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    4. Übung (03.06.2015): t-Test für unabhängige Stichproben, kleinere Themen (Fehler beim Testen, Konfidenzintervall)

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    t-Test für unabhängige Stichproben kleinere Themen (Fehler beim Testen, Konfidenzintervall) Was-Wäre-Wenn-Aufgab

    Modellbasierte Korrektur systematischer Fehler an einer Wägezelle

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    In der vorliegenden Arbeit wird eine Wägezelle vom Typ WDI 15t/2 der Firma SCHENCK PROCESS GMBH modelliert und daraus ein Korrekturalgorithmus abgeleitet. Die WDI 15t/2 wird zur Verwiegung von Zügen eingesetzt und unmittelbar zwischen Schiene und Schwelle eingebaut. Sie hat eine Nennlast von 15 t, einen Betriebstemperaturbereich von −10 _C bis 40 _C und soll in der Genauigkeitsklasse C1 nach OIML R60 zugelassen werden, welche einen maximalen Fehler (mpe) von 350 ppm bis 700 ppm zulässt. Zudem ist gewünscht den Temperaturbereich auf −30 _C bis 50 _C zu erweitern. Die Ausgangssignale der WDI 15t/2 zeigen einen großen Linearitätsfehler, sowie eine Temperaturabhängigkeit des Übertragungsfaktors. Zudem tritt Hysterese auf. Die Fehler der Wägezellen liegen in der Größenordnung von 1000 ppm. Der Grund für diese Fehler liegt im Material und in der komplizierten Geometrie der WDI 15t/2, welche notwendig ist, um den Anforderungen der Gleiswaage gerecht zu werden. Da die Messfehler mit bekannten Methoden nicht kompensiert werden können, wird ein modellbasierter Korrekturalgorithmus benötigt. Zunächst werden die physikalischen Effekte, die zum Übertragungsverhalten der Wägezelle beitragen, analysiert. Auf deren Basis wird ein mathematisches Modell entwickelt, welches aufgrund der physikalischen Grundlage die Möglichkeit bietet, die Hintergründe und Entstehung der Fehler zu verstehen. Die Analyse zeigt zwei Ursachen für den Linearitätsfehler. Erstens weist die spannungsgespeiste Wheatstone-Brücke nur dann eine lineare Übertragungsfunktion auf, wenn die Widerstandsänderungen in allen Brückenzweigen betragsgleich sind. Dies ist bei der WDI 15t/2 nicht der Fall. Außerdem besteht ein nichtlinearer Zusammenhang zwischen der aufgelegten Last und der Dehnung der Dehnungsmessstreifen. Die Temperaturabhängigkeit des Übertragungsfaktors lässt sich auf verschiedene temperaturabhängige Materialeigenschaften zurückführen. So wird der Stahl mit steigender Temperatur weicher (der Elastizitätsmodul sinkt) und der k-Faktor der DMS nimmt zu. Beides führt zu einem höheren Übertragungsfaktor. Zur analogen Kompensation werden nach dem Stand der Technik Nickelwiderstände in der Speiseleitung eingebaut, deren Widerstand mit der Temperatur zunimmt. Dies führt zu einem niedrigeren Ausgangssignal. Das Zusammenspiel dieser und weiterer ähnlicher Effekte führt zur Temperaturabhängigkeit des Übertragungsfaktors. Zur Modellierung der Hysterese stehen verschiedene phänomenologische Modelle zur Verfügung. Es werden vier Modelle betrachtet: Dipolmodell, Preisach-Modell, Masing-Modell und das Ähnlichkeit-Modell. Nach Vergleich und Bewertung der Modelle wird das modifizierte Preisach-Modell verwendet, um die Hysterese der Wägezelle nachzubilden. Anhand geeigneter Parameter wird das Modell verallgemeinert, um es an das Verhalten einer konkreten Wägezelle anzupassen. Ein Algorithmus, basierend auf der Methode der kleinsten Fehlerquadrate, wird entwickelt um die Modellparameter zu identifizieren. Aus dem Modell wird eine Rechenvorschrift abgeleitet, die die Korrektur der fehlerbehafteten Ausgangswerte der Wägezelle ermöglicht. Bislang liefert die Korrektur keine befriedigendes Ergebnisse. Die Messwerte werden überkompensiert. Der erste Ansatz für die Verbesserung liegt in der Optimierung der Parameteridentifikation. Im Diagramm sind die Messwerte vor und nach der Korrektur dargestellt

