155,298 research outputs found

    Koch, Meinrad A. -- 1980 -- Correspondence, Individual -- letter, 1980-05-29

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    Letter from Koch, Meinrad A. to Sabin, Albert B. dated 1980-05-29.Sabin Collection Fair Use Policy</a

    Koch, Meinrad A. -- 1980 -- Correspondence, Individual -- letter, 1980-05-14

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    Letter from Sabin, Albert B. to Koch, Meinrad dated 1980-05-14.Sabin Collection Fair Use Policy</a

    Ad-hoc-Studien im Robert Koch-Institut

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    Das Robert Koch-Institut (RKI) führt in regelmäßigen Abständen bevölkerungsrepräsentative Gesundheitsstudien (KiGGS, DEGS, GEDA) im Rahmen des bundesweiten Gesundheitsmonitorings durch. Zusätzlich zu diesen Gesundheitsstudien werden telefonisch Daten zu speziellen Themen (z. B. Diabetes) oder mit bestimmten Befragungsgruppen (z. B. medizinisches Fachpersonal) erhoben, welche in den großen Gesundheitsstudien nicht oder nur unzureichend abgebildet werden konnten. Die telefonischen Ad-hoc-Studien bieten die Möglichkeit, flexibel und kurzfristig Aussagen zu speziellen epidemiologischen und gesundheitspolitischen Themen zu treffen. Der vorliegende Beitrag beschreibt das seit 2017 neu eingeführte und standardisierte Verfahren der telefonischen Ad-hoc-Studien, welches im RKI durch das Labor für Gesundheitsbefragungen betreut wird. Es werden die unterschiedlichen Schritte des Projektmanagements wie Konzeptentwicklung, Erstellung eines Datenschutzkonzepts, Fragebogenerstellung, Pretest, Feldphase, Erstellung von Gewichtungsvariablen und die Bereitstellung des finalen Datensatzes beschrieben. Die Ziele dieses Beitrags sind, eine Prozessbeschreibung und einen Einblick in die standardisierten Abläufe, in die berichteten Qualitätsindikatoren und in die möglichen Anwendungsszenarien zu geben.Peer Reviewe

    Monitoring der Kindergesundheit in (und nach) der COVID-19-Pandemie. Schwerpunkt Ernährungsverhalten. Ergebnisse des KIDA-Erhebungszeitraum 04/2022 – 11/2022

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    Mit der Studie „Kindergesundheit in Deutschland aktuell“ (KIDA) untersucht das Robert Koch-Institut seit Februar 2022, wie sich die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen im Alter von 3 bis 17 Jahren im Verlauf der COVID-19-Pandemie darstellen und entwickeln. In der Studie werden über einen Zeitraum von zwölf Monaten fortlaufend Informationen zu Gesundheit, Wohlbefinden und Gesundheitsverhalten sowie Daten zur Kenntnis und Nutzung von Beratungs- und Versorgungsangeboten erhoben. Dabei werden Eltern von Kindern im Alter von 3 bis 15 Jahren und Jugendliche im Alter von 16 bis 17 Jahren zunächst telefonisch befragt. Im Anschluss werden die Teilnehmenden eingeladen, zusätzlich an einer vertiefenden Online-Befragung teilzunehmen. Die so gewonnenen Daten werden im Kontext zu den jeweils vorherrschenden Pandemiebedingungen (z. B. Eindämmungsmaßnahmen, altersspezifische Inzidenzen, Testkonzepte) interpretiert und die Ergebnisse vierteljährlich in Form schriftlicher Berichte auf der Website des Robert Koch-Instituts veröffentlicht. KIDA wird finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Gesundheit. Der vorliegende 3. Quartalsbericht fasst Ergebnisse zum Ernährungsverhalten der Kinder und Jugendlichen zusammen, die zwischen dem 20. April und dem 14. November 2022 in der Online-Befragung ermittelt werden konnten. Der Erhebungszeitraum war zum Start der Onlineerhebung (KW16) bereits durch stark abnehmende Neuerkrankungsraten unter Kindern und Jugendlichen gekennzeichnet, die sich nach einer Sommerwelle bis zum Ende des Erhebungszeitraums auf niedrigem Niveau befanden. Während der Erhebung gab es geringe pandemiebedingte Einschränkungen des öffentlichen Lebens, die im Verlauf des Erhebungszeitraums weiter abnahmen und sich seit Sommer 2022 auf sehr niedrigem Niveau halten

