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    Stadt entwerfen

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    Zweite, komplett überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Auflage in neuem Layout, größerem Format und mit neuen Projekten. Städtebauliches Entwerfen basiert auf Ordnungs- und Gestaltungsprinzipien, die funktionale Ansprüche erfüllen und zugleich die Entwurfselemente zu einem unverwechselbaren Ganzen fügen müssen. Auch wenn Entwürfe fast immer vom Zeitgeist geprägt sind, so sind die kompositorischen Grundprinzipien weitgehend zeitlos. Stadt entwerfen erläutert die wichtigsten Entwurfs- und Darstellungsprinzipien im Städtebau anhand von ausgewählten historischen Beispielen und internationalen zeitgenössischen Wettbewerbsbeiträgen. Im Zentrum der Publikation steht die Frage, wie die Projekte entworfen wurden und welche Methoden und Instrumente dem Entwerfer zur Verfügung stehen: Neben dem klassischen Entwurf, der im Kopf des Entwerfers entsteht, erweitert sich gegenwärtig das Repertoire durch neue, computergestützte Methoden, wie z.B. dem parametrischen Entwerfen, bei dem veränderbare Parameter den Entwurf automatisiert beeinflussen und eine Vielfalt von Lösungsmöglichkeiten anbieten. Drei Best-Practice-Beispiele, die Hafencity Hamburg, Belval-Ouest in Luxemburg und die Südstadt in Tübingen, zeigen im Schlusskapitel, wie prämierte städtebauliche Konzepte und Entwürfe erfolgreich realisiert werden. Mit Beiträgen von Oliver Fritz, Rolo Fütterer und Markus Neppl

    Evidence based leadership

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    Author Markus PodduikinMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2024Arbeit gesperr

    Improving the search for monitoring tools using recommender technology

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    Author Markus Eisl BSc.Masterarbeit Universität Linz 2023Arbeit gesperr

    Improving the search for monitoring tools using recommender technology

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    Author Markus Eisl BSc.Masterarbeit Universität Linz 2023Arbeit gesperr

    metal-organic framework 4H, 4H-octafluoroazobenezene perfluoroazobenzene

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    author: Markus RödlKumulative Masterarbeit aus einem ArtikelMasterarbeit University of Innsbruck 2022Arbeit gesperr

    metal-organic framework 4H, 4H-octafluoroazobenezene perfluoroazobenzene

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    author: Markus RödlKumulative Masterarbeit aus einem ArtikelMasterarbeit University of Innsbruck 2022Arbeit gesperr

    Downtown Karlsruhe - Was ist ein Quartier? Die Student*innenstadt und ihre zentralen Quartiere

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    Die Quartiersforschung stellt ein interdisziplinäres und multiperspektivisches Forschungsfeld dar: Auf das „Quartier“ wird aus den unterschiedlichsten Perspektiven geblickt: Geographie, Architektur, So-ziologie interessieren sich für dieses Sujet genauso wie Ökonomie und Politik- und Investorenberatung. Doch obwohl der Quartiersbegriff bei der Entwick-lung einer Stadt eine zentrale Rolle einnimmt, un-terliegt er keiner klaren, allgemein gültigen Defini-tion. Der Begriff ist sowohl im planerischen Alltag als auch in aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten immer häufiger anzutreffen. Oftmals haben die ver-schiedenen Akteure der Raumplanung ihre jeweils eigene Definition von Quartier im Planungsalltag. Hinzu kommt, dass der Begriffsgebrauch und die Begriffsdefinition sich innerhalb der beteiligten Quartiersforschungsbereiche derart auffächert, dass er auf der städtebaulichen Planungsebene wenig definitorische Schärfe besitzt und einen in-terdisziplinären Diskurs nicht erleichtert. Grundlage für das Seminar Downtown Karlsruhe - Die Student*Innenstadt und ihre zentralen Quartiere aus der Reihe Typos, Topos, Nexus des Fach-gebiets Stadtquartiersplanung im Wintersemester 2017/18 bildeten zum Teil die Erfahrungen aus konkreten Projekten der Quartiersentwicklung aus dem Büro PLAN:KOOPERATIV der Seminarlei-ter Matthias Burgbacher und Steffen Becker. Die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiter arbeiten im Bereich der Partizipation in Stadtentwicklungspro-zessen und der Planungskommunikation. Anhand analoger und digitaler Raumanalysemethoden ge-neriert das interdisziplinäre Büro ein gesellschaft-liches und räumliches Gesamtbild für öffentliche Auftraggeber, um städtebauliche Abwägungspro-zesse und Stadtentwicklungsmaßnahmen für Ent-scheider aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft besser abzusichern. Dabei nimmt die Quartiers-definition in der Projektarbeit eine zentrale Rolle ein: sie ermöglicht es, das Gesamtsystem Stadt in kleinere, bearbeitbare Untersuchungs- und Hand-lungsgebiete aufzuteilen. Damit werden komplexe urbane Systeme darstellbarer und für die hetero-genen Interessensgruppen in Entscheidungsprozes-sen der Stadtentwicklung besser nachvollziehbar. Auch Bürger lassen sich mit dieser Methode geziel-ter für die notwendigen Stadtentwicklungsdiskurse adressieren und emotionalisieren. Der Fokus auf Quartiersebene spricht die jeweiligen persönlich re-levanten Themen des näheren Lebensumfelds an: Stadtgrün, Stadtumbau, Leerstandmanagement, Quartiersprofilierung, Mobilität, Immobilienmana-gement, soziale Identität, Digitalisierung oder Qua-lifizierung von Handel, Gastronomie, Ehrenamt vor Ort und vieles mehr. Der Begriff Quartier findet im Planungsalltag und der Forschung häufig Gebrauch, jedoch ist oft un-klar, welche Bilder bei den unterschiedlichen Quar-tiersakteuren mit diesem Begriff verknüpft sind. Auf diesen Umstand weist Olaf Schnur in dem von ihm 2008 herausgegebenen Sammelband “Quar-tiersforschung: Zwischen Theorie und Praxis” hin: “Quartiersforschung = Stadtforschung plus X. Mit dieser Formel kann man den Rahmen heutiger Ak-tivitäten im Bereich der Quartiersforschung zusam-menfassen. Ob Evaluation, urbane Programm- oder Theoriedebatten – ein bisschen ‚Quartier‘ ist meist inklusive.

