1,720,980 research outputs found

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Bedeutung des Vektors Ixodes ricinus und verschiedener Wirte im Transmissionszyklus zeckenassoziierter Pathogene

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    Ixodes ricinus Zecken spielen eine wichtige Rolle in der Übertragung einer Vielzahl von Pathogenen. Im Laufe des Entwicklungszyklus saugen Larven, Nymphen und adulte Weibchen an unterschiedlichen Wirten. Die kumulative Habilitationsschrift beleuchtet – basierend auf vierzehn Originalarbeiten – die Bedeutung des Vektors Ixodes ricinus und verschiedener Wirte im Transmissionszyklus zeckenassoziierter Erreger. Ungesogene Freilandzecken sowie an siebzehn Vogel- und zwei Kleinsäugerarten parasitierende Zecken aus vier Regionen in Deutschland waren Gegenstand der zugrundeliegenden Untersuchungen. Die Arbeit stellt erstmals Daten zur Prävalenz und Koexistenz bestimmter humanpathogener Erreger, in deren Transmissionszyklus Zecken eine Rolle spielen, in komplexer Form zur Verfügung. Neben einer Vielzahl von Borrelienspezies des früheren Borrelia burgdorferi sensu lato Komplexes gewinnen in diesem Zusammenhang vor allem emerging pathogens an Bedeutung: Anaplasma phagocytophilum, verschiedene Rickettsien der spotted fever group sowie Babesia microti und Babesia divergens. Weiterhin ist die Übertragung der bislang selten in Ixodes ricinus beschriebenen Erreger Coxiella burnetii und Francisella tularensis auf den Menschen denkbar. Die einzelnen Wirte können an der Verbreitung der Pathogene beteiligt sein und bei entsprechender Kompetenz als Reservoir dienen. Zecken, in denen mehrere Erreger nachweisbar sind, deuten auf die Möglichkeit der Interaktion in den Transmissionszyklen sowie auf die Gefahr von Koinfektionen beim Menschen hin

    Prävalenz von Borrelia burgdorferi sensu lato und Babesia spp. in Ixodes ricinus-Zecken im Naherholungsgebiet Zeitzgrund in Thüringen

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    Borrelia burgdorferi s.l. und Babesia spp. sind wichtige durch Zecken übertragene Krankheitserreger, die in den letzten Jahren immer mehr in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses geraten sind. In dieser Studie wurden 1000 nüchterne Ixodes ricinus-Zecken in den Jahren 2006 und 2007 von März bis Oktober im Zeitzgrund/Stadtroda gesammelt. Über Amplifikation eines Bereichs des ospA-Gens der Borrelien und des 18S-rRNA-Gens der Babesien konnten die Prävalenzen beider Erreger, sowie auftretende Koinfektionen ermittelt werden. Über die Babesien- Prävalenz in Ixodes ricinus-Zecken gibt es aus Deutschland bisher kaum Daten, doch der erste autochthone Fall einer humanen Babesia microti-Infektion in Europa stammte aus Thüringen und war damit Anlass dieser Dissertation. Für Babesia spp. ergab sich eine Prävalenz von 5,0% in den untersuchten Zecken. Borrelia burgdorferi s.l. konnte in 27,0% der Zecken mittels PCR nachgewiesen werden. Die Infektionsraten in den adulten Zecken waren für beide Erreger signifikant höher als in den untersuchten Nymphen. Mittels RFLP-Analyse wurden die B. burgdorferi s.l.- Spezies und OspA-Typen weiter differenziert, wobei B. garinii besonders Serotyp 6 am häufigsten vertreten war, gefolgt von B. burgdorferi sensu stricto, B. afzelii, B. valaisiana. Es konnten aber auch die seltenen Spezies B. lusitaniae und die neu entdeckte B. spielmanii-Spezies gefunden werden. 1,4% der Zecken traten als Doppelinfektionen mit verschiedenen B. burgdorferi s.l.-Subtypen in Erscheinung und auch Koinfektionen mit Borrelien und Babesien konnten in 1,6% bestätigt werden. Mit den entsprechenden Ergebnissen dieser Arbeit wird ein wichtiger Beitrag zur Epidemiologie der durch Zecken übertragenen Infektionskrankheiten der Borreliose und Babesiose für Thüringen geleistet

