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Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Aktuelle filmtheoretische Methoden zu Kinematographien der Vergemeinschaftung im Zeitalter der Einsamkeit
Der Vortrag gibt einen Überblick über Fragestellung und Vorüberlegungen zu einem an der BTU Cottbus-Senftenberg angesiedelten Dissertationsvorhaben zur diskursanalytischen Untersuchung und Systematisierung zeitgenössischer Filmtheorien in Hinblick auf die von ihnen entwickelten Gemeinschaftskonzeptionen. Dabei wird davon ausgegangen, dass die „Frage der Gemeinschaft“ – etwa nach jenen Gemeinschaften der Rezeption, der Produktion und insbesondere der Gemeinschaft von filmischer und nicht-filmischer Erfahrung – zuletzt zu einem Hauptanliegen der Filmtheorie geworden ist. Zugleich lässt sich die Filmgeschichte als eine Geschichte von Inszenierungen und Narrationen ständiger Ent- und Vergemeinschaftungen erzählen. Lässt sich eine Methodologie der Gemeinschaftskonzeptionen solcher „Filmtheorien der Interdependenz“ entwickeln? Und wenn ja, lässt sie sich in Bezug auf kinematographische Einsamkeitsbilder und -erzählungen befragen? Enthalten jene Antworten auch implizite Aussagen über die Beschaffenheit der filmhervorbringenden ‚sozialen Realität‘
Peter Podrez: Urbane Visionen. Filmische Entwürfe der Zukunftsstadt.: Würzburg: Königshausen & Neumann 2020. ISBN: 978-3-8260-6699-3. 694 S., Preis: € 74,--.
Mit seiner fast 700-seitigen Abhandlung zu kinematographischen Vorstellungen zukünftiger Urbanität hat Peter Podrez ein Werk vorgelegt, das allein schon mit seinem monolithischen Erscheinungsbild Eindruck macht und den eigenen hohen Anspruch markiert. Der Band mit einem fünf Zentimeter starken Rücken signalisiert schon durch seine massive Aufmachung, dass er sich als nicht weniger verstehen möchte als ein umfassendes Standardwerk zu einem Gegenstand, der kaum mutiger gewählt sein könnte: Über Zukunftsstädte im Film wurde, wie der Autor selbst treffend in der Einleitung bemerkt (S. 14), schon viel geschrieben – auch wenn nicht immer klar ist, ob damit bisher immer ein entsprechender Erkenntnisgewinn abgefallen ist. Es ist auffällig, dass sich die bisherige Forschung zu lange den wenigen hoch- und runterkanonisierten (meist westlichen) Genre-Klassikern wie Metropolis oder Blade Runner zugewendet und dabei die stilistische, erzählerische und kulturelle Vielfalt der unzähligen filmischen Zukunftsstädte weitgehend aus dem Blick verdrängt hat. Auch entsteht im Diskurs zu oft der Eindruck, die filmischen Stadtbilder würden sich in der Repräsentation und Extrapolation \u27realer\u27 städtischer Ansichten erschöpfen. Dabei haben die filmischen Zukunftsstädte selbst längst unsere Vorstellung vom Urbanen durch eigene kinematographische Imaginationen entscheidend mitgeprägt, was sicherlich auch auf die reale Stadtplanung und -gestaltung zurückstrahlt. Von daher ist das Anliegen von Peter Podrez, mit einer geweiteten Perspektive die ausgetretenen Pfade zu verlassen, noch vor dem Aufschlagen des Buches anzuerkennen.
Podrez macht von Anfang an deutlich, dass er an den Zukunftsfilmstädten nicht nur aus einem rein filmwissenschaftlichen Antrieb heraus interessiert ist, und begründet seine Themenwahl u.a. mit der wachsenden gesamtgesellschaftlichen Bedeutung des Urbanen, das für immer mehr Menschen weltweit zum Lebensraum wird: Mehr als die Hälfte der Menschen wohnt inzwischen in Städten, zum Teil in (für sich schon futuristisch anmutenden) aus allen Nähten platzenden Megacities (die nicht grundlos häufig auch als Drehort für Zukunftsfilme herangezogen werden) und wuchernden Ballungsräumen mit dutzenden Millionen Einwohner*innen. Als makrosozialer Seismograf hat sich auch das Kino schon immer dem Urbanen zugewandt, die Stadt als Kulisse, Requisite und Akteurin vom Film Noir bis zum Science-Fiction-Film auftreten lassen und dabei eine genuine filmisch geprägte Vorstellung des Städtischen etabliert. Zugleich muss auch die Filmgeschichte selbst im Kontext der Modernisierungs- und Urbanisierungsgeschichte gesehen werden. Allein schon diese Vielfalt an Verbindungen zwischen Kino und Stadt könnte dem Autoren viel Respekt gegenüber dem gewählten – trotz der Reduktion auf das Futuristische immer noch beängstigend umfangreichen – Untersuchungskontext eingeflößt haben, in dem es leicht wäre, den Durch- und Überblick zu verlieren.
