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    Helmut Fend/Fred Berger/Urs Grob (Hrsg.): Lebensverläufe, Lebensbewältigung, Lebensglück. Ergebnisse der LifE-Studie. Wiesbaden: VS-Verlag 2009, [Rezension]

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    Rezension zu: Helmut Fend/Fred Berger/Urs Grob (Hrsg.): Lebensverläufe, Lebensbewältigung, Lebensglück. Ergebnisse der LifE-Studie. Wiesbaden: VS-Verlag 2009, 482 S

    Schulkultureller Zugehörigkeitsraum und Migration. Zur raumanalytischen Dimensionierung von Schule und Migration

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    Der Beitrag analysiert Zugehörigkeitsmöglichkeiten und -grenzen von Menschen mit Migrationshintergrund in einer geöffneten Schulkultur. Vor dem Hintergrund der raumtheoretischen Modelle von Bourdieu und Foucault schildert sie einen Fall schulischer Exklusivität im Umgang mit Migration als räumliche Anordnungsleistung. Über diesen Fall gelingt eine Abstraktion der Bedingungen schulischer Inklusion und Exklusion unter Bedingungen der Migration und vor dem Hintergrund von Konzepten interkultureller Bildung. Der Beitrag schlägt abschließend vor, den Zusammenhang von Schule und Migration, raumtheoretisch als Zugehörigkeitsordnung zu fassen und dadurch die Bedingtheit pädagogischen Handelns in den Blick zu bekommen. (DIPF/Orig.)This article focuses on the question of belonging of immigrants to school from a spatial point of view. Initially the theories of Bourdieu and Foucault will be discussed. Both theories match the idea of space as relational structure of order and can be linked together to a heuristic modell of space. Using the example of a school cultural concept and its practical interpretation in the case of migration, the conditions of inclusion and exclusion will be reconstructed then as practices of spatial order. The contribution ends with drawing a balance of the (possible) yield the spatial proceeding promises for concepts of intercultural education. (DIPF/Orig.

    Jugendliche Bildungsräume unter Bedingungen der Migration

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    In dem Artikel geht es um Strategien der Nutzung von Bildungsräumen durch weibliche Migrantenjugendliche aus dem Arbeitermilieu. Nicht die die Frage von Zugehörigkeit(en) oder Abstammung steht dabei im Vordergrund, sondern die strukturellen Integrationsrisiken und ihre Bewältigung. Die raumanalytische Perspektive soll dazu dienen, die jeweils vereinsseitigenden Perspektiven auf Chancen oder Defizite der Migration zu verlassen und die aktiven Handlungsstrategien zu betrachten. (DIPF/Orig.

    Zum Umgang mit interkultureller Heterogenität

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    Die Rede von der Inklusion in der Sonderpädagogik berührt viele Aspekte, die auch in der Migrationspädagogik diskutiert werden, auch wenn die jeweiligen Differenzierungslinien unterschiedliche sind. Fragen zum pädagogischen Umgang mit interkultureller Heterogenität werden dabei oftmals unter Bezugnahme auf ein umfassendes Anerkennungsgebot normativ beantwortet. Hierbei wird jedoch kaum beachtet, dass damit neue Differenzsetzungen erfolgen. Dieses Dilemma greift der vorliegende Beitrag auf, wobei er darauf zielt, exemplarisch auf ähnliche Diskussionslinien des Inklusionsgedankens, wie er in der Sonderpädagogik diskutiert wird, zu verweisen
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