    Monitoring der Kindergesundheit in (und nach) der COVID-19-Pandemie. Teil 1 – Auswertung der Onlineerhebung. Ergebnisse des KIDA-Erhebungszeitraum 04/2022–03/2023

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    Mit der Studie „Kindergesundheit in Deutschland aktuell“ (KIDA) untersucht das Robert Koch-Institut seit Februar 2022, wie sich die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen im Alter von 3 bis 17 Jahren im Verlauf der COVID-19-Pandemie darstellen und entwickeln. In der Studie werden über einen Zeitraum von 14 Monaten fortlaufend Informationen zu Gesundheit, Wohlbefinden und Gesundheitsverhalten sowie Daten zur Kenntnis und Nutzung von Beratungs- und Versorgungsangeboten erhoben. Dabei werden Eltern von Kindern im Alter von 3 bis 15 Jahren und Jugendliche im Alter von 16 bis 17 Jahren zunächst telefonisch befragt. Im Anschluss werden die Teilnehmenden eingeladen, zusätzlich an einer vertiefenden Online-Befragung teilzunehmen. Die so gewonnenen Daten werden im Kontext zu den jeweils vorherrschenden Pandemiebedingungen (z. B. Eindämmungsmaßnahmen, altersspezifische Inzidenzen, Testkonzepte) interpretiert und die Ergebnisse vierteljährlich in Form schriftlicher Berichte auf der Website des Robert Koch-Instituts veröffentlicht. KIDA wird finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Gesundheit. Der vorliegende 1. Teil des 4. Quartalsberichts fasst die Ergebnisse der zwischen dem 20. April 2022 und dem 12. März 2023 durchgeführten Online-Befragungen zusammen. Gegenstand des 2. Teils werden Trendauswertungen der Telefonbefragungen sein. Der Erhebungszeitraum war zum Start der Onlineerhebung (KW16 2022) bereits durch stark abnehmende Neuerkrankungsraten unter Kindern und Jugendlichen gekennzeichnet, die nach einer Sommerwelle bis zum Ende des Erhebungszeitraums weiter sanken. Während der Erhebung gab es nur noch geringe pandemiebedingte Einschränkungen des öffentlichen Lebens, die im Verlauf des Erhebungszeitraums weiter abnahmen

    Empfehlungen der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut – 2020/2021

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    Die STIKO hat im Epidemiologischen Bulletin 34/2020 die neuen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission veröffentlicht. Die wesentlichsten inhaltlichen Änderungen gegenüber der letzten STIKO-Empfehlung 2019/2020 sind: die Empfehlung einer Pertussisimpfung in der Schwangerschaft mit einem Tdap-Kombinationsimpfstoff, eine Empfehlung zur Impfung gegen Japanische Enzephalitis bei Reisen in Endemiegebiete und für Laborpersonal, die Empfehlung zur Grundimmunisierung gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Poliomyelitis, Hib und Hepatitis B im Säuglingsalter mit dem 6-fach-Impfstoff nach dem reduzierten 2+1-Impfschema sowie die Angleichung der beruflich indizierten MMR- und Varizellen-Impfung

    Monitoring der Kindergesundheit in (und nach) der COVID-19-Pandemie. Ergebnisse des KIDA-Erhebungszeitraum 02/2022 – 09/2022