Der Blick ins Buch hingegen zerstreut diese Befürchtung: Dank der funktionalen Struktur der Arbeit – beginnend mit einer sozial- und kulturtheoretisch informierten Kontextualisierung (Kap. III) und literatur- und architekturhistorischen Basics (IV) über filmtheoretische und -methodische Überlegungen zur Räumlichkeit der Filmstädte (V) hin zu den Detailbetrachtungen der \u27irdischen\u27 (VI), postapokalyptischen (VII) und \u27außerirdischen\u27 Stadtvisionen (VIII) – fällt es leicht, den für eine*n selbst erkenntnisbringenden Abschnitt ausfindig zu machen. Podrez führt den Nachweis, dass sich "im Lauf der Filmgeschichte stabile spatiale, narrative, ästhetische und semantische Muster gebildet haben" (S. 16) – oder böser formuliert: Die phantastischen Zukunftsstädte im Film sind in der Gesamtbetrachtung zuweilen erstaunlich phantasielos. Kreativer hingegen erscheint Podrez\u27 eigener Ansatz, die filmischen Visionen der Zukunftsstadt nicht, wie es Qualifikationsschriften im Fach sonst gern tun, rein aus einer repräsentationalen Logik, also aus der Bildlichkeit und Anschaulichkeit des Städtischen herzuleiten, sondern dass bei ihm "die urbanen Funktionen die Beobachtungshorizonte für die Analyse" bilden (S. 17): Welche spezifischen Ästhetiken finden die Filmwerke für das Wohnen, Handeln, Verkehren, Regieren, für das Erholen, Herrschen, Produzieren, Forschen – und für den filmischen Genuss in der Stadt selbst? Mit diesem Blick auf die räumlichen und architektonischen Erscheinungsformen des Urbanen als "Manifestationen" städtischer Funktionen und ihre Dysfunktionen (S. 58) vermeidet der Autor eine von urbanen \u27Äußerlichkeiten\u27 getriebene Lesart der Filme und öffnet die Disziplin für soziologische, politologische und ökologische Anknüpfungspunkte.
Für die theoretische Fortentwicklung der Filmwissenschaft dürften insbesondere die überblicksartigen Ausführungen zur Bedeutung von Räumlichkeit als eigenständige Kategorie in der Filmtheorie selbst von besonderer Nützlichkeit sein (V.2 und V.3). Denn hier war der Spatial Turn schon lange angekommen, bevor er überhaupt als solcher in den Kultur- und Sozialwissenschaften identifiziert wurde – selten aber findet man eine so umfassende und zugleich effiziente Zusammenführung dieser Diskurslinien vor einem sachlich so ergiebigen Hintergrund. Hier könnte das eigentliche Forschungsanliegen (also die zukünftige Urbanität im Film) etwas deutlicher herausgearbeitet sein, zumal es Podrez als offenkundigen Experten leicht fallen würde, die theoretischen Kontexte mit mehr Beispielen aus seinem großen Filmrepertoire zu illustrieren. Andererseits dienen die hier nachvollzogenen Diskurslinien vor allem als \u27Operationsbesteck\u27 für die später im eigentlichen Hauptteil folgenden Betrachtungen der filmischen Zukunftsstädte, sodass die an dieser Stelle auffallende textliche Sparsamkeit durchaus nachvollziehbar ist, trotzdem aber Appetit auf mehr macht, der dann im weiteren Verlauf der Kapitel VI, VII und VIII auch gestillt wird. Nicht zuletzt angesichts der aktuellen Produktions- und Sehpräferenzen dürften vor allem die Ausführungen zur zerstörten Stadt und den in ihr herrschenden Einsamkeitserfahrungen (VII.2.2) von besonderem Interesse sein. Von einer aufmerksamen Lektüre des Kapitels zu den außerirdischen Stadtwelten (VIII) mit all ihren Funktionen und Dysfunktionen dürfte auch ein angrenzendes Fachpublikum – von Stadtsoziolog*innen bis zu Stadtplaner*innen – profitieren.