    H. Seeliger — Ueber den Einfluss dioptrischer Fehler des Auges auf das Resultat astronomischer Messungen (extrait des Mémoires de l’Académie des Sciences de Munich, t. XV). Munich, 1886 ; in-4°

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    R. R. H. Seeliger — Ueber den Einfluss dioptrischer Fehler des Auges auf das Resultat astronomischer Messungen (extrait des Mémoires de l’Académie des Sciences de Munich, t. XV). Munich, 1886 ; in-4°. In: Bulletin astronomique, tome 4, 1887. pp. 107-108

    Investigation of the high-frequency wavefield of an off-center monopole acoustic logging-while-drilling tool

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    During logging-while-drilling (LWD) operations, complex drill string movements and the weight of the drill pipe often lead to a measurement tool that is not centralized. Therefore, studies of the response of an off-center acoustic LWD tool are essential to facilitate better interpretation of measurements made in an actual drilling environment. Such studies will be helpful for tool design and data processing. We used a finite-difference method to simulate the response of a noncentralized monopole acoustic LWD tool at high frequency (10 kHz). We analyzed the effects on the waveforms for receivers at different azimuths caused by an off-center tool with differing amounts of offset. We used velocity-time semblance and dispersion analysis methods to help us to understand the modes in the waveforms at different azimuth receivers for different tool offsets. We have found that the waveforms in the direction of the tool offset, that is, where the fluid column is smallest, were affected the most. Waveforms in the orthogonal direction were less affected by tool offset. Collar flexural and collar quadrupole modes appear when the tool is off center. In addition, the formation flexural and quadrupole modes contaminate the Stoneley wave. Waveforms in a fast formation are more strongly affected by the offset of the tool than those in a slow formation. In a fast formation, the new collar modes make it difficult to determine the P-wave velocity in the direction of tool offset whereas it is easier in the orthogonal direction. However, P-waves are less contaminated by new modes in a slow formation. Due to the significant changes in waveforms with azimuth when the tool is off center, the simple addition of all waveforms from an azimuthal distribution of receivers will not result in a clean waveform that is sensitive to only the surrounding formation.National Natural Science Foundation (China) (41174118)National Natural Science Foundation (China) (41404100)S&T Special Project (2011ZX05020-009)China Postdoctoral Science Foundation (2013M530106)International Postdoctoral Exchange Fellowship Progra

    Fehler als vielschichtige Erscheinung in den Übersetzungen der Germanistik-studenten

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    Das Thema des Artikels sind sprachliche Fehler, die bei der schriftlichen Übersetzung aus dem Deutschen ins Polnische und aus dem Polnischen ins Deutsche Vorkommen. Das Ziel des Artikels ist, ihre Vielschichtigkeit und Entstehungsmechanismen zu zeigen, die vor allem mit der sprachlichen Interferenz als einer der Hauptursachen für Übersetzungsfehler zusammenhän gen. Der Artikel stützt sich auf die Ergebnisse der Untersuchungen, die in den Jahren 2004-2006 in der Abteilung für Angewandte Sprachwissenschaft am Lehrstuhl für Deutsche und Angewandte Sprachwissenschaft der Universität Łódź durchgeführt wurden. Die Basis für das empirische Material bildeten hierbei durch Germanislikstudenten angefertigte schriftliche Übersetzungen. Am Anfang des Artikels werden verschiedene Definitionen und Klassifizierungsmöglichkeiten des sprachlichen Fehlers präsentiert. Desweiteren konzentriert sich der Autor auf das Phänomen der sprachlichen Interferenz und führt ihre Definitionen von W. Bondzio und T. Lewandowski an. Im weiteren Teil des Artikels wird die Frage der Interferenzmechanismen erörtert, zu denen die von J. Czochralski beschriebene Automatisierung der sprachlichen Strukturen, „zwischensprachliche Zuordnung“, „Übertragung des muttersprachlichen Modells“, fehlerhafte Erweiterung des Geltungsbereiches einer Aussage oder die Vermeidung besiimmter Elemente im System der Fremdsprache gehören. Im zweiten Teil des Artikels werden Ergebnisse der Forschungen präsentiert, deren Korpus einige Hunderte von deutsch-polnischen und polnisch-deutschen Übersetzungen waren, die von Studenten gemacht wurden (Magisterstudium, Lizenziat und berufsbegleitender Aufbaustudiengang). Die Fehler wurden zunächst nach der Richtung der Interferenz klassifiziert (die Fehler im Polnischen unter dem Einfluss des Deutschen und im Deutschen unter dem Einfluss des Polnischen), dann nach den Sprachebenen (Morphologie, Syntax, Lexikologie und die graphematische Ebene). Besondere Aufmerksamkeit bei der Fehlerbeschreibung wurde аиГ die möglichen Störungen der sprachlichen Kommunikation gelenkt. Die durchgeführten Untersuchungen untermauern und erweitern die Thesen aus der Fachliteratur: Die Fehler kommen auf verschiedenen Sprachebenen vor und stören in vielen Fällen die sprachliche Kommunikation, deren Herstellung der Hauptzweck einer jeden Übersetzung ist. Der Autor des Artikels postuliert, bei der Übersetzungsdidaktik mehr Aufmerksamkeit der sprachlichen Interferenz zu widmen, was seiner Meinung nach zu besseren Resultaten verhelfen würde.Zadanie pt. Digitalizacja i udostępnienie w Cyfrowym Repozytorium Uniwersytetu Łódzkiego kolekcji czasopism naukowych wydawanych przez Uniwersytet Łódzki nr 885/P-DUN/2014 zostało dofinansowane ze środków MNiSW w ramach działalności upowszechniającej nauk

