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Kersten Reich: Systemisch-konstruktivistische Pädagogik. Einführung in Grundlagen einer interaktionistisch-konstruktivistischen Pädagogik. Neuwied: Luchterhand 1996 [Rezension]
Rezension von: Kersten Reich: Systemisch-konstruktivistische Pädagogik. Einführung in Grundlagen einer interaktionistisch-konstruktivistischen Pädagogik. Neuwied: Luchterhand 1996. 295 S
Allgemeine inklusive Didaktik : kriteriengeleitete Analyse der Entwicklungslogischen Didaktik von Georg Feuser und der Inklusiven Didaktik von Kersten Reich
Wie geht es weiter mit der Allgemeinen Didaktik? Diese Frage stellte sich bereits Ewald Terhart 2009. Vor allem in Bezug auf eine inklusive Bildung ist keineswegs sicher, wie und ob die Allgemeine Didaktik, im speziellen die klassischen Konzepte der lerntheoretischen und bildungstheoretischen Didaktik, diesen Anforderungen noch gerecht werden kann. Georg Feuser mit der Entwicklungslogischen Didaktik und Kersten Reich mit der Inklusiven Didaktik beschäftigen sich bereits seit einigen Jahrzehnten mit der Thematik inklusiver Bildung. Beide Konzepte lassen sich innerhalb der Allgemeinen Didaktik verorten, die Entwicklungslogische Didaktik in der Tradition der Bildungstheorie und die Inklusive Didaktik als ein neues Konzept – neu auch im Sinne der Wissenschaftstheorie innerhalb allgemeindidaktischer Ausrichtungen – mit konstruktivistischer Ausrichtung. In der vorliegenden Arbeit wird an diesen beiden inklusionsspezifischen Modellen eine kriteriengeleitete Analyse durchgeführt, die die Allgemeine Didaktik insgesamt auf den Prüfstand aktueller inklusiver Anforderungen stellt. Die Kriterien wurden dabei einerseits auf konzeptionelle Ausrichtungen der Allgemeinen Didaktik bezogen, aber auch mit aktuellen Anforderungen an eine inklusive Bildung im Sinne der UNBehindertenrechtskonvention reflektiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Allgemeine Didaktik weiterhin eine Rolle im didaktischen Geschehen spielen kann und auch soll, doch wird die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung deutlich sichtbar und anhand konkreter Empfehlungen herausgearbeitet. Diesbezüglich erweisen sich die Modelle von Feuser und Reich als sehr wegweisend in Bezug auf die Weiterentwicklung zu einer Allgemeinen inklusiven Didaktik und könnten einen wertvollen Beitrag leisten, allgemeindidaktische Daseinsberechtigungen neu zu definieren.von Stefan Greuter, BEd BAMasterarbeit Universität Innsbruck 202
Allgemeine inklusive Didaktik : kriteriengeleitete Analyse der Entwicklungslogischen Didaktik von Georg Feuser und der Inklusiven Didaktik von Kersten Reich
Wie geht es weiter mit der Allgemeinen Didaktik? Diese Frage stellte sich bereits Ewald Terhart 2009. Vor allem in Bezug auf eine inklusive Bildung ist keineswegs sicher, wie und ob die Allgemeine Didaktik, im speziellen die klassischen Konzepte der lerntheoretischen und bildungstheoretischen Didaktik, diesen Anforderungen noch gerecht werden kann. Georg Feuser mit der Entwicklungslogischen Didaktik und Kersten Reich mit der Inklusiven Didaktik beschäftigen sich bereits seit einigen Jahrzehnten mit der Thematik inklusiver Bildung. Beide Konzepte lassen sich innerhalb der Allgemeinen Didaktik verorten, die Entwicklungslogische Didaktik in der Tradition der Bildungstheorie und die Inklusive Didaktik als ein neues Konzept – neu auch im Sinne der Wissenschaftstheorie innerhalb allgemeindidaktischer Ausrichtungen – mit konstruktivistischer Ausrichtung. In der vorliegenden Arbeit