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    Die Sprache in den deutschen Predigten Meister Eckharts: Eine historisch-semantische Analyse zur Sprecherpositionierung sowie Darstellung der Beziehungsgefüge

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    In der vorliegenden Dissertation wurde die Sprache in Meister Eckharts deutschen Predigten sprachwissenschaftlich analysiert. Dabei werden zuerst wissenschaftliche Ausgangspunkte dargestellt, unter anderem das Leben und Wirken Meister Eckharts, die Funktion der Kirche sowie die Textsorte Predigt. Die deutschen Predigten werden mit Blick auf die Rolle des Narrators, die unterschiedlichen Beziehungen, die in den Predigten vorgefunden werden, die Sprechakte in den Predigten sowie persuasive Strategien analysiert. Abschließend werden die Besonderheiten der Predigten Meister Eckharts mit einer Predigt von Berthold von Regensburg verglichen

    Die Sprache in den deutschen Predigten Meister Eckharts: Eine historisch-semantische Analyse zur Sprecherpositionierung sowie Darstellung der Beziehungsgefüge

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    In der vorliegenden Dissertation wurde die Sprache in Meister Eckharts deutschen Predigten sprachwissenschaftlich analysiert. Dabei werden zuerst wissenschaftliche Ausgangspunkte dargestellt, unter anderem das Leben und Wirken Meister Eckharts, die Funktion der Kirche sowie die Textsorte Predigt. Die deutschen Predigten werden mit Blick auf die Rolle des Narrators, die unterschiedlichen Beziehungen, die in den Predigten vorgefunden werden, die Sprechakte in den Predigten sowie persuasive Strategien analysiert. Abschließend werden die Besonderheiten der Predigten Meister Eckharts mit einer Predigt von Berthold von Regensburg verglichen

    Die Sprache in den deutschen Predigten Meister Eckharts: Eine historisch-semantische Analyse zur Sprecherpositionierung sowie Darstellung der Beziehungsgefüge

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    In der vorliegenden Dissertation wurde die Sprache in Meister Eckharts deutschen Predigten sprachwissenschaftlich analysiert. Dabei werden zuerst wissenschaftliche Ausgangspunkte dargestellt, unter anderem das Leben und Wirken Meister Eckharts, die Funktion der Kirche sowie die Textsorte Predigt. Die deutschen Predigten werden mit Blick auf die Rolle des Narrators, die unterschiedlichen Beziehungen, die in den Predigten vorgefunden werden, die Sprechakte in den Predigten sowie persuasive Strategien analysiert. Abschließend werden die Besonderheiten der Predigten Meister Eckharts mit einer Predigt von Berthold von Regensburg verglichen

    Empathie im Recht : Bestellung eines unbearbeiteten Feldes

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    Der Beitrag versteht Empathie als kognitive, emotionale und volitive Perspektivenübernahme und beleuchtet die Relevanz des Konzepts in verschiedenen Perspektiven auf das Recht. Neben einer juristischen Perspektive auf Empathie wird das Konzept aus linguistischer Sicht auf verschiedene rechtliche Arbeits- und Handlungsbereiche bezogen: die Normgenese, die symbolische Gesetzgebung, die Gesetzesredaktion, auf verfahrensbegleitende Texte, die mündliche Rechtskommunikation, Gerichtsentscheidungen, gerichtliche Pressearbeit und nicht zuletzt auf die juristische Ausbildung. Der Beitrag stellt damit grundlegend die Relevanz von Empathie für die Rechtskommunikation heraus und zeigt erste analytische Zugriffsmöglichkeiten für rechtslinguistische Forschung auf. Insgesamt versteht sich der Beitrag als heuristische Skizze eines noch weitgehend unbearbeiteten Feldes in der Rechtslinguistik

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
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