    Public security ingredient the internal security of the state

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    This article is about on the main important issue which is the internal security. Author analysed this concept and also defined it. Moreover, the author present in details the public security area.Artykuł poświęcony jest jednemu z najważniejszych obszarów bezpieczeństwa wewnętrznego. Autor dokonuje szerokiej analizy pojęcia bezpieczeństwo publiczne, a następnie przedstawia jego autorską definicję. Ukazuje także zasadnicze rodzajowe obszary bezpieczeństwa publicznego

    20.T., (1764) (13)

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    20.T., (1764) Briefe, die neueste Litteratur betreffend (-) 1.T., (1759) (1) ( - ) 3.T., (1759) (2) ( - ) 5.T., (1760) (3) ( - ) 7.T., (1760) (4) ( - ) 9.T., (1761) (5) ( - ) 11.T., (1761) (6) ( - ) 13.T., (1762) (7) ( - ) 15.T., (1762) (8) ( - ) 16.T., (1763) (9) ( - ) 17.T., (1764) (10) ( - ) 18.T., (1764) (11) ( - ) 19.T., (1764) (12) ( - ) 20.T., (1764) (13) ( - ) Title page ( - ) Inhalt der Briefe des zwanzigsten Theils. ( - ) Prepage ( - ) Zwey hundert und sechs und neunzigster Brief. Von Hr. Prof. Bertrams Fortsetzung des Ferreras allgemeinen Historie von Spanien, 1ster Band, seiner Kenntniß der Regeln beym Geschichtschreiben, und daher rührenden zwey gegründeten und beurtheilten Betrachtungen, Eintheilung der Werke bey der Geschichtserlernung unsrer Zeiten, und derselben Beurtheilung. Von der Franzosen Bemühung die Geschichte nach Voltairens Lehrart vorzutragen; und von Deformeaux Auszug der spanischen Geschichte. Von Lucians Abhandlung wie die Historie abzufassen sey? in einer Uebersetzung. Bertram, P.E.: Johann von Ferreras allgemeine Historie von Spanien bis auf gegenwärtige Zeiten fortgesetzt. Bd.11. Halle: Gebauer 1762.: Rezension (3) Zwey hundert und sieben und neunzigster Brief. Beurtheilung des Bertramischen Werks nach vorangeschickten historischen Regeln und dessen Hauptmangel in einer guten geographischen Ordnung nebst andern Fehlern der Unordnung und Dunkelheit, wie auch trockenen Erzählung. Bertram, P.E.: Johann von Ferreras allgemeine Historie von Spanien bis auf gegenwärtige Zeiten fortgesetzt. Bd.11. Halle: Gebauer 1762.: Rezension (49) Zwey hundert und acht und neunzigster Brief. Von Philip IV ganz sonderbaren Schreiben an den Marquis von Spinola wegen Breda und dessen seltsamen Gebet. Schilderung des spanisch. Hofes unter der Regierung des Herzogs v. Lerma. Bertram, P.E.: Johann von Ferreras allgemeine Historie von Spanien bis auf gegenwärtige Zeiten fortgesetzt. Bd.11. Halle: Gebauer 1762.: Rezension (67) Zwey hundert und neun und neunzigster Brief. Von dem Trieb unsrer Jünglinge zum Dichten. Von