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    Persönliche Publikationslisten im WWW – Webometrische Aspekte wissenschaftlicher Selbstdarstellung am Beispiel der Universität Bielefeld

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    Persönliche Publikationslisten sind ein Bestandteil wissenschaftlicher Selbstdarstellung im Web. Der Beitrag stellt sich die Frage, wie sich wissenschaftliche Dokumente aus den persönlichen Webseiten heraus identifizieren und für empirische Untersuchungen im Rahmen von Linkanalysen nutzen lassen. Am Beispiel der Universität Bielefeld wurden 1.358 wissenschaftliche Volltexte eruiert und ihre Rezeption über zwei exemplarische Linkkontexte – Wikipedia und dem politischen Diskurs im Web – exploriert

    Die Bibliothek als Dienstleister für den Umgang mit Forschungsdaten

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    Der Bedarf an Dienstleistungen für ein effektives Forschungsdaten-Management stellt die Wissenschaft und Infrastruktureinrichtungen vor große Herausforderungen. Für die Erstellung eines allgemeingültigen Konzeptes zur Verwaltung von Forschungsdaten werden an der Universitätsbibliothek Bielefeld fachspezifische Pilotprojekte gestartet, in denen Anforderungen und wissenschaftliche Arbeitsabläufe in den verschiedenen Disziplinen analysiert werden. Somit können geeignete Infrastrukturen geplant und realisiert werden

    Die Bibliothek als Dienstleister für den Umgang mit Forschungsdaten

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    Der Bedarf an Dienstleistungen für ein effektives Forschungsdaten-Management stellt die Wissenschaft und Infrastruktureinrichtungen vor große Herausforderungen. Für die Erstellung eines allgemeingültigen Konzeptes zur Verwaltung von Forschungsdaten werden an der Universitätsbibliothek Bielefeld fachspezifische Pilotprojekte gestartet, in denen Anforderungen und wissenschaftliche Arbeitsabläufe in den verschiedenen Disziplinen analysiert werden. Somit können geeignete Infrastrukturen geplant und realisiert werden

    Digitale Forschungsinfrastrukturen in den Geisteswissenschaften am Beispiel von DARIAH-DE und DARIAH-EU

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    DARIAH baut seit 2006 in Europa und seit 2011 in Deutschland eine digitale Forschungsinfrastruktur für die Geistes- und Kulturwissenschaften auf. Im Zentrum der Entwicklung der kommenden Jahre steht im nationalen Kontext die Überführung des Projekts DARIAH-DE hin zu einer Organisation und auf europäischer Ebene die Verstetigung des im Jahre 2014 gegründeten DARIAH-ERIC als architecture of participation unter Beteiligung der Fachcommunitys. Der Aufsatz beleuchtet die Entwicklungen von DARIAH und untersucht die historisch gesehen kurze Geschichte des Instruments Forschungsinfrastrukturen – eine wissenschaftliche Innovation des 20. Jahrhunderts – in den Geistes- und Kulturwissenschaften

    Persönliche Publikationslisten im WWW – Webometrische Aspekte wissenschaftlicher Selbstdarstellung am Beispiel der Universität Bielefeld

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    Jahn N, Lösch M, Horstmann W. Persönliche Publikationslisten im WWW – Webometrische Aspekte wissenschaftlicher Selbstdarstellung am Beispiel der Universität Bielefeld. In: Schomburg S, Leggewie C, Lobin H, Puschmann C, eds. Digitale Wissenschaft: Stand und Entwicklung digital vernetzter Forschung in Deutschland. Köln: hbz; 2011: 227-232.Persönliche Publikationslisten sind ein Bestandteil wissenschaftlicher Selbstdarstellung im Web. Der Beitrag stellt sich die Frage, wie sich wissenschaftliche Dokumente aus den persönlichen Webseiten heraus identifizieren und für empirische Untersuchungen im Rahmen von Linkanalysen nutzen lassen. Am Beispiel der Universität Bielefeld wurden 1.358 wissenschaftliche Volltexte eruiert und ihre Rezeption über zwei exemplarische Linkkontexte – Wikipedia und dem politischen Diskurs im Web – exploriert

    Modeling, learning, and processing of text-technological data structures

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    Mehler A, Kühnberger K-U, Lobin H, Lüngen H, Storrer A, Witt A, eds. Modeling, learning, and processing of text-technological data structures. Studies in computational intelligence; 370. Berlin: Springer; 2011

    Sprachforscher im RND-Interview. „Man könnte sagen, Lindner ist ein Bauernopfer“

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    Wer hat rhetorisch härter zugeschlagen – Scholz oder Lindner? Wer verfolgt mit seinen Worten welche Strategie? Und wird Spitzen­politik immer feindseliger? Eine Textanalyse der Reden zum Ampel-Aus mit dem Direktor des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache, Henning Lobin

    Wissensextraktion durch linguistisches Postprocessing bei der Corpusanalyse

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    Der vorliegende Beitrag befaßt sich mit einem mehrstufigen Ansatz zur Analyse großer Textcorpora. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Untersuchung sekundärer, insbesondere linguistischer Filter für die Optimierung statistischer Analyseverfahren. Neben Beispielen für solche Filterverfahren werden auch praktische Anwendungen aufgezeigt
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