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Elektroniker:in - Arbeitsprozesse des Beruflichen Handlungsfelds „Installieren und Inbetriebnehmen von Standard-Elektroanlagen“
Die Umsetzung von Arbeitsprozess- und Kompetenzorientierung in der Berufsbildung ist zu einer zentralen Herausforderung für Ausbildungspersonal und Lehrkräfte geworden. In Ausbildungsrahmenplänen wird darauf verwiesen, dass Kompetenzen unter Einbeziehung selbstständigen Planens, Durchführens und Kontrollierens zu fördern sind, und die Lernfelder der Rahmenlehrpläne sollen als Lernsituationen umgesetzt werden, die sich an beruflichen Arbeitsprozessen orientieren. Auch die Prüfungen sind mittlerweile arbeitsprozessorientiert zu gestalten: Auszubildende sollen zeigen können, dass sie Arbeitsaufträge umfassend bearbeiten können.
Gründe genug also, sich eingehend mit Arbeitsprozessen auseinanderzusetzen.
Was genau aber ist eigentlich ein Arbeitsprozess und wie lässt sich ein Arbeitsprozess so analysieren und beschreiben, dass sich die gewonnenen Erkenntnisse wiederum für die Gestaltung beruflicher Lehr-Lernprozesse gewinnbringend nutzen lassen?
Auf diese Fragen gibt das vorliegende Handbuch "Elektroniker:in - Arbeitsprozesse des Beruflichen Handlungsfelds „Installieren und Inbetriebnehmen von Elektroanlagen“" für das Berufsfeld der Elektrotechnik beispielhaft Antworten. Es wird das Instrument der Arbeitsprozessmatrix vorgestellt, mit dem Ausbildungs- und Lehrpersonal einen leichten, strukturierten Zugang zur beruflichen Praxis von Facharbeiter:innen und Gesell:innen finden. Mithilfe der Arbeitsprozessmatrix können der Ablauf eines Arbeitsprozesses, die Arbeitsgegenstände, mit denen sich eine Fachkraft konfrontiert sieht, die Hilfsmittel, denen sie sich bedient, und die Anforderungen, denen sie gerecht werden muss, übersichtlich dargestellt werden.
Das vorliegende Handbuch beschäftigt sich exemplarisch mit dem Beruflichen Handlungsfeld „Installieren und Inbetriebnehmen von Elektroanlagen“ des Elektrohandwerks. Zu diesem Handlungsfeld wurden drei Arbeitsprozessanalysen nach dem Konzept der Kompetenzwerkstatt durchgeführt und dokumentiert. In einem anschließenden Schritt wurden diese Arbeitsprozessanalysen zu einer Beschreibung des Beruflichen Handlungsfelds zusammengeführt
Elektroniker:in - Lern- und Arbeitsaufgaben für das Berufliche Handlungsfeld „Installieren und Inbetriebnehmen von Standard-Elektroanlagen“
Lern- und Arbeitsaufgaben sind ein bewährtes didaktisch-methodisches Konzept für eine arbeitsprozessorientierte, projektförmige und gegebenenfalls auch lernortübergreifende Berufsbildung. Das Konzept der Kompetenzwerkstatt bietet ein eigenes Modul, in dem anhand von Fragenkatalogen und Kriterienlisten erklärt wird, wie sich Lern- und Arbeitsaufgaben schrittweise entwickeln lassen
Wie genau sehen solche nach dem Konzept der Kompetenzwerkstatt entwickelte Lern- und Arbeitsaufgaben aber letztendlich eigentlich aus?
Auf diese Frage gibt das vorliegende Handbuch für das Berufsfeld der Elektrotechnik beispielhaft Antworten. Zum Beruflichen Handlungsfeld „Installieren und Inbetriebnehmen von Standard-Elektroanlagen“ des Elektrohandwerks werden drei Lern- und Arbeitsaufgaben vorgestellt. Die Aufgaben sind in den von der Kompetenzwerkstatt zur Verfügung gestellten Vorlagen dokumentiert. Diese Dokumentationen sind in das Handbuch eingebunden, darüber hinaus stehen sie auch als Download zur Verfügung. Außerdem sind die Lern- und Arbeitsaufgaben in einer speziell für ihre Entwicklung und Darstellung konzipierten Online-Plattform – dem Aufgaben-Manager – aufbereitet. Auf diese Plattform kann über einen Link zugegriffen werden, der an entsprechender Stelle ebenfalls angeboten wird
Die aktuelle Ausbildungssituation im gewerblich-technischen Handwerk : Ausbildungsgestaltung – Kooperationen – Mediennutzung
Zur Steigerung der Qualität und Attraktivität der Berufsausbildung im gewerblich-technischen Handwerk braucht es eine nachhaltige sowie innovative Strategie zum Aufbau einer arbeitsprozessbezogenen, kompetenzorientierten, kooperativen und digital gestützten Ausbildung.