Hr. von Mosers prosaischen Schreibart und wie er durch wiederholte prosaische Versuche selbige verbessern könne, durch unvollkommene poetische Versuche ihn aber verderben müsse. Kritische Beurtheilung seiner geistl. Gedichte etc. und seines Daniels in der Löwengrube. Des letzten Gedichts viele Fehler mit Beyspielen erläutert. Moser, F.K. Freiherr v.: Geistliche Gedichte, Psalmen und Lieder. Frankfurt am Main: Gebhard 1763.: Rezension. Moser, F.K. Freiherr v.: Daniel in der Löwengrube. In sechs Gesängen. Frankfurt am Main: Gebhard 1763.: Rezension (73) Drey hunderter Brief. Von dem beschwerlichen Urtheil über Hr. Basedows Philalethie. Der V. verwirft alle Methoden, wodurch er sein Werk zu einem Lehrbuch unbrauchbar macht. Dessen vermuthliche Methode. Beurtheilung seiner unbestimmten und dunkeln Erklärung der Wahrheit und darinn entdeckte Fehler nebst daher fliessenden unrichtigen Sätzen. Von des V. Eintheilung der Triebe, von den Affecten, Lehre von der Freyheit, ob durch ihn in ein ungewöhnlich helles Licht gesetzet worden, wird untersuchet. Basedow, J.B.: Philalethie. Bd.1.2. Lübeck: Iversen 1763.: Rezension (101) Drey hundert und erster Brief. Von dem dritten Hauptstück der Philalethie; Kritik über des V. Denkarten des menschl. Verstandes, seltsamen Erklärung der Einbildungskraft und des Dichtungsvermögens. Wie schwankende allgemeine Begrife festzusetzen. Des V. Regeln von den Kennzeichen der Wahrheit und Wahrscheinlichkeit, Glaubwürdigkeit des Zeugnisses, wie fehlerhaft jene und diese unmethodisch sind, wird bewiesen. Von den Gedanken des V. über den Unterricht; Allgemeine Anmerkungen über dessen Werk. Basedow, J.B.: Philalethie. Bd.1.2. Lübeck: Iversen 1763.: Rezension (135) Drey hundert und zweyter Brief. Von Hr. Steinbrüchels tragisch. Theater der Griechen, worinn der Sophokles u. Euripides von ihm übersetzt worden; Ursachen, warum es seiner Uebersetzung an Vollkommenheit fehlt. Sophocles ; Euripides ; Steinbrüchel, J.J. [Übers.]: Das tragische Theater der Griechen. Zürich: Orell 1763.: Rezension (157) Drey hundert und dritter Brief. Von der Frau Karschin Beywörterfabrick; Von H. Steinbrüchels begangnen Fehler in Uebersetzung griechischer Beywörter aus dem Sophokles und Pindar und derselben Verbesserung wird in Beyspielen gezeigt. Von dessen wohlübersetzten Stelle in dem Trauerspiel Antigone, und dagegen entdeckte Fehler in dem Trauerspiel Elektra. Sophocles, Euripides ; Steinbrüchel, J.J. [Übers.]: Das tragische Theater der Griechen. Zürich: Orell 1763.: Rezension (165) Nachricht. (183) 21.T., (1765) (14) ( - ) 22.T., (1765) (15) ( - ) 23.T., (1765) (16) ( -

    Sind phonologische Fehler bei Kindern mit Sprachentwicklungsstörung abhängig von Paukenergüssen in der Anamnese?