    Prävalenz von Ehrlichien der Ehrlichia phagocytophila Genogruppe und Borrelien des Borrelia burgdorferi sensu lato Komplexes in Ixodes ricinus Zecken aus dem Ilmtal

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    In der Dissertation "Prävalenz von Ehrlichien der Ehrlichia phagocytophila Genogruppe und Borrelien des Borrelia burgdorferi sensu lato Komplexes in Ixodes ricinus Zecken aus dem Ilmtal" wurden 305 Zecken aus drei verschiednen Gebieten (Belvedere, Bad Berka, Dienstedt) auf das Vorhandensein von Ehrlichien und Borrelien untersucht. Ehrlichien sind in Deutschland relativ unbekannte Erreger, so dass diese Arbeit erstmals Daten über die Infektionsrate in Zecken in Thüringen bereitstellt. Das Ilmtal gilt als Endemiegebiet für Borreliose, weshalb wir eine aktuelle Infektionsrate aufzeigen wollten. Eine Speziesdifferenzierung wurde u.a. durchgeführt, um Doppelinfektionen mit verschiedenen Spezies des Borrelia burgdorferi sensu lato Komplexes zu erfassen. Ausserdem soll auf die Möglichkeit der Koinfektion der Zecken mit Ehrlichien und Borrelien hingewiesen werden

    Virulenzfaktoren von E.coli aus gewaschenen Kolonbiopsien von Patienten mit kolorektalen Neoplasien

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    Hintergrund: Die Pathogenese nicht-familiärer kolorektaler Neoplasien ist heute noch nicht bekannt. Die Besonderheiten der Epidemiologie der Erkrankung sprechen für die Beteiligung von Umweltfaktoren, wie sozioökonomischer Faktoren, der Ernährung oder der bakteriellen Flora des Darmes. Eine intrazelluläre, von E.coli dominierte Flora wurde in Kolonbiopsien dieser Patienten beschrieben. Methoden: Es wurden Virulenzfaktoren von Escherichia coli untersucht, die aus gewaschenen koloskopischen Biopsien von 43 Patienten mit kolorektalen Adenomen und Karzinomen isoliert worden waren. 100 Stämme wurden mittels PCR auf Gene für folgende Virulenzfaktoren untersucht: s-Fimbrien (sfa), pyelonephritisassoziierter Pilus (pap), Hämolysin A (hlyA), hitzestabiles und -labiles Toxin (ST, LT, EAST), Intimin (eae), Verotoxin (stx), Invasionsplasmid (ipa), cytolethal distending toxin (cdt) und cytotoxic necrotizing factor 1 (cnf1). Für die Kontrollgruppe wurden E.coli aus Biopsien von 55 Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) und unspezifischer Kolitis, von 16 Patienten mit Colon irritabile (IBS) und aus Stuhlproben von 29 gesunden Probanden isoliert und untersucht. Ergebnisse: Bei 69% der Patienten mit kolorektalen Karzinomen und bei 58% der Patienten mit kolorektalen Adenomen wurde mindestens einer der Virulenzfaktoren gefunden, dagegen nur bei 25 bis 39% der IBS- und CED- Patienten sowie der gesunden Probanden (pBackground: Pathogenesis of non-hereditary colorectal neoplasia is poorly understood. The differences in regional incidence indicate an influence of environmental factors, as socio-economic conditions, nutrition and intestinal flora. An intracellular flora with a predominance of Escherichia coli in colon biopsies has been described in these patients. Methods: We studied virulence factors of Escherichia coli isolated from washed colonoscopic biopsies of 43 patients with colorectal carcinoma and adenoma. 100 strains of E.coli were isolated and used for detection of a broad range of virulence genes by PCR encoding: s-fimbriae (sfa), pyelonephritis-associated pili (pap), hemolysin A (hlyA), heatstable and heatlable toxins (ST, LT, EAST), verotoxin (stx), invasionplasmidantigen (ipaH), intimin (eae), cytolethal distending toxin (cdt) and cytotoxic necrotizing factor 1 (cnf1). E.coli from biopsies of 55 patients with inflammatory bowel disease (IBD) and non-specific colitis, of 16 patients with irritable bowel syndrom (IBS) and from stool samples of 29 healthy individuals were isolated and examined as controls. Results: The prevalence of virulent strains bearing at least one of the tested genes was 69% in colorectal carcinoma and 58% in colorectal adenoma, but only 25 to 39% of IBD and IBS patients and healthy individuals (

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

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