Formel zur Abschätzung des Herzminutenvolumens bei ansteigender Ergometerbelastung bei gering bis hoch ausdauertrainierten Männern
Das Herzminutenvolumen ist eine wichtige Messgröße für die aerobe Kapazität. Ausdauertraining führt über eine Veränderung der Herzarchitektur zum Erreichen höherer Schlagvolumina. Die diastolische Füllung wird durch die Verbesserung der Compliance beschleunigt. Die dadurch vergrößerte enddiastolische Füllung führt zu einem idealen Kraft Wirkungs-Verhältnis, was der trainierten Herzmuskulatur ermöglicht besonders effektiv zu arbeiten. Bisher wenig erforscht ist die Beeinflussung des Schlagvolumens, sowie dessen Verlauf von Ruhe bis zur maximalen Belastung durch unterschiedliche Trainingsformen. Um dies besser erforschen zu können, wird eine valide Methode als Standardanwendung zur Bestimmung des Herzminutenvolumen (HMV) ohne invasive Messungen und mit zumutbarem Aufwand benötigt.
Die Stringer-Formel erlaubt eine Abschätzung des Herzminutenvolumens basierend auf den Ergebnissen einer Standard-Spiroergometrie:
HMV=V̇O2∙[5,721+(0,1047∙%V̇O2max)]
Dabei ist die V̇O2 die Sauerstoffaufnahme und %V̇O2max die prozentuale maximale Sauerstoffaufnahme. Bei fünf Probanden mit geringer Ausdauerleistung wurde der Verlauf der arterio-venösen Sauerstoffdifferenz im Zusammenhang zur prozentualen maximalen Sauerstoffaufnahme erfasst. Es wurde ein linearer Zusammenhang beobachtet, der mit Hilfe des Fick’schen Prinzips eine Berechnung des Herzminutenvolumens zulässt. Eine Validierung der Stringer-Formel bei Sportlern fehlt bisher. Die vorliegende Studie vergleicht die Werte der Innocor-Rückatmung mit den Werten die mittels der Stringer-Formel errechnet wurden, untersucht ob sich die arterio-venöse Sauerstoffdifferenz bei Ausdauersportlern gleichermaßen verhält und ob die Stringer-Formel zur Berechnung des Herzminutenvolumens zur Trainingssteuerung und Trainingsanalyse bei Ausdauersportlern eingesetzt werden kann. Hierzu wurden 16 Probanden mit einer V̇O2max von 42-70 ml/min/kg im Stufentest zwischen 35% und 100% der maximalen Sauerstoffaufnahme untersucht. Am Ende jeder Stufe wurde eine Innocor-Rückatmung durchgeführt, während des gesamten Stufentests wurden die Atemgase sowie die Herzfrequenz erfasst. Die Innocor-Rückatmung lieferte valide Ergebnisse, die gut mit invasiv gemessenen Daten aus der Literatur übereinstimmen. Die mögliche Unterschätzung des Herzminutenvolumens durch Rezirkulation einer relevanten Menge an im Blut gelöstem Inertgas kann in dieser Studie bei Rückatmungsdauern von 8± 0,9 s bei ca. 80-90% der V̇O2max ausgeschlossen werden.
Im Vergleich zur Innocor-Rückatmung überschätzte die Stringer-Formel das Herzminutenvolumen um durchschnittlich 2,9 ± 3,2 l/min (16,5 ± 18,2%). Im oberen Bereich des Herzminutenvolumens wurde die Abweichung geringer. Der Zusammenhang der Schlagvolumina war bei einer Abweichung von 21,5 ± 23,2 ml/Herzschlag nur schwach. Diese Abweichung ist für eine leistungsdiagnostisch exakte Aussage über den Verlauf des Schlagvolumens bei zunehmender Belastung nicht ausreichend. Aus diesem Grund versucht diese Studie, die Stringer-Formel so zu modifizieren, damit sie bei Ausdauertrainierten anwendbar ist.
Bei unseren Messungen konnten wir eine Veränderung des linearen Zusammenhangs der arterio-venösen Sauerstoffdifferenz mit Zunahme der aeroben Kapazität beobachten. Die Steigung des linearen Zusammenhangs zwischen arterio-venöser Sauerstoffdifferenz und prozentualer Sauerstoffaufnahme nimmt mit zunehmender maximalen Sauerstoffaufnahme ab, die Konstante nimmt größere Werte an. Um diese Tendenz zu berücksichtigen, wurde die Stringer-Formel hinsichtlich der aeroben Kapazität erweitert. Die so modifizierte Stringer-Formel
HMV=V̇O2÷[(-0,0019 ∙V̇O2max/kg+ 0,1966)∙%V̇O2max+(0,1387∙V̇O2max/kg+1,068)]
ergibt Ergebnisse, die näher an den durch die Innocor-Rückatmung gemessenen Werten, sowie den aus Sauerstoffaufnahme und Herzminutenvolumen kalkulierten Werten für die arterio-venöse Sauerstoffdifferenz liegen. Die mit der modifizierten Formel errechneten Werte entsprechen somit besser denen der Innocor-Rückatmung. Die mittlere Unterschätzung durch die modifizierte Stringer-Formel des Herzminutenvolumens lag bei 0,34 ± 2,99 l/min (1,9 ± 17,0%). Mit einer Standardabweichung von 17% liegt auch die modifizierte Stringer-Formel über den maximal akzeptablen 8%. Diese Grenze wurde für eine sinnvolle Verwendung der Stringer-Formel für Leistungsanalysen auf Grundlage der Literatur definiert. Nur so könnten Äderungen des maximalen Herzminutenvolumens durch Ausdauertraining sicher detektiert werden. Durch die gezeigten Ergebnisse kann jedoch davon ausgegangen werden, dass eine weitere Modifizierung zu exakteren Werten führen kann. Hierzu sind weitere Untersuchungen zur Spezifizierung des Zusammenhangs zwischen dem Verlauf der arterio-venöser Sauerstoffdifferenz und der Ausdauerleistung an einem größeren Probandenkollektiv, mit einer ebenfalls großen Spannweite der Ausdauerleistungsfähigkeit, notwendig
Da síntese do lugar. O Crematório do Bosque, Gunnar Asplund
Tendo como objecto o Crematório do Bosque, obra ancorada num autor, num lugar, e num contexto, a presente dissertação propõe uma análise arquitectónica a partir da interpretação do processo de desenho de Gunnar Asplund.