Sicherlich gehört ein solches Buch nicht zu den Abhandlungen, die mit Genuss von vorn bis hinten durchgelesen werden, schließlich hat es mit seinem impliziten Anspruch auf Vollständigkeit fast schon Lexikoncharakter. Dissertationen schleppen oft das Problem mit sich herum, dass in ihnen die Anwärter*innen möglichst alle gemachten Erkenntnisse eines langen Forschungsprozesses untergebracht sehen möchten, wodurch die Betrachtungen an Schärfe und Genauigkeiten verlieren können. Sicherlich wäre auch in diesem Buch die eine oder andere liebgewonnene Beobachtung einsparbar gewesen, vielleicht hätte es auch nicht 256 Abbildungen gebraucht, um die Erkenntnisse anschaulich zu machen. Andererseits profitieren all die Leser*innen von dem Buch, die Analysen und Anmerkungen zu einem der fast 300 besprochenen und bisher sonst im Forschungsdiskurs weniger berücksichtigten Filmen suchen. Mit Aufregung darf man sich auf anschließende Forschungsbemühungen freuen, die sich noch spezifischere Fragestellungen aus dem Themenkomplex herausgreifen, beispielweise nach den angedeuteten Besonderheiten afrikanischer und orientalischer Urbanität im (Zukunfts-)Film.
Da das Buch zum Zeitpunkt der Rezension nicht digital erschienen war und der Verlag grundsätzlich noch einigen Nachholbedarf bei der digitalen Bereitstellung seiner Publikationen hat, sodass die Möglichkeit einer Volltextsuche wegfällt, wäre ein Index sehr hilfreich gewesen, um die über die Kapitel verteilten Gedanken zu den einzelnen Filmwerken zügig ausfindig machen zu können. Zugleich ist es auch horizonterweiternd, sich von der vielfältigen Auswahl an untersuchten Filmen beim linearen Durchlesen inspirieren zu lassen. Selbst die größten Kenner*innen dürften hier immer wieder auf Unbekanntes und Neues stoßen. Wer an Zukunftsstädten und dem Urbanen im Film interessiert ist, kommt um diesen sehr lesens- und empfehlenswerten Koloss nicht herum
Nicht-Ort Bates Motel: Vorüberlegungen zu einer Ikonografie der Einsamkeit in der amerikanischen Moderne
Denis Newiak lotet anhand des umfangreichen filmischen Bildreservoirs von „Psycho“ – von Hitchcocks Klassiker über die Fortsetzungsfilme bis hin zur aktuellen Fernsehserie BATES MOTEL (USA 2013-2017) – die Möglichkeiten einer kinematographischen Ikonografie der Einsamkeit aus. Die Welt von „Psycho“ gilt dabei vorwiegend durch ihre hochgradige Modernität als unerschöpflicher Bildspeicher, der sich vorwiegend aus den „Nicht-Orten“ (Augé) und deren verdächtigen Räumen hinter den Medienoberflächen speist. Unter Zuhilfenahme der Erkenntnisse der Kunstwissenschaft zu Einsamkeitsbildern in Malerei und Fotografie unterbreitet der Autor damit Vorschläge, wie sich eine Ikonografie der Einsamkeit als Abdruck der Moderne als Zeitalter zunehmender Vereinsamung denken ließe. Dies, so der Autor, könnte die Voraussetzung für einen neuartigen methodischen Zugang zu Kunstformen der Moderne im Allgemeinen bilden
Serial Horrors of Loneliness: The Impossibility of Communitization in “The Walking Dead”
For a long time, zombie movies have lead a shadow existence. Nowadays,, zombies have surprisingly become in vogue: today, they are a constant telemedial companion, reaching all relevant target groups. "The Walking Dead", offers a promising object of investigation. The main question is why has this series with its dark lonely world become one of the most successful telemedial narratives of our times? The paper wants to show from a sociological-philosophical perspective how we can understand modernity as an age of growing loneliness as it generates uncertain social relationships and living conditions, provoking a longing for a simpler lifestyle without the antagonisms of modernity. But this desire for an anti-modern change, which leads to ‘post’-modernity, and the hope to overcome modernity’s loneliness, does not only negate all modern achievements —prosperity, democracyand freedom—, but also those modern means of mass communication like television, which made the loneliness of modernity bearable through mediated forms of communitization.KEYWORDS: serie, The Walking dead, anti-modernity, communitization.; Uno de los valores de la serie a la que se refiere el texto es que se sale de la modernidad, a través de la forma de vida que propone y del consumo en continuo y de la omnuipresencia de los medios.Es la soledad en nuestras modernas sociedades la que da lugar a nuevas formas de producción, y de rutinas diarias. Desde esta perspectiva, el placer de ver "The Walking Dead" no procede del horror que presentan sino de una nueva forma de "communitization". La