Um Anhaltspunkte für die Gestaltung einer solchen innovativen Ausbildung zu gewinnen, ist es grundlegend, die aktuelle Ausbildungssituation und Ausbildungspraxis im gewerblich-technischen Handwerk in den Blick zu nehmen.
Zu diesem Zweck wurden in der vorliegenden Studie mithilfe einer qualitativen Befragung von zwölf Handwerksunternehmen folgende Fragen untersucht:
1. Welche Strategien zur Ausbildungsplanung und -gestaltung werden in der handwerklichen Praxis tatsächlich verfolgt?
2. Wie stellen sich aktuell – speziell mit Blick auf die Ausbildung – die Kooperationen zwischen den Betrieben untereinander, zwischen den Betrieben und der Berufsschule sowie zwischen den Betrieben und der Überbetrieblichen Bildungsstätte dar?
3. Welche Rolle spielen digitale Medien (Software, Plattformen, Datenbanken, Apps) im Arbeits- und Ausbildungsalltag? Welche mobilen Endgeräte werden in welcher Form eingesetzt?
4. Welche Erfahrungen und Einschätzungen liegen in Bezug auf diese drei Fragenkomplexe bei den Betrieben vor?
Die zu diesen Fragen gewonnenen Ergebnisse sind – unter Darstellung des Kontextes – in Form von ausführlichen Interpretationen sowie kompakten Zusammenfassungen aufbereitet. Zur Illustration werden die Erkenntnisse zusätzlich durch aussagekräftige, prägnante Zitate der Befragten angereichert
Interview with Dr. Gerhard Falk
Dr. Gerhard Falk was a professor at State University College at Buffalo and retired in late 2016. He taught criminology, sociology of religion, juvenile delinquency, and the treatment of offenders. He is the author of 24 books and 42 journal articles. He has been awarded the New York State Research Foundation\u27s Award for Scholarship; the Buffalo State College President\u27s Award for Creativity; and The New York State University Chancellor\u27s Award for Excellence.https://digitalcommons.buffalostate.edu/bsc_oral_history/1016/thumbnail.jp
Lernsituationen entwickeln
Die Leitidee der Arbeitsprozess- und Kompetenzorientierung in der Berufsbildung führt für Lehrkräfte an Berufsbildenden Schulen u. a. auch zu der Herausforderung, berufliche Lehr-/Lernprozesse entsprechend zu gestalten. Für den lernfeldorientierten Berufsschulunterricht erfolgt dies gemäß den Vorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) mithilfe von Lernsituationen.