    Administrative Resilienz als Schlüsselkompetenz zur Umsetzung städtebaulicher Entwicklungskonzepte - Prinzipien des Programmmanagements als Grundlage zur Entwicklung eines reifegradbasierten Referenzmodells

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    Städtebauliche Entwicklungskonzepte resultieren mehrheitlich aus aufwendig und sorgfältig vorbereiteten Erstellungsprozessen. Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Konzepte hinsichtlich ihrer thematischen Ankerpunkte ausgestaltet sind, lassen sich trotz diverser Leitfäden große Unterschiede bei der tatsächlichen Umsetzung und Nachverfolgung feststellen. Vor dem Hintergrund dieser schwankenden Umsetzungsfähigkeit wurden in einer umfassenden Literaturrecherche die Grundlagen städtebaulicher Entwicklung und relevante Managementansätze zusammengetragen. Ziel dieser Arbeit ist es, dazu beizutragen, die Forschungslücke zwischen Managementlehre und städtebaulicher Entwicklung zu verkleinern. Um die organisatorischen, strukturellen und prozessualen Rahmenbedingungen zu verbessern, wurde das Programmmanagement als adäquate Aggregationsebene identifiziert. Zur Beleuchtung des Spannungsfelds zwischen städtebaulicher Entwicklung und Management, wurden vier Laborräume ausgewählt. Die Datenerhebung startete mit offenen Gesprächen und semistrukturierten Interviews, fokussierte über problemzentrierte Interviews und konfrontierte in digitalen Workshops. Kontinuierliches Management städtebaulicher Entwicklung (MSE) wird als Schlüssel zur Entlastung von Stadtplanungsämtern in Städten mittlerer Größe erachtet. Implementierung von MSE in deutschen Mittelstädten kann aufgrund von Ressourcenmangel nicht mit eigenem Personal abgedeckt werden. Hinzu kommt, dass Monitoring und Evaluation als zeitintensive Pflichtaufgaben im Kontext der Förderprogramme wahrgenommen werden. Sie werden nur selten zur Selbstreflexion genutzt, um eigene Arbeits- und Herangehensweisen zu hinterfragen. Um einen Reflexionsrahmen herzustellen, gilt es, Abstand zu gewinnen von den inhaltlich stadtplanerischen Themen, vielmehr soll angestrebt werden, die wesentlichen Merkmale des Programmmanagements zu erkennen und den Reifegrad anhand der vier Ausprägungen des Referenzmodells nachzuweisen und kontinuierlich zu verbessern: 1) Strategische Ausrichtung, 2) Mehrwert, 3) Einbindung der Akteure und 4) Governance. Das entwickelte Referenzmodell stellt eine Modifikation des Standards für Programmmanagements des PMI dar (Project Management Institute, 2019), welche aus den Erkenntnissen der Laborräume und der Literaturrecherche erarbeitet wurde. Bewertet werden klassische Managementpraktiken unter Berücksichtigung von Innovations- und Anpassungsfähigkeit, um die Leistungsfähigkeit und den Leistungsfortschritt hinsichtlich der Rahmenbedingungen städtebaulicher Entwicklung aufzuzeigen

    Strategi Pelayanan Lintas Budaya Berdasarkan Markus 4:1-34

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    Harming & Katarina, Cross-cultural Service Strategy based on Mark 4: 1-34. The author conducted a study of the text of Mark 4: 1-34 using qualitative research literature study using the biblical hermeneutic principle. Based on the analysis of the text of Mark 4: 1-34 the authors find there are four cross-cultural service strategies namely by understanding local culture, using media. Harming & Katarina, Strategi Pelayanan Lintas budaya Berdasarkan Markus 4:1-34. Penulis melakukan penelitian terhadap teks Markus 4:1-34 dengan menggunakan penelitian kualitatif studi pustaka dengan menggunakan prinsip hermeneutik Alkitab. Berdasarkan analisis terhadap teks Markus 4:1-34 penulis menemukan ada empat strategi pelayanan lintas budaya yaitu dengan memahami budaya lokal, menggunakan media yang ada dalam budaya, memberdayakan potensi yang ada, dan menciptakan terobosan
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