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    Mit der Studie „Kindergesundheit in Deutschland aktuell“ (KIDA) untersucht das Robert Koch-Institut seit Februar 2022, wie sich die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen im Alter von 3 bis 17 Jahren im Verlauf der COVID-19-Pandemie darstellen und entwickeln. In der Studie werden über einen Zeitraum von zwölf Monaten fortlaufend Informationen zu Gesundheit, Wohlbefinden und Gesundheitsverhalten sowie Daten zur Kenntnis und Nutzung von Beratungs- und Versorgungsangeboten erhoben. Dabei werden Eltern von Kindern im Alter von 3 bis 15 Jahren und Jugendliche im Alter von 16 bis 17 Jahren zunächst telefonisch befragt. Im Anschluss werden die Teilnehmenden eingeladen, zusätzlich an einer vertiefenden Online-Befragung teilzunehmen. Die so gewonnenen Daten werden im Kontext zu den jeweils vorherrschenden Pandemiebedingungen (z. B. Eindämmungsmaßnahmen, altersspezifische Inzidenzen, Testkonzepte) interpretiert und die Ergebnisse vierteljährlich in Form schriftlicher Berichte auf der Website des Robert Koch-Instituts veröffentlicht. KIDA wird finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Gesundheit. Der vorliegende 2. Quartalsbericht fasst die Ergebnisse des Erhebungszeitraumes vom 9. Februar bis 14. September 2022 zusammen. Aus methodischen Gründen beinhaltet er ausschließlich die Ergebnisse der telefonischen Elternbefragungen, und nur die Angaben zu Heranwachsenden von 3 bis 15 Jahren

    Monitoring der Kindergesundheit in (und nach) der COVID-19-Pandemie. Ergebnisse des ersten Erhebungszeitraums 02-05/2022.

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    Mit der Studie „Kindergesundheit in Deutschland aktuell“ (KIDA) untersucht das Robert Koch-Institut seit Februar 2022, wie sich die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen im Alter von 3 bis 17 Jahren im Verlauf der COVID-19-Pandemie darstellen und entwickeln. In der Studie werden über einen Zeitraum von zwölf Monaten fortlaufend Informationen zu Gesundheit, Wohlbefinden und Gesundheitsverhalten sowie Daten zur Kenntnis und Nutzung von Beratungs- und Versorgungsangeboten erhoben. Dabei werden Eltern von Kindern im Alter von 3 bis 15 Jahren und Jugendliche im Alter von 16 bis 17 Jahren zunächst telefonisch befragt. Im Anschluss werden die Teilnehmenden eingeladen, zusätzlich an einer vertiefenden Online-Befragung teilzunehmen. Die so gewonnenen Daten werden im Kontext zu den jeweils vorherrschenden Pandemiebedingungen (z. B. Eindämmungsmaßnahmen, altersspezifische Inzidenzen, Testkonzepte) interpretiert und die Ergebnisse vierteljährlich in Form schriftlicher Berichte auf der Website des Robert Koch-Instituts veröffentlicht. KIDA wird finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Gesundheit. Der vorliegende 1. Quartalsbericht fasst die Ergebnisse des ersten Erhebungszeitraumes vom 9. Februar bis 15. Mai 2022 zusammen. Aus methodischen Gründen beinhaltet er ausschließlich die Ergebnisse der telefonischen Elternbefragungen und nur die Angaben zu Heranwachsenden von 3 bis 15 Jahren

    Molekulare Virologie am Beispiel des Hepatitis-B-Virus

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    Die nachfolgend beschriebenen Forschungsprojekte der Nachwuchsgruppe I am Robert Koch-Institut (RKI) befassen sich am Beispiel des Hepatitis-B-Virus (HBV) mit der Charakterisierung intrazellulärer Signalkaskaden und der Analyse ihrer Bedeutung für den viralen Lebenszyklus (Replikaktionsprozess) sowie für die Entstehung von HBV assoziierten Tumoren. Darüber hinaus werden auf der Basis eines neuen, aus dem HBV-Oberflächenprotein isolierten zellpermeablen Peptides neue Strategien zum Protein- und Gentransfer entwickelt

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
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