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    Hintergrund: Sprachentwicklungsstörungen (SES) und Paukenergüsse (PE) sind zwei häufig auftretende pädaudiologische Störungsbilder mit negativen Konsequenzen für die Sprachentwicklung. Während PE zu einer temporären Schallleitungsstörung führen und langfristig eventuell Defizite in der auditiven Verarbeitung hervorrufen können, sind linguistische Defizite bei Kindern mit SES nicht auf sensorische Einschränkungen zurückzuführen. Die Auswirkungen der durch PE verursachten sensorischen Deprivation auf die phonologische Entwicklung bei Kindern mit SES sind bislang wenig erforscht. Um diese Lücke zu adressieren, untersucht die aktuelle Studie den Einfluss von PE auf die expressive phonologische Entwicklung bei Kindern mit SES.Material und Methoden: Diese retrospektive Studie vergleicht die Anzahl und Art der Aussprachefehler in den Lautbefunden von drei- bis fünfjährigen Kindern mit SES mit PE-Vorgeschichte (n=31; SES&PE-Gruppe) und ohne (n=29; SES-Gruppe). Die Auftretenswahrscheinlichkeit phonologischer Fehler wurde als abhängige Variable in einer logistischen Regression mit den Faktoren Gruppe, Alter und Fehlertyp analysiert.Ergebnisse: Die Auftretenswahrscheinlichkeit phonologischer Fehler war in der SES-Gruppe signifikant höher als in der SES&PE-Gruppe (p=.03). Dieser Gruppenunterschied war bei dreijährigen Kindern am deutlichsten (p=.03). Außerdem zeigten beide Gruppen eine höhere Wahrscheinlichkeit für verzögerte physiologische als für pathologische Prozesse (p=.02) sowie für Lautauslassungen im Vergleich zu Lautsubstitutionen (p<.001).Diskussion: Die SES&PE-Gruppe zeigte weniger phonologische Fehler als die SES-Gruppe. Obwohl die SES-Diagnosen für alle Kinder auf Basis der ICD-10 Diagnosekriterien gestellt wurden, könnte die Ätiologie sich in den beiden Gruppen unterscheiden. Bei den Kindern der SES&PE-Gruppe könnten der temporäre Hörverlust und damit verbundene anhaltende Verarbeitungsdefizite zur SES-Diagnose beigetragen haben, während sensorische Einschränkungen in der Gruppe mit SES und peripherer Normalhörigkeit ohne PE-Vorgeschichte als Auslöser für SES keine Rolle spielen.Fazit: Trotz standardisierter Diagnosekriterien bestehen Unterschiede in der Manifestation von SES. Eine potenzielle Ursache besteht in einer unterschiedlichen Ätiologie, mit einem wahrscheinlichen Einfluss sensorischer Defizite bei SES mit einer PE-Vorgeschichte. Weitere Studien sollten die Auswirkungen kombinierter sprachlicher und sensorischer Defizite genauer untersuchen

    Total and phosphorylated tau proteins: Evaluation as core biomarker candidates in frontotemporal dementia

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    An ever increasing number of patients with neurodegenerative disorders calls for the evaluation of potential diagnostic markers that allow an early diagnosis and an early initiation of specific therapy. Clinical diagnosis of Alzheimer's disease (AD), the most common neurodegenerative disorder, reaches 80-90% accuracy upon autopsy in specialized clinical centers. Diagnosis of AD in early clinical or preclinical stages is far less accurate, as is the differential diagnosis between AD and other primary dementias, such as frontotemporal dementia (FTD). Microtubule-associated tau protein is abnormally phosphorylated in AD and aggregates as paired helical filaments in neurofibrillary tangles. Recently, immunoassays have been developed detecting tau phosphorylated at specific epitopes in cerebrospinal fluid (CSF). Four years of clinical research consistently demonstrate that CSF phosphorylated tau (p-tau) is highly increased in AD compared to healthy controls and may differentiate AD from its most relevant differential diagnoses. Tau phosphorylated at threonine 231 (p-tau(231)) shows excellent differentiation between AD and FTD, whereas serine 181 (p-tau(181)) enhances accurate differentiation between AD and dementia with Lewy bodies. Moreover, p-tau(231) levels decline with disease progression, correlating with cognitive performance at baseline. Total tau (t-tau) is regarded as a general marker of neurodegeneration for evaluation in future population-based studies. p-tau(231) and p-tau(181) yield excellent discrimination between AD and non-AD dementias including FTD, exceeding the differential diagnostic and prognostic accuracy of t-tau. Therefore, p-tau is a core biological marker candidate for future evaluation in large national and international multicenter networks. Copyright (C) 2004 S. Karger AG, Basel

    Bezpieczeństwo publiczne jako składnik wewnętrznego bezpieczeństwa państwa

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    Artykuł poświęcony jest jednemu z najważniejszych obszarów bezpieczeństwa wewnętrznego. Autor dokonuje szerokiej analizy pojęcia bezpieczeństwo publiczne, a następnie przedstawia jego autorską defi nicję. Ukazuje także zasadnicze rodzajowe obszary bezpieczeństwa publicznego.This article is about on the main important issue which is the internal security. Author analysed this concept and also defi ned it. Moreover, the author present in details the public security area.Статья посвящена одному из важнейших пространств внутренней безопаснос- ти. Автор широко анализирует понятие, а затем даёт ему авторское определе- ние. Указывает также основные бытовые области общественной безопасности
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