Wie sich solche Lernsituationen entwickeln lassen, wird im vorliegenden Handbuch schrittweise gezeigt. Jeder Schritt wird ausführlich erklärt, die erforderlichen Dokumentationsvorlagen werden eingeführt, erläutert und in ihrer Anwendung durch Beispiele veranschaulicht
On the Falk Invariant of Signed Graphic Arrangements
The fundamental group of the complement of a hyperplane arrangement in a complex vector space is an important topological invariant. The third rank of successive quotients in the lower central series of the fundamental group was called Falk invariant of the arrangement since Falk gave the first formula and asked to give a combinatorial interpretation. In this article, we give a combinatorial formula for the Falk invariant of a signed graphic arrangement that do not have a as sub-arrangement
Repositorien: Der grüne Weg zu Open Access Publishing aus der Perspektive einer Forschungsförderungsorganisation : 10 Fragen von Bruno Bauer an Falk Reckling, Mitarbeiter des FWF Der Wissenschaftsfonds
Advocates of Open Access call to substitute the established scholarly publication model, in particular subscriptions and licences, by an Open Access Publishing model. Scholarly papers should be immediately accessible without paying and leave the copyright to the author. At the beginning the Open Access movement focused on and demanded for the publication of original scientific articles in Open Access journals. Meanwhile they moved on to support a form of secondary publication, the self-archiving of scholarly papers in institutional repositories. The current interview with Falk Reckling gives an account of the FWF Austrian Science Fund (http://www.fwf.ac.at) and their point of view towards Open Access. The interview hits the Golden Road as well as the Green Road to open access and their costs. Preconditions for a paradigm shift towards Open Access Publishing are brought up and prospects of scholarly publishing in 2020 were discussed with a look on libraries and their possible role within this setting
Repositorien: Der grüne Weg zu Open Access Publishing aus der Perspektive einer Forschungsförderungsorganisation: 10 Fragen von Bruno Bauer an Falk Reckling, Mitarbeiter des FWF Der Wissenschaftsfonds / Repository: The Green Road to Open Access Publishing and the FWF Austrian Science Fund's point of view: 10 questions to Falk Reckling, Austrian Science Fund, by Bruno Bauer
Advocates of Open Access call to substitute the established scholarly publication model, in particular subscriptions and licences, by an Open Access Publishing model. Scholarly papers should be immediately accessible without paying and leave the copyright to the author. At the beginning the Open Access movement focused on and demanded for the publication of original scientific articles in Open Access journals. Meanwhile they moved on to support a form of secondary publication, the self-archiving of sholarly papers in institutional repositories. The current interview with Falk Reckling gives an account of the FWF Austrian Science Fund (http://www.fwf.ac.at) and their point of view towards Open Access. The interview hits the Golden Road as well as the Green Road to open access and their costs. Preconditions for a paradigm shift towards Open Access Publishing are brought up and prospects of sholarly publishing in 2020 were discussed with a look on libraries and their possible role within this settin
Le concept d'entrepreneur responsable résiste-t-il à la grande entreprise ? Cas d'une filière agricole globalisée
Les entreprises ont intégré le développement durable dans leur stratégie et ont mis en place des politiques de Responsabilité sociétale des entreprises (RSE). Le concept d'entrepreneur durable diffuse l'idée que les entrepreneurs, jusqu'alors considérés comme plutôt destructeurs de l'environnement, peuvent en fait contribuer à la création de valeurs environnementales et sociales tout en assurant la pérennité de leur entreprise. Certains auteurs évoquent aussi l'entrepreneur responsable, très souvent associé aux petites et moyennes entreprises (PME). L'objectif de ce papier est d'éprouver la définition de l'entrepreneur responsable à travers une étude de cas de grande entreprise. La définition qui en est proposée par Bon & Van Der Yeught en 2018 (qui semblent réellement distinguer les concepts d'entrepreneur durable et d'entrepreneur responsable), est utilisée comme grille de lecture et d'analyse de l'étude de cas. Les principaux résultats montrent que le concept d'entrepreneur responsable ainsi défini ne résiste probablement pas à la grande entreprise
From the Reality of Work to Grounded Work-Based Learning in German Vocational Education and Training: Background, Concept and Tools
The "Riga Conclusions" of the European Ministries of Education of 22 June 2015 for the orientation of vocational education and training in Europe are promoting work-based learning as one of five "medium-term deliverables" for the next five years. But: How should and can work-based teaching and learning be designed? Our approach was developed within the German Dual VET System. Therefore it is not surprising that the work reality is for us the major principle for designing curricula and learning settings. As a starting point for developing didactical measures in the field of vocational education and training it is crucial in this approach to identify practices, routines and experiences of skilled workers that are experts for what they are doing. What are those people doing when handling a task, how are they acting, what work objects and tools are they operating with, and what requirements do they have to be aware of? To answer these kinds of questions, the real work in practice must be explored. A useful approach for doing this is a vocational work process analysis. The next step comprises developing a workbased learning project for the classroom. These two steps, vocational work process analysis and work-based learning projects, build the core of the article and enable a grounded work-based learning. Additional the changing priorities of curriculum design in the last century are introduced to reach a better understanding of the background and the actual work-oriented focus in German Dual VET. Our key proposition is: If work-based learning in vocational schools is wanted, the gap between the reality of work and the formal learning settings has to be closed.2321423
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