wird an diesen beiden inklusionsspezifischen Modellen eine kriteriengeleitete Analyse durchgeführt, die die Allgemeine Didaktik insgesamt auf den Prüfstand aktueller inklusiver Anforderungen stellt. Die Kriterien wurden dabei einerseits auf konzeptionelle Ausrichtungen der Allgemeinen Didaktik bezogen, aber auch mit aktuellen Anforderungen an eine inklusive Bildung im Sinne der UNBehindertenrechtskonvention reflektiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Allgemeine Didaktik weiterhin eine Rolle im didaktischen Geschehen spielen kann und auch soll, doch wird die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung deutlich sichtbar und anhand konkreter Empfehlungen herausgearbeitet. Diesbezüglich erweisen sich die Modelle von Feuser und Reich als sehr wegweisend in Bezug auf die Weiterentwicklung zu einer Allgemeinen inklusiven Didaktik und könnten einen wertvollen Beitrag leisten, allgemeindidaktische Daseinsberechtigungen neu zu definieren.von Stefan Greuter, BEd BAMasterarbeit Universität Innsbruck 202
Allgemeine inklusive Didaktik : kriteriengeleitete Analyse der Entwicklungslogischen Didaktik von Georg Feuser und der Inklusiven Didaktik von Kersten Reich
Wie geht es weiter mit der Allgemeinen Didaktik? Diese Frage stellte sich bereits Ewald Terhart 2009. Vor allem in Bezug auf eine inklusive Bildung ist keineswegs sicher, wie und ob die Allgemeine Didaktik, im speziellen die klassischen Konzepte der lerntheoretischen und bildungstheoretischen Didaktik, diesen Anforderungen noch gerecht werden kann. Georg Feuser mit der Entwicklungslogischen Didaktik und Kersten Reich mit der Inklusiven Didaktik beschäftigen sich bereits seit einigen Jahrzehnten mit der Thematik inklusiver Bildung. Beide Konzepte lassen sich innerhalb der Allgemeinen Didaktik verorten, die Entwicklungslogische Didaktik in der Tradition der Bildungstheorie und die Inklusive Didaktik als ein neues Konzept – neu auch im Sinne der Wissenschaftstheorie innerhalb allgemeindidaktischer Ausrichtungen – mit konstruktivistischer Ausrichtung. In der vorliegenden Arbeit wird an diesen beiden inklusionsspezifischen Modellen eine kriteriengeleitete Analyse durchgeführt, die die Allgemeine Didaktik insgesamt auf den Prüfstand aktueller inklusiver Anforderungen stellt. Die Kriterien wurden dabei einerseits auf konzeptionelle Ausrichtungen der Allgemeinen Didaktik bezogen, aber auch mit aktuellen Anforderungen an eine inklusive Bildung im Sinne der UNBehindertenrechtskonvention reflektiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Allgemeine Didaktik weiterhin eine Rolle im didaktischen Geschehen spielen kann und auch soll, doch wird die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung deutlich sichtbar und anhand konkreter Empfehlungen herausgearbeitet. Diesbezüglich erweisen sich die Modelle von Feuser und Reich als sehr wegweisend in Bezug auf die Weiterentwicklung zu einer Allgemeinen inklusiven Didaktik und könnten einen wertvollen Beitrag leisten, allgemeindidaktische Daseinsberechtigungen neu zu definieren.von Stefan Greuter, BEd BAMasterarbeit Universität Innsbruck 202
Reich, Kersten: Inklusive Didaktik. Bausteine für eine inklusive Schule Reihe: Inklusive Pädagogik. Weinheim / Basel: Beltz 2014. [Rezension]
Rezension von: Kersten Reich: Inklusive Didaktik. Bausteine für eine inklusive Schule. Reihe: Inklusive Pädagogik. Weinheim / Basel: Beltz 2014, 392 S. ISBN 978-3-4072-5710-
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
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