Este estudo pretende, a partir do mapeamento das diferentes fases do projecto, valorizar o seu processo de concepção e reflectir sobre a relação entre aquitectura e paisagem propondo, assim, a leitura do seu processo de desenho enquanto síntese do lugar onde se insere.Having as an object the Woodland Crematorium, a work anchored in an author, in a place and in a context, this dissertation proposes an architectural analysis from the interpretation of Gunnar Asplund's drawing process.
This study intends, through the mapping of the different phases of the project, enhance its design process and reflect on the relationship between architecture and landscape, proposing the reading of its design process as a synthesis of the place where it is inserted
A presumptive pigovian tax on gasoline : analysis of an air pollution control program for Mexico City
Without continuous monitoring of emissions, a pollution control agency needs to evaluate abatement options itself. Apart from making activities cleaner, it should also stimulate reductions in the level of activity in polluting sectors. The author develops an analytical framework to show that a tax on a variable input, such as gasoline, is useful for this purpose. It encourages individuals and firms to sacrifice trips when they would prefer those sacrifices to those of higher spending on abatement. The instrument exploits privately held information about which trips can be saved at a low social cost. Other weaknesses of a program based on indirect instruments - as opposed to one induced by a theoretically conceived pollution tax - remain. One of these is that the agency may have poorer information than individuals and firms about the status of vehicles and the effectiveness of individual abatement options. Such an information gap - which could be bridged by a true pollution tax - is abstracted from the analysis. The author shows that the tax rate that belongs in a cost-effective pollution control program is independent of the price elasticity of demand for the polluting good. But the higher the demand elasticity, the higher are the costs of not including a presumptive tax on the polluting good in the tool kit of the pollution control agency. The author estimates the cost savings available when an optimal gasoline tax is included in an otherwise well-composed program, appropriately accounting for the welfare costs ofdemand consumption. He shows that the targeted emission reductions can be obtained at 11 percent lower costs, saving 350 million a year. After recent price increases, implicit tax rates in Mexico City are higher than suggested by the author's analysis. Higher rates may or may not be justified due to the benefits of demand conservation not accounted for in the analysis.Energy and Environment,Pollution Management&Control,Environmental Economics&Policies,Economic Theory&Research,Transport and Environment
Asian Transformations
Gunnar Myrdal published his magnum opus, Asian Drama: An Inquiry into the Poverty of Nations, in 1968. He was deeply pessimistic about development prospects in Asia. The fifty years since then have witnessed a remarkable social and economic transformation in Asia – even if it has been uneven across countries and unequal between people – that would have been difficult to imagine, let alone predict at the time. This book analyses the fascinating story of economic development in Asia spanning half a century. The study is divided into three parts. The first part sets the stage by discussing the contribution of Gunnar Myrdal, the author, and Asian Drama, the book, to the debate on development then and now, and by providing a long-term historical perspective on Asia in the world. The second part comprises cross-country thematic studies on governments, economic openness, agricultural transformation, industrialization, macroeconomics, poverty and inequality, education and health, employment and unemployment, institutions and nationalisms, analysing processes of change while recognizing the diversity in paths and outcomes. The third part is constituted by country-studies on China, India, Indonesia and Vietnam, and sub-region studies on East Asia, Southeast Asia and South Asia, highlighting turning points in economic performance and analysing factors underlying success or failure. This book, with in-depth studies by eminent economists and social scientists, is the first to examine the phenomenal changes which are transforming economies in Asia and shifting the balance of economic power in the world, while reflecting on the future prospects in Asia over the next twenty-five years. It is a must-read
Asian Transformations
Gunnar Myrdal published his magnum opus, Asian Drama: An Inquiry into the Poverty of Nations, in 1968. He was deeply pessimistic about development prospects in Asia. The fifty years since then have witnessed a remarkable social and economic transformation in Asia – even if it has been uneven across countries and unequal between people – that would have been difficult to imagine, let alone predict at the time. This book analyses the fascinating story of economic development in Asia spanning half a century. The study is divided into three parts. The first part sets the stage by discussing the contribution of Gunnar Myrdal, the author, and Asian Drama, the book, to the debate on development then and now, and by providing a long-term historical perspective on Asia in the world. The second part comprises cross-country thematic studies on governments, economic openness, agricultural transformation, industrialization, macroeconomics, poverty and inequality, education and health, employment and unemployment, institutions and nationalisms, analysing processes of change while recognizing the diversity in paths and outcomes. The third part is constituted by country-studies on China, India, Indonesia and Vietnam, and sub-region studies on East Asia, Southeast Asia and South Asia, highlighting turning points in economic performance and analysing factors underlying success or failure. This book, with in-depth studies by eminent economists and social scientists, is the first to examine the phenomenal changes which are transforming economies in Asia and shifting the balance of economic power in the world, while reflecting on the future prospects in Asia over the next twenty-five years. It is a must-read
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