serie muestra la anti-modernidad, en la que el sentimiento de alienación es infinito, a la vez que se produce un sentimiento de sentirse perdido en ese mundo de soledad.PALABRAS CLAVE: serie, The Walking dead, anti-modernidad, communitization.; Testu honetan aipatzen den telesailaren balioetako bat da modernitatea duela abiapuntu, proposatzen duen bizimoduaren, etengabeko kontsumoaren eta hedabideen nonahikotasunaren bidez.Gure gizarte modernoetan, bakardadea da ekoizteko modu berriei eta eguneroko ohitura berriei bide ematen diena. Ikuspegi horretatik, “The Walking Dead” ikusteak ematen duen plazera ez dator irudikatzen duen izutik, baizik eta sozializatzeko modu berri batetik (“communitization”). Telesailak antimodernitatea erakusten du, eta, antimodernitate horretan, alienazio sentimendua infinitua da eta, aldi berean, bakardadezko mundu horretan galduta egotearen sentimendua sortzen da.Hitz gakoak: telesaila; The Walking Dead; antimodernitatea; communitization
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
Future Cities of Loneliness: Dysfunctional Urbanities on Filmic Mars
This article discusses cinematic Mars fictions with a hermeneutic approach in their relation to the real-world urban challenges encrypted in these art works. Science fiction movies have long created a collective consciousness of specific imaginations of how city life might look and sound like in the future, condensing our real life beyond the cinematic world, our wishes, hopes and fears into works of art. However, almost all ‘earthly’ sceneries are burdened with connotations. That is why so many filmic future narratives are located in the blank vastness of foreign worlds and their temporarily inexhaustible freedom for speculation – in particular on Mars. Against the historic background of the development of Mars fiction as a movie genre, this paper distinguishes three phases of Mars cinema movies and examines the forms and ideas of urbanity thoses films create, the societal and urban issues that are preferred by those cinematic scenarios, and how these filmic future ‘cities’ can be understood as critical comments on current and forthcoming questions of urbanity. Starting from Nietzsche’s thought of post-moral mankind as a ‘lonely’ species, it demonstrates, on the basis of selected examples, such as the film Total Recall (1990), how Mars science fiction movies deal with dysfunctional communities and the resulting loneliness of the urban human of the future. That makes filmic Mars cities aesthetic projections of ‘earthly’ sociopolitical challenges of urbanization that have been dynamicly changing in the course of history since the beginning of 20th century. This article discusses cinematic Mars fictions with a hermeneutic approach in their relation to the real-world urban challenges encrypted in these art works. Science fiction movies have long created a collective consciousness of specific imaginations of how city life might look and sound like in the future, condensing our real life beyond the cinematic world, our wishes, hopes and fears into works of art. However, almost all ‘earthly’ sceneries are burdened with connotations. That is why so many filmic future narratives are located in the blank vastness of foreign worlds and their temporarily inexhaustible freedom for speculation – in particular on Mars. Against the historic background of the development of Mars fiction as a movie genre, this paper distinguishes three phases of Mars cinema movies and examines the forms and ideas of urbanity thoses films create, the societal and urban issues that are preferred by those cinematic scenarios, and how these filmic future ‘cities’ can be understood as critical comments on current and forthcoming questions of urbanity. Starting from Nietzsche’s thought of post-moral mankind as a ‘lonely’ species, it demonstrates, on the basis of selected examples, such as the film Total Recall (1990), how Mars science fiction movies deal with dysfunctional communities and the resulting loneliness of the urban human of the future. That makes filmic Mars cities aesthetic projections of ‘earthly’ sociopolitical challenges of urbanization that have been dynamicly changing in the course of history since the beginning of 20th century
Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts
We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued
use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation
counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more
